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Lünendonk-Liste 2022 führt Syntax auf Platz 14 der führenden IT-Service-Unternehmen in Deutschland

Lünendonk-Liste 2022 führt Syntax auf Platz 14 der führenden IT-Service-Unternehmen in Deutschland Weinheim, 23. Juni 2022 —- Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, liegt an Position 14 der führenden IT-Service-Unternehmen in Deutschland. Das geht aus einem aktuellen Ranking des Analystenhauses Lünendonk hervor. Syntax hat seinen Umsatz in Deutschland 2021 gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent gesteigert und seinen Marktanteil damit weiter ausgebaut. Wachstumstreiber ist unter anderem das Managed-Cloud-Geschäft – sowohl in der Public als auch in der Private Cloud. Darüber hinaus sind spezielle Services rund um SAP stark nachgefragt. Hier stehen beispielsweise Lösungen rund um die digitale Fabrik und Projekte zur S/4HANA-Migration im Mittelpunkt. Im Lünendonk-Ranking abgebildet sind IT-Dienstleister, die mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit IT-Outsourcing, Hosting, Managed Services und anderen Rechenzentrumsservices erzielen.

Auch international befindet sich Syntax auf Wachstumskurs. Das Unternehmen hat sein Serviceportfolio in den vergangenen Jahren durch strategische Zukäufe erweitert, neue Geschäftsfelder erschlossen und sein klassisches Business ausgebaut. Die Kombination aus globaler Präsenz und regionalem Marktzugang macht Syntax zu einem gefragten IT-Partner des deutschen Industriemittelstands – mit Verständnis für die Strukturen und Bedürfnisse der hiesigen Industrie und der Fähigkeit, Services weltweit zu skalieren.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass Syntax in die Liste der Top 15 IT-Service-Unternehmen aufgestiegen ist. Mein Dank dafür geht vor allem an unsere fantastischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe, Syntax. „Wir sehen auch, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind: Mit globalen Strukturen, um unsere deutschen Kunden an all ihren Standorten überall auf der Welt zu unterstützen. Und mit unserem Gespür für Regionalität, unserem Verständnis für lokale Besonderheiten, mit persönlichen Kundenbeziehungen und partnerschaftlicher Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“

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Syntax gewinnt SAP Pinnacle Award

Syntax gewinnt SAP Pinnacle Award Weinheim, 24. Mai 2022 – Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, gehört zu den Gewinnern der diesjährigen Pinnacle Awards – in der Kategorie „Rising Star“. Der renommierte Preis ehrt SAP- Partner, die sich durch besonders gute Leistungen, Teamarbeit, Kompetenz und innovative Kundenprojekte hervorheben. Die Auswahl der 22 Preisträger erfolgt auf Basis von Empfehlungen seitens SAP sowie Kundenfeedback und bestimmten Leistungskennzahlen.

Maßgeschneiderte SAP-Lösungen für hohen Kundennutzen

Mit der Auszeichnung würdigt SAP den hohen Kundennutzen der individuellen SAP-Lösungen von Syntax, insbesondere für den industriellen Mittelstand. Diese orientieren sich an den spezifischen Anforderungen von Unternehmen und kombinieren passgenau Leistungen aus dem gesamten SAP-Ökosystem mit flexiblen Bereitstellungs- und Betriebsmodellen in der Private und/oder Public Cloud. Als Preisträger profitiert Syntax unter anderem von einem exklusiven Zugang zu SAP-Führungskräften – ein Vorteil, der nicht zuletzt auch den Kunden des SAP- und Cloud-Experten zugutekommt.

Als Spezialist mit über 40 Jahren SAP-Erfahrung verfügt Syntax über zahlreiche SAP-Zertifizierungen in verschiedenen Bereichen wie Anwendungen, Cloud und Infrastruktur, Hosting, SAP HANA und Application Management Services für SAP S/4HANA.

