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Energieausweis: Wichtig für Immobilienverkauf und -kauf

Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, benötigen dazu einen gültigen Energieausweis. Darauf macht Farid Sabori aufmerksam, Leiter des Bereichs Verkauf und Vermietung bei der Sabori Immobilien GmbH. Sie erhalten dadurch nicht nur selbst wichtige Informationen, sondern liefern auch Kaufinteressenten mehrere Anhaltspunkte, die die Entscheidung für oder gegen die Immobilie beeinflussen können.

Haben sich Eigentümer für einen Verkauf mit den Immobilienmaklern aus Hamburg entschieden, besorgen sie gerne einen gültigen Energieausweis. Dieser erhält unter anderem Angaben zum Hauptenergieträger, zur Energieeffizienzklasse sowie zum Endenergiebedarf. „Für Eigentümer sind diese Angaben interessant, da sie anhand dieser ableiten können, ob sich vor dem Verkauf noch Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen lohnen, die den Immobilienwert heben und damit die Verkaufschancen steigern können“, erklärt Farid Sabori. Selbstverständlich beraten er und seine Kollegen Eigentümer bei Interesse über sinnvolle Maßnahmen.

Ein gültiger Energieausweis ist für Eigentümer, die ihre Wohnung, ihr Haus, ihr Mehrfamilienhaus oder ihr Grundstück verkaufen möchten, aber nicht nur vor dem Hintergrund der Wertsteigerung interessant, sondern auch vorgeschrieben. Können sie diesen nicht vorzeigen, droht ihnen ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Wichtig ist auch die Gültigkeit: Ein Energieausweis darf nicht älter als zehn Jahre alt sein. Zudem hat ein Kaufinteressent bereits bei der ersten Immobilienbesichtigung ein Anrecht darauf, eine Kopie des gültigen Energieausweises zu sehen.

Durch die Energiekennziffern kann er anhand von einer Farbskala sehen, wie viel oder wenig Energie ein Gebäude benötigt. So verbraucht ein Effizienzhaus 40 (Energieeffizienzklasse A+; grün) beispielsweise nicht mehr als 30 kWh (m²a), während ein unsaniertes Einfamilienhaus über 200 kWh (m²a) verbrauchen kann (Energieeffizienzklasse G oder H; rot). Je schlechter die Energieeffizienzklasse ist, desto höher sind auch die jährlichen Energiekosten pro Jahr. „Es ist wichtig, dass sich Käufer darüber im Klaren sind“, meint Farid Sabori, „denn während für manche Hobbyhandwerker durchaus ein älteres, günstigeres Haus infrage kommt, das sie selbst modernisieren oder sanieren können, möchten andere lieber einen etwas höheren Preis zahlen, dafür aber weniger Arbeit mit dem Haus haben“.

Eigentümer, die Interesse an einem Energieausweises haben und sich über den Verkaufsprozess beraten lassen möchten oder Immobiliensuchende, können die Immobilienmakler aus Hamburg unter der Telefonnummer 040 / 231 662 30 0 für ein kostenloses und unverbindliches Gespräch erreichen.

Informationen zum Immobilienverkauf und zu weiteren Themen sowie zu Gebäude verkaufen Hamburg, Immobilien Hamburg, Haus verkaufen Hamburg und mehr finden Interessenten auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Immobilien nicht ohne Energieausweis verkaufen

Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen möchte, muss vorab zahlreiche Dokumente beschaffen. Dazu zählt auch ein gültiger Energieausweis. Eigentümer, die dieses Dokument nicht vorweisen können, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe von mehreren tausend Euro rechnen, wenn sie erwischt werden.

Neben einer Geldstrafe drohen Eigentümern ohne gültigen Energieausweis aber noch weitere Konsequenzen. Denn der Verkaufsprozess kann dann oftmals nicht zum erfolgreichen Abschluss gebracht werden, weiß Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien aus Herrenberg. Der Grund: Ein Notar wird den Kaufvertrag nicht beurkunden, da ein Passus zum Energieausweis obligatorisch ist. Sylvia Gairing und ihre Kollegen beschaffen Eigentümern daher schon lange vorab ein gültiges Dokument.

Der Energieausweis ist nämlich bereits bei Besichtigungsterminen erforderlich. Schon zu diesem Zeitpunkt haben Kaufinteressenten das Recht, sich eine Kopie zeigen zu lassen. Dazu erklärt Sylvia Gairing: „Im Energieausweis werden wichtige Angaben zur Energieeffizienz eines Gebäudes gemacht. Anhand dieser können Kaufinteressenten ableiten, welche Endenergiekosten auf sie zukommen werden und ihre Kaufentscheidung gegebenenfalls überdenken.“

Denn während für Gebäude mit der Energieeffizienzklasse A+ laut Verbraucherzentrale weniger als zwei Euro jährliche Energiekosten pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen, sind es bei einem Gebäude mit der Energieeffizienzklasse H bereits 13 Euro und mehr. Bei Gebäuden der Energieeffizienzklasse A+ handelt es sich in der Regel um Passivhäuser, bei Gebäuden mit Energieeffizienzklasse H um ältere, schlecht gedämmte Immobilien. Seit Kurzem muss der Energieausweis neben Angaben zur Energieeffizienzklasse und zum Beispiel zur verbauten Heizung auch Angaben zu den Kohlendioxidemissionen eines Gebäudes und somit zur Klimawirkung erhalten.

