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Projektmanagement der Zukunft: cplace DIGITAL CONFERENCE 2020

Projektmanagement der Zukunft: cplace DIGITAL CONFERENCE 2020 – „Auch online ein voller Erfolg: die collaboration Factory veranstaltete mit der cplace DIGI CON ihre erste vollständig digitale Konferenz.“

München, 17. November 2020 — Das Projektmanagement der Zukunft basiert auf Kollaboration, Innovation und gemeinsamer Entwicklung, darüber waren sich alle 550 Teilnehmer der cplace DIGITAL CONFERENCE 2020 einig. Bei der ersten vollständig digitalen Konferenz der collaboration Factory mit Experten, Kunden und Partnern stand unter anderem die Demokratisierung von anwenderorientierter Software und die Erfolgsfaktoren eines hybriden Projektmanagements aus agilen und klassischen Methoden im Fokus. Mit Solution Templates für cplace präsentierte die collaboration Factory zudem innovative Bausteine für die praktische Umsetzung einer gemeinsam getragenen und entwickelten PM-Lösung.

In seiner Eröffnungs-Keynote ging Dr. Rupert Stuffer, PM-Pionier und CEO der collaboration Factory, auf den hohen Gestaltungsdruck für Unternehmen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation ein. Um weiter bestehen zu können, müssen sich Unternehmen agiler sowie schlanker aufstellen und noch stärker an ihren Kunden orientieren. Da dem Projektmanagement in diesem Zusammenhang eine zentrale Bedeutung zukommt, muss es diese Kriterien ebenfalls erfüllen und die im Unternehmen gelebte Flexibilität abbilden können.

Ein geeignetes Mittel dafür ist das hybride Projektmanagement, das agile, ergebnisorientierte und klassische, prozessorientierte Ansätze kombiniert. Dieser Methodenmix ist neben der Orchestrierung der einzelnen Teams und ihrer Maßnahmen eine wesentliche Voraussetzung für ein modernes Projektmanagement, das die Vorteile beider Welten in sich vereint. Dass im Hinblick auf die reale Umsetzung jedoch noch einiges zu tun ist, war die einhellige Meinung des Expertenpanels zum Thema.

Ein zweiter großer Themenkomplex befasste sich mit der Demokratisierung von Software, also eine engere Zusammenarbeit von Fachabteilungen und IT auf Augenhöhe. Dr. Thomas Bäro von Daimler Trucks und Dr. Florian Fischer von der BMW AG berichteten den Teilnehmern von ihren Erfahrungen und forderten einen weiteren Abbau der Silostrukturen zwischen den Abteilungen. Vor allem eine individuelle Anpassung der verwendeten Tools via Low-Code und No-Code sind dabei geeignete Mittel, mit denen Anwender der Fachbereiche ihr wertvolles und umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung selbstständig einfließen lassen können. Im Gegenzug kümmert sich die IT um den Aufbau und Betrieb einer einheitlichen Datenstruktur und -architektur, mit der sich die Vielfalt der Systeme und die darin abgebildeten Informationen effektiv und effizient verwalten lassen.

Die Software-Grundlage für eine solche enge Zusammenarbeit sollen bei cplace künftig die neuen auf der Konferenz vorgestellten Solution Templates werden. Die innovativen Bausteine verbinden die Flexibilität individuell entwickelter Lösungen mit der schnellen Verfügbarkeit von Standardsoftware. Für Solution Templates bringen die Anwender der cplace Community ihre Herausforderungen und Lösungen über Know-how-Sharing zusammen. Durch die adaptive Natur der Vorlagen steht den Nutzern so eine schnell einsetzbare, stetig verbesserte, individuell anpassbare und erweiterbare Lösung zur Verfügung. Denkbar sind beispielsweise Lösungen zum Risikomanagement auf Unternehmens- oder Projektebene nach verschiedenen Standards oder Reifegradmanagement in verschiedenen Abstufungen. Unternehmen können so auf eine bereits vorhandene Basis aufsetzen und müssen das Rad nicht jedes Mal selbst neu erfinden.

„Bereits vor der Pandemie war der Innovationsdruck auf Unternehmen sehr hoch, und verschiedene disruptive Entwicklungen haben diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt“, erklärt Dr. Rupert Stuffer, Gründer und CEO der collaboration Factory. „Diese geforderte Flexibilität muss sich vor allem im Projektmanagement widerspiegeln. Moderne Lösungen sind adaptiv, bieten Apps als fertig einsetzbare Funktionsbausteine und setzen eine offene Plattform an die Stelle von Insellösungen. Das bedeutet für uns Projektmanagement der Zukunft – das volle Ausschöpfen der Kreativität und Innovationskraft einer Community wie des cplace Ökosystems.“

Die Vorträge, Panels und Streams können unter https://digicon.cplace.io/event kostenlos abgerufen werden.

