Tag: immobilienverkauf

Immobilien nicht ohne Energieausweis verkaufen

Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen möchte, muss vorab zahlreiche Dokumente beschaffen. Dazu zählt auch ein gültiger Energieausweis. Eigentümer, die dieses Dokument nicht vorweisen können, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe von mehreren tausend Euro rechnen, wenn sie erwischt werden.

Neben einer Geldstrafe drohen Eigentümern ohne gültigen Energieausweis aber noch weitere Konsequenzen. Denn der Verkaufsprozess kann dann oftmals nicht zum erfolgreichen Abschluss gebracht werden, weiß Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien aus Herrenberg. Der Grund: Ein Notar wird den Kaufvertrag nicht beurkunden, da ein Passus zum Energieausweis obligatorisch ist. Sylvia Gairing und ihre Kollegen beschaffen Eigentümern daher schon lange vorab ein gültiges Dokument.

Der Energieausweis ist nämlich bereits bei Besichtigungsterminen erforderlich. Schon zu diesem Zeitpunkt haben Kaufinteressenten das Recht, sich eine Kopie zeigen zu lassen. Dazu erklärt Sylvia Gairing: „Im Energieausweis werden wichtige Angaben zur Energieeffizienz eines Gebäudes gemacht. Anhand dieser können Kaufinteressenten ableiten, welche Endenergiekosten auf sie zukommen werden und ihre Kaufentscheidung gegebenenfalls überdenken.“

Denn während für Gebäude mit der Energieeffizienzklasse A+ laut Verbraucherzentrale weniger als zwei Euro jährliche Energiekosten pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen, sind es bei einem Gebäude mit der Energieeffizienzklasse H bereits 13 Euro und mehr. Bei Gebäuden der Energieeffizienzklasse A+ handelt es sich in der Regel um Passivhäuser, bei Gebäuden mit Energieeffizienzklasse H um ältere, schlecht gedämmte Immobilien. Seit Kurzem muss der Energieausweis neben Angaben zur Energieeffizienzklasse und zum Beispiel zur verbauten Heizung auch Angaben zu den Kohlendioxidemissionen eines Gebäudes und somit zur Klimawirkung erhalten.

„Es lohnt sich aber nicht nur für Käufer, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen, sondern auch für Verkäufer“, weiß die Vertriebsleiterin, „gegebenenfalls können sie vor der Veräußerung noch Sanierungsmaßnahmen durchführen und ihre Immobilie zu einem höheren Preis verkaufen“.

Den Energieausweis, der bereits seit mehreren Jahren für Immobilienverkäufer Pflicht ist, gibt es in zwei Varianten: dem bedarfsbasierten und dem verbrauchsbasierten Energieausweis. Über die passende Variante und über den kompletten Verkaufsprozess informieren die Makler von Marquardt Immobilien gerne. Sie sind erreichbar unter der Telefonnummer (07032) 955 75 60.

Weitere Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilienmakler Maichingen, Neubau Obersulm, Neubauprojekte Maichingen und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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So verkaufen Eigentümer erfolgreich ihr Grundstück

Wo und wie liegt das Grundstück? Welche Zielgruppe interessiert sich für dieses? Wann ist der beste Verkaufszeitpunkt? All das sind Fragen, die Grundstücksverkäufer frühzeitig klären sollten, meint Farid Sabori. Der Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg liefert weiterführende Informationen zu den Punkten.

Punkt 1: Eigentümer, die vor dem Verkauf wissen möchten, was ihr Grundstück wert ist, können sich dazu am Bodenrichtwert orientieren. Dieser wird regelmäßig von entsprechenden Gutachterausschüssen ermittelt. Bei der Festlegung des Bodenrichtwerts werden die Summen berücksichtigt, die in der Vergangenheit für vergleichbare Grundstücke gezahlt worden sind. „Dennoch können Grundstücke mit derselben Größe und in vergleichbarer Lage einen sehr unterschiedlichen Wert haben“, erklärt Farid Sabori, „denn dieser ist auch abhängig von der erlaubten Nutzungsart des Grundstücks“. So sei Ackerland oftmals weniger wert als Bauland. Wer sein Grundstück auf eigene Faust verkaufen möchte, sollte sich daher umfassend über die Lage, die mögliche Nutzungsart und über den Wert des Grundstücks informieren, um es zu einem angemessenen Preis zu verkaufen.

