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Jennifer Chase wird Chief Marketing Officer bei SAS

Jennifer Chase wird Chief Marketing Officer bei SAS Heidelberg, 16. Juni 2021 — Jennifer Chase ist neue Chief Marketing Officer und Executive Vice President von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI).

„Jennifer hat ihre Rolle im Marketing erheblich erweitert, indem sie eng mit ihren Kolleg/innen in Bereichen wie Vertrieb, Forschung und Entwicklung zusammengearbeitet hat – alles im Sinne des größtmöglichen Engagements für unsere Kundinnen und Kunden“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Sie ist eine Führungspersönlichkeit, die mutige, intelligente Entscheidungen trifft – und diese zeigen sofortige Wirkung. Sie schafft es, mit intelligenten Marketingstrategien und einem kompetenten Team signifikant zum Wachstum unseres Unternehmens beizutragen.“

Zuvor war Chase Senior Vice President und Head of Marketing – eine Rolle, die sie kurz vor Ausbruch der Pandemie übernommen hatte. Angesichts der folgenden disruptiven Veränderungen widmete sich das Marketing unter ihrer Verantwortung vorrangig der Aufgabe, Kund/innen im Umgang mit dem „New Normal“ zu helfen. In zahlreichen pandemiebezogenen Projekten geht es darum, die Eindämmung von COVID-19 mit Analytics von SAS zu unterstützen.

Chase ist seit rund 20 Jahren bei SAS – im Marketing und zuvor in Forschung und Entwicklung. Im praktischen Umgang mit der SAS Technologie hat sie selbst erlebt, dass zufriedene Kund/innen einen sorgsamen Umgang mit Daten, intelligent angewandte Analytics und eine ständige Neugier nach Innovation voraussetzen. 2020 gab sie den Anstoß zu einer umfassenden Marketingerneuerung bei SAS. Neben strukturellen und strategischen Veränderungen ist sie verantwortlich für den aktuellen Relaunch des Markenauftritts von SAS unter dem Dach der Brand-Kampagne „Curiosity Forever“.

Chase hat Kommunikation/Journalismus am St. John Fisher College, Rochester, NY, USA, studiert. Sie ist engagiert sich intensiv für Diversität, Gleichheit und Inklusion. Als Executive Sponsor des SAS Women’s Initiatives Networks (WIN) und des SAS Women in Analytics (WIA) Networks unterstützt sie die Förderung von Diversität in Analytics-Berufen. Darüber hinaus hat sie das Marketing Associate Program bei SAS ins Leben gerufen, das Absolvent/innen spezielle Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

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SAS Studie zeigt: Risikomanagement unterstützt Krisenfähigkeit

SAS Studie zeigt: Risikomanagement unterstützt Krisenfähigkeit Heidelberg, 15. Juni 2021 – COVID-19 treibt die Transformation bei Banken in Bezug auf ihr Risikomanagement stärker an als regulatorische Vorgaben. Das zeigt eine globale Studie von Longitude und SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI). Besonderes Augenmerk legt die Befragung auf die Flexibilität von Banken bei der Anpassung ihres Risikomanagements an neue Herausforderungen.
Die wichtigsten Studienergebnisse

Modernisierung als Top-Priorität: 54 Prozent geben an, dass sie in den nächsten zwei Jahren eine Erneuerung ihrer Risikomodellierung planen. 52 Prozent geben an, dass die Pandemie ihre Modernisierungspläne beschleunigt habe.

Automatisierung im Rückstand: Lediglich 10 Prozent der Banken haben ihr Risikomanagement bereits weitestgehend automatisiert. Und ein noch geringerer Anteil (6 Prozent) hat große Teile seiner Prozesse zur Risikomodellierung vollständig automatisiert. Dieser Mangel an Automatisierung schränkt die Finanzinstitute bei der Vorhersage von Trends oder bei der Verbesserung ihrer Entscheidungsfindung in sämtlichen Geschäftsbereichen ein.

Maximale Investition in Cloud und Analytics: In den kommenden zwölf Monaten wollen die Befragten vor allem in Cloud-Bereitstellung (67 Prozent) und Datenanalysetools (59 Prozent) investieren.

Erfolgsformel der Risk Management Leaders

Auf Basis der Studiendaten hat Longitude eine Untergruppe der Umfrageteilnehmer identifiziert: 20 Prozent haben einen höheren Reifegrad im Risikomanagement als der Rest der untersuchten Gruppe. Diese „Risk Management Leaders“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie häufiger Risikomodelle automatisiert erstellen und fortschrittlicheres Risikomanagement nutzen, beispielsweise in Form von Szenarioanalysen, integriertem Bilanzmanagement oder Modeling-as-a-Service.

Gleichzeitig belegt die Studie, dass diese Vorreiter bereits langfristige Vorteile aus ihren Investitionen in die Risikotechnologie ziehen. Sie sind unter anderem in der Lage, Vorhersagen weiter im Voraus zu treffen und Stresstests schneller durchzuführen. Verglichen mit den anderen Befragten melden sie eine bessere Performance in mehreren operativen Kernbereichen.

– Vorsprung durch automatisierte Risikomodellierung: 73 Prozent sehen in ihrem Prozess zur Risikomodellierung einen Wettbewerbsvorteil, in der Gesamtgruppe geben dies lediglich 47 Prozent an.

– Präzisere Geschäftsplanung: 37 Prozent schätzen die Genauigkeit ihrer Bilanzvorhersagen und Gewinn-/Verlustprognosen als sehr hoch ein (gegenüber 14 Prozent der gesamten Stichprobe).

– Längerfristige Prognosen: 44 Prozent (gegenüber 19 Prozent) sind in der Lage, Bilanzprognosen für mindestens drei Jahre im Voraus zu erstellen.

– Stärkere Integration von Risikomanagement und Geschäftsplanung: 78 Prozent (gegenüber 45 Prozent) geben an, dass ihre Bank bereits regulatorische Stresstests in die Geschäftsplanung eingebunden hat.

Befragt wurden für die