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Guter Service zahlt sich aus

Zufriedene Kunden sind das höchste Gut eines Dienstleisters: Umso mehr freut sich das Nürnberger Immobilienunternehmen IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. über die Auszeichnung mit dem Prädikat „Hohe Kundenzufriedenheit“ des Wirtschaftsmagazins FOCUS Money.

In der Ausgabe 10/2021 veröffentlicht das Magazin FOCUS-Money das Resultat der bundesweit durchgeführten Online-Umfrage der Analysegesellschaft ServiceValue zum Thema Kundenzufriedenheit. Ergebnis in der Kategorie „Immobilienmakler“: IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K. wurde mit dem Ergebnis „Hohe Kundenzufriedenheit“ ausgezeichnet.

„Als Immobilienmakler mit einem hohen Sorgfaltsbewusstsein ist es unsere Pflicht, ein hohes Niveau hinsichtlich der Dienstleistungsqualität in der Immobilienbranche zu tragen. Es freut uns sehr, dass unsere Kunden unsere Arbeit honorieren und wir sehen es als zusätzlichen Ansporn und als Bestätigung, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und positiv beim Kunden ankommt“, freut sich der Geschäftsleiter und Inhaber von IMMOPARTNER Stefan Sagraloff.

Anfang dieses Jahres hat die Kölner Analysegesellschaft ServiceValue im Auftrag von FOCUS-MONEY in einer branchenübergreifenden Studie die Zufriedenheit von Kunden mit Unternehmen abgefragt. Zielsetzung war es, ein klares, verständliches und effizientes Instrument zur Messung der erfahrensbezogenen Bewertung zu schaffen.

Im Rahmen eines Online-Panels gaben dabei Verbraucher mehr als 274.000 Stimmen zu 1.418 Unternehmen oder Marken in 67 Branchen ab. Als Messinstrument entwickelte ServiceValue hierfür den Kundenzufriedenheits-Index (KZI). Anbieter, die über dem Branchendurchschnitt liegen, wurden mit „Hohe Kundenzufriedenheit“ gekennzeichnet. Wer innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich stark abschneidet, bekam die Bewertung „Höchste Kundenzufriedenheit“.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilienmakler in Nürnberg, Makler in Nürnberg, Nürnberg Immobilienmakler und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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K-Wert, RWA und Vorfälligkeitsentschädigung

Jede Branche hat ihre eigene Sprache – das gilt auch für die Immobilienwelt. Doch was bedeuten Wörter und Abkürzungen wie K-Wert, RWA und Vorfälligkeitsentschädigung? Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt ausgewählte Begriffe, die dem einen oder anderen vielleicht noch nie begegnet sind.

Aval: Mit der Unterzeichnung einer Bürgschaft/eines Avals verpflichtet sich der Bürge dem Gläubiger eines Dritten gegenüber, für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen. „Ein Beispiel dafür sind Elternbürgschaften. Diese verlangen Vermieter häufig von den Eltern Studierender, die kein oder kein hohes Einkommen haben“, erklärt Stefan Sagraloff, „so sichern sie sich gegen Schäden oder noch ausstehende Miet- und Nebenkostenforderungen ab“. Stefan Sagraloff rät bei der Unterzeichnung allerdings besonders bei Wohngemeinschaften zur Vorsicht: „Ist der Student als Hauptmieter der Wohnung eingetragen oder sind alle WG-Mitglieder Hauptmieter, haften sie gesamtschuldnerisch.“ Im schlechtesten Fall müssen die Bürgen also für alle ausstehenden Forderungen aufkommen. Besser sei es daher, wenn der Student nur der Hauptmieter eines einzelnen Zimmers ist. So können die Bürgen, in diesem Fall die Eltern, nur anteilig haftbar gemacht werden.

K-Wert: Der K-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) wird benötigt, um den gesamten Wärmebedarf eines Gebäudes zu berechnen. Für alle Bauteile wird ein einzelner K-Wert errechnet und mit den weiteren addiert. „Heute sagt man auch U-Wert“, weiß Stefan Sagraloff, „anhand dieses Wertes lassen sich beispielsweise Heizkosten ableiten“.