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Landtagsfraktion der Grünen zu Besuch bei collaboration Factory: Austausch über Start-up-Förderung in Bayern

Landtagsfraktion der Grünen zu Besuch bei collaboration Factory: Austausch über Start-up-Förderung in Bayern – collaboration Factory besticht durch Innovationskraft, Start-up-Flair, Bodenständigkeit und hohen Frauenanteil

– Namhafte Kunden und zahlreiche Auszeichnungen belegen steilen Aufstieg

München, 29.07. 2020 —- Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im bayerischen Landtag, und Stephanie Schuhknecht, Sprecherin für Start-ups und Gründerszene der Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion in Bayern, haben collaboration Factory besucht, um über die Rahmenbedingungen für Start-ups im Freistaat zu sprechen. Dazu kamen die beiden Politikerinnen am 20. Juli ins Münchner Büro des Anbieters von Projekt- und Collaboration-Management-Software. Sie wollten konkret in Erfahrung bringen, welche Voraussetzungen Start-ups benötigen, um in Bayern erfolgreich zu wachsen, und welche Rahmenbedingungen die Politik setzen kann, um Gründer künftig noch besser zu unterstützen. collaboration Factory lieferte als sehr erfolgreiches Start-up und Finalist des deutschen Gründerpreises 2019 wertvolle Praxiseindrücke.

Bei collaboration Factory gefielen den beiden Politikerinnen insbesondere das innovative und motivierende Arbeitsumfeld für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Tatsache, dass der Frauenanteil für ein IT-Unternehmen vergleichsweise hoch ist. „Ein Arbeitgeber, der die besten Köpfe der Branche von sich überzeugen möchte, muss sich grundsätzlich divers aufstellen“, erklärt Anke Spichale, Personalchefin von collaboration Factory, dazu. „Wir teilen eine Kultur, Dinge möglich zu machen – von verschiedenen Zeit- und Arbeitsmodellen über weitreichende Homeoffice-Angebote bis hin zur Führungsverantwortung für Frauen im Unternehmen. Aber in erster Linie geht es uns darum, interessante Persönlichkeiten zu gewinnen, die dann genau so, wie sie sind, unser Unternehmen bereichern. Nur so überwinden wir das Bottleneck an qualifizierten Fachkräften.“ Eine Einstellung, die auch Stephanie Schuhknecht und Katharina Schulze überzeugt, denn: „Diverse Teams erbringen auch nachweislich bessere Leistungen“, sagte Schulze.

Zu den Kunden des 2014 von Softwarepionier Dr. Rupert Stuffer gegründeten Start-ups gehören heute zahlreiche namhafte große Unternehmen und Konzerne, die die flexible Software-Plattform cplace mit ihren agil und individuell erweiterbaren Anwendungen für vernetztes und kollaboratives Projektmanagement nutzen. Dabei setzt die collaboration Factory auf ein Shared-Source-Geschäftsmodell, bei dem das Open-Source-Konzept auf eine Community von Herstellern, Kunden und Partnern übertragen wird.

Auf die Frage, wie sich collaboration Factory gegen die Platzhirsche im Projektmanagement-Markt durchsetzen konnte, erklärte Rupert Stuffer, Gründer und CEO von collaboration Factory: „Der große Vorteil von cplace ist, dass sehr schnell Softwarelösungen durch Modellierung gebaut werden können, vor allem, wenn die Zeit drängt – etwa in kritischen Transformationsphasen. Wir können in kürzester Zeit lauffähige Software für komplexe Herausforderungen zur Verfügung stellen.“ Und auch die Innovationskraft des eigenen Produkts habe nachhaltig zum Erfolg beigetragen.

Wie vielversprechend diese Kombination aus motivierendem Arbeitsumfeld und einem innovativen Produktportfolio ist, zeigt der Werdegang von collaboration Factory. Sie ist dem Start-up-Status in den letzten Jahren fast entwachsen und kann auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken: Neben dem dritten Platz beim deutschen Gründerpreis und der Auszeichnung als „Great Place to Work“ in gleich drei Kategorien wurde sie vergangenes Jahr im Rahmen des Deloitte Fast 50 Award als eines der zehn am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

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