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Preise für Mietwohnungen in Nürnberg steigen weiterhin

Eigentümer in Nürnberg können sich freuen: Die neuen vereinbarten Mieten sind im Vergleich zum vorausgegangenen Mietenspiegel 2018 weiterhin gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie in den Jahren zuvor. Doch welchen Mietpreis können Eigentümer für ihre Wohnungen verlangen? Einen ersten Aufschluss darüber liefert der Mietenspiegel, der alle zwei Jahre erscheint. Darüber hinaus helfen auch erfahrene Makler wie die vom Nürnberger Unternehmen Immopartner gerne bei der Mietpreisfestlegung weiter.

Der kürzlich erschienene Mietenspiegel 2020 gibt unter anderem Aufschluss über die „Basisnettokaltmiete nach Quadratmetern Wohnfläche“ und dient als Ausgangspunkt für die weiteren Berechnungen der ortsüblichen Vergleichsmiete. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff hat sich für seine Arbeit genauer mit dem Mietenspiegel beschäftigt und zieht folgende Schlussfolgerung: „In Nürnberg können fast alle Eigentümer zu einem guten Preis vermieten.“

Beträgt die Durchschnittsmiete für Neuvermietungen nun 8,54 Euro pro Quadratmeter, belief sich diese vor zwei Jahren noch auf 7,98 Euro pro Quadratmeter. Auch wenn sich im Vergleich zum Mietenspiegel 2018 ein Anstieg der in den vergangenen vier Jahren neu vereinbarten Mieten um durchschnittlich 7 Prozent ergibt, fällt der Mietpreisanstieg nicht mehr ganz so hoch aus wie noch in den Jahren zuvor. Von 2016 bis 2018 betrug der Anstieg 9,2 Prozent.

Vor allem Eigentümer von sehr kleinen Wohnungen haben gute Karten: So sind die Preise in allen Baualtersklassen und Ausstattungsstufen um mehr als 13 Prozent gestiegen. Die Miete für sehr gut ausgestattete Neubauwohnungen mit einer Wohnungsgröße von unter 30 Quadratmetern liegt so beispielsweise 19,61 Euro pro Quadratmeter. Für eine 28 Quadratmeter große Wohnung können Eigentümer also rund 550 Euro Nettokaltmiete verlangen.

Die schlechtesten Karten haben zurzeit Eigentümer von 60 bis 80 Quadratmeter großen und sehr einfach ausgestatteten Wohnungen mit einem Baujahr zwischen 1919 und 1948. Diese sind in Nürnberg zurzeit mit einer Basisnettokaltmiete in Höhe von 8,25 bis 8,30 Euro pro Quadratmeter am günstigsten. Zieht man hiervon die im Mietenspiegel aufgezeigten Prozentpunkte für eine einfache Badausstattung, Gaseinzelöfen, wobei mindestens ein Wohnraum unbeheizt ist, einfache Lage, Wohnhaus mit mehr als fünf Stockwerken, fehlender Balkon etc. ab, so können für solche Wohnungen nur 5,96 Euro pro Quadratmeter angesetzt werden. „An diesen Richtwerten des nach wissenschaftlichen Methoden erstellten Mietenspiegels können sich Eigentümer bei der Mietpreisfestlegung gut orientieren“, findet Stefan Sagraloff. Jedoch bedarf es zur Festlegung eines angemessenen Mietpreises noch zahlreicher weiterer Schritte, zum Beispiel der Berücksichtigung weiterer Faktoren wie des Stadtteils oder der Nachbarschaft.

Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter legen nicht nur einen angemessenen Mietpreis fest, indem sie diese Faktoren sowie den aktuellen Mietenspiegel in ihre Arbeit miteinbeziehen, sondern übernehmen für Eigentümer in Nürnberg und Umgebung auch einen Vermietungsservice. Dabei können sie aus drei Leistungspakten auswählen – angefangen von der Basic-Partnerschaft über die Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft, bei der sich die Eigentümer selbst um nichts mehr kümmern müssen.

Wer sich für die Leistungspakete sowie für den Mietenspiegel interessiert, wird auf der Immopartner-Homepage unter https://www.immopartner.de/eigentuemer/vermieten/wohnung/aktuelle-preise/ fündig. Der Mietenspiegel, herausgegeben vom Stab Wohnen im Wirtschaftsreferat (Amt Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth) in Zusammenarbeit mit mehreren Vereinen und einem Unternehmen, kann für 3 Euro bei IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K., Färberstr. 5, 90402 Nürnberg erworben werden.