Punkt 2: Gerade für größer Grundstücke interessieren sich neben Privatpersonen auch Projektentwickler, die neuen Wohnraum schaffen möchten. „Die Grundstücke müssen dazu aber oftmals bestimmte Anforderungen erfüllen – zum Beispiel als Bauland ausgewiesen sein, in einer Umgebung mit einer guten Infrastruktur liegen und ausreichend Platz bieten“, weiß Farid Sabori. Er und seine Kollegen kennen Projektentwickler und ihre Anforderungen an ein Grundstück genau, vermarkten es unter Angabe der Renditeerwartung zielgruppenspezifisch und übernehmen auf Wunsch die Verhandlungen. „Mit unserer Tochtergesellschaft, der IROBAS Bauunternehmung, sind wir zudem selbst in der Errichtung von Neubauimmobilien aktiv und daher am Ankauf verschiedener Grundstücke in Hamburg und Umgebung interessiert“, so Farid Sabori. Gerne unterbreiten die Makler Eigentümern ein entsprechendes Angebot. „Ob Eigentümer an einen Projektentwickler oder an eine Privatperson verkaufen möchten, müssen sie natürlich selbst entscheiden“, so der Leiter Verkauf und Vermietung.

Tipp 3: „Eigentümer sollten sich vor der Veräußerung ihres Grundstücks fragen, wann der optimale Verkaufszeitpunkt ist“, so Farid Sabori. Dabei kommt es nicht nur auf die aktuelle Marktlage, sondern auch auf die persönlichen Vorstellungen des Eigentümers an. „Einige Tipps vorm Verkauf einer Immobilie sind aber allgemein gültig“, erklärt Farid Sabori. So zahle beispielsweise ein Eigentümer, der seine Immobilie selbst nutzt und nicht vermietet, nach zwei Jahren keine Spekulationssteuern mehr. „Wenn er die Immobilie dagegen vermietet, ist er erst nach zehn Jahren aus der Spekulationssteuer raus“, so Farid Sabori.

Eigentümer, die mehr zum Grundstücksverkauf mit Sabori Immobilien erfahren möchten, können sich unter 040 / 231 662 300 von den Immobilienmaklern aus Hamburg beraten lassen.

Informationen weiteren Themen sowie zu Grundstück verkaufen Hamburg, Immobilie verkaufen Hamburg, Grundstück mit Haus verkaufen Hamburg und mehr erhalten Interessierte auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Leibrente: Eine gute Alternative zum Immobilienverkauf

Viele Immobilieneigentümer haben ihr Leben lang gearbeitet, müssen im Alter aber dennoch mit einer kleinen Rente auskommen oder sie möchten sich zum Lebensende noch Wünsche erfüllen. Zuweilen passiert es dann, dass sie über den Verkauf ihres Hauses nachdenken, um an das erforderliche Geld zu kommen. Für alle, die nicht auf einmal auf eine solch große Geldsumme angewiesen sind, kann der Verkauf auf Leibrente eine sinnvolle Alternative sein, meint Maximilian Lippka, Geschäftsführer der Münchner IG.

Das Prinzip ist einfach: Beim Verkauf auf Leibrente verpflichtet sich der Käufer dem Verkäufer gegenüber, ihm eine lebenslange monatliche Zusatzrente zu zahlen. Der Verkäufer kann dabei in seinen eigenen vier Wänden verbleiben und seinen Ruhestand sorgenfrei genießen. Nach dem Tod des Verkäufers geht das Haus dann auf den Käufer über. „Der Verkauf auf Leibrente stellt eine gute Alternative zum Immobilienverkauf dar und kommt vor allem für Eigentümer infrage, die sich im Alter finanziell absichern möchten“, meint Maximilian Lippka.

