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Fast Company: SAS gehört zu den innovativsten Unternehmen weltweit

Fast Company: SAS gehört zu den innovativsten Unternehmen weltweit Heidelberg, 17. März 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ist vom US-Magazin Fast Company in die Top-Liste der World’s Most Innovative Companies aufgenommen worden. Das Technologie- und Business-Medium sieht SAS gleich in zwei Bereichen vorne: in der Kategorie „Joint Ventures“ für die Zusammenarbeit mit Microsoft an einer IoT-Analytics-Lösung zur Flutprävention und in der Kategorie „Social Good“ für sein Umweltengagement.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft haben SAS und Microsoft eine Lösung für die Flutvorhersage und -prävention entwickelt, die auf IoT Analytics von SAS basiert und über Microsoft Azure bereitgestellt wird. Die Stadt Cary in North Carolina ist damit in der Lage, Sensor- und Wetterdaten sowie weitere Informationen zu sammeln und zu analysieren. Damit hat Cary Monitoring und Maßnahmen rund um die Flutprävention wesentlich verbessert.

Um den bisherigen manuellen Prozess abzulösen, der sich vor allem auf Benachrichtigungen durch Bürger zu potenziellen Gefahren verlassen hatte, brachte Cary Regenmesser und Sensoren an Gebäuden entlang der Wasserscheide an. Mit SAS Analytics for IoT und Azure IoT Services können Mitarbeiter der Stadt jetzt Überschwemmungen in Echtzeit visualisieren. Zudem ist Cary in der Lage, prädiktive Modelle zu erstellen und zu implementieren sowie sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg anzupassen, wenn erforderlich. Anhand der Echtzeitmessung von Wasser- und Regenmengen werden potenziell gefährliche Entwicklungen schneller identifiziert, Warnungen und Vorhersagen für Flutereignisse abgeleitet – und zwar nicht nur für Cary selbst, sondern auch für die umliegenden Gemeinden.

Jim Goodnight und Microsoft-CEO Satya Nadella diskutieren die Vorteile ihrer Partnerschaft und gemeinsamer Cloud-Lösungen in einem Videointerview.

Mit sozialer Innovation ganz vorne

SAS seine Technologie regelmäßig für Verbesserungen im sozialen Bereich sowie im Umweltschutz ein.
Foto: iStock/Galeanu Mihai

Über Geschäftsprojekte hinaus setzt SAS seine Technologie regelmäßig für Verbesserungen im sozialen Bereich sowie im Umweltschutz ein. Die Social-Innovation-Initiative von SAS zielt speziell auf die Entwicklung kreativer Möglichkeiten, um globalen Fortschritt im Sinne einer nachhaltigeren Zukunft zu beschleunigen – mit vollem Engagement der Mitarbeiter.

Im Rahmen seines „Data for Good“-Programms hat SAS 2020 unter anderem folgende Projekte umgesetzt:
– Artenschutz mit NatureServe: Analytics und KI von SAS sollen helfen, das Ausmaß der Gefährdung von Pflanzen und Tieren weltweit zu bestimmen. Mit SAS kann NatureServe die Bewertung von mehr als sieben Millionen bekannter Spezies automatisieren und vereinfachen – eine hoch komplexe Aufgabe, die zur Biodiversität beiträgt.

– Rettung des Regenwalds mit dem IIASA: Das International Institute for Applied Systems Analysis setzt zusammen mit SAS Crowd-basierte KI und Computer Vision zur Eindämmung der Regenwaldabholzung ein. Ehrenamtliche „Citizen Scientists“ helfen mit der Beurteilung von Satellitenaufnahmen, statistische Modelle zu trainieren. Auf dieser Basis entstehen präzise KI-Algorithmen, die solche Aufgaben künftig automatisch erledigen können.

– Schutz von Bienenvölkern: SAS wirkt in gleich drei innovativen Projekten zur Rettung vom Aussterben bedrohter Bienenpopulationen aktiv mit. Ein Beispiel: Ein bioakustisches Monitoring-System auf Basis von Machine Learning und digitaler Signalverarbeitung ermittelt den Zustand von Bienenstöcken. Imker erhalten sofort einen Alarm, wenn eine Bienenkönigin verschwindet – denn das ist immens wichtig, um Verluste innerhalb des Bienenstocks zu reduzieren.