Weitere Informationen zum Mietenspiegel und Quadratmeterpreis Schwabach, Grundstück verkaufen Erlenstegen, Hausverkauf mit Makler Erlenstegen und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Wenn die Öffentlichkeit vom Immobilienverkauf nichts mitbekommen soll

Bei einem Immobilienverkauf werden im Rahmen der Vermarktung oft große Immobilienportale mit dem entsprechenden Angebot bespielt, attraktive Zeitungsannoncen geschaltet oder informative Flyer in der Nachbarschaft verteilt, die auf die anstehende Veräußerung aufmerksam machen. Das ist gut und sinnvoll, solange die Eigentümer damit einverstanden sind. Manchmal wünschen sich Eigentümer jedoch, dass niemand etwas vom Immobilienverkauf mitbekommt. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Nicht nur Prominente, sondern auch Privatleute wünschen sich zuweilen einen diskreten Immobilienverkauf. Dafür kann es mehrere Gründe geben. „Sie möchten nicht, dass jemand Fotos macht oder dass jeder den Preis der Immobilie erfährt“, weiß Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, aus Erfahrung, „oder sie müssen ihre Immobilie nach einer Scheidung oder aus einer Notlage heraus verkaufen und wünschen sich deshalb absolute Diskretion“. Sein Nürnberger Unternehmen unterstützt diese Eigentümer beim Immobilienverkauf und veräußert ihre Immobilien diskret. Der Verkaufsprozess und insbesondere die Vermarktung laufen dabei jedoch etwas anders ab als üblich.

Statt der öffentlichen Vermarktung müssen andere Wege beschritten werden, um einen geeigneten Kaufinteressenten zu finden. Immopartner greift dazu unter anderem auf seine Kaufinteressentendatenbank zurück. In dieser sind Kaufinteressenten gelistet, die sich für eine entsprechende Immobilie mit einer entsprechenden Ausstattung und zu einem entsprechenden Preis interessieren. „Nur diesen ausgewählten Interessenten lassen wir dann weitere Informationen und später dann eventuell ein Angebot zukommen“, erklärt Stefan Sagraloff, „und auch bei Besichtigungsterminen agieren wir absolut diskret“.

Vorteile einer solchen diskreten Vermarktung sind unter anderem, dass die Exklusivität der Immobilie besonders hervorgehoben und – besonders für Liebhaberimmobilien – oft ein hoher Preis erzielt werden kann. Außerdem wird die Privatsphäre geschützt, niemand bekommt etwas vom Immobilienverkauf mit und es entsteht kein Gerede in der Nachbarschaft.

Eigentümer, die sich für einen diskreten Verkauf ihrer Immobilie interessieren, können sich unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13 von den Immopartner-Mitarbeitern beraten lassen. Dabei erhalten sie auch weitere relevante Informationen zum Verkaufsprozess.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Spekulationsgewinn Haus, Haus mit Garten zu verkaufen Schwabach, Haus verkaufen Zirndorf und mehr finden Interessierte auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER stellt erstmals einen Roboter ein

Er ist 1,55 Meter groß, lässt sich für den Transport zur Immobilie verkleinern und bietet Eigentümern, Kaufinteressenten sowie Immobilienmaklern zahlreiche Vorteile: Die Rede ist vom Besichtigungsroboter „SAM“. Auch IMMOPARTNER führt mit SAM nun in ausgewählten Immobilien Besichtigungstermine durch. Dennoch lässt das Nürnberger Unternehmen seine Kunden während der Besichtigungstermine nicht alleine und beantwortet ihnen wie gewohnt umfassend alle Fragen zur Immobilie.

IMMOPARTNER hat seit Kurzem einen neuen Mitarbeiter: SAM. Er spricht allerdings nicht, muss manchmal mit Strom gefüttert werden und er besitzt noch keinen Führerschein. Deshalb muss er von IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff oder von dessen Mitarbeitern gut versorgt und – wenn er zum Einsatz kommen soll – verkleinert, ins Auto gepackt und zur Immobilie gefahren werden. Dort angekommen wird er wieder ausgeklappt, in eine Ladestation gestellt und per Plug & Play auf seine Dienste vorbereitet. Danach ist SAM aber sehr selbstständig: Theoretisch kann der Roboter nach seiner eigenständigen Installation rund um die Uhr virtuelle Besichtigungstermine durchführen.