Gründe dafür können sein, dass plötzlich hohe Pflegekosten anfallen, die Eigentümer noch einmal etwas von der Welt sehen möchten und dazu Geld benötigen oder sich nicht mehr selbst um die Instandhaltung der Immobilie kümmern können. „Unser Partner für den Verkauf auf Leibrente, die Deutsche Leibrenten AG, kümmert sich zum Beispiel auch um Erhaltungsreparaturen der Immobilie“, erklärt der Geschäftsführer, „so werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Eigentümer müssen sich nicht selbst um die Durchführung dieser Maßnahmen kümmern und das Haus verliert nicht an Wert“.

Damit Eigentümer beim Verkauf auf Leibrente abgesichert sind, wird sowohl das lebenslange Wohnrecht als auch die Rentenzahlung in einem Eintrag im Grundbuch festgehalten. Wie hoch die Leibrente letztlich ausfällt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie beispielsweise dem Immobilienwert, dem Alter und dem Geschlecht des Verkäufers sowie den Instandhaltungskosten für die Immobilie. Zudem sind verschiedene Varianten der Immobilien-Rente möglich wie die Sofortrente, die aufgeschobene Leibrente, bei der die Rentenzahlung erst später beginnt, oder die temporäre Rente, die nach einer vereinbarten Dauer endet – auch dann, wenn der Verkäufer noch lebt.

Verkäufer, die mehr über die Leibrente erfahren möchten, können die Mitarbeiter der Münchner IG unter der Rufnummer 089 / 99 82 974 – 10 kontaktieren.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Haus verkaufen Grünwald, Immobilie verkaufen Grünwald, Makler Planegg und mehr gibt es auf https://www.muenchner-ig.com/.

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Darauf müssen Verkäufer von Bauland achten

Die Immobilienmakler der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH prüfen für Grundstücksverkäufer ganz genau die Zielgruppe. Denn das Grundstück kann unter Umständen nicht nur an Privatpersonen, sondern auch an Projektentwickler veräußert werden. Damit diese ihre Vorhaben wie zum Beispiel die Schaffung neuen Wohnraums umsetzen können, muss das Grundstück einige Kriterien erfüllen. WAV-Geschäftsführer René Reuschenbach weiß, welche das sind.

Wohl die meisten Projektentwickler möchten ein Grundstück kaufen, das später eine hohe Rendite abwirft. Bei ihrem Kauf achten sie deshalb oftmals darauf, dass es sich bei dem Grundstück bereits um Bauland handelt, auf dem mehr als 20 Einheiten gebaut werden dürfen und das mehr als 1.000 Quadratmeter umfasst. „Außerdem ist vielen Projektentwicklern eine gute Infrastruktur wichtig“, weiß René Reuschenbach, „gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen in der Nähe sind für sie daher von besonderem Interesse“. Für ihre konkreten Bauvorhaben wie zum Beispiel die Schaffung neuen Wohnraums müssen die Grundstücke gegebenenfalls noch weitere Anforderungen erfüllen.

„Wir sind mit Projektentwicklern im Rhein-Erft- und Rhein-Sieg-Kreis sowie in der Region Köln/Bonn bestens vernetzt“, sagt René Reuschenbach, „daher wissen wir genau, nach welchen Grundstücken aktuell gesucht wird. Zudem kennen wir als Profis die genauen Anforderungen der Bauträger“.

Möchte jemand sein Grundstück veräußern, übernehmen die Makler der WAV den gesamten Verkaufsprozess. Dabei kümmern sie sich unter anderem um eine Wertermittlung, eine Zielgruppenanalyse und um die Vermarktung.

„Entspricht ein Grundstück den Suchkriterien eines Projektentwicklers, vermitteln wir es auf Wunsch an diesen“, erklärt René Reuschenbach, „manche Verkäufer möchten aber lieber an eine Privatperson verkaufen. Das ist natürlich ebenfalls möglich“.

An die WAV-Experten können sich aber nicht nur Verkäufer großer Grundstücke und von bereits erschlossenem Bauland wenden, sondern auch Verkäufer kleinerer Grundstücke, von unerschlossenem Bauland oder von Bauland mit Abrissobjekten. Die WAV-Makler kennen die passenden Projektentwickler oder privaten Kaufinteressenten oftmals bereits und verkaufen Grundstücke schnell und zu einem attraktiven Preis.