„SAS treibt seit mehr als 40 Jahren Analytics-Innovationen voran, und Unternehmen verlassen sich auf unsere Expertise, um aus Big Data aussagekräftige Informationen zu gewinnen“, sagt Jim Goodnight, CEO von SAS. „SAS Mitarbeiter sind von Berufs wegen neugierig – und das ist gleichzeitig die Voraussetzung, um Technologien zu entwickeln, die unsere Kunden und Partner bei Innovationen unterstützen.“

Die Fast Company-Rangliste würdigt kreative Unternehmen, die im vergangenen Jahr nicht nur ihre Resilienz unter Beweis gestellt haben, sondern die Herausforderungen sogar genutzt haben, um entscheidende Prozesse einzuführen oder zu optimieren, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

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#HackinSAS: Programmierwettbewerbe sorgen für frischen Wind bei Cloud-KI

#HackinSAS: Programmierwettbewerbe sorgen für frischen Wind bei Cloud-KI Heidelberg, 9. Februar 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), organisiert eine Reihe von Hackathons, bei denen Teilnehmer/-innen Anwendungen zur Lösung wirtschaftlicher und sozialer Fragestellungen entwickeln. Die von Intel und Microsoft unterstützten globalen Wettbewerbe richten sich an Kunden und Technologiepartner von SAS, aber ebenso an unabhängige Entwickler/-innen, Student/-innen und Start-ups. Als Technologie stellt SAS kostenlos Advanced Analytics und KI über SAS Viya auf Microsoft Azure zur Verfügung.

SAS unterstützt bereits seit geraumer Zeit Hackathons auf regionaler Ebene. Die neue globale Serie soll Softwareentwickler/-innen unterschiedlichster Herkunft und Fähigkeiten zusammenbringen. Die Aufgabe: mit Analytics von SAS, KI, Cloud und Open-Source-Technologie gemeinsam innovative Anwendungen und Lösungen entwickeln. Für die Teilnehmer/-innen ist das eine Chance, frische Ideen zu Businessthemen und sozialen Fragen in Lösungen umzusetzen, die dann auch real zum Einsatz kommen.

Die beim Hackathon entstehenden Anwendungen sollen dabei helfen, globale humanitäre Probleme wie die Bekämpfung der Corona-Pandemie oder die Eindämmung des Klimawandels zu lösen. Aber auch Anwendungsfälle aus dem Geschäftsalltag wie die Betrugsbekämpfung bei Banken oder die Verbesserung der digitalen Customer Experience im Einzelhandel können Aufgaben sein. Die fertigen Anwendungen sollen auf dem Marktplatz zur kommerziellen Nutzung bereitgestellt werden.

Startschuss im März

Teams können aus Mitarbeiter/-innen eines Unternehmens oder einem Unternehmen und einem Technologiepartner bestehen. Einzelne Teilnehmer/-innen können sich einer bereits bestehenden Gruppe anschließen. Zur Anmeldung muss die Beschreibung einer realen Problemstellung eingereicht werden, mit dem sich das Team beschäftigen will.

Die Registrierung für den ersten #HackinSAS Hackathon im März ist noch bis 14. Februar möglich. Die Gewinner/-innen werden beim virtuellen SAS Global Forum 2021 (https://www.sas.com/en_us/events/sas-global-forum.html) im Mai bekannt gegeben.

Weitere Informationen sowie ein 50-minütiger Kick-off mit Tipps zur Teilnahme und Anregungen gibt es hier. Dort geht unter anderem Bryan Harris, Executive Vice President und Chief Technology Officer bei SAS, auf Hintergründe des Hackathons ein.

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SAS Viya bringt Innovationen mit Analytics in die Cloud

SAS Viya bringt Innovationen mit Analytics in die Cloud Heidelberg, 2. Februar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), vereinfacht den Zugang zu seiner leistungsstarken, Cloud-nativen SAS Viya-Plattform – und hilft damit Unternehmen, Innovationen noch schneller zu realisieren. Mit der ab sofort verfügbaren Version können Unternehmen alle Arten von Analytics-Aufgaben zentral managen. SAS Lösungen lassen sich zudem in eine Vielzahl von Anwendungen integrieren. Beides ist entscheidend, damit Mitarbeiter im gesamten Unternehmen – unabhängig von Vorkenntnis und Fachgebiet – Analytics sinnvoll nutzen können.

„SAS ist unbestritten der führende Anbieter, wenn es darum geht, den Einsatz von Analytics und Machine Learning neu zu denken. Das Ziel dabei ist, dass Anwender die spezifischen Aufgaben in ihren jeweiligen Bereichen mit präzisen analytischen Ergebnissen schneller lösen können“, erklärt Ritu Jyoti, Program Vice President of Artificial Intelligence Research bei IDC. „Die aktuellste Version von SAS Viya gibt Anwendern agile und leistungsstarke Werkzeuge an die Hand, um ihre komplexen Datenbestände mit hoch entwickelten Machine-Learning-Mechanismen in der Cloud auszuwerten.“