RWA: Die Abkürzung RWA steht für „Rauch- und Wärmeabzugsanlagen“, die oftmals auch als Rauchabzugsanlagen bezeichnet werden. Wenn ein Feuer ausbricht, sorgen die Anlagen dafür, dass die Fluchtwege bereits zu Beginn des Ausbruchs von Rauch und Hitze weitestgehend freigehalten werden. „Sie sind daher unter anderem für die Selbst- und Fremdrettung von Personen, für die Feuerwehr sowie für die Vermeidung von Betriebsausfällen essenziell“, erklärt Stefan Sagraloff.

Unbedenklichkeitsbescheinigung: Mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung erklärt das Finanzamt, dass eine Person seiner Steuerpflicht nachgekommen ist. „Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ist für jeden Immobilienkauf erforderlich“, so Stefan Sagraloff. Sie gibt Auskunft darüber, dass der Käufer seine Grunderwerbsteuer gezahlt hat. Erst wenn der Notar die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Käufer erhalten hat, kann er sie ans Grundbuchamt schicken und erst dann kann die Immobilie endgültig ihren Besitzer wechseln.

Vorfälligkeitsentschädigung: Wird ein Darlehensvertrag von Seiten des Darlehensnehmers vorzeitig gekündigt, muss er dem jeweiligen Kreditinstitut eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Ein Beispiel: Bei einem Hausverkauf möchten einige Eigentümer ihre Hypothek vorzeitig zurückzahlen. Für den Schaden, der der kreditgebenden Bank daraus entsteht, müssen sie aufkommen. „Gerne beraten wir Eigentümer im Vorfeld des Immobilienverkaufes darüber, mit welcher Summe sie rechnen müssen“, sagt der Immopartner-Geschäftsführer aus Nürnberg.

Gerne informieren Stefan Sagraloff und seine Kollegen Interessenten auch über alle weiteren Aspekte des Immobilienverkaufs, der Vermietung oder der Verpachtung. Immobiliensuchenden in Nürnberg und Umgebung stehen sie ebenfalls unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Notar Neumarkt, Notar Erlangen, Notar Fürth und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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„Fairer Immobilienmakler 2021“

Das Magazin FOCUS Money und die Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue testeten die Fairness von 29 Immobilienmaklern aus Deutschland. IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K. erhielt die Note „Gut“ und damit den Titel „Fairer Immobilienmakler“.

Die Nachfrage nach Wohneigentum ist sehr hoch. „Was ist meine Immobilie wert?“ oder „Wer zahlt die nach dem neuen am 23.12.2020 in Kraft getretenen Gesetz zum Maklerlohn die Maklerprovision?“ sind dabei die Fragen, die nach wie vor sehr aktuell sind und immer häufiger diskutiert werden. Umso wichtiger ist es für Immobilieneigentümer und -käufer zu wissen, ob sie fair und partnerschaftlich von einem Makler behandelt und beraten werden. Auch 2020/21 sind FOCUS Money in Zusammenarbeit mit dem Kölner Analyseinstitut ServiceValue diesen Fragen im Rahmen einer Fairness-Wettbewerbsstudie nachgegangen und nahmen 29 Immobilienmakler unter die Lupe.

In einer umfassenden Online-Befragung bewerteten knapp 1900 Teilnehmer ihre persönlichen Erfahrungen der letzten 24 Monate mit einem der getesteten Immobilienunternehmen. Die Kunden konnten die getesteten Makler nach folgenden Kategorien beurteilen: Kundenkommunikation, Kundenservice, Leistungsberatung, Kundenberatung sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. In vier von fünf Kategorien erhielt das Nürnberger Maklerunternehmen IMMOPARTNER zum dritten Mal in Folge die Note „Gut“ und sicherte sich damit eines der Siegerplätze als „Fairer Immobilienmakler“ Deutschlands 2021.

„Wir freuen uns natürlich sehr über das Lob und das Vertrauen unserer Kunden und sind sehr stolz darauf zu den Besten zu gehören. Damit wissen wir, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und es spornt uns an diesen fortzusetzen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer und Inhaber von IMMOPARTNER, der nicht nur in der Metropolregion Nürnberg sehr gut aufgestellt ist, sondern auch in Neumarkt i. d. Oberpfalz.