„Wir sind stolz auf unser Team, das unseren Kunden einen erstklassigen Service bietet und dafür regelmäßig solche hochkarätigen Auszeichnungen erhält“, sagt Christian Primeau, Global CEO bei Syntax. „Der heutige Award unterstreicht den hohen Kundennutzen, den Syntax weltweit bietet, und hebt die Stärken hervor, die Syntax in unsere Partnerschaft mit SAP einbringt.“

„Mit den SAP Pinnacle Awards zeichnen wir die leistungsstärksten Partner aus, die unsere Kunden dabei unterstützen, Best-Run Businesses zu werden“, sagt Christian Klein, CEO von SAP. Die prämierten Partner wurden aufgrund ihres Engagements für Kundennutzen, exponentielles Wachstum und Simplifizierung ausgewählt. Gemeinsam unterstützen wir unsere Kunden auf ihrem Weg zum intelligenten, nachhaltigen Unternehmen.“

„Die weltweit wichtigste SAP-Partnerauszeichnung zu erhalten, ist eine besondere Ehre und bestärkt uns in unserem Kurs“, kommentiert Ralf Sürken, CEO Europe von Syntax. „Vor allem freut uns, dass die Preisträger nur von SAP und den Kunden nominiert werden können. Das zeigt, dass wir bei unseren zahlreichen innovativen Digitalisierungsprojekten einen guten Job machen – und dass unsere Partner und Auftraggeber das genauso sehen.“

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Digital Manufacturing und Cloud-basierte Services für den Shopfloor: Syntax auf der Hannover Messe 2022

Digital Manufacturing und Cloud-basierte Services für den Shopfloor: Syntax auf der Hannover Messe 2022 — IT-Dienstleister mit zwei Partnerständen bei SAP und AWS vertreten

— Vorträge und Kundenbeispiele zu erfolgreichen Digitalisierungsprojekten

— Kernthemen: SAP Digital Manufacturing Cloud und Cloud-basierte Services für den digitalen Shopfloor

— Live-Demo zum Thema „Visual Inspections mit der SAP Digital Manufacturing Cloud“

Weinheim, 9. Mai 2022 – Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, ist bei der diesjährigen Hannover Messe (HMI) vom 30. Mai bis zum 2. Juni an zwei Ständen vertreten. Besucher können sich sowohl bei SAP (Halle 4/Stand D04) als auch bei AWS (Halle 5/Stand A54) am jeweiligen Partnerstand über Maßnahmen, Projekte und konkrete Cloud-basierte Lösungen wie die Syntax i.4 Solutions austauschen, um die digitale Transformation im eigenen Shopfloor voranzutreiben.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, einen Termin für ein persönliches Gespräch zu vereinbaren, gibt es unter https://syntax-systems.com/slt.php?t=t37u07.irl72j.

Partnerstand SAP: End-to-End-Manufacturing mit Syntax und der SAP DMC

Am Partnerstand von SAP (Halle 4/Stand D04) zeigt Syntax, wie eine digitale Fertigung auf Basis der SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC) als zentrales Manufacturing Execution System (MES) aussehen kann. Hier erfahren Interessenten unter anderem, welche individuellen Anpassungen der SAP DMC mit den Syntax i.4 Solutions möglich sind, und bekommen einen Einblick in die Praxis. So stellt Syntax am Beispiel seines Kunden Smart Press Shop vor, wie sich eines der weltweit modernsten Fabriksteuerungssysteme komplett aus der Cloud und ohne IT-Hardware vor Ort betreiben lässt. Und eine gemeinsame Demo mit Porsche zeigt direkt am Stand, wie eine Analyse visueller Daten in der SAP Digital Manufacturing Cloud für höhere Produktqualität und weniger Ausschuss sorgt.

Darüber hinaus demonstriert Syntax in einem Vortrag im Rahmen des SAP Live Forums am 31. Mai um 14:40 Uhr:

— Wie sich ein Go-live der SAP DMC in nur vier Monaten umsetzen lässt.

— Welche Rolle agile Methoden, Design Thinking, digitale Tools und interaktive Schulung spielen.