Natürlich gibt es dabei gewisse, dafür aber nur kleine Einschränkungen: Damit Eigentümer oder Mieter, die noch in der Immobilie wohnen, nicht gestört werden, müssen Kaufinteressenten über die IMMOPARTNER-Homepage online einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nach der Terminvereinbarung erhalten sie von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern per E-Mail einen Zugangscode für SAM. Vor dem Besichtigungstermin müssen sie sich nur noch über die Internet-Browser Chrome oder Firefox auf ihrem mobilen Endgerät anmelden. Danach können sie das Haus oder die Wohnung besichtigen – durch die Augen bzw. durch die Kameras von SAM, der über die Tastatur am heimischen Rechner, Laptop oder Smartphone durch die Immobilie gesteuert werden kann.

Im Gegensatz zu 3-D- oder zu 360-Grad-Besichtigungen hat SAM einen entscheidenden Vorteil: Kaufinteressenten können sich jede Ecke und jedes Detail der Immobilie ganz genau anschauen. Denn SAM kann seinen Kopf heben oder senken. Dazu müssen die Kaufinteressenten lediglich mit den Tasten „W“ oder „S“ den Bildschirm nach oben oder nach unten steuern. „Unsere Kunden können sich die Immobilie entweder selbstständig anschauen und uns später anrufen, wenn sie noch Fragen haben“, erklärt IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff, „oder sie können – da SAM noch nicht sprechen kann – gleich gemeinsam mit uns per Video-Chat die Immobilie besichtigen und uns ihre Fragen stellen“.

Für Eigentümer und Kaufinteressenten hat der Einsatz des Besichtigungsroboters neben der detaillierteren Möglichkeit zur Objektdarstellung bzw. -betrachtung noch weitere Vorteile: Sie müssen sich für Besichtigungstermine nicht extra freinehmen, ihnen bleiben unnötige Besichtigungstermine erspart und lange Anfahrtswege werden vermieden. Aber auch Immobilienmakler profitieren von SAM: „Unsere Kunden können uns über SAM direkt ein Feedback zur Immobilie hinterlassen“, so Stefan Sagraloff, „zudem können wir anhand der Nutzerdaten beispielsweise analysieren, für welche Räume sich Kaufinteressenten besonders interessieren“. Ein solches Wissen verschaffe Immobilienunternehmen enorme Vorteile – auch mit Blick auf die Zukunft.

Eigentümer, die mit IMMOPARTNER ihre Immobilie verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer 0911 / 47 77 60 13 von den IMMOPARTNER-Mitarbeitern beraten lassen. Diese informieren auch gerne darüber, wann der Einsatz des von der Realbot Engineering GmbH aus Zürich entwickelten Besichtigungsroboters SAM sinnvoll ist.

Weitere Informationen zum Besichtigungsroboter SAM sowie zu Verkauf Eigentumswohnung Nürnberg, Wohnung verkaufen Fürth, Wohnung zu vermieten Nürnberg und mehr finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Nicht ohne gültigen Energieausweis

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie spielen für viele Kauf- und Mietinteressenten nicht nur Faktoren wie die Optik, die Größe und die Raumaufteilung eine wichtige Rolle. Sondern sie möchten auch wissen, welche Endenergiekosten ein Kauf oder eine Anmietung nach sich ziehen würde. Die Höhe der Endenergiekosten lässt sich anhand des Energieausweises ableiten. „Kauf- oder Mietinteressenten sollten sich deshalb frühzeitig einen gültigen Energieausweis zeigen lassen“, meint Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, „denn das hilft ihnen bei der Kaufentscheidung“.

Im Energieausweis wird angezeigt, welche Energieeffizienzklasse für eine Immobilie gilt. Die Energieeffizienzklassen werden mit Buchstaben gekennzeichnet – von A+ bis H. Die Energieeffizienzklasse A+ gilt als die beste – bei dieser wird am wenigstens Endenergie verbraucht. Man findet sie unter anderem bei Passivhäusern mit einer guten Wärmedämmung wieder. Am meisten Energie wird verbraucht, wenn die Energieeffizienzklasse H auf dem Energieausweis angezeigt wird. Diese Energieeffizienzklasse gilt in der Regel für ältere Häuser, die noch nicht energetisch modernisiert worden sind.