Der Immobilienmarkt ist stark umkämpft und ist ständig in Bewegung. Um im hartumkämpften Wettbewerb zu bestehen, müssen die Immobilienmakler ihr Handwerk umfassend beherrschen. „Es gibt leider nach wie vor viele schwarze Schafe ohne nachweisliche Qualifikationen, die versuchen den Immobilienmarkt abzugrasen. Stefan Sagraloff und sein Team bringen alle Voraussetzungen mit, um mit ihrer Fairness den Kunden zu überzeugen: „Als regional agierende Makler verstehen wir uns als qualifizierte und kompetente Berater und nehmen unsere Aufgabe sehr ernst. Auch wir sind ständig in Bewegung, legen großen Wert auf Aus- und Weiterbildung, kennen die aktuelle Rechtsprechung und verfügen über einen modernen, informativen Online-Auftritt. Dies spüren auch unsere Kunden und belohnen uns mit ihrer Treue“.

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Tipps für die Wohnungsvermietung

Die Mietpreisfestlegung, die Mietersuche und die Mietvertragsgestaltung sind wichtige Punkte, über die Eigentümer sich im Vorfeld der Vermietung ihrer Wohnung Gedanken machen sollten. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, weiß, wie die Vermietung gelingt.

Tipp 1: „Die Miete dürfen Eigentümer in einigen Städten nicht einfach beliebig hoch festlegen“, erklärt Stefan Sagraloff, „denn zum Beispiel in Nürnberg, Würzburg und München gilt die Mietpreisbremse“. Diese besagt, dass die Miete für Bestandswohnungen bei ihrer Wiedervermietung in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für Neubauten gilt diese Regelung nicht. „Dennoch halte ich es für wichtig, dass Eigentümer – sei es privat oder gewerblich – bezahlbaren Wohnraum anbieten, auch in Orten, in denen die Mietpreisbremse nicht gilt“, so Stefan Sagraloff.

Tipp 2: „Eigentümer sollten sich vorab überlegen, wer der passende Kandidat für ihre Wohnung ist“, meint Stefan Sagraloff, „Familien fühlen sich beispielsweise oft eher wohl, wenn auch andere Familien im Umfeld wohnen“. Um die passende Zielgruppe zu erreichen, können die Vorteile der Immobilie während der Vermarktung geschickt angepriesen werden. „Wer zum Beispiel nach älteren Mietern sucht und eine barrierefreie Wohnung zu bieten hat, sollte das ruhig hervorheben“. Darüber hinaus können sich Vermieter nach den Einkommensverhältnissen der potenziellen Mieter erkundigen, um zu prüfen, ob sie solvent sind.

Tipp 3: Auch im Hinblick auf den Mietvertrag müssen Eigentümer einiges beachten. „Im Mietvertrag müssen zum Beispiel Angaben zu den Nebenkosten gemacht werden“, so Stefan Sagraloff, „dabei ist auch zu beachten, dass Eigentümer einige Kosten wie zum Beispiel die sogenannten Hausverwalterkosten oder nicht umlagefähigen Versicherungen nicht einfach an ihre Mieter weitergeben dürfen“. Mit der Vermietung einer Immobilie übernehmen Eigentümer kaufmännische und technische Pflichten. Zu den kaufmännischen Pflichten gehört es zum Beispiel, eine jährliche Nebenkostenabrechnung zu erstellen und diese rechtzeitig an die Mieter zu schicken. Zu den technischen Pflichten zählt zum Beispiel die Übernahme von Instandhaltungsmaßnahmen.

Als erfahrene Immobilienmakler bieten Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter Eigentümern, die sich nicht selbst um die Vermietung kümmern können oder wollen, verschiedenen Leistungspakete an, angefangen von der Basic-Partnerschaft über die Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft.

Darüber, welches Leistungspaket für Eigentümer am sinnvollsten ist, beraten die Immopartner-Makler aus Nürnberg gerne unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Hausverkauf versteuern, Immobilienwert berechnen, Spekulationssteuer Immobilien und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Und plötzlich ist die Eigentumswohnung zu klein

Noch vor Kurzem schien sie perfekt und wunderschön, die Eigentumswohnung im Herzen Nürnbergs. Aber dann haben sich die Lebensumstände geändert: Jemand hat seine Traumfrau oder seinen Traummann kennengelernt, sie oder ihn vielleicht auch geheiratet und nun kündigt sich sogar Nachwuchs an. Der Platz in der heimeligen Zweizimmerwohnung ist daher bald nicht mehr ausreichend. Der Eigentümer steht nun vor einem Problem: Die Eigentumswohnung muss schnell verkauft werden und noch dazu durch ein Haus oder zumindest durch eine größere Wohnung ersetzt werden. In solchen Fällen helfen die Makler von Immopartner schnell weiter.