Gerade in der aktuellen ökonomischen Lage könne SAS Viya Unternehmen helfen, die Folgen der Pandemiekrise zu bewältigen, sagt SAS CEO Jim Goodnight: „Die Plattform unterstützt sie dabei, neue Erkenntnisse aus ihren Daten, Kundenprofilen und operativen Prozessen zu gewinnen – und dadurch bessere Entscheidungen zu treffen. Zahlreiche Unternehmen weltweit verlassen sich schon heute auf SAS Viya, um Analytics zu operationalisieren – und somit Innovationen schneller voranzutreiben sowie Kosten zu senken.“ SAS Viya verbindet die in unterschiedlichen Sprachen programmierten Modelle mit den Systemen, in die sie zu implementieren sind. Der Zeitaufwand für eine Neucodierung der Modelle, die in Produktion gebracht werden sollen, entfällt damit.

Integration mit Microsoft Azure Services

Die Bereitstellung von SAS Viya über die Cloud-Plattform Microsoft Azure ist Teil der im vergangenen Jahr beschlossenen Partnerschaft zwischen SAS und Microsoft. Die Integration von Azure und SAS Viya erleichtert es Kunden erheblich, SAS Analytics in ihre eigene Cloud-Umgebung zu integrieren, sie zuverlässig zu steuern und Anwendern immer die aktuellsten Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen. Die IT-Abteilung muss sich dadurch weniger mit Routinevorgängen beschäftigen und kann sich darauf konzentrieren, Geschäftsentscheider bei wertschöpfenden, strategischen Aufgaben zu unterstützen.

„Die Partnerschaft mit SAS hilft unseren Kunden, schneller zu wachsen und ihre Digitalisierungsinitiativen voranzutreiben“, erklärt Casey McGee, Vice President of Global ISV Sales bei Microsoft. „Der aktuelle Innovationssprung bei SAS Viya schafft eine nahtlose Integration mit Microsoft Azure und bringt so Hochleistungs-Analytics zu unseren Kunden, über sämtliche Branchen hinweg. Damit sind sie in der Lage, schneller bessere Entscheidungen für ihr Geschäft zu treffen – und das direkt in der Cloud, so wie es eben nur bei SAS und Microsoft möglich ist.“

Als eine der ersten Branchenlösungen ist Predict & Plan Consumer Demand über den Microsoft Azure Marketplace verfügbar. Weitere branchenspezifische Cloud-Analytics-Lösungen von SAS und Microsoft sollen folgen.

CEO-Talk: Goodnight und Nadella zur Partnerschaft

Jim Goodnight und Microsoft-CEO Satya Nadella diskutieren die Vorteile von SAS Viya und die Partnerschaft in einem Videointerview. Weitere Informationen liefert das virtuelle Event „Travel to Faster, Trusted Decisions in the Cloud am 11. Februar um 15 Uhr (MEZ).

Übernahme von Boemska: Cloud Migration, Low Code, No Code

Im Januar 2021 hat SAS Boemska übernommen, einen Spezialisten für Analytic-Workload-Management mit Sitz in Großbritannien. Die Lösungen von Boemska erweitern die Funktionalitäten von SAS Viya und erleichtern die Migration in die Cloud. Sie verbessern die Portabilität von SAS Viya- sowie von Open-Source-Modellen für mobile Anwendungen und vereinfachen die Entwicklung von Modellen auf der Basis von Low-Code- und No-Code-Technologien. Mehr dazu unter https://www.sas.com/de_at/news/press-releases/2021/january/sas-uebernimmt-technologiepartner-boemska.html.

COVID-Dashboard in Indien

Die Regierung des ostindischen Bundesstaates Odisha nutzt eine hoch leistungsfähige Plattform für Analytics und Visualisierung auf der Basis von SAS Viya, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf seine 46 Millionen Einwohner besser verstehen und wirksame Maßnahmen ergreifen zu können. Bürgern und Verwaltung steht ein COVID-19-Dashboard zur Verfügung. Auf dieser Basis ist die Region in der Lage, die großen Datenmengen aus Melderegistern, Kontaktverfolgung, Krankheits- und Quarantänemeldungen zu aggregieren, analysieren und visualisieren – und kann so bestmöglich auf die Pandemie reagieren. Darüber hinaus nutzt der Staat die Informationen, um seine Infrastruktur gezielt zu verbessern und Ressourcen optimal einzusetzen.

Hilfe für COPD-Patienten in der Corona-Pandemie

320 Millionen Menschen leiden weltweit an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Sie sind durch COVID-19 besonders gefährdet. Mit SAS Viya und der integrierten KI kann die COPD Foundation unstrukturierte Daten durchforsten, Muster erkennen und so die Themen identifizieren, die für ihre Mitglieder besonders wichtig sind: Zugang zu Sauerstoff, Medikamenten, Jobs und Reha-Einrichtungen. Das ermöglichte eine gezielte Unterstützung der Patienten gleich zu Anfang der Pandemie.