In den Immobilienbüros in Bornheim, Wesseling und Brühl helfen die Experten gerne bei Fragen zum Grundstücksverkauf weiter. Außerdem sind sie auch per E-Mail unter info@wav-immobilien.de erreichbar.

Mehr Informationen zum Thema sowie Wissenswertes zu Immobilien in Brühl, Immobilien in Wesseling, Immobilie verkaufen Swisttal und mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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Was ist die beste Lösung für die geerbte Immobilie?

Immobilienerben stehen häufig vor mehreren Herausforderungen: Sie haben nicht nur einen geliebten Menschen verloren, sondern sie müssen sich auch entscheiden, ob sie das Erbe annehmen oder ausschlagen wollen. Im Falle der Annahme des Erbes müssen sie sich zudem Gedanken über ihre Möglichkeiten machen und prüfen ob die Selbstnutzung, die Vermietung oder der Verkauf am ehesten für sie infrage kommt.

„Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte zunächst prüfen, inwieweit diese mit Hypotheken oder Grundschulden belastet ist“, rät René Reuschenbach, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH. Denn übersteigen die Belastungen den Immobilienwert, lohnt sich die Annahme des Erbes oft nicht. Hier ist seitens der Immobilienerben jedoch eine schnelle Reaktion erforderlich: Nur sechs Wochen haben sie für die Erbausschlagung beim zuständigen Nachlassgericht Zeit.

„Viele Erben kennen den Immobilienwert allerdings nicht“, weiß René Reuschenbach, „in solchen Fällen führen wir schnell eine professionelle Immobilienbewertung durch, um sie bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen“. Haben sich die Erben nach der Wertermittlung für die Annahme des Erbes entschieden, bieten sich ihnen immer noch verschiedene Möglichkeiten: Sie können die Immobilie selbst nutzen, vermieten oder verkaufen.

„Wer die Immobilie selbst nutzen möchte, sollte prüfen, ob sie seinen Vorstellungen entspricht“, meint René Reuschenbach, „denn was nützt beispielsweise einer Familie, die gerade ein zweites Kind plant, ein kleines Haus mit nur einem winzigen Kinderzimmer?“ Auch mögliche Modernisierungs- und Sanierungskosten sollten bei dieser Option im Blick behalten werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Immobilie zu vermieten. „Diese Möglichkeit ist beispielsweise für alle von Interesse, die ihr Haus oder ihre Wohnung aktuell noch nicht selbst bewohnen können, es später aber vorhaben“, erklärt der WAV-Geschäftsführer. Außerdem seien die monatlichen Mieteinnahmen für viele attraktiv. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, muss sich auch ums Mietmanagement kümmern und beispielsweise die jährlichen Nebenkostenabrechnungen erstellen.

Neben der Selbstnutzung oder der Vermietung ist der Verkauf der Immobilie eine weitere Option. „Wenn Immobilienerben bereits selbst ein Haus besitzen, in einer anderen Stadt leben oder die Immobilie so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht, sollten sie über einen Verkauf nachdenken“, findet René Reuschenbach. Durch den Verkaufserlös können sie sich dann eigene Wünsche erfüllen.

Gerne informieren die WAV-Makler, die auf den Rhein-Erft-Kreis, den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Region Köln/Bonn spezialisiert sind, Immobilienerben darüber, welche Option für sie am sinnvollsten ist. Auf Wunsch übernehmen sie dann die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie. Die Immobilienmakler sind unter anderem im Immobilienshop Brühl erreichbar, und zwar unter der Rufnummer 02232/568 398.

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Käufer und Verkäufer teilen sich künftig die Maklerprovision

Die Bundesregierung möchte Immobilienkäufer entlasten. Deshalb treten gegen Ende Dezember Neuregelungen im Hinblick auf die Maklerprovision in Kraft. Für Hamburg bedeutet das: Verkäufer müssen künftig mindestens die Hälfte der Maklerprovision übernehmen, wenn sie den Makler beauftragt haben.