Kündigt sich Nachwuchs an, stehen die werdenden Eltern vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen Arbeit und Termine unter einen Hut kriegen, Besorgungen tätigen und sich darauf einstellen, dass sich ihr Leben bald komplett ändern wird. Der Verkauf einer zu klein gewordenen Eigentumswohnung und die Suche nach einer neuen, größeren Immobilie ist daher für viele ein zusätzlicher Stressfaktor. Hier übernehmen die Makler von Immopartner aus Nürnberg gern.

Sie ermitteln den Wert der Wohnung, vermarkten sie zielgruppengerecht, finden innerhalb kürzester Zeit einen Kaufinteressenten und verkaufen sie zu einem zufriedenstellenden Preis. Da der Verkaufserlös häufig zum Erwerb eines größeren Eigenheims eingesetzt wird, ist letzterer Punkt den Eigentümern besonders wichtig. Damit ein angemessener Preis erzielt werden kann, sollten sie auf die Hilfe eines Experten setzen. „Wir wissen genau, wie der Immobilienmarkt tickt und kennen daher den optimalen Verkaufspreis“, so Stefan Sagraloff.

Parallel zum Wohnungsverkauf begeben er und seine Mitarbeiter sich auf die Suche nach Wohnungen und Häusern in Nürnberg und Umgebung zum Kauf oder zur Miete, die den geänderten Lebensumständen gerecht werden.

Verkäufer, die auf schnelle Unterstützung beim Immobilienverkauf und bei der Immobiliensuche angewiesen sind, können die Nürnberger Immobilienmakler gern unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 kontaktieren.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilien verkaufen Steuer, Immobilien Spekulationsfrist, Steuer bei Hausverkauf und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Darauf kommt es beim Verkauf eines Grundstücks an

Grundstückskaufinteressenten haben häufig zahlreiche Fragen. Einige davon sind: Wie darf das Grundstück bebaut werden? Wie viele Stockwerke darf die künftige Immobilie haben? Welche Leitungs- und Wegerechte gelten vor Ort? Damit Verkäufer Kaufinteressenten all diese Fragen beantworten können, sollten sie auf die Hilfe eines erfahrenen Immobilienmaklers setzen.

Der Flächennutzungsplan, der Bebauungsplan und ein aktueller Grundbuchauszug – das sind nur einige der erforderlichen Unterlagen, die Grundstücksverkäufer für die Veräußerung bereithalten sollten. „Natürlich möchten sich Kaufinteressenten zum Beispiel über die Bodenbeschaffenheit informieren oder darüber, ob sich Altlasten auf dem Grundstück befinden“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für Kaufinteressenten sei auch die Art der Bebaubarkeit ein entscheidender Faktor für ihre Kaufentscheidung – dabei kommt es neben der Bodenbeschaffenheit und den Altlasten auf die Grundflächenzahl sowie auf die Geschossflächenzahl an. Die Grundflächenzahl gibt an, wie viel Fläche des Grundstücks mit Wohn- oder Gewerbeeinheiten bebaut werden darf. Die Geschossflächenzahl gibt Auskunft darüber, wie hoch die Immobilie errichtet werden darf. Wichtige Kennziffern wie diese führen Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter in informativen Exposés auf, die sie vor jeder Veräußerung erstellen.