Unterstützung von Babys und Müttern am University College Dublin

Präeklampsie ist eine schwerwiegende Schwangerschaftskomplikation, die weltweit ein Zehntel aller Schwangerschaften betrifft. Sie führt jährlich zum Tod von 50.000 Frauen und 500.000 Babys. Forscher des irischen University College Dublin (UCD) entwickeln gemeinsam mit dem AI Healthcare Hub ein Softwaretool auf der Basis von SAS Viya, mit dem Kliniken leichter zu einer sicheren Diagnose kommen und die Frauen so gezielt betreuen können.

Über SAS Viya

SAS Viya ist eine Plattform für künstliche Intelligenz (KI), Analytics und Datenmanagement, die auf einer hoch skalierbaren Architektur läuft. Die Software ist Cloud-native und wird unabhängig von Release-Zyklen kontinuierlich aktualisiert. Mit SAS Viya wird leistungsfähige Analytics für jeden und überall verfügbar. Die Plattform verbindet Entscheidungsunterstützung, KI sowie Advanced Analytics und hilft Unternehmen damit, intelligenter zu agieren und ihre Ziele dadurch schneller zu erreichen.

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SAS bietet Quickstart für Retail und CPG Analytics über die Cloud

SAS bietet Quickstart für Retail und CPG Analytics über die Cloud Heidelberg, 26. Januar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ermöglicht Unternehmen aus dem Einzelhandel und aus dem Bereich Consumer Packaged Goods (CPG) ab sofort den schnellen Einstieg in branchenspezifische Analytics-Lösungen über die Cloud. Predict & Plan Consumer Demand läuft auf der offenen, Cloud-nativen Analytics-Plattform SAS Viya und ermöglicht präzise Vorhersagen, mit denen Händler ihre Produktbestände besser auf Kundennachfragen abstimmen können. Als Teil der strategischen Partnerschaft zwischen SAS und Microsoft steht Predict & Plan Consumer Demand ab sofort als Quickstart-Version mit einem 90-tägigen kostenfreien Testzeitraum im Microsoft Azure Marketplace bereit.

SAS wird immer wieder als führender Anbieter im Bereich Retail Demand Planning und Forecasting eingestuft, unter anderem 2020 von Forrester. Die Analysten heben die Architektur der Lösungen, die Sortimentsoptimierung und aggregiertes Nachfragemanagement als entscheidende Funktionalitäten hervor, die Kundensegmentierung und Finanzplanung für die Warendisposition wesentlich verbessern können. SAS verfüge nicht nur über ein weitreichendes Ökosystem an Implementierungspartnern, sondern biete mit seiner flexiblen Plattform die Möglichkeit, auch anspruchsvolle weitere Anwendungen einzubinden, ohne dabei in die On-Premise-Infrastruktur einzugreifen.

Die Lösung baut auf SAS Intelligent Demand Planning auf und nutzt dabei KI, Machine Learning sowie prädiktive Analytics, um komplexe Planungsaufgaben zu vereinfachen und zu automatisieren. Das kann die Effizienz der Lieferkette steigern und gleichzeitig ein positives Kundenerlebnis schaffen. Unternehmen haben die Möglichkeit, an die lokalen Marktbedingungen angepasste Entscheidungen in Echtzeit zu treffen – und müssen die dafür notwendige Advanced-Analytics-Technologie nicht selbst entwickeln.

Hintergründe zu Retail Analytics von SAS und Microsoft Azure gibt dieser Blog-Post.

Weitere Informationen zu agilem Demand Planning.

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Europäische SAS Rechenzentren mit Microsoft Azure: SAS geht den nächsten Schritt in Sachen Datenschutz und IoT-Analytics in der Cloud

Europäische SAS Rechenzentren mit Microsoft Azure: SAS geht den nächsten Schritt in Sachen Datenschutz und IoT-Analytics in der Cloud Heidelberg, 14. Januar 2021 – Die globale Strategiepartnerschaft zwischen SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und Microsoft zeigt erste Auswirkungen. Ende 2020 hat SAS spezielle Rechenzentrumskapazitäten für Microsoft Azure in Deutschland und Großbritannien sowie zusätzliche SAS Cloud Managed Services eingerichtet.