Partnerstand AWS: Cloud-Services für den digitalen Shopfloor
Wie sich die Cloud optimal für die digitale Fertigung nutzen lässt, ist das zentrale Thema am Partnerstand von AWS (Halle 5/Stand A54). Die Experten von Syntax demonstrieren das riesige Potenzial Cloud-basierter Services für den Shopfloor und zeigen, wie sich diese Services mit AWS Cloud, IIoT-Plattformen wie Synsights und andere Syntax i.4 Solutions schnell und kostengünstig umsetzen lassen. Sie erklären den zentralen Stellenwert eines Shopfloor Data Lake House in Kombination mit KI-basierten Analytics für maximal effiziente Produktionsabläufe und illustrieren anhand konkreter Beispiele, wie AWS Cloud-Services den Energieverbrauch senken, ungeplante Ausfälle verhindern und die Produktqualität erhöhen.

In einem Vortrag am AWS-Partnerstand am 31. Mai um 11:00 Uhr zeigt Syntax außerdem am Beispiel eines erfolgreichen Kundenprojekts:

— wie das Zusammenspiel von Synsights und AWS die Produkt- und Servicequalität steigert,

— den nachhaltigen Effekt des IIoT und der Cloud auf die Anlageneffizienz und die Innovationskraft der gesamten Produktion.

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Syntax migriert SAP-System von Sanner auf AWS und übernimmt die Betreuung

Weinheim, 28. April 2022 – Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat das SAP-System von Sanner, Hersteller von Medizintechnik und pharmazeutischen Verpackungen, in die AWS-Cloud migriert und betreut es im Rahmen von Application Management Services (AMS). Zuvor lief das ERP-System in der Private Cloud eines anderen Dienstleisters. Darüber hinaus wurden die Server des Manufacturing Execution Systems (MES) von Sanner ins Rechenzentrum von Syntax als Colocation umgezogen.

Mit dem Wechsel zu Syntax erhält Sanner eine höhere Qualität in der Beratung, mehr Proaktivität sowie umfangreiche Impulse für die Weiterentwicklung und einen besseren Optimierungssupport in den Fachprozessen. Zudem ermöglicht die starke eigene Vor-Ort-Präsenz des global tätigen IT-Dienstleisters eine Betreuung der internationalen Standorte in China und in anderen Regionen. Durch den Umstieg auf SAP on AWS profitiert Sanner neben sinkenden Hosting-Kosten auch von einem Plus an Variabilität und Flexibilität – ganz ohne zusätzlichen Aufwand, denn im Rahmen der Managed Cloud Services übernimmt Syntax auch das Hyperscaler-Management.

Performant und verfügbar – und eine spürbare Entlastung

Die Partner planten einen sechsmonatigen Vorlauf für den Go-live ein – mit den üblichen Tests und zwei Probemigrationen der Gesamtsystemumgebung, also inklusive des Drittanbieter-MES und des Schnittstellensystems, das als Datendrehscheibe zwischen SAP und der Fertigungssteuerung fungiert. Der komplette Umzug lief voll im Zeitplan ab, und in diesem Zuge konnten mehrere Altschnittstellen ausgemustert werden.

Das SAP-System läuft absolut stabil, und der Application-Support durch Syntax schafft dem SAP-Verantwortlichen bei Sanner Freiraum für andere wichtige Aufgaben. „Mit den Experten von Syntax spüre ich eine deutliche Entlastung, weil die Berater viel professioneller mit dem Fachbereich sprechen können und die Lösungsfindung jetzt dort im Dialog stattfindet“, erklärt Karsten Ernst, Senior Inhouse Consultant SAP bei Sanner. „Zudem wissen die Experten von Syntax bei der Betreuung von SAP immer genau, wann sie mich involvieren sollen, und wann nicht. Sie schicken mir nicht einfach SAP-Hinweise, sondern machen Vorschläge, ein Problem zu lösen – und von mir reicht ein Ja oder Nein. So stelle ich mir das vor, und genau dafür habe ich den Dienstleister. Der Support und die Zusammenarbeit laufen professionell, harmonisch und ganz klar auf Augenhöhe.“

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Syntax entwickelt maßgeschneidertes Manufacturing Execution System auf Basis von SAP MII für Gerresheimer