In Hamburg musste bis jetzt der Käufer für die gesamte Maklerprovision aufkommen, die dort 6,25 Prozent des Kaufpreises beträgt. Das ändert sich nun: Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern müssen ab dem 23. Dezember 2020 nur noch für höchstens die Hälfte der Maklergebühren aufkommen – sofern der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Die andere Hälfte trägt nun der Verkäufer.

„In der Regel sollen Verkäufer und Käufer sich die Maklerprovision nun teilen“, sagt Farid Sabori, Vertriebsleiter bei Sabori Immobilien aus Hamburg, „da wir uns sowohl für die Interessen der Verkäufer als auch der Käufer einsetzen, finden wir das nur fair“. Doch im Hinblick auf die Aufteilung der Maklerprovision gibt es, auch trotz neuer Gesetzgebung, verschiedene Varianten. Bei Sabori Immobilien kommen zwei davon zum Einsatz.

Variante 1: „Bei dieser Variante werden wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig“, sagt Farid Sabori, „bei diesem sogenannten Doppelvertrag zahlt jeder die Hälfte“.

Variante 2: Der Verkäufer übernimmt auf Wunsch die volle Höhe der Maklerprovision; dabei spricht man von einer sogenannten Innenprovision. „In diesem Fall sind wir zwar in erster Linie einseitige Interessenvertreter des Verkäufers“, erklärt Farid Sabori, „doch selbstverständlich sind wir auch für die Kaufinteressenten umfassend da. Bei unserer Arbeit sorgen wir immer dafür, dass beide Parteien mit dem Abschluss des Immobiliengeschäfts zufrieden sind“.

Doch wieso lohnt es sich für Verkäufer weiterhin, die erfahrenen Immobilienmakler aus Hamburg zu beauftragen? Die Makler kennen sich nicht nur bestens am Hamburger Immobilienmarkt aus, sondern sie übernehmen auch alle anfallenden Aufgaben im Verkaufsprozess, legen einen angemessenen Verkaufspreis für die Immobilie fest und finden schnell einen geeigneten Käufer.

Informationen zu diesem Thema sowie den Themen Eigentumswohnung verkaufen Hamburg, Hausverkauf Hamburg, Hausverkauf Wertermittlung Hamburg und mehr erhalten Interessierte auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Was Käufer und Verkäufer über die Neuregelung der Maklerprovision wissen müssen

Am 23. Dezember 2020 tritt die gesetzliche Neuregelung über die Verteilung der Maklerkosten in Kraft. Maximilian Lippka, Inhaber der Münchner IG, informiert über die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes, dessen Kern darin liegt, dass die Käufer- und Verkäuferprovision wechselseitig begrenzt sind. Beim Immobilienkauf und -verkauf gibt es künftig drei verschiedene Modelle, nach denen die Provision geregelt werden kann:

Der Verkäufer schließt mit dem Makler einen Maklervertrag. Darin legen sie auch die Höhe der zu zahlenden Provision fest, wenn das Einfamilienhaus oder die Eigentumswohnung verkauft wird. Auch mit den potenziellen Käufern wird ein Maklervertrag geschlossen. Der Kern liegt hierbei darin, dass mit den Käufern keine andere Höhe der Provision vereinbart werden kann als mit dem Verkäufer. Die Provisionshöhen müssen identisch sein.

Eine weitere Möglichkeit beinhaltet, dass nur mit dem Verkäufer ein Maklervertrag geschlossen wird, der Makler somit alleiniger Interessenvertreter des Verkäufers ist. Da aber auch der Käufer einen Vorteil von der Vermittlungsleistung des Maklers hat, kann sich dieser verpflichten, einen Teil der Provision zu übernehmen. Die Höhe des Anteils ist gesetzlich auf maximal 50 Prozent begrenzt. Der Käufer muss dies nur übernehmen, wenn er sich hierzu bereit erklärt hat und der Verkäufer oder Makler nachgewiesen hat, dass der Verkäuferanteil gezahlt wurde.