Die neuen, gezielt für den Einsatz von KI und Analytics von SAS konzipierten Cloud-Umgebungen in Frankfurt und London ergänzen eine internationale Infrastruktur von SAS Rechenzentren für Azure, die bereits in den USA, Australien und Brasilien aufgebaut wurden. Weitere werden in den nächsten Monaten an verschiedenen Standorten weltweit hinzukommen. Mit der breiten Aufstellung schaffen die beiden Unternehmen die Voraussetzung für Analytics in der Cloud, die zugleich maximale Leistung für alle Geschäftsanwendungen bietet und zudem sämtlichen relevanten Regularien im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz entspricht.

Hintergrund der Kooperation zwischen dem KI-Experten und dem führenden Cloud-Anbieter ist ein noch leichterer Zugang zu Analytics – unabhängig vom jeweiligen Kenntnisstand des Anwenders. Die Zusammenarbeit richtet sich auf die Optimierung des aktuellen Cloud-nativen Releases von SAS Viya auf Azure sowie auf die zukünftige Integration des SAS Portfolios von Branchenlösungen in den Azure Marketplace.

Agrarforschung von Ernteausfällen und kontaminierten Lebensmitteln

Auf der Suche nach neuen Wegen zu einer gesunden, sicheren und nachhaltigen Lebensmittelproduktion angesichts explodierender Bevölkerungszahlen unterstützen SAS und Microsoft künftig die agrarwissenschaftlichen Studien der North Carolina Plant Sciences Initiative (NC PSI) an der North Carolina State University. Die Initiative kombiniert Analytics und Internet-of-Things(IoT-)-Technologien beider Unternehmen und ermöglicht Studenten, Agrarwissenschaftlern, Landwirten und Unternehmen, die Hintergründe und Ursachen für Ernteausfälle und Krankheiten zu verstehen.

IoT-Technologie von Microsoft FarmBeats wird landwirtschaftliche Echtzeitdaten in Microsoft Azure streamen. Analytics von SAS wird die Daten auswerten und somit den Forschern des NC PSI wertvolle Kenntnisse liefern. Diese bilden die Grundlage, um wichtige Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel, was gepflanzt werden soll, wann und wie viel gegossen beziehungsweise inwieweit Dünge- und Unkrautbekämpfungsmittel hinzugegeben werden sollten. Mit automatischer Überwachung und Früherkennungssystemen lassen sich Lebensmittelkontamination und damit verbundene Krankheiten drastisch reduzieren, ebenso wie der präventive Einsatz von Pestiziden und Fungiziden.

Sensordatenanalyse hält Wasserstände in Schach

Die Stadt Cary in North Carolina verbessert mit SAS und Microsoft ihren Katastrophenschutz. Mit der Sammlung und der Analyse von Sensor- und Wetterdaten lassen sich Überschwemmungen wesentlich präziser vorhersagen – und entsprechend die schlimmsten Auswirkungen verringern.

SAS Analytics for IoT und der Microsoft Azure IoT-Hub geben nun anhand von Wetterprognose- und Sensordaten in Echtzeit Aufschluss über auffällige Events und Anomalien wie steigende Wasserstände. Damit kann die Stadt frühzeitig Maßnahmen gegen drohende Überschwemmungen ergreifen und die Bevölkerung warnen. Automatische Benachrichtigungen und Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter lösen die telefonischen Meldungen besorgter Bürger ab, die zuvor die Maßnahmen eingeleitet haben. Die erhobenen Daten werden auch an die nachgelagerten regionalen und städtischen Einrichtungen weitergegeben, die sich somit ebenfalls auf Ausnahmesituationen vorbereiten können.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit zwischen SAS und Microsoft gib es hier.

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Bryan Harris neuer Chief Technology Officer bei SAS

Bryan Harris neuer Chief Technology Officer bei SAS Heidelberg, 8. Januar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ernennt Bryan Harris zum Executive Vice President und Chief Technology Officer (CTO). Harris war für SAS zuvor als Senior Vice President sowie Head of Engineering tätig und verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Analytics, Enterprise-Search-Technologien, Distributed-Computing- und Cloud-Architekturen, zuletzt als Senior Leader der R&D-Abteilung von SAS. In jüngster Zeit war Harris maßgeblich an der Entwicklung der neuesten Generation von SAS Viya beteiligt und hat somit die Cloud-Strategie von SAS weiter vorangetrieben.

