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SAS Studie: Ein positives Kundenerlebnis zählt auch in Corona-Zeiten

SAS Studie: Ein positives Kundenerlebnis zählt auch in Corona-Zeiten Heidelberg, 14. Oktober 2020 – Die Corona-Krise hat vieles verändert, jedoch nicht die Erwartungen von Verbrauchern an die Customer Experience: Rund ein Drittel würde einem Anbieter bereits nach einem einzigen negativen Erlebnis den Rücken kehren – nach bis zu fünf enttäuschenden Erfahrungen wären dies sogar 90 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen internationalen Online-Befragung, die SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), von 3Gem durchführen ließ. Sie belegt, dass Kunden trotz der Disruptionen durch COVID-19 wenig Verständnis für Unternehmen haben, die ihnen ein nicht zufriedenstellendes Kundenerlebnis bieten.

Eine wichtige Erkenntnis der Studie: Der Preis ist längst nicht der einzige Faktor, warum sich Verbraucher für (oder gegen) einen Anbieter entscheiden. Immer mehr Gewicht legen sie stattdessen auf den Service, den Marken ihnen bieten.

Wichtigste Ergebnisse für Deutschland

– Fast die Hälfte der deutschen Befragten (48 Prozent) würde mehr für ein Produkt oder einen Service bezahlen, wenn ihnen das Unternehmen in der Corona-Krise ein gutes Kundenerlebnis geboten hat. Im internationalen Durchschnitt liegt dieser Wert sogar bei 61 Prozent.

– Zu den Top-3-Faktoren bei der Anbieterwahl gehören seit Corona für Deutsche: Verfügbarkeit und Qualität von Produkten/Services (46 Prozent), niedrige Preise und Rabatte (45 Prozent) und fast gleichauf mit jeweils 35 Prozent verantwortungsvolles Handeln des Unternehmens und die bequeme Nutzbarkeit des Angebotes.

– Trotz der Einschränkungen aufgrund von COVID-19 nimmt rund ein Drittel der Befragten einen Aufwärtstrend in der Customer Experience wahr, insbesondere im Handel: Fast 38 Prozent der Befragten sehen seit Corona eine positive Entwicklung im Lebensmitteleinzelhandel und 35 Prozent im physischen Ladengeschäft beziehungsweise rund ein Drittel im E-Commerce.

– Die Krise hat neue Zielgruppen für digitale Kanäle erschlossen. Bemerkbar macht sich das vor allem im öffentlichen Sektor: Hier übersteigt der Anteil der Befragten, die während der Corona-Krise erstmals einen digitalen Dienst oder eine mobile App von Behörden in Anspruch genommen haben, mit 16 Prozent sogar denjenigen, die diese/n schon vor Corona genutzt haben (14 Prozent) – und zwölf Prozent der neuen Anwender wollen den Service beziehungsweise die App auch weiterhin nutzen.

„Unternehmen meinen womöglich, sie hätten den schlimmsten Sturm bereits überstanden, da der Negativtrend abnimmt – doch das ist eine Illusion“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Stattdessen sehen sie sich nun einer anderen Herausforderung gegenüber: immer höhere Ansprüche und sich ständig ändernde Erwartungen an das Kundenerlebnis. Wenn sich Anbieter nicht schnellstens darauf einstellen und mit KI und Analytics mehr Personalisierung und Echtzeitinteraktion schaffen, werden Kunden in Scharen abwandern. Besonders in einer Rezession ist dies keine Option.“

Für die Studie wurden im August Verbraucher in der EMEA-Region befragt, darunter 1.000 aus Deutschland. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit.

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Corona-Informationskrieg: Der vermeintliche Erfolg der Kabale

Corona-Informationskrieg: Der vermeintliche Erfolg der Kabale Links zu weiterführenden Informationen und künftige Ergänzungen befinden sich auf
https://www.dz-g.ru/Corona-Informationskrieg_Der-vermeintliche-Erfolg-der-Kabale

Lügen, die seit Jahrtausenden verinnerlicht wurden, sind das Werkzeug in der „Psychologie der Massen“. Sie erfüllen mit tödlicher Sicherheit ihren Zweck und verkraften sogar einige Prozent Aufklärer, solange rund 80 Prozent den Leitmedien folgen und sich als Blockwarte über die freien 20 Prozent gebärden.