Geht man davon aus, dass für die Energieeffizienzklasse A+ jährliche Endenergiekosten von zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen und für die Energieeffizienzklasse H 25 Euro, macht das bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern einen extremen Unterschied aus: Während man für ein Immobilie mit einem A+-Standard jährliche Endenergiekosten von 200 Euro hat, belaufen sich diese bei einem H-Standard auf 2.500 Euro.

„Vor diesem Hintergrund ist es auch für Eigentümer oder Verkäufer interessant, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen“, findet Stefan Sagraloff, „hieran können sie nämlich erkennen, wo im Bereich Heizung und Warmwasser noch Einsparpotential durch energetische Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen steckt“. Das führe dazu, dass Eigentümer über die Jahre gesehen sparen und Verkäufer ihre Immobilie zu einem höheren Preis veräußern können, wenn sie vorab eine energetische Sanierung durchgeführt haben. Zudem wird die Umwelt durch solche Maßnahmen geschont, denn zur Wärmeerzeugung muss letztendlich weniger Energie eingesetzt werden.

Für Verkäufer ist der Energieausweis aber nicht nur vor diesen Hintergründen interessant, sondern seit dem 1. Mai 2014 sogar verpflichtend. Können sie diesen nicht vorlegen, drohen ihnen hohe Geldstrafen. Prüfen sollten Verkäufer auch, ob der Energieausweis noch gültig ist. Denn er muss alle zehn Jahre erneuert werden.

Beim Energieausweises kommt es aber nicht nur auf das Vorhandensein sowie auf die Gültigkeit an, sondern auch auf die richtige Variante: Man unterscheidet nach Energieverbrauchs- und Energiebedarfsausweis. Welche dieser Varianten benötigt wird, kommt auf mehrere Faktoren an, mit denen sich die Immopartner-Mitarbeiter bestens auskennen.

Für Verkäufer, die einen Verkaufsauftrag mit Immopartner abschließen, ist die Erstellung eines solchen Ausweises kostenlos. Vermieter, die Immopartner mit dem Mietmanagement beauftragen, erhalten die Erstellung eines Verbrauchsausweises gratis. Für andere Interessierte fallen für die Erstellung eines Verbrauchsausweises 119 Euro an und für die eines Bedarfsausweises 169 Euro.

Weitere Informationen zum Energieausweis sowie zu Immobilienfachwirt Stellenangebote Nürnberg, Immobilienkauffrau/-mann Stellenangebote Nürnberg, Spekulationssteuer Immobilien finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Wie viel Eigenkapital ist für den Immobilienkauf nötig?

Kaufinteressenten, die eine Immobilie erwerben möchten, sollten vorab genügend Eigenkapital angespart haben – im Idealfall rund zehn bis fünfzehn Prozent des Kaufpreises. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt, warum das so wichtig ist und wie sein Unternehmen Kaufinteressenten bei der Immobilienfinanzierung unterstützt.

Der Kaufinteressent hat sich online die Bilder der attraktiven 3-Zimmer-Wohnung angesehen, ist bei einer 360-Grad-Tour bzw. 3-D-Tour durch alle Räume gelaufen und hat sich im Exposé einen Eindruck über die Ausstattung verschafft. Und dann ist es um ihn geschehen – er hat sich genau in diese eine Nürnberger 3-Zimmer-Wohnung verliebt. Doch bevor er einen Besichtigungstermin vereinbaren will, stellt er sich eine entscheidende Frage: Kann ich mir die Wohnung überhaupt leisten? „Um ein Antwort darauf zu finden, muss der Kaufinteressent bei seinen Berechnungen nicht nur den Kaufpreis berücksichtigen, sondern auch die Käuferprovision sowie die Nebenkosten, die mit dem Immobilienkauf einhergehen“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Beträgt der Kaufpreis für die 3-Zimmer-Wohnung beispielsweise 290.000 Euro, muss der Käufer in Bayern üblicherweise eine Maklercourtage/Käuferprovision von 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer zahlen. Doch die durch die aktuelle Corona-Situation bedingte Absenkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16 Prozent für die nächsten sechs Monate wirkt sich auch auf die Maklercourtage/Käuferprovision aus. So beträgt diese jetzt nur noch 3,48 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. In diesem Beispiel müsste der Käufer für diese zurzeit also nur noch 10.092 (vormals 10.353) Euro aufbringen und hätte somit 216 Euro gespart. Neben der Maklercourtage fallen noch Kosten für die Grunderwerbsteuer sowie die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag an. Die Grunderwerbsteuer beträgt in Bayern 3,5 Prozent – in diesem Beispiel also 10.150 Euro. Für die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag fallen noch rund 1,5 Prozent an, das sind in diesem Fall 4.350 Euro. Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten aktuell also auf 314.592 Euro.