„SAS ist besonders gut darin, analytische Lösungen zu entwickeln, die das Geschäft unserer Kunden voranbringen – das wird auch immer wieder von Analysten bestätigt. In seiner neuen Rolle als CTO wird Bryan unsere führende Marktposition und unsere Innovationsstärke ausbauen – mit einem Schwerpunkt auf Continuous Integration, Continuous Delivery und Cloud-first-Technologien“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS.
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SAS übernimmt Technologiepartner Boemska

SAS übernimmt Technologiepartner Boemska Heidelberg, 7. Januar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), übernimmt das britische Technologieunternehmen Boemska, das sich auf Low-Code/No-Code-Anwendungsbereitstellung und analytisches Workload-Management für SAS Anwendungen spezialisiert hat. Die Akquisition erweitert die Cloud-native Analytics-Plattform SAS Viya um eine Reihe von Funktionalitäten, die Unternehmen eine kosteneffizientere Migration von SAS und Open Source-Modellen in die Cloud und mobile Anwendungen ermöglichen. Darüber hinaus erleichtert die Technologie die Einbettung von Analytics in Marketplace-Apps. Damit wird Analytics von SAS in App-Stores verfügbar und kann so noch viel einfacher für Anwendungsfälle in praktisch jeder Branche eingesetzt werden. Das analytische Workload-Management stellt zudem sicher, dass analytische Anwendungen in Cloud-Umgebungen wie Microsoft Azure in optimalem Umfang und damit wirtschaftlich betrieben werden können.

Boemska ist ein etablierter SAS Technologiepartner und unterstützt Kunden unterschiedlichster Branchen wie Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Tourismus. Die Lösungen von Boemska binden leistungsfähige Analytics von SAS direkt in Cloud-Anwendungen von Drittanbietern ein. Das ermöglicht die Entwicklung und Ausführung von analytischen Modellen unter Verwendung von Low-Code- und No-Code-Technologien, zum Beispiel für Betrugserkennung, Qualitätssicherung in der Produktion oder in der medizinischen Diagnostik. Die Integration mit SAS Stream Processing und IoT-Lösungen unterstützt schnellere Entscheidungen direkt in der Cloud. So helfen Analytics und Machine Learning beispielsweise Medizinern durch Wearables am Patienten, Kameras in Fabriken erfassen Produktionsfehler und Drohnen überwachen Stromleitungen und veranlassen automatisch notwendige Wartungsarbeiten.

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Trends 2021: Das bringt das kommende Jahr in Sachen Digitalisierung

Trends 2021: Das bringt das kommende Jahr in Sachen Digitalisierung Heidelberg, 8. Dezember 2020 – COVID-19 hat unter anderem eines ans Licht gebracht: Digitalisierung kann helfen, Herausforderungen im wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und im gesundheitlichen Bereich zu bewältigen. Was bedeutet das für das kommende Jahr? SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), gibt Prognosen ab, in welche Richtung die Digitalisierung 2021 gehen wird.

Analytics wird Cloud-ready

Mit der Entwicklung von Cloud Computing steht die nötige Rechenleistung und Skalierbarkeit zur Verfügung, um Analytics und KI flächendeckend einzusetzen. Neue Technologien und Anwendungen, die bis vor ein paar Jahren noch einen langwierigen Beschaffungsprozess und hohe Infrastrukturkosten mit sich brachten, sind heute ganz einfach über einen Cloud-Anbieter nutzbar, der die Hardware und Support-Services nach Bedarf bereitstellt.

Entscheider fassen mehr Vertrauen in KI

Je mehr Einblick Verantwortliche in KI-Ergebnisse haben, desto mehr Vertrauen entwickeln sie zu den Entscheidungen, die ihnen die Modelle liefern. Menschliche Kontrolle und Nachvollziehbarkeit der Modelle in jedem Schritt des Entscheidungsprozesses führen somit zu einer größeren Akzeptanz gegenüber KI und automatisiertem Decisioning.

Patientenorientierte Pharmazie rettet mehr Leben

Klinische Forschung wird sich – nach der Erfahrung mit COVID-19 – mehr auf den einzelnen Patienten konzentrieren. Sensoren, Wearables und Apps erlauben es diesem, länger zu Hause betreut zu werden – und das 24 Stunden am Tag. Datengetriebene Prozesse und Fortschritte in Analytics bringen die Medikamentenentwicklung voran und eröffnen innovative Behandlungsmethoden. Klinische Studien bündeln die Forschung für mehrere Medikamente und liefern dadurch schneller Ergebnisse. Für den einzelnen Patienten steht somit eine breite Auswahl an aktuellen Therapieansätzen zur Verfügung, so dass er eine genau auf seine speziellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung bekommt.

Mehr Kontrolle für Verbraucher

Digitale Transformation ist absolut erfolgsentscheidend. Verbraucher nutzen eine Vielzahl von Anwendungen: Einkäufe, Banking, Kommunikation, Versorgungsleistungen, Versicherungen, Gesundheitsversorgung – für alles gibt es inzwischen eine App und Bewertungen in der Community. Verbraucher erwarten maßgeschneiderte Angebote, einfache Bezahloptionen, Lieferung am gleichen Tag, kostenlose Rückgabe und – übergeordnet – natürlich Bedienungskomfort und einen herausragenden Service. Unternehmen müssen sich anstrengen, um mit den Digitalkonzernen mithalten zu können, indem sie effizientere Lieferketten, 24-Stunden-Kundenservice und einfache Terminvereinbarung einführen. Analytics hilft dabei, diese mit größtmöglicher Effektivität und Effizienz umzusetzen. Gewinnen können in diesem Rennen nur Unternehmen, die schnell neue Kundentrends aus ihren digitalen Touchpoints herauslesen.