Doch bevor das Grundstück von den Experten aus Nürnberg vermarktet wird, wird die passende Zielgruppe sowie ein angemessener Verkaufspreis festgelegt. „Neben Privatkäufern kommen manchmal auch Investoren als Kaufinteressenten infrage“, weiß Stefan Sagraloff, „diese benötigen natürlich weitere Informationen zum Grundstück“. Diese stellen die Immopartner-Mitarbeiter ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Neben der Vermarktung ist auch die Verkaufspreisfestlegung entscheidend für einen erfolgreichen Verkauf. Dazu werden unter anderem der Bodenwert sowie der Bodenrichtwert bestimmt. Darüber hinaus prüfen die Immopartner-Mitarbeiter anhand von Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse, wie viel Käufer in der Vergangenheit für den Erwerb vergleichbarer Grundstücke zahlen mussten. Die Festlegung eines angemessenen Verkaufspreises dient dazu, dass das Grundstück schneller verkauft werden kann. Denn ein unrealistischer Verkaufspreis könnte dazu führen, dass sich Interessenten nach anderen Grundstücken umsehen oder versteckte Mängel vermuten, wie zum Beispiel Altlasten. Darüber hinaus dient der festgelegte Verkaufspreis aber auch als Grundlage für die Verhandlungen mit den Privatkäufern oder Investoren.

Grundstücksverkäufer, die ihr Grundstück in Nürnberg und Umgebung verkaufen möchten, können sich unter der Rufnummer (0911) 47 77 60 13 kostenlos und unverbindlich von den Immopartner-Experten beraten lassen. Sie kennen sich nicht nur optimal mit dem rechtssicheren Verkauf aus, sondern auch mit Themen wie Leitungs- und Wegerechten sowie Realteilung.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilienbewertung Programm kostenlos, Haus Wert schätzen, Haus verkaufen Rechner und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de.

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Was Sie über die Verteilung der Maklerkosten wissen sollten

Ab dem 23. Dezember 2020 wird geteilt: Der Bundestag verabschiedet eine neue gesetzliche Regelung, welche die Verteilung der Maklerprovision für Immobilienverkauf regelt. Bereits am 23. Juni 2020 wurde das Gesetz erlassen und tritt ein halbes Jahr später in Kraft.

Der Gedanke hinter dem Gesetz

Bisher galt die Vertragsfreiheit. In Zukunft gilt aber: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung einen Immobilienmakler, trägt er mindestens die Hälfte der Maklerprovision. Das neue Gesetz greift aber nur, wenn der Käufer als Verbraucher, also als Privatperson agiert. Zudem zahlt der Käufer seinen Anteil der Courtage erst, wenn der Auftraggeber seiner Zahlungspflicht nachweislich nachgekommen ist. Gewerbeimmobilien, unbebaute Grundstücke sowie Mehrfamilienhäuser sind ausgenommen. Mündlich geschlossene Maklerverträge sind in der Zukunft auch nicht mehr gültig und müssen in schriftlicher Form erfolgen, beispielsweise in Form eines Briefes, einer E-Mail oder einer SMS. Damit können Unklarheiten hinsichtlich des Inhalts eines Maklervertrages vermieden werden. Das Ziel des neuen Gesetzes ist es, die Verbraucher von Kaufnebenkosten (Makler 3,48 % inkl. 16 MwSt., Notar 1,5 %, Grunderwerbsteuer 3,5 % bis 6,5 %, je nach Bundesland) zu entlasten. Folglich muss der Makler zwei Verträge abschließen, mit dem Käufer und dem Verkäufer.

Warum sich ein Makler lohnt

Eine Immobilie ist nicht nur eine Wohnung oder ein Haus, sondern auch eine Geldanlage bzw. eine Altersvorsorge. Den Aufwand, den ein guter Makler für den Verkauf einer Immobilie betreibt, wird von vielen Eigentümern unterschätzt. Dabei stellt der Vermittlungsmakler ein wichtiges neutrales Bindeglied zwischen dem Käufer und Verkäufer dar: das Einholen diverser Unterlagen wie Energieausweise, Grundbuch, die Wertermittlung der Immobilie, Terminvereinbarungen, Verhandlungen und Abstimmungen, nicht zu vergessen die Betextung und Bebilderung des Exposés sowie die Erstellung der 3D-Besichtigung. Was viele nicht wissen, ist, dass der Makler gemeinsam mit seinem Team in Vorleistung geht und eine Bezahlung erst nach dem erfolgreichen Verkauf erfolgt. Führt eine Immobilie nicht zum gewünschten Verkaufserfolg, hat der Makler umsonst gearbeitet.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Viele Bundesländer hatten bis jetzt ihre eigenen Regelungen zu den Maklergebühren. In rund drei Viertel der 16 deutschen Bundesländer, unter anderem auch in Bayern war die Provisionsaufteilung auch schon vor der gesetzlichen Neuregelung zwischen Käufer und Verkäufer gut geregelt. Anders in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Bremen und Hessen. Hier zahlte bis jetzt der Käufer zu 100 Prozent die Maklergebühr. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Bestimmungen immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten geführt haben. Nun wird die bundesweite Vereinheitlichung den Immobilienmarkt auf ein neues Level bringen und den „Markt-Tumult“ bereinigen: Diejenigen, die ihre Maklerdienste bisher beworben und kostenlos angeboten haben, werden es auf Dauer schwer haben, sich am Markt zu positionieren. Was kostenlos ist, wird bekanntlich weniger geschätzt. Demnach sollte bei einigen Maklern ein Umdenken erfolgen, indem sie ihre Geschäftspraktiken an die Rechtslage anpassen und sich weiter professionalisieren.