Syntax entwickelt maßgeschneidertes Manufacturing Execution System auf Basis von SAP MII für Gerresheimer Weinheim, 20. April 2022 —- Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat für Gerresheimer ein maßgeschneidertes Manufacturing Execution System (MES) auf Basis der Plattform SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII) und mit UI5 Frontends entwickelt. Mit dem modernen, leistungsfähigen zentralen System bringt der globale Partner für Pharmazie, Biotech, Gesundheit und Kosmetik echte Transparenz in seine Produktion und gewinnt tiefe Einblicke in den gesamten Fertigungsprozess. So lassen sich die Qualität steigern und die Produktivität erhöhen. In Zukunft sollen die neu gewonnenen Informationen zudem im Sinne von Predictive Control intelligent genutzt werden, um die Glasfertigung noch weiter zu verbessern.

Das MES wurde zuerst in zwei Werken mit jeweils deutlich unterschiedlichen Produktionsabläufen eingeführt, die als Blaupausen dienen. Künftig wird das MES an insgesamt 13 Glas produzierenden Standorten in sieben Ländern zum Einsatz kommen – an insgesamt circa 250 Produktionslinien mit jeweils zwei bis drei PC-Arbeitsplätzen. Für die nötige Systemperformance setzt das MES auf eine SAP HANA-Datenbank. Besonders wichtig war den Verantwortlichen bei der Gerresheimer Division „Primary Packaging Glass“ eine flüssige User Experience. Die Anwender sollten gerne mit dem System arbeiten und stets wissen, welche Funktion sich hinter welchem Button verbirgt. Deshalb kamen bei der Entwicklung auch Design-Thinking-Methoden zum Einsatz.

Transparenz, bessere Reproduzierbarkeit und stetig neue Funktionen

Die Werker an den Linien verfügen dank dem von Syntax maßgeschneiderten MES über eine verbesserte Übersicht über Maschinenparameter sowie Auswürfe und profitieren von neu entwickelten Kommunikationsmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es jetzt eine viel bessere Reproduzierbarkeit: Wenn ein Artikel gefertigt werden soll, der vor vier Wochen zum letzten Mal hergestellt wurde, kann ein Operator auf Knopfdruck nachvollziehen, wie der Prozess seinerzeit abgelaufen ist, und welche Fehler wann und wie aufgetreten sind. Andere Abteilungen, die mit der Produktion zu tun haben, erhalten dank dem MES tiefe Einblicke – beispielsweise welche Formen häufig gewechselt werden müssen, oder welche Prüfung wie oft fehlgeschlagen ist. Das Management hingegen kann die Daten für Berichte nutzen und verschiedene Produktionen einfach vergleichen. Und in der IT wurde nach der Einführung des MES die Smart Factory-Abteilung gegründet, die das System als ersten Baustein der Industrie 4.0 vorantreibt und sich um die weitere Digitalisierung der Produktion kümmert.

„Die Transparenz, die wir mit dem neuen System erreicht haben, ist beeindruckend. Alles wird digital dokumentiert, jede Eingabe, jede Prüfung, sämtliche Fertigungsschritte sind visualisiert, und es gibt eine umfassende Qualitätsdatenerfassung. Bereits im laufenden Prozess stehen Informationen zur Verfügung. Wir sind auf einem guten Weg, die meisten Zettel abzulösen“, erklärt Marcel Zokoll, IT – Head of MES, Primary Packaging Glass bei Gerresheimer, zufrieden.

Zudem wird das MES kontinuierlich von Syntax ausgebaut: In sogenannten Service Packs sammelt Gerresheimer in den Fachabteilungen regelmäßig Funktionalitätswünsche und entwickelt Use Cases, spezifiziert sie, und der IT-Dienstleister übernimmt die Umsetzung in SAP MII in Sprints. „Wir schätzen die hohe Flexibilität von Syntax bei der Umsetzung unserer gewünschten Funktionen – das ist für uns ein wesentlicher Vorteil. Syntax hat ein großes Interesse, unsere unternehmensspezifischen Prozesse im System abzubilden, und die Experten denken immer mit und warten nicht nur auf uns. Das gefällt uns sehr“, sagt Sebastian Wirthmann, Global Director Smart Factory IT, Primary Packaging Glass bei Gerresheimer.