Letztlich besteht aber auch die Möglichkeit, dass der Verkäufer die Provision alleine zahlt, ohne dass es zu einer Beteiligung durch den Käufer kommt, was das dritte Modell darstellt. Auch in diesem Fall ist der Makler einseitiger Interessensvertreter des Verkäufers. Die Maklerprovision muss bei allen Möglichkeiten weiterhin nur gezahlt werden, wenn es zum Kaufvertrag kommt.

„Welches Modell das Beste ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Es ist aber anzunehmen, dass die Doppeltätigkeit mit der paritätischen Teilung am häufigsten gewählt wird, da sie sich in den meisten Bundesländern bereits seit Jahrzehnten bewährt hat, weil sie am fairsten ist. Schließlich profitieren Käufer und Verkäufer gleichermaßen von den professionellen Leistungen, die der Makler anbietet“, sagt Maximilian Lippka.

Dem Gesetzgeber ging es bei der Regelung darum, insbesondere Käufer von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern zu entlasten, sofern es sich bei ihnen um Verbraucher handelt. Aus diesem Grund gilt die Regelung nicht bei Mehrfamilienhäusern, wozu auch Zweifamilienhäuser zählen. Gewerbeimmobilien oder unbebaute Grundstücke sind ebenfalls ausgenommen. Bei diesen Objekten kann sich auch weiterhin der Käufer verpflichten, die Provision alleine oder überwiegend zu übernehmen.

Die Politik sollte es laut Maximilian Lippka jedoch nicht versäumen, weitere Hürden für den Eigentumserwerb abzubauen: „Für Käufer ist es zweifellos eine Entlastung, wenn sie nun keinesfalls die gesamten Maklerkosten allein tragen müssen. Allerdings würden andere Maßnahmen, etwa die Entfristung des erfolgreichen Baukindergelds, einen deutlich größeren Beitrag zur Eigentumsförderung in Deutschland leisten. Die größte Hürde beim Erwerb von Wohneigentum ist die Grunderwerbsteuer, die gesenkt werden oder für Erstkäufer am besten ganz abgeschafft werden sollte.“

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Maklerprovision wird nun auch bundesweit einheitlich geteilt

In Baden-Württemberg teilen sich üblicherweise Verkäufer und Käufer von Immobilien die Maklerprovision von 7,14 Prozent. Jede Partei trägt somit 3,57 Prozent der Kosten. Ab dem 23. Dezember 2020 gilt nun auch bundesweit, dass sich private Verkäufer und Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern die Maklerprovision teilen. Bei der Aufteilung der Maklerprovision sind jedoch mehrere Varianten zulässig. Geschäftsführer Michael Lindenmayer von Lindenmayer Immobilien weiß, welche das sind.

„Verkaufen wir ein Haus für 400.000 Euro, fällt eine Maklerprovision von 28.560 Euro an“, erklärt Michael Lindenmayer, „das entspricht für Verkäufer und Käufer einer Summe von jeweils 14.280 Euro“. Die Maklercourtage ist natürlich nur zu zahlen, sofern es zu einem erfolgreichen Abschluss des Geschäfts kommt. „Ich finde die Regelung richtig, dass Verkäufer und Käufer sich nun auch bundesweit einheitlich die Kosten teilen müssen. Das neue Gesetz führt zu mehr Vertragssicherheit, Transparenz und Fairness“, so der langjährige Immobilienmakler.

Doch für die Aufteilung gibt es verschiedene Optionen. Michael Lindenmayer erläutert diese im Detail: „Bei Option 1 werden wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig“, so der Geschäftsführer, „hierbei spricht man von einem sogenannten Doppelvertrag. In diesem Fall zahlen beide Parteien die Hälfte“.

Bei der zweiten Option übernimmt zunächst der Verkäufer die volle Höhe der Provision. „Im Kaufvertrag wird aber vereinbart, dass der Käufer später einen Teil der Maklerprovision übernimmt“, erklärt Michael Lindenmayer. Bei dieser Option muss der Verkäufer für mindestens 50 Prozent der Maklerprovision aufkommen.
Bei der dritten Option trägt der Verkäufer die volle Maklerprovision. „Diese Option ist vor allem für diejenigen von Vorteil, die möchten, dass wir beim Immobilienverkauf ausschließlich ihre eigenen Interessen vertreten und nicht für den Käufer tätig werden“, so der Geschäftsführer von Lindenmayer Immobilien.