Möchte Sie mehr über das Thema „Maklerkosten“ erfahren? Dann rufen Sie uns unter (0911) 47 77 60 13 gerne an.

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Verkäufer und Kaufinteressenten profitieren von der Immobilienpräsentation in 3-D

Immobilienverkäufer und Kaufinteressenten können sich beim Verkauf bzw. Kauf ihrer Immobilie viel Zeit und Stress sparen, wenn sie auf die neuste Technik setzen. Dieser Auffassung ist Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens Immopartner. Als erster Makler im fränkischen Raum hat er vor einiger Zeit die Immobilienpräsentation in 3-D in sein Leistungsportfolio mitaufgenommen. Die Kunden profitieren dabei vor allem von der reduzierten Anzahl der Vor-Ort-Besichtigungstermine.

Aufräumen, putzen, den Rasen mähen – Eigentümer, die ihr Haus veräußern wollen, geraten vor Besichtigungsterminen oft ganz schön ins Schwitzen. Doch das muss nicht sein. Professionelle Makler wie die von Immopartner erstellen mittlerweile Immobilienpräsentationen in 3-D. Dank dieser können sich die Verkäufer mehrfache Aufräum- und Putzaktionen ersparen. Und die Kaufinteressenten können sich die Immobilie bequem am heimischen Rechner ansehen.

Doch bevor es soweit ist, fertigen die Immopartner-Mitarbeiter zunächst hochwertige Digitalaufnahmen mit einer speziellen Matterport-Pro-3D-Kamera aus dem Silicon Valley an. Danach erstellen sie einen entsprechenden Rundgang und präsentieren das Objekt. Das geschieht beispielsweise auf der Immopartner-Webseite oder bei großen Immobilienportalen. Auf Wunsch schicken die Makler den Link aber auch nur ausgewählten Kaufinteressenten zu. „Durch unsere hochwertigen Aufnahmen bekommen Kaufinteressenten die Gelegenheit dazu, in eine dreidimensionale Welt einzutauchen“, erklärt Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff.

Ihnen wird es ermöglicht, während der Tour einzelne Räume zu betreten und diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dabei können sie unter anderem auf Punkte klicken, durch die besondere Highlights hervorgehoben werden, wie zum Beispiel eine große Sonnenterrasse oder eine moderne Dusche. Außerdem profitieren die Kaufinteressenten beim Rundgang durch die Immobilie von einer praktischen Messfunktion. Durch diese können sie beispielsweise prüfen, ob ihre Sitzecke in ihr neues Zuhause passt.

Sagt die Immobilie den Kaufinteressenten nach der 3-D-Besichtigung immer noch zu, können sie selbstverständlich einen Vor-Ort-Besichtigungstermin mit den Maklern vereinbaren und, wenn alles passt, den Kaufvertrag unterzeichnen.

„Manche Kunden stellen beim Ansehen der Immobilienpräsentation aber auch fest, dass ihnen das Objekt gar nicht zusagt und vereinbaren daher erst gar keinen Besichtigungstermin“, weiß Stefan Sagraloff, „so können wir sowohl den Kaufinteressenten als auch den Verkäufern unnötigen Stress und Aufwand ersparen“.