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Syntax unterstützt Heraeus bei Migration von SAP-Systemen zu AWS

Syntax unterstützt Heraeus bei Migration von SAP-Systemen zu AWS Weinheim, 7. Februar 2022 – Der Technologiekonzern Heraeus hat seine SAP-Systeme mithilfe des IT-Dienstleisters und Managed Cloud Providers Syntax in die Cloud von Amazon Web Services (AWS) migriert. Die bisher im eigenen Rechenzentrum in Hanau gehosteten ERP-Systeme laufen nun in der Public Cloud, wo sich Syntax auch um das Management von Betriebssystem und Backups sowie um das Hyperscaler-Management kümmert. Die historisch gewachsene SAP-Landschaft von Heraeus bestand aus über 40 SAP-Systemen und mehr als 160 virtuellen Servern. Die beiden Partner bewerkstelligten das Projekt in weniger als zwölf Monaten, inklusive Cloud-Set-up, Architektur-Design, Proof of Concept und Migration, in drei Wellen. Ergebnis: eine SAP-Umgebung, die heute schneller läuft, die interne IT weniger beschäftigt und ein höheres Business-Continuity-Level ermöglicht.

Systemharmonisierung dank Public Cloud
Den Ausgangspunkt des Projekts bildete eine sehr heterogene SAP-Welt: Manche Systeme liefen mit herkömmlichen Datenbanken, einige auch bereits auf SAP HANA und auf Linux. Das größte System umfasst etwa vier TB an Daten, es hat 6.000 Anwender in über 40 Ländern und über 500 Schnittstellen. Die Migration in die Public Cloud sollte insofern auch der Harmonisierung dienen – mit Plattformwechsel zu Linux und Datenbankwechsel zu HANA -, ohne dabei aber individuelle Stärken zu verlieren.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Das Migrationsprojekt mit Syntax hat Heraeus durchweg positiv erlebt. Kompetenz, Zuverlässigkeit und partnerschaftliche Augenhöhe bestimmten das Vorhaben, das aufgrund der Corona-Pandemie vollständig remote über die Bühne ging, ohne dass die Beteiligten sich auch nur einmal persönlich getroffen hätten.

„AWS ist für uns neu, und wir müssen in diesem Bereich zunächst einmal Know-how aufbauen“, sagt Thomas Stephan, Leiter IT Infrastruktur bei Heraeus. „Deshalb sind wir froh, dass das Hyperscaler-Management bei Syntax in guten Händen ist und wir sicher sein können, dass wir das Optimum aus unseren AWS-Investitionen herausholen.“

„Wir haben Syntax als einen Partner kennengelernt, der einem kein X für ein U vormacht und klar ausspricht, was geht und was nicht“, ergänzt Oliver Löffert, Competence Center Leiter SAP Basis und Interface bei Heraeus. „Die Mannschaft ist motiviert, fachlich gut aufgestellt und lösungsorientiert. Wir haben gespürt, dass es Syntax darum geht, mit dem Kunden partnerschaftlich zu arbeiten.“

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Über Heraeus
Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen. Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die FORTUNE-Global-500-gelistete Gruppe einen Gesamtumsatz von 31,5 Milliarden Euro und beschäftigt rund 14.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern. Heraeus zählt zu den Top 10 der Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Über Syntax
Syntax ist ein global agierender IT-Dienstleister und einer der führenden Managed Cloud Provider für den Bereich Enterprise Critical Applications. Hauptsitz des 1972 gegründeten Unternehmens ist Montreal, Kanada. Im März 2019 wurden mit der ehemaligen Freudenberg IT (FIT) sowie dem amerikanischen AWS-Spezialisten EMERALDCUBE zwei etablierte IT-Unternehmen in die Syntax Organisation integriert.

Weitere Informationen gibt es hier.