Ziel der Bundesregierung ist es, durch das neue Gesetz private Käufer von hohen Kaufnebenkosten zu entlasten. Vor allem in Bundesländern oder Stadtstaaten wie Brandenburg, Bremen oder Hamburg, bringt das Gesetz positive Veränderungen. Dort mussten bislang die Käufer für die gesamte Maklerprovision aufkommen.

Doch wieso lohnt es sich, bei Immobilienangelegenheiten einen Makler zu beauftragen und die Maklerprovision zu zahlen? Die professionellen Immobilienmakler des Unternehmens Lindenmayer Immobilien aus Leinfelden-Echterdingen bieten sowohl für Verkäufer als auch für Kaufinteressenten umfangreiche Services an. Die Makler verkaufen Immobilien schnell, rechtssicher und zu einem angemessenen Preis und finden für Interessenten zügig die passende Traumimmobilie.

Interessierte finden weitere Informationen zu diesem Thema oder zu Reutlingen Immobilienpreise, Haus verkaufen Reutlingen oder Immobilien Ostfildern auf https://www.lindenmayer-immobilien.de.

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Die Vorteile der Immobilienbesichtigung am heimischen Rechner

Verkäufer, die einen angemessenen Erlös für ihre Immobilie erzielen möchten, setzen diese vor jedem Besichtigungstermin optimal in Szene. Sie räumen auf, staubsaugen und putzen die Fenster. Auch Vermieter gehen so vor. Doch nicht immer sagt schon dem ersten Kauf- oder Mietinteressenten die Immobilie zu. Daher stehen oft noch weitere Besichtigungstermine an, um den passenden Kandidaten zu finden. Die Makler der Münchner IG reduzieren die Anzahl dieser Vor-Ort-Besichtigungstermine, indem sie auf virtuelle 360-Grad-Rundgänge setzen.

Professionelle Objektfotos, informative Exposés und ein aussagekräftiger Energieausweis – anhand dieser Informationen können sich Kauf- und Mietinteressenten bereits einen guten Eindruck über ihre Traumimmobilie verschaffen. Vereinbaren sie dann einen Vor-Ort-Besichtigungstermin mit dem Verkäufer bzw. Makler, kann es aber durchaus vorkommen, dass ihnen das Haus oder die Wohnung doch nicht zusagt.

Damit Kauf- und Mietinteressenten schon vor dem Besichtigungstermin einen besseren Eindruck vom Objekt bekommen und Verkäufern und Vermietern unnötige Besichtigungstermine erspart bleiben, fertigen die Makler der Münchner IG virtuelle 360-Grad-Rundgänge an. So können sich die Interessenten zunächst am heimischen Rechner einen Eindruck über das Objekt verschaffen. Dabei können sie es sowohl von außen als auch von innen besichtigen und sich so ansehen, ob ihnen beispielsweise der Garten, der Wohn- und Essbereich und das Schlafzimmer gefällt.

Für den virtuellen Immobilienrundgang müssen sich die Interessenten vorab auf der Internetseite der Münchner IG registrieren. „Das dient dazu, die Sicherheit und die Privatsphäre des Verkäufers oder Vermieters zu wahren“, erklärt Maximilian Lippka, Geschäftsführer der Münchner IG. Bei Immobilien, die diskret verkauft werden, werden die Immobilienrundgänge zudem mit einem Passwortschutz versehen, sodass nur ausgewählte Kunden Zugriff auf diese erhalten. Sagt den Interessenten die Immobilie zu, wird selbstverständlich auch ein Vor-Ort-Besichtigungstermin vereinbart.