Wozu also dieser Artikel? Wozu überhaupt dieser ganze Internetauftritt? Ich tue es für mich und mein Seelenheil. Ihr da draußen seid mir wurscht; ob ihr mir zustimmt oder mir widersprecht, macht keinen Unterschied. Achtet lieber auf Euer eigenes Seelenheil, wenn ihr schon hier lest!

Die meisten Menschen, die ich zitiere, teilen meine Weltsicht nur teilweise oder gar nicht. Doch insgesamt gesehen hat sich weltweit ein massiver Widerstand von Millionen gegen den Corona-Informationskrieg manifestiert, aus dem ich für mich die Partikel entnehme, die ich als wahr ansehe. Die Kabale dekoriert das tote Pferd um, auf dem sie reitet! Dabei sind ihre Tage längst gezählt! Diskussionen über das Für und Wider einzelner Aspekte sind unsinnig und verlorene Lebenszeit.

Die Massen, die jetzt so willig den Leitmedien folgen, werden binnen kurzer Zeit umschwenken, sobald ein anderer Wind weht. Den Wenigsten dürfte bewusst werden, warum sie sich neu orientieren. Menschen wie ich mit Bewusstsein haben oft einen jahrzehntelangen Leidensweg hinter sich. Auch wenn ich das total dämlich finde, kann ich nichts dran ändern. Ich lebe in dieser Welt und muss sie nehmen, wie sie ist. Es gibt keine andere für mich in diesem Leben.

Ich habe schon so viel zusammengetragen, dass es mir wohltut, zwei pdf-Dateien zu zitieren, um dem Klang anderer Stimmen Geltung zu verschaffen, die außerstande sind, auf mein Angebot einzugehen, einen Internetauftritt für sie zu hosten. Jeder Mensch ist geistigen und materiellen Grenzen unterworfen. Viele zaudern, Wildfremden zu vertrauen, weil sie zu oft betrogen worden sind. Dabei erweise ich mich seit 1999 im Netz als vertrauenswürdig und beständig.

21. Mai 2020 | Vorgeschichte des Infektions- und Viren-Wahns
15. Juli 2020 | Es gibt keine ansteckenden Viren!

Neurologin Margareta Griesz-Brisson

25. September 2020 | Roman Lasota
Teilen mit allen Ärzten und Lehrern, Unternehmern, Politikern und Wissenschaftlern!

Corona Song von Dieter Hallervorden

25. September 2020 | Schloßpark-Theater Berlin
Dieter Hallervorden: „Ich bin dafür bekannt, Flagge zu zeigen: satirisch, augenzwinkernd, humoristisch, aber dennoch ernsthaft.“

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COVID-19-Forschung: SAS stellt kostenfreie KI-Umgebung bereit

COVID-19-Forschung: SAS stellt kostenfreie KI-Umgebung bereit Heidelberg, 2. Juni 2020 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), bringt die Forschung rund um COVID-19 einen wichtigen Schritt weiter: COVID-19 Scientific Literature Search and Text Analysis, eine kostenfreie öffentliche Umgebung für visuelle Textanalyse, nutzt KI und Machine Learning, um Tausende von Forschungsberichten zu durchsuchen – und liefert Wissenschaftlern so viel schneller als bisher Antworten für ihre potenziell lebensrettende Arbeit.

Führende Forschungsgruppen haben bisher mehr als 50.000 wissenschaftliche Artikel zu den Forschungsergebnissen rund um COVID-19 und andere Coronaviren über das COVID-19 Open Research Dataset (CORD-19) gesammelt und veröffentlicht. Die Artikel umfassen Studien zur Wirksamkeit von Behandlungen, Impfstoffentwicklung, Strategien zur Eindämmung, Genanalysen und wirtschaftliche Auswirkungen. Angesichts des Umfangs ist eine manuelle Auswertung der wissenschaftlichen Literatur kaum möglich – oder zumindest nicht effizient.

COVID-19 Scientific Literature Search and Text Analysis ermöglicht auf der Basis von KI, Natural Language Processing, Linguistikregeln und moderner Modellierungstechniken eine schnelle und intelligente Extraktion relevanter Textstellen und numerischer Daten aus CORD-19. Die Umgebung vernetzt die globale Forschergemeinde über ein sich selbst steuerndes, cloudbasiertes System.