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ISG Provider Lens: Syntax ist „Leader“ für AWS SAP Workloads

ISG Provider Lens: Syntax ist Weinheim, 18. Januar 2022 – Der IT-Dienstleister und Cloud-Provider Syntax ist im Rahmen des ISG Provider Lens AWS – Ecosystem Partners Quadrant Report Germany 2021 als „Leader“ in der Kategorie „AWS SAP Workloads“ eingestuft worden. Damit bescheinigt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen dem global agierenden IT-Dienstleister neben einem attraktiven Produkt- und Serviceangebot eine starke Markt- sowie Wettbewerbsposition, Innovationskraft und eine Rolle als strategischer Berater und Meinungsführer im Bereich „SAP on AWS“.

Die Platzierung in der höchsten Kategorie ist laut ISG vor allem das Ergebnis der hohen SAP-Kompetenz von Syntax. Der IT-Dienstleister hat unter anderem über mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung im SAP-Geschäft und kann deshalb auch speziellste Anforderungen bedienen. Zudem überzeugt das umfangreiche Serviceportfolio für SAP-AWS-Lösungen von Syntax laut ISG auf ganzer Linie, es umfasst Application Management Services, Managed Security, Managed Data sowie SAP-Implementierungs- und Migrationsdienstleistungen. Auch die ständige Erweiterung der Services, beispielweise eine Produkt- und Service-Suite (CxLink) für die Integration von Amazon S3 Storage für verschiedene Anwendungsfälle wie Backup, Data Lake Building oder Archivierung, wird positiv hervorgehoben.

„Die AWS-Cloud etabliert sich zunehmend als SAP-Betriebsumgebung für Unternehmen“, kommentiert Peter Schmidt, Director Business Development bei Syntax. „Dabei spielt nicht nur die skalierbare Infrastruktur eine Rolle – viele IT-Verantwortliche sehen auch, dass ein Umzug in die Cloud Ausgangspunkt und Voraussetzung für innovative Erweiterungen rund um ihre SAP-Systeme ist, beispielsweise in Form von Prozessautomatisierung mit Machine Learning Tools. Wir begleiten sie bei diesen Projekten und unterstützen mit maßgeschneiderten Konzepten, ausgerichtet an ihren individuellen Anforderungen.“

„Wir sind sehr stolz auf die Einstufung als Leader, denn sie bestätigt unsere branchenführende Kompetenz als SAP on AWS-Experten“, sagt Ralf Sürken, CEO Europe von Syntax. „Wir bieten unseren Kunden alle relevanten Services aus einer Hand und bauen unser Angebot konsequent weiter aus. Das gilt nicht zuletzt auch für die Betreuung und Weiterentwicklung von SAP auf AWS – damit sich die interne IT auf wichtigere strategische Themen konzentrieren kann.“

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Syntax: Welche SAP-Trends 2022 in der Fertigung wichtig werden

Syntax: Welche SAP-Trends 2022 in der Fertigung wichtig werden Weinheim, 16. Dezember 2021 — Der IT-Dienstleister und Cloud-Provider Syntax wirft einen Blick in die Zukunft und benennt die wichtigsten Trends rund um SAP für 2022. Im Bereich der Fertigung stehen dabei für Björn Bartheidel, Vice President lntelligent lndustry Services bei Syntax, vor allem die Themen Intelligent Enterprise, eine Cloud-first-Strategie, die zunehmende Integration mit Microsoft, neue, servicebasierte Geschäftsmodelle und die verstärkte Nutzung von Business-Netzwerken im Fokus.

Trend 1: Transformation zum Intelligent Enterprise
Unternehmen werden ihre Transformation zu einem vernetzten Intelligent Enterprise mit effizienteren Prozessen auf Basis von S/4HANA weiter vorantreiben. Dabei spielen Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML), digitaler Zwilling, Data Lakes oder Automatisierung durch Robotic Process Automation (RPA) eine entscheidende Rolle. Erfolgsentscheidend ist hier eine gelungene Integration der SAP-Daten in die gesamte IT-Prozesslandschaft – sowohl horizontal (von Frontoffice über die Produktion bis zum Backoffice) als auch vertikal (von ERP und MES bis hin zu CRM und Afterservices).