Die smarte Kleinstadt holt auf

Seit Unternehmen überwiegend Remote Working verordnen, gibt es in vielen Ländern eine Art umgekehrte Migration: Der Trend geht zunehmend weg von der Metropole, hin zur Mittelstadt. Damit einhergehend mussten Anbieter etwa in den Bereichen Breitband-Internet, Lieferservices und anderer smarter Services ihre Strategie anpassen. Alle Verantwortlichen in einer Smart City (oder Gemeinde) müssen an einem Strang ziehen, um diese umgekehrte Migration zu unterstützen, damit Remote Working auch auf dem Land funktioniert. Das betrifft Behörden ebenso wie Technologieunternehmen und Dienstleister.

Data Natives bilden die nächste Workforce-Generation

Zwei Faktoren werden über den Erfolg der nächsten Generation von Data Natives entscheiden: individuell zugeschnittene Lehrpläne und die Kompetenz, Daten in all ihren Facetten zu verstehen und nutzen zu können. Als Neuzugänge auf dem Arbeitsmarkt benötigen Absolventen über analytische Fähigkeiten hinaus die Begabung zu Storytelling, Projektmanagement sowie ein Verständnis für ethische Aspekte und Compliance. Personalisierte Lernpfade, die genau diese Kompetenzen fördern, sind der Schlüssel, um sich später am Arbeitsplatz zu behaupten.

Traditionelle Branchen erfinden sich neu

Die Bemühungen, mit KI und Analytics ihre Prozesse und Services zu modernisieren, haben das Ansehen der öffentlichen Verwaltung und von traditionell ausgerichteten Branchen wie Banken oder etwa der Post aufgefrischt. Datengetriebene Entscheidungsfindung und die proaktive Gestaltung der öffentlichen Ordnung vor dem Hintergrund von COVID-19 trifft bei Bürgern auf positive Resonanz. Große Banken, die mit KI ihre Geschäftsprozesse modernisieren, verbessern damit nachweislich ihren Kundenservice und andere Bereiche.

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SAS Studie: Ein positives Kundenerlebnis zählt auch in Corona-Zeiten

SAS Studie: Ein positives Kundenerlebnis zählt auch in Corona-Zeiten Heidelberg, 14. Oktober 2020 – Die Corona-Krise hat vieles verändert, jedoch nicht die Erwartungen von Verbrauchern an die Customer Experience: Rund ein Drittel würde einem Anbieter bereits nach einem einzigen negativen Erlebnis den Rücken kehren – nach bis zu fünf enttäuschenden Erfahrungen wären dies sogar 90 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen internationalen Online-Befragung, die SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), von 3Gem durchführen ließ. Sie belegt, dass Kunden trotz der Disruptionen durch COVID-19 wenig Verständnis für Unternehmen haben, die ihnen ein nicht zufriedenstellendes Kundenerlebnis bieten.

Eine wichtige Erkenntnis der Studie: Der Preis ist längst nicht der einzige Faktor, warum sich Verbraucher für (oder gegen) einen Anbieter entscheiden. Immer mehr Gewicht legen sie stattdessen auf den Service, den Marken ihnen bieten.

Wichtigste Ergebnisse für Deutschland

– Fast die Hälfte der deutschen Befragten (48 Prozent) würde mehr für ein Produkt oder einen Service bezahlen, wenn ihnen das Unternehmen in der Corona-Krise ein gutes Kundenerlebnis geboten hat. Im internationalen Durchschnitt liegt dieser Wert sogar bei 61 Prozent.

– Zu den Top-3-Faktoren bei der Anbieterwahl gehören seit Corona für Deutsche: Verfügbarkeit und Qualität von Produkten/Services (46 Prozent), niedrige Preise und Rabatte (45 Prozent) und fast gleichauf mit jeweils 35 Prozent verantwortungsvolles Handeln des Unternehmens und die bequeme Nutzbarkeit des Angebotes.

– Trotz der Einschränkungen aufgrund von COVID-19 nimmt rund ein Drittel der Befragten einen Aufwärtstrend in der Customer Experience wahr, insbesondere im Handel: Fast 38 Prozent der Befragten sehen seit Corona eine positive Entwicklung im Lebensmitteleinzelhandel und 35 Prozent im physischen Ladengeschäft beziehungsweise rund ein Drittel im E-Commerce.