„Dank der 360-Grad-Besichtigungen können wir echte Kauf- oder Mietinteressenten herausfiltern und ersparen nicht nur ihnen, sondern auch den Verkäufern oder Vermietern jede Menge Stress und Aufwand“, erklärt Maximilian Lippka. Er und seine Mitarbeiter fertigen aber nicht nur virtuelle Immobilienbesichtigungen an, sondern übernehmen auch den gesamten Verkaufsprozess für Verkäufer oder die Mietersuche für Vermieter in München und Umgebung.

Verkäufer oder Vermieter, die sich bei ihren Immobilienangelegenheiten unterstützen lassen möchten, werden unter der Rufnummer 089 / 99 82 974 – 10 umfassend, kostenlos und unverbindlich von den Münchner-IG-Maklern beraten.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Makler Grünwald, Immobilienmakler Gründwald, Immobilienmakler Karlsfeld und mehr gibt es auf https://www.muenchner-ig.com/.

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Das ändert sich bei der Maklerprovision

„Als Immobilienmakler vertreten wir sowohl die Interessen von Immobilienverkäufern als auch von Immobilienkäufern“, sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien, „daher sehe ich mich in der Pflicht dazu, beide Parteien über die Neuregelungen zur Maklerprovision zu informieren“. Ab dem 23. Dezember 2020 gilt, dass Privatverkäufer beim Verkauf ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses mindestens 50 Prozent der Provisionskosten übernehmen müssen. Ziel ist es, bei Privatkäufern für eine Entlastung von hohen Kaufnebenkosten zu sorgen. Bei der Aufteilung der Maklerprovision sind rechtlich jedoch drei Varianten erlaubt, die mit verschiedenen Vor- und Nachteilen einhergehen.

„Die erste Variante ist, dass wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig werden und mit beiden Parteien einen Maklervertrag abschließen“, so Günther Gültling. Im Rahmen dieses sogenannten Doppelvertrags wird geregelt, dass Verkäufer und Käufer im Erfolgsfall denselben Anteil der Maklerprovision zahlen.

Bei der zweiten Variante zahlt der Verkäufer, der die Makler beauftragt hat, zunächst die volle Provision. Im Kaufvertrag wird allerdings vereinbart, dass der Käufer später einen Teil der Provision übernimmt. „Der Anteil des Verkäufers an der Maklerprovision muss bei dieser Variante mindestens 50 Prozent betragen“, so der Inhaber von GG Immobilien.

Die dritte Variante ist, dass der Verkäufer die gesamte Provision trägt. „Diese Variante kommt vor allem für Verkäufer infrage, die sich wünschen, dass wir ausschließlich ihre Interessen wahren“, erklärt Günther Gültling. Welche der drei Varianten sich am besten eignet, ist von Einzelfall zu Einzelfall abhängig und wird individuell von ihm und seinen Mitarbeitern geprüft.

Die Aufteilung der Provision zwischen Verkäufer und Käufer ist in Bayern bereits üblich. Günther Gültling weist aber darauf hin, dass Immobilienmakler aus den genannten Gründen ab dem 23. Dezember 2020 nicht mehr provisionsfrei für Verkäufer tätig werden können, wenn sie vom Käufer eine Provision verlangen möchten. Ansonsten würden sie leer ausgehen.

Doch trotz Courtage lohnt sich die Beauftragung eines Maklers. „Verkäufern bieten wir beim Immobilienverkauf ein Rundum-sorglos-Paket an“, erklärt Günther Gültling, „dank einer professionellen Immobilienbewertung, einer geschickten Vermarktung und einer klugen Verhandlungstaktik verkaufen wir ihre Immobilie schnell und erzielen einen zufriedenstellenden Preis“. Und Immobiliensuchende finden dank der Hilfe der Immobilienmakler aus Krailling bei München ebenfalls oft schnell ihre Traumimmobilie, da sie gleich passende Vorschläge erhalten.

Weitere Informationen zur Maklerprovision und zu Immobilienmakler Starnberg, Immobilienmakler Gauting und Haus verkaufen Gilching finden Interessenten unter https://www.gg-immobilien.de.

GG Real Estate e. K.
Günther Gültling
Talangerstr. 29

82152 Krailling bei München
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