Trend 2: Cloud First
Die Cloud wird sich im industriellen Mittelstand als Standard weiter etablieren und On-Premises-Systeme in vielen Bereichen zunehmend ablösen. Die von SAP vertretene Cloud-First-Strategie und der Fokus auf Cloud-native Produkte beschleunigen diese Entwicklung und zwingen IT-Verantwortlichen in Fertigungsunternehmen zu einem Umdenken. In der Produktion bedeutet das unter anderem eine noch stärkere Fokussierung auf Cloud-basierte MES-Lösungen wie die SAP Digital Manufacturing Cloud.

Trend 3: Stärkere Integration von SAP und Microsoft
Dank der strategischen Entwicklungspartnerschaften und dem unternehmensweiten Einsatz der Azure Cloud wird es für Werker und Instandhalter künftig noch einfacher, SAP-Prozesse über bekannte Microsoft-Benutzeroberflächen zu steuern. Die Interaktionen finden dann über Office 365-Apps wie Teams statt, während Lösungen wie das Azure IoT Hub oder die Microsoft Power Platform die Digitalisierung und Automatisierung produktionsnaher Prozesse für mehr Effizienz vorantreiben.

Trend 4: Neue Geschäftsmodelle
SAP wird noch stärker zur Grundlage Service-basierter und damit zukunftsorientierter Geschäftsmodelle. Kunden wollen heute immer seltener Produkte kaufen, sondern Dienstleistungen – wie die unterbrechungsfreie Laufzeit einer Maschine. Die Abrechnung erfolgt dann flexibel über ein Subskriptions-Modell. Solche Geschäftsmodelle lassen sich dann beispielsweise die SAP Business Technology Platform in Kombination mit Azure-basierten Lösungen wie einem IoT-Hub und Technologien wie KI und ML zur Auswertung großer Datenmengen.

Trend 5: Verstärkte Nutzung von Business-Plattformen
Cloud-basierte Business-Plattformen werden im SAP-Umfeld noch stärker an Bedeutung gewinnen. Lösungen wie SAP ARIBA für Einkaufs- und Lieferkettenmanagement, SAP LBN für die Kooperation mit Logistikdienstleistern oder das SAP AIN für den Einsatz eines digitalen Zwillings machen Fertigungsprozesse noch effizienter – und sind bereits als kleinere Lizenzpakete im „RISE with SAP“-Bundle enthalten.

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Studie: Syntax zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern

Studie: Syntax zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern Weinheim, 6. Dezember 2021 —- Syntax, global agierender IT-Dienstleister und einer der führenden Managed Cloud Provider, gehört zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis der jährlich von der Tageszeitung DIE WELT und der Kölner Rating- und Rankingagentur ServiceValue durchgeführten Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Darin wird Syntax eine „sehr hohe Arbeitgeberattraktivität“ bescheinigt, was dem SAP- und Cloud-Experten einen Platz in der der höchsten Bewertungskategorie sichert. Syntax bietet zahlreiche spannende Projekte, sowohl für talentierte Neueinsteiger als auch für langjährige IT-Profis, die auf der Suche nach neuen Projekten sind. Interessenten finden offene Stellen unter https://www.syntax.com/de-de/karriere/.

„Wir sind stolz auf diese Auszeichnung als hochattraktiver Arbeitgeber“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Bei uns steht der Mensch klar im Mittelpunkt. Als Teil eines motivierten Spitzenteams widmen sich die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag spannenden Digitalisierungsprojekten in einem internationalen Umfeld. Wir sorgen dafür, dass sie ihren Job nicht nur gut, sondern vor allem auch gerne machen – und davon profitieren nicht zuletzt auch unsere Kunden.“

Sabine Jentschke, Director Human Resources Europe bei Syntax, kommentiert: „Das Gütesiegel Deutschlands Beste Arbeitgeber ist eine tolle Bestätigung und motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Dazu gehören neben einer attraktiven Vergütung auch zusätzliche Leistungen wie flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, diverse Benefits und zusätzliche Gesundheitsleistungen. So schaffen wir die Rahmenbedingungen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufrieden und auch Vorbilder für unsere jungen Talente sind.“