– Die Krise hat neue Zielgruppen für digitale Kanäle erschlossen. Bemerkbar macht sich das vor allem im öffentlichen Sektor: Hier übersteigt der Anteil der Befragten, die während der Corona-Krise erstmals einen digitalen Dienst oder eine mobile App von Behörden in Anspruch genommen haben, mit 16 Prozent sogar denjenigen, die diese/n schon vor Corona genutzt haben (14 Prozent) – und zwölf Prozent der neuen Anwender wollen den Service beziehungsweise die App auch weiterhin nutzen.

„Unternehmen meinen womöglich, sie hätten den schlimmsten Sturm bereits überstanden, da der Negativtrend abnimmt – doch das ist eine Illusion“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Stattdessen sehen sie sich nun einer anderen Herausforderung gegenüber: immer höhere Ansprüche und sich ständig ändernde Erwartungen an das Kundenerlebnis. Wenn sich Anbieter nicht schnellstens darauf einstellen und mit KI und Analytics mehr Personalisierung und Echtzeitinteraktion schaffen, werden Kunden in Scharen abwandern. Besonders in einer Rezession ist dies keine Option.“

Für die Studie wurden im August Verbraucher in der EMEA-Region befragt, darunter 1.000 aus Deutschland. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit.

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Präzisere Planung im Tourismus: DER Touristik setzt auf Forecasting von SAS

Präzisere Planung im Tourismus: DER Touristik setzt auf Forecasting von SAS Heidelberg, 8. September 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), unterstützt DER Touristik bei der touristischen Planung (https://www.sas.com/de_de/customers/der-touristik-forecasting.html). Der paneuropäische Reisekonzern nutzt SAS Visual Forecasting (https://www.sas.com/de_de/software/visual-forecasting.html) für die zuverlässige Berechnung der wichtigsten Kennzahlen: Gäste, Umsatz, Deckungsbeitrag. Um den Prozess zu vereinheitlichen, zu konsolidieren und das Forecasting auf eine solide Basis zu stellen, hat der SAS Partner Boemska ein zentrales, webbasiertes Planungstool entwickelt: „Plato“ bildet die spezifischen Anforderungen von DER Touristik präzise ab.

Bisher nutzte DER Touristik im Planungsprozess herkömmliche Spreadsheets. Prognosezahlen wurden manuell berechnet, was oft große Plan-Ist-Abweichungen am Ende der Saison zur Folge hatte. Das neue analytische Planungstool, das mit den im Konzern bereits vorhandenen SAS Grid- und SAS Viya-Umgebungen (https://www.sas.com/de_de/software/viya.html) kommuniziert, erlaubt Vorhersagen mit einer wesentlich geringeren Abweichung gegenüber den tatsächlichen Buchungsergebnissen. Und es spart signifikant Zeit: Automatisierte Disaggregation hilft, Saisonwerte automatisch auf Monate herunterzurechnen – eine Aufgabe, für die sonst eine Mitarbeiterin im Controlling zwei Wochen pro Saison voll beschäftigt war. Darüber hinaus sorgt die automatisierte Disaggregation für eine wesentlich realistischere Verteilung der Planungswerte auf die einzelnen Zielgebiete.

Eine weitere Besonderheit ist der Ferienindex, der transformiert in das Modell zur Forecast-Berechnung einfließt. Darüber werden die Auswirkungen unterschiedlicher Ferienzeiten berücksichtigt, die von der Bevölkerungsdichte des jeweiligen Bundeslands abhängen. Über das Forecast-Modell lassen sich zudem weitere Effekte – wie zum Beispiel Portfolio-Erweiterungen in den Zielgebieten – abbilden.

„Der Workflow-gesteuerte Prozess mit Plato sorgt für eine deutliche Verschlankung und eine höhere Präzision der Planung“, sagt Herbert Großmann, Projektmanager BI und Analytics bei DER Touristik. „Somit haben wir mehr Planungssicherheit bei geringerem Aufwand – und alle Mitarbeiter haben Zugriff auf die gleichen Informationen.“

„Tourismus ist eine hochvolatile Branche, umso wichtiger sind zuverlässige Prognosemodelle“, kommentiert Patrick Pongratz, Enterprise Sales Director bei SAS DACH. „Manche Ereignisse – zum Beispiel Naturkatastrophen – lassen sich zwar nicht wirklich vorhersagen, aber eine schnelle Anpassung der Modelle hilft zumindest dabei, die schlimmsten wirtschaftlichen Konsequenzen abzuwenden. Je geringer der Aufwand, desto öfter können die Forecasts nachjustiert werden mit Ergebnissen, die näher an der Realität liegen.“

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