„Ein systematisches Durchforsten unstrukturierter Wissenschaftstexte kann große Teams über lange Zeit beschäftigen und sehr viel Fachwissen erfordern, wenn man die wirklich relevanten Informationen finden und in Beziehung setzen will“, sagt Mark R. Cullen, MD, Professor der Medizin an der Stanford University und Vorsitzender des COVID-19 Research Database Scientific Steering Committee. „SAS stellt jetzt eine Lösung bereit, die genau diesen Prozess beschleunigt. Forscher weltweit sind damit in der Lage, ihre Untersuchungen zu COVID-19 zu stützen – wenn es beispielsweise darum geht, Behandlungserfolge oder genetische Variablen in COVID-Mutationen zu beurteilen.“

Mit der neuen Visual-Text-Analytics-Umgebung können Anwender Forschungsergebnisse zu Corona-Themen interaktiv durchsuchen und sich zum Beispiel einen Überblick zu Inkubationszeiten, genetischen Abweichungen und Risikoerhebungen verschaffen. Sie haben darüber hinaus die Option, Daten zusammenfassend zu visualisieren. Mit Netzwerkanalyse können sie Übereinstimmungen in den Quellen und die Aussagekraft von Veröffentlichungen beurteilen.

Die interaktive Umgebung stellt über SAS Viya Advanced-Analytics- und KI-Methoden bereit, mit denen Wissenschaftler den CORD-19-Datensatz nach für sie relevanten Informationen durchsuchen können. Mit SAS Visual Text Analytics und SAS Visual Data Mining and Machine Learning bringt SAS Modelle ein, die von Linguisten sowie Gesundheits- und Life-Science-Experten entwickelt wurden. Die Modelle werten neben Textinformationen auch quantitative Daten aus, unter anderem in Bezug auf Inkubationszeiten und Reproduktionszahlen für COVID-19.

„Die Forschung zu COVID-19 läuft auf Hochtouren, daher kann die schnelle Versorgung der Wissenschaftler mit der relevanten und aktuellen Literatur eine echte Herausforderung sein“, erklärt Sajung Yun, PhD, Adjunct Faculty der Johns Hopkins University und CEO von ZtoMed. „SAS nutzt innovative KI-Techniken, um intelligent durch die Daten zu gehen. Anwender finden so intuitiv und rasch die entscheidenden Informationen.“

„SAS sucht immer wieder innovative Anwendungen für moderne Technologien, um Kunden branchenübergreifend im Umgang mit der Pandemie zu unterstützen“, erläutert Bryan Harris, Senior Vice President of Engineering bei SAS. „Die aktuelle KI-Umgebung geht über andere Lösungen hinaus, da sie eine einfach zu bedienende Oberfläche bietet, mit der sich komplexe Zusammenhänge in der Forschung aufdecken lassen. Ausschlaggebend ist, dass nicht nur Machine Learning, sondern auch der Mensch eine Rolle spielen. Anwender können unterschiedliche Aspekte der Daten anschauen, um genau diejenigen zu finden, die sie am besten in ihrer Arbeit unterstützen.“

Weitere COVID-19-Initiativen von SAS

COVID-19 Epidemiological Scenario Analysis
ist eine interaktive Umgebung auf Basis von Modellen für Medical Resource Optimization, die zusammen mit der Cleveland Clinic entwickelt wurden. Die Modelle sagen unterschiedliche Szenarien zur Virusentwicklung voraus, beispielsweise, wo Krankheitsfälle ausbrechen könnten oder wie wirksam die Maßnahmen der Gesundheitsbehörden sind.

Verschiedene Komponenten für die Corona-Forschung stellt SAS der Wissenschaftscommunity auf dem dedizierten COVID-19 Data Analytics Resources Hub zur Verfügung. Dazu gehören kostenfeie analytische Modelle, ein frei zugängliches Dashboard zur Ausbreitung der Pandemie, eine Data-Discovery-Umgebung auf SAS Viya und Trainingsprogramme.

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HEALTHLOGIS spezialisiert sich auf Virusschutzbedarf und Schutzausrüstung

Ab sofort spezialisiert sich das Kölner Unternehmen SENDAGENTS unter dem Projekt HEALTHLOGIS auf die Beschaffung und Organisation von Schutzausrüstung bzw. Virusschutzbedarf aller Art. Langjährige und gute Kontakte zwischen HEALTHLOGIS und chinesischen Unternehmen sorgen dafür, dass Einweg-Medizinartikel wie Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel über zuverlässige Rohstofflieferanten jetzt auch in Deutschland schneller verfügbar sind.