Die Tageszeitung DIE WELT erhebt in Kooperation mit dem Kölner Analyse-Institut ServiceValue GmbH in groß angelegten regionalen und überregionalen Umfragen die Attraktivität deutscher Unternehmen. Bewertet wurden Firmen, die bundesweit, wenigstens aber an mehr als nur einem regionalen Standort tätig sind und Arbeitsplätze anbieten. Die Rankings rund um „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ bilden die Ergebnisse der Studie ab. In der deutschlandweiten Erhebung wurden 3.953 Unternehmen von mehr als 800.000 Bürgerinnen und Bürgern mit Schulnoten von 1 („ausgezeichnet“) bis 5 („schlecht“) bewertet. Das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist ein unabhängiger Qualitätsnachweis und fördert den positiven Bekanntheitsgrad seines Trägers.

Weitere Informationen zur Studie gibt es unter www.arbeitgeber-image.de.

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Syntax: Trends für die digitale Fertigung 2022

Syntax: Trends für die digitale Fertigung 2022 Weinheim, 1. Dezember 2021 — Der IT-Dienstleister und Cloud-Provider Syntax gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Trends für die digitale Fertigung im kommenden Jahr. Laut Björn Bartheidel, Vice President lntelligent lndustry Services bei Syntax, werden sich Unternehmen vor allem mit diesen Themen beschäftigen: Cloud-betriebene Produktionsleitsysteme (MES) und die SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC), eine stärkere Integration von SAP- und Microsoft-Lösungen, agile Projektansätze, Lösungen für digitales Supply Chain Management und Predictive Analytics.

Trend 1: MES in der Cloud
Die Cloud ist in der Produktion angekommen und wird jeden Tag wichtiger – und zwar nicht nur als „Datensammelbecken“ für Analytics, sondern um die produktionsnahen Prozesse noch stärker in die unternehmensweite Supply Chain zu integrieren. Immer mehr Unternehmen werden ihr Fertigungsmanagement via Manufacturing Execution System (MES) komplett in der Cloud betreiben und vermehrt auf Lösungen wie die SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC) setzen.

Trend 2: Integration von SAP und Microsoft
Eine stärkere Verzahnung von SAP-Prozessen mit Microsoft 365 Apps wie Teams, Power Apps oder Power Automate für Workflows wird die Arbeit für Werker erleichtern. Mitarbeitende, beispielsweise aus der Instandhaltung, die SAP nicht regelmäßig nutzen, können Aufträge in der gewohnten MS-Umgebung planen sowie steuern und damit die nötigen SAP-Prozesse im Backend anstoßen.

Trend 3: Agile Projektansätze
Auch in der Fertigung werden agile und dynamische Projektansätze klassische Top-down-Organisationsstrukturen im kommenden Jahr zunehmend ablösen und starre Prozessstrukturen durch kleine, schlagkräftige Teams in kurzen Iterationszyklen ersetzen. Hunderte Seiten von Spezifikationsdokumenten gehören der Vergangenheit an. Unternehmen müssen die Endnutzer wesentlich früher einbinden und sie beim Erklären komplexer Sachverhalte beispielsweise über visuelle Darstellungen „abholen“.

Trend 4: Digitale Supply Chain
Die Pandemie hat vielen produzierenden Unternehmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gut gesteuerte digitale Supply Chain ist. Doch auch unabhängig von Krisen gewinnt das effiziente Management von wertschöpfenden Prozessen mithilfe digitaler Lösungen massiv an Bedeutung. Wer seine Abläufe stets im Blick hat, kann rechtzeitig auf potenzielle Flaschenhälse reagieren und so beispielsweise verhindern, dass die Maschinen stillstehen, weil das Material fehlt.

Trend 5: Predictive Analytics
Reines KPI-Dashboarding war gestern: Dank künstlicher Intelligenz (KI)- und Machine Learning (ML)-gestützter Datenanalyse kombinieren produzierende Unternehmen erfasste Prozessdaten mit Auftrags- und Qualitätsdaten – und profitieren von neuen, wichtigen Erkenntnissen: Neben einer vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich im Sinne von Predictive Quality vor allem auch die Prozessstabilität verbessern und eine höhere Produktqualität mit weniger Ausschuss realisieren.

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