Die virtuellen Besichtigungen sowie die gezielte Vorauswahl der Kaufinteressenten soll auch dabei helfen, sogenanntem Besichtigungstourismus vorzubeugen, bei dem Personen ohne jegliches Kaufinteresse zu Vor-Ort-Besichtigungsterminen erscheinen.

Die Erstellung einer virtuellen Tour bieten die Immopartner-Makler bei Beauftragung kostenfrei mit als Service an.

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Was ist ein Bieterverfahren und für wen lohnt es sich?

Eigentümer, die eine besondere Immobilie veräußern möchten, können vom sogenannten Bieterverfahren profitieren. „Durch diese Verkaufsstrategie lassen sich für begehrte Immobilien in der Regel sehr gute Verkaufserlöse erzielen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Nürnberger Maklerunternehmen Immopartner, „und auch Käufer mit besonderem Interesse sind manchmal bereit dazu, überdurchschnittliche Preise für Liebhaberimmobilien zu zahlen“. Er und seine Mitarbeiter unterstützen Eigentümer bei diesem doch eher seltenen Verfahren, bei dem die Preisbildung von den Kaufinteressenten abhängt.

Die Immobilie wird auf den Social-Media-Kanälen von Immopartner beworben, auf der Homepage präsentiert und mit einem attraktiven Exposé inklusive ansprechender Objektfotos bei großen Immobilienportalen angepriesen – insoweit unterscheidet sich beim Bieterverfahren erst einmal nichts von einem normalen Verkaufsprozess.

Dennoch müssen Eigentümer einiges zu diesem Verfahren wissen: „Im Rahmen des Bieterverfahrens legen wir für die Immobilie gleich zu Beginn den ermittelten Marktwert fest“, so Stefan Sagraloff, „das kann man im Übrigen machen, muss es aber nicht“. Theoretisch könne man mit einem Mindestgebot von nur einem Euro an den Markt gehen. „Das weckt bei Kaufinteressenten allerdings oft übertriebene Erwartungen. Durch die Festlegung des aktuellen Marktpreises verhindern wir das“, so der Nürnberger Immobilienmakler.

Kaufinteressenten, die mit dem Angebotspreis einverstanden sind, können sich bei den Immopartner-Mitarbeitern melden. Sie werden dann vorab auf ihre Bonität geprüft. Danach werden geeignete Kandidaten zu Besichtigungsterminen eingeladen. Sagt ihnen die Immobilie zu, können sie – bis zu einem festgesetzten Stichtag – ein Gebot einreichen. „Bis zu diesem Stichtag werden sie von uns auch auf dem Laufenden darüber gehalten, wie das aktuelle Höchstgebot ist“, erklärt der Geschäftsführer, „so haben sie die Möglichkeit, noch einmal nachzuziehen“. Der Makler empfiehlt den Kaufinteressenten, in 1.000er-Schritten zu handeln. Für die Kaufinteressenten hat dieses Vorgehen den Vorteil, dass sie den Preis der Immobilie in gewissem Maße selbst bestimmen. Und für Eigentümer, die eine Liebhaber-Immobilie veräußern möchten, lohnt sich das Bieterverfahren häufig, da sich die Bietenden oft übertrumpfen – besonders in Großstädten.

Ist der Stichtag gekommen, legen die Immopartner-Mitarbeiter dem Eigentümer alle Gebote vor. Dieser kann sich nicht nur für den Höchstbietenden entscheiden, sondern auch einen anderen Kandidaten bevorzugen.

Eigentümer, die sich für den Verkauf mit Bieterverfahren interessieren, erhalten unter (0911) 47 77 60 13 weitere Informationen. Darüber hinaus können sie einen kostenlosen Termin für die Immobiliensprechstunde mit Stefan Sagraloff vereinbaren.

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Preise für Mietwohnungen in Nürnberg steigen weiterhin

Eigentümer in Nürnberg können sich freuen: Die neuen vereinbarten Mieten sind im Vergleich zum vorausgegangenen Mietenspiegel 2018 weiterhin gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie in den Jahren zuvor. Doch welchen Mietpreis können Eigentümer für ihre Wohnungen verlangen? Einen ersten Aufschluss darüber liefert der Mietenspiegel, der alle zwei Jahre erscheint. Darüber hinaus helfen auch erfahrene Makler wie die vom Nürnberger Unternehmen Immopartner gerne bei der Mietpreisfestlegung weiter.