Dem Immopartner-Geschäftsführer ist es wichtig, dass Kaufinteressenten sich darüber bewusst werden, dass beim Immobilienkauf neben dem Kaufpreis noch Nebenkosten anfallen. Denn nur mit diesem Hintergrundwissen könne das Finanzierungsrisiko so gering wie möglich gehalten werden. Außerdem bringe es noch weitere Vorteile mit sich, vor dem Immobilienkauf Eigenkapital anzusparen. „Kaufinteressenten mit Eigenkapital zahlen bei ihren Banken niedrigere Zinsen“, erklärt Stefan Sagraloff, „außerdem können sie den Kredit so über einen schnelleren Zeitraum abzahlen“.

Damit bei der Immobilienfinanzierung nichts schiefgeht, arbeitet Immopartner mit banken- und versicherungsunabhängigen Finanzierungsberatern zusammen, die auf zahlreiche Angebote verschiedener Institute zurückgreifen können und Kaufinteressenten auch über Förderprogramme zur Eigenheimfinanzierung beraten.

Weitere Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung sowie zu Immobilienpreise Corona, Haus Verkauf Zirndorf und Bester Makler Nürnberg finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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Digitale Immobiliensprechstunde für Eigentümer, die verkaufen wollen

Mit Corona gehen Veränderungen einher – auch bei Immopartner in Nürnberg. Das Unternehmen bietet deswegen seit Kurzem eine kontaktlose Sprechstunde an. Eigentümer, die über einen Verkauf nachdenken, können Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff in dieser ihre Fragen rund um den Verkaufsprozess stellen – übers Telefon, über ihren Laptop/Computer oder über ihr Smartphone und sich so kostenlos und unverbindlich von ihm beraten lassen.

Jeden Montag zwischen 13 und 14 Uhr bietet Stefan Sagraloff Eigentümern, die ihre Immobilie verkaufen möchten, einen ganz besonderen Service an: Sie können ihn in seiner Immobiliensprechstunde beispielsweise danach fragen, wie sie einen angemessenen Preis für ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Grundstück erzielen, was sie beim Verkaufsprozess beachten müssen und wann der optimale Verkaufszeitpunkt ist. In der Vergangenheit sind sie dazu meistens ins Büro an der Färberstraße 5 (Hefnersplatz) in Nürnberg gekommen.

Das hat sich in Zeiten von Corona geändert – allein schon weil das Verlassen des Hauses in Bayern für einige Zeit nur dann gestattet war, wenn dazu ein triftiger Grund vorlag. Das ist jetzt zwar anders. Jedoch melden sich viele Eigentümer zunächst dennoch lieber übers Telefon bei Immopartner. Das kann Stefan Sagraloff gut nachvollziehen.

„Auch für mich steht die Gesundheit meiner Kunden sowie die meiner Mitarbeiter an erster Stelle“, erklärt Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff, „deswegen haben wir uns auch etwas einfallen lassen, um die Kunden sowie uns vor Corona zu schützen und trotzdem möglichst präsent zu sein: Eigentümer, die an einer Immobiliensprechstunde interessiert sind, können einfach per Skype mit mir reden oder einen Videoanruf per WhatsApp tätigen“, sagt der Nürnberger Immobilienmakler, „selbstverständlich ist aber auch ein ganz normaler Telefonanruf möglich“. Weiterer Vorteil: Eigentümer sparen sich so möglicherweise lange Anfahrtswege.

Haben die Eigentümer die Immobiliensprechstunde wahrgenommen und sich danach für den Verkauf ihrer Immobilie entschieden, setzen die Mitarbeiter von Immopartner jetzt noch stärker als zuvor auf die Erstellung sogenannter 3-D-Touren. Diese ermöglichen es Kaufinteressenten, die Immobilie vorab digital an ihrem Computer, Laptop oder auf ihrem Smartphone zu besichtigen. Das erspart unnötige Besichtigungstermine und Kontakte vor Ort.