Virenschutz hat für HEALTHLOGIS oberste Priorität. Im Kölner Unternehmen dreht sich alles um Medizinbedarf und Virusschutz. Hochwertige Atemschutzmasken, Schutzanzüge, Schutzbrillen und Visiere und vieles Weitere mehr. In der COVID-19 Krise setzt HEALTHLOGIS neue Maßstäbe – schnelle Lieferung medizinischen Bedarfs mit transparenter und fairer Abwicklung, ohne Wucherpreise. Just in Time.

Medizinbedarf und Virenschutz – schnelle Auslieferung nach Bedarfsübermittlung

Trotz angespannter COVID-19 Situation ist HEALTHLOGIS in der Lage, schnell und zuverlässig auch größere Mengen an Virenschutz-Produkten zu organisieren und auszuliefern. Nach der Übermittlung des individuellen Bedarfs prüft HEALTHLOGIS über seine Kontakte die derzeitigen Möglichkeiten. Die Bestellungen werden dann direkt ab Fabrik ausgeliefert und mittels Flugzeug, Bahn oder Kuriere versandt. Selbst Bestellungen im Rahmen von 500.000 Stück und mehr können innerhalb von 14-28 Tagen abgewickelt werden. Mittels langfristiger Kontakte die bereits weit vor COVID-19 bestanden können Geschäfte ohne Glücksritter stattfinden.

Vor allem Atemschutzmasken sind aktuell stark nachgefragt. Die Modelle FFP 2, FFP 3 und KN 95 sind derzeit schwer zu bekommen – eine Situation, die vor allem Krankenhäuser und Arztpraxen vor große Schwierigkeiten stellt – für HEALTHLOGIS stellt die Beschaffung von KN95 Masken allerdings keine Probleme dar.

Über HEALTHLOGIS können jetzt hochwertige, sichere und zertifizierte Atemschutzmasken geordert werden. Darüber hinaus sind zuverlässig und kurzfristig lieferbar spezielle Schutzanzüge, die sich schon in China beim Kampf gegen COVID-19 bewährt haben. HEALTHLOGIS liefert dazu passende Schutzbrillen und Visiere zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen und auch Handschuhe aus Latex oder Nitril, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Die Beschaffung und Organisation von Virenschutz ist momentan ein schwieriges Unterfangen. Durch die engen Kontakte mit chinesischen Firmen ist HEALTHLOGIS jedoch in der Lage, schnell auch den deutschen Bedarf zu decken. Krankenhäuser, Arztpraxen, Seniorenzentren und andere Einrichtungen können sich vertrauensvoll an das Kölner Unternehmen wenden, um schnelle und kompetente Unterstützung in puncto Virenschutz zu erhalten.

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Manager sehen schwarz für die Weltwirtschaft, aber nur grau für ihr Unternehmen

Manager sehen schwarz für die Weltwirtschaft, aber nur grau für ihr Unternehmen Heidelberg, 24. April 2020 – Optimismus ist derzeit Mangelware unter Managern weltweit – aber die Situation für das eigene Land und Unternehmen wird weniger kritisch beurteilt. Das ist eine der Erkenntnisse des neu gestarteten Global Business Barometer, das „The Economist“ in Zusammenarbeit mit SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), jetzt startet. Dem Stimmungsbarometer liegen die Bewertungen von über 2.700 Führungskräften aus 118 Ländern zugrunde. Die Erhebung datiert vom 6. April und wird ab sofort jeden Monat aktualisiert.

Die Ergebnisse sind frei zugänglich und können interaktiv nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden. https://globalbusinessbarometer.economist.com

Interessante Ergebnisse vom April:

– Die Aussichten für die Weltwirtschaft werden insgesamt sehr negativ bewertet. Deutschland liegt hier im Schnitt – am wenigsten pessimistisch gibt sich Italien.
– Insgesamt bewerten die Manager die Aussichten für das eigene Land und speziell für die eigene Branche und das eigene Unternehmen wesentlich besser als für die Weltwirtschaft.
– Chancen sehen die Unternehmen vor allem in der Eroberung von Marktanteilen.
– Handel, IT und Finanzdienstleister sind vergleichsweise optimistisch.
– Alle Branchen stellen fest, in der COVID-19-Krise agiler geworden zu sein.

Zusammenfassung der Ergebnisse: https://globalbusinessbarometer.economist.com/executive-summary/

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