Der kürzlich erschienene Mietenspiegel 2020 gibt unter anderem Aufschluss über die „Basisnettokaltmiete nach Quadratmetern Wohnfläche“ und dient als Ausgangspunkt für die weiteren Berechnungen der ortsüblichen Vergleichsmiete. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff hat sich für seine Arbeit genauer mit dem Mietenspiegel beschäftigt und zieht folgende Schlussfolgerung: „In Nürnberg können fast alle Eigentümer zu einem guten Preis vermieten.“

Beträgt die Durchschnittsmiete für Neuvermietungen nun 8,54 Euro pro Quadratmeter, belief sich diese vor zwei Jahren noch auf 7,98 Euro pro Quadratmeter. Auch wenn sich im Vergleich zum Mietenspiegel 2018 ein Anstieg der in den vergangenen vier Jahren neu vereinbarten Mieten um durchschnittlich 7 Prozent ergibt, fällt der Mietpreisanstieg nicht mehr ganz so hoch aus wie noch in den Jahren zuvor. Von 2016 bis 2018 betrug der Anstieg 9,2 Prozent.

Vor allem Eigentümer von sehr kleinen Wohnungen haben gute Karten: So sind die Preise in allen Baualtersklassen und Ausstattungsstufen um mehr als 13 Prozent gestiegen. Die Miete für sehr gut ausgestattete Neubauwohnungen mit einer Wohnungsgröße von unter 30 Quadratmetern liegt so beispielsweise 19,61 Euro pro Quadratmeter. Für eine 28 Quadratmeter große Wohnung können Eigentümer also rund 550 Euro Nettokaltmiete verlangen.

Die schlechtesten Karten haben zurzeit Eigentümer von 60 bis 80 Quadratmeter großen und sehr einfach ausgestatteten Wohnungen mit einem Baujahr zwischen 1919 und 1948. Diese sind in Nürnberg zurzeit mit einer Basisnettokaltmiete in Höhe von 8,25 bis 8,30 Euro pro Quadratmeter am günstigsten. Zieht man hiervon die im Mietenspiegel aufgezeigten Prozentpunkte für eine einfache Badausstattung, Gaseinzelöfen, wobei mindestens ein Wohnraum unbeheizt ist, einfache Lage, Wohnhaus mit mehr als fünf Stockwerken, fehlender Balkon etc. ab, so können für solche Wohnungen nur 5,96 Euro pro Quadratmeter angesetzt werden. „An diesen Richtwerten des nach wissenschaftlichen Methoden erstellten Mietenspiegels können sich Eigentümer bei der Mietpreisfestlegung gut orientieren“, findet Stefan Sagraloff. Jedoch bedarf es zur Festlegung eines angemessenen Mietpreises noch zahlreicher weiterer Schritte, zum Beispiel der Berücksichtigung weiterer Faktoren wie des Stadtteils oder der Nachbarschaft.

Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter legen nicht nur einen angemessenen Mietpreis fest, indem sie diese Faktoren sowie den aktuellen Mietenspiegel in ihre Arbeit miteinbeziehen, sondern übernehmen für Eigentümer in Nürnberg und Umgebung auch einen Vermietungsservice. Dabei können sie aus drei Leistungspakten auswählen – angefangen von der Basic-Partnerschaft über die Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft, bei der sich die Eigentümer selbst um nichts mehr kümmern müssen.

Wer sich für die Leistungspakete sowie für den Mietenspiegel interessiert, wird auf der Immopartner-Homepage unter https://www.immopartner.de/eigentuemer/vermieten/wohnung/aktuelle-preise/ fündig. Der Mietenspiegel, herausgegeben vom Stab Wohnen im Wirtschaftsreferat (Amt Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth) in Zusammenarbeit mit mehreren Vereinen und einem Unternehmen, kann für 3 Euro bei IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e. K., Färberstr. 5, 90402 Nürnberg erworben werden.

Weitere Informationen zum Mietenspiegel und Quadratmeterpreis Schwabach, Grundstück verkaufen Erlenstegen, Hausverkauf mit Makler Erlenstegen und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
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