Ist das Kaufinteresse stark, wollen die meisten Kaufinteressenten die Immobilie aber besichtigen. Dann wird eine Immobilienbesichtigung vor Ort vereinbart – das Immopartner-Team informiert Eigentümer und Kaufinteressenten vorab über den Ablauf und führt die Besichtigung unter den aktuell geltenden Hygienemaßnahmen durch.

Eigentümer, die verkaufen wollen und die Interesse an einer Immobiliensprechstunde montags zwischen 13 und 14 Uhr haben, müssen sich vorher zu dieser anmelden. Dann erhalten sie einen freien Termin. Anmelden können Eigentümer sich unter den Rufnummern 0911/47776016 und 0173/6863263 oder per E-Mail über team@immopartner.de. Selbstverständlich können Eigentümer, die ihr (Mehrfamilien-)Haus, ihre Wohnung oder ihr Grundstück verkaufen wollen und montags keine Zeit haben, auch einen individuellen Termin vereinbaren. Die Immobiliensprechstunde ist unverbindlich und wird kostenlos angeboten.

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Daran erkennt man einen seriösen Immobilienmakler

„Immobilienmakler“ darf sich jeder nennen. Doch worauf müssen Kunden achten, die keinem schwarzen Schaf aufsitzen wollen, sondern einen seriösen Ansprechpartner suchen? Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, erklärt anhand von fünf Punkten, woran Kunden einen seriösen Immobilienmakler erkennen können und was ihn auszeichnet.

Erstens: „Ein seriöser Immobilienmakler drängt weder Verkäufer noch Kaufinteressenten dazu, voreilig einen Vertrag zu unterzeichnen“, sagt Stefan Sagraloff. „Natürlich profitieren auch wir als Makler von einem erfolgreich abgeschlossenen Immobiliengeschäft. Aber man sollte den Kundengenügend Zeit geben, um die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, die für oder gegen einen Verkauf oder Kauf sprechen“, so der Immopartner-Geschäftsführer. Im Idealfall zeigen Makler den Kunden verschiedene Möglichkeiten auf, die ihren Bedürfnissen am ehesten entsprechen.
„Wir beraten zum Beispiel ältere Menschen zu Ihren Optionen im Hinblick auf altersgerechtes Wohnen, wenn sie überlegen ihr Haus zu verkaufen, und ermitteln den Wert der Immobilie, damit sie ihr Budget kalkulieren können. Einen Käufer klären wir umfassend darüber auf, welche Kosten beim Kauf oder einem möglichen Renovierungs- oder Sanierungsaufwand auf ihn zukommen, damit dieser vor bösen Überraschungen geschützt ist.“.

Zweitens: Immobilien können nur mit einem besonderen Fachwissen zu einem angemessenen Preis verkauft werden. Kunden, die sich deshalb auf die Suche nach einem Immobilienmakler begeben, sollten jedoch nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass jeder dieses Fachwissen auch hat. „In Deutschland darf sich leider jeder Immobilienmakler nennen, da die Berufsbezeichnung nicht geschützt und nur ein Gewerbeschein für die Ausübung der Berufs notwendig ist“, erklärt Stefan Sagraloff, „deshalb sollten Kunden nach der Qualifizierung des Maklers fragen. Kann jemand eine Ausbildung als Immobilienkauffrau oder Immobilienkauffmann nachweisen, ist das in der Regel ein gutes Zeichen“. Auch prüfen sollten Kunden, ob der Makler aktuelle Publikationen, wie beispielsweise Immobilienmarktberichte, nachweisen kann oder Mitglied im Immobilienverband Deutschland (IVD) ist.

Drittens: „Einen seriösen Makler erkennt man oft auch schon, wenn man sich auf der Webseite ein bisschen umsieht“, sagt Stefan Sagraloff, „dabei sollte man unter anderem darauf achten, dass die Kontaktmöglichkeiten angegeben sind und dass der Makler auch über diese erreichbar ist beziehungsweise sich in einem angemessenen Zeitraum zurückmeldet“. Auch hilfreich sei es, sich einmal in der Nachbarschaft oder in der Region bei Kunden umzuhören, die den entsprechenden Makler schon mit ihren Immobiliengeschäften betraut haben.