„Es lohnt sich aber nicht nur für Käufer, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen, sondern auch für Verkäufer“, weiß die Vertriebsleiterin, „gegebenenfalls können sie vor der Veräußerung noch Sanierungsmaßnahmen durchführen und ihre Immobilie zu einem höheren Preis verkaufen“.

Den Energieausweis, der bereits seit mehreren Jahren für Immobilienverkäufer Pflicht ist, gibt es in zwei Varianten: dem bedarfsbasierten und dem verbrauchsbasierten Energieausweis. Über die passende Variante und über den kompletten Verkaufsprozess informieren die Makler von Marquardt Immobilien gerne. Sie sind erreichbar unter der Telefonnummer (07032) 955 75 60.

Weitere Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilienmakler Maichingen, Neubau Obersulm, Neubauprojekte Maichingen und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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Nicht ohne gültigen Energieausweis

Bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie spielen für viele Kauf- und Mietinteressenten nicht nur Faktoren wie die Optik, die Größe und die Raumaufteilung eine wichtige Rolle. Sondern sie möchten auch wissen, welche Endenergiekosten ein Kauf oder eine Anmietung nach sich ziehen würde. Die Höhe der Endenergiekosten lässt sich anhand des Energieausweises ableiten. „Kauf- oder Mietinteressenten sollten sich deshalb frühzeitig einen gültigen Energieausweis zeigen lassen“, meint Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, „denn das hilft ihnen bei der Kaufentscheidung“.

Im Energieausweis wird angezeigt, welche Energieeffizienzklasse für eine Immobilie gilt. Die Energieeffizienzklassen werden mit Buchstaben gekennzeichnet – von A+ bis H. Die Energieeffizienzklasse A+ gilt als die beste – bei dieser wird am wenigstens Endenergie verbraucht. Man findet sie unter anderem bei Passivhäusern mit einer guten Wärmedämmung wieder. Am meisten Energie wird verbraucht, wenn die Energieeffizienzklasse H auf dem Energieausweis angezeigt wird. Diese Energieeffizienzklasse gilt in der Regel für ältere Häuser, die noch nicht energetisch modernisiert worden sind.

Geht man davon aus, dass für die Energieeffizienzklasse A+ jährliche Endenergiekosten von zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anfallen und für die Energieeffizienzklasse H 25 Euro, macht das bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern einen extremen Unterschied aus: Während man für ein Immobilie mit einem A+-Standard jährliche Endenergiekosten von 200 Euro hat, belaufen sich diese bei einem H-Standard auf 2.500 Euro.

„Vor diesem Hintergrund ist es auch für Eigentümer oder Verkäufer interessant, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen“, findet Stefan Sagraloff, „hieran können sie nämlich erkennen, wo im Bereich Heizung und Warmwasser noch Einsparpotential durch energetische Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen steckt“. Das führe dazu, dass Eigentümer über die Jahre gesehen sparen und Verkäufer ihre Immobilie zu einem höheren Preis veräußern können, wenn sie vorab eine energetische Sanierung durchgeführt haben. Zudem wird die Umwelt durch solche Maßnahmen geschont, denn zur Wärmeerzeugung muss letztendlich weniger Energie eingesetzt werden.

Für Verkäufer ist der Energieausweis aber nicht nur vor diesen Hintergründen interessant, sondern seit dem 1. Mai 2014 sogar verpflichtend. Können sie diesen nicht vorlegen, drohen ihnen hohe Geldstrafen. Prüfen sollten Verkäufer auch, ob der Energieausweis noch gültig ist. Denn er muss alle zehn Jahre erneuert werden.

Beim Energieausweises kommt es aber nicht nur auf das Vorhandensein sowie auf die Gültigkeit an, sondern auch auf die richtige Variante: Man unterscheidet nach Energieverbrauchs- und Energiebedarfsausweis. Welche dieser Varianten benötigt wird, kommt auf mehrere Faktoren an, mit denen sich die Immopartner-Mitarbeiter bestens auskennen.

Für Verkäufer, die einen Verkaufsauftrag mit Immopartner abschließen, ist die Erstellung eines solchen Ausweises kostenlos. Vermieter, die Immopartner mit dem Mietmanagement beauftragen, erhalten die Erstellung eines Verbrauchsausweises gratis. Für andere Interessierte fallen für die Erstellung eines Verbrauchsausweises 119 Euro an und für die eines Bedarfsausweises 169 Euro.

Weitere Informationen zum Energieausweis sowie zu Immobilienfachwirt Stellenangebote Nürnberg, Immobilienkauffrau/-mann Stellenangebote Nürnberg, Spekulationssteuer Immobilien finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
Färberstr. 5

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