Viertens: Seriöse Immobilienmakler arbeiten transparent. Das heißt, dass sie ihren Kunden stets einen aktuellen Stand über den Verlauf ihres Immobiliengeschäfts geben können. „Dabei ist es natürlich wichtig, den Kunden ehrlich mitzuteilen, wenn es zu Verzögerungen im Verkaufsprozess kommt und ihnen den Grund für diese zu nennen“, so der Immopartner-Geschäftsführer. Ähnlich wie die Post eine Sendungsverfolgung für Pakete und Briefe anbietet, machen viele seriöse Makler das auch mit Immobilien: Sie greifen auf Objekttrackig-Tools zurück, mit denen die Kunden den Status ihres Immobilienverkaufs nachvollziehen können.

Fünftens: „Ein seriöser Makler nimmt sich so viel Zeit wie nötig für seine Kunden“ – davon ist Stefan Sagraloff fest überzeugt. „Massenbesichtigungen, bei denen es am Ende häufig auf beiden Seiten lange Gesichter gibt, sind eher unvorteilhaft uns sprechen nicht unbedingt für die Leidenschaft eines seriösen Unternehmens“, so der Nürnberger Immobilienmakler, „weitaus besser und seriöser ist es, wenn Interessenten vorab gezielt ausgewählt und mit dem jeweiligen Verkäufer oder Vermieter zusammengebracht werden“.

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Immobilienpräsentation mit moderner Technik führt zum Verkaufserfolg

Die Experten von Immopartner aus Nürnberg verstehen es wie kaum ein anderer, dass moderne Marketingmaßnahmen das A und O eines erfolgreichen Immobilienverkaufs sind. In Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, potenziellen Kunden dort zu begegnen, wo sie sich einen Großteil ihrer Zeit aufhalten: im Netz. Mit digitalen Maßnahmen und dem Einsatz von neuster Technik überzeugen Geschäftsführer Stefan Sagraloff und sein Team bereits auf den ersten Blick und den ersten Klick.

„Virtuelle Besichtigungen gehören heutzutage zum Leistungsportfolio vieler erfolgreicher Maklerbüros. Um unseren Kunden bei der virtuellen Haus- oder Wohnungsbesichtigung das Gefühl zu geben, als wären sie tatsächlich dabei, setzen wir bei der Auswahl der technischen Mittel auf modernste Lösungen und höchste Qualität“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. „Mit der Matterport-Pro-3-D-Kamera aus dem Silicon Valley bieten wir unseren Kunden Authentizität und ein Erlebnis, wie sie es von bisherigen Besichtigungen noch nicht kennen“, erklärt der Geschäftsführer weiter.

Denn die hochwertigen Digitalaufnahmen der Kamera bieten einen Mehrwert bei der Objektpräsentation: Durch die Dreidimensionalität können Kunden problemlos alle Räume der Immobilie begehen, die Positionen und den Blickwinkel nach Bedarf und Gefühl ändern und sogar den Ausblick von der Terrasse oder vom Balkon genießen. Auch die Begehung des Gartens ist dank der präzisen Aufnahmen der Matterport-3-D-Kamera jederzeit möglich. Eine 3-D- oder eine VR-Brille verstärkt das Erlebnis und den Effekt zusätzlich.

„Mit der modernen Immobilienpräsentation in 3-D werden virtuelle Besichtigungen zu einem unvergesslichen Erlebnis und tragen wesentlich zum Verkaufserfolg bei“, so der Nürnberger Immobilienmakler, „mit dieser Art der Immobilienpräsentation heben sich die Objekte unserer Kunden positiv von den anderen ab“.

Aus der Verkäuferperspektive hat der Einsatz der Kamera zudem viele weitere Vorteile. Denn durch die Digitalisierung erzielt das Verkaufsobjekt eine wesentlich größere Reichweite. Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen haben die Möglichkeit, Besichtigungstermine flexibel zu buchen und sie bequem von zu Hause, von ihrem Computer, Tablet oder Smartphone aus, wahrzunehmen. Durch die präzise Wiedergabe der Räumlichkeiten und das realgetreue Besichtigungserlebnis vereinbaren lediglich interessierte Käufer einen Besichtigungstermin vor Ort und der sogenannte Besichtigungstourismus kann verhindert werden.

Neben der Immobilienpräsentation in 3-D bietet Immopartner Immobilienverkäufern auch die Übernahme des gesamten Verkaufsprozesses an. Dazu zählt unter anderem die Erstellung ausführlicher Informationen zur Immobilie sowie das Zusammentragen aller wichtigen Unterlagen und Dokumente.

Weitere Informationen zu den Themen Mehrfamilienhaus verkaufen Schwabach, Haus zu verkaufen Schwabach, Haus verkaufen Erlenstegen finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

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So erzielen Hausverkäufer einen angemessenen Preis

Wer sein Haus verkaufen möchte, möchte dieses wohl nicht nur in guten Händen wissen, sondern auch noch einen angemessenen Preis erzielen. Doch wie gelingt Verkäufern das? Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, liefert wichtige Tipps für den Verkaufsprozess.

„Eigentümer, die ihr Haus auf eigene Faust verkaufen und für dieses einen angemessenen Preis erzielen wollen, sollten sich vorab gut über den Immobilienmarkt vor Ort informieren.“ Dieser Auffassung ist Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. Er weiß aus Erfahrung, dass Verkäufer einen besseren Preis für ihr Haus erzielen, wenn sie dessen Wert kennen und den Kaufinteressenten einen realistischen Preis nennen.

Um den Wert einer Immobilie zu ermitteln, müssen jedoch viele Aspekte berücksichtigt werden: Denn welchen Preis man letztendlich für sein Haus erzielen kann, ist unter anderem von der Lage abhängig. Ist die Infrastruktur gut, werde beispielsweise oft mehr gezahlt als für vergleichbare Häuser auf dem Land. Außerdem spiele unter anderem auch die Größe des Grundstücks eine entscheidende Rolle bei der Wertermittlung.

Eigentümern, die darüber nachdenken, ihr Haus zu verkaufen, bietet Immopartner mehrere kostenlose Services an, die sie über den örtlichen Immobilienmarkt informieren: Sie bekommen sowohl auf der Webseite anhand von aktuellen Wohnlagekarten einen Überblick darüber, wie hoch die Kaufpreise vor Ort sind als auch im jährlich erscheinenden Immobilienmarktbericht von Immopartner. „Natürlich können diese Preise nur als grobe Richtwerte gesehen werden“, erklärt Stefan Sagraloff, „so kann auch ein Haus an einer viel befahrenen Straße unter Umständen einen ganz anderen Wert haben, als ein vergleichbares Haus in der Nachbarschaft in einer ruhigeren Lage. Deswegen freuen wir uns natürlich, wenn Eigentümer mit erfahrenen Maklern ihr Haus verkaufen, die während der Wertermittlung und beim weiteren Verkaufsprozesses keine Aspekte unberücksichtigt lassen“.

Haben die Eigentümer oder Makler erst einmal den passenden Verkaufspreis ermittelt, sind aber noch weitere Schritte erforderlich, um einen angemessenen Preis für das Haus zu erzielen: „Auch eine gute Objektvorbereitung spielt beim Verkaufsprozess eine entscheidende Rolle“, meint der Immopartner-Geschäftsführer. So hinterlasse ein aufgeräumtes Haus mit geputzten Fenster und gemähtem Rasen nicht nur auf Fotos, sondern später auch bei einer persönlichen oder virtuellen Besichtigung, gleich einen viel besseren Eindruck bei den Kaufinteressenten. „Wir sagen Eigentümern aber auch, wo sie gegebenenfalls vorab noch Verbesserungen an ihrem Haus durchführen können, um den Wert noch zu steigern“, erklärt Stefan Sagraloff.

Doch bevor persönliche oder virtuelle Besichtigungstermine durchgeführt werden können, muss das Haus auch entsprechend vermarktet werden. Dafür können – je nach Zielgruppe – verschiedene Kanäle wie Verkaufsschilder, Online-Anzeigen oder Zeitungsannoncen genutzt werden. „Auch darum kümmern wir uns, wenn Eigentümer mit uns verkaufen“, so Stefan Sagraloff, dessen Ziel es ist, für jeden Eigentümer die optimale Lösung zu erreichen.

Wer sich mehr übers Thema wissen möchte oder sich für Haus verkaufen Schwabach, Immobilienmakler Erlenstegen und Haus geerbt verkaufen Nürnberg interessiert, findet auf https://www.immopartner.de weitere Informationen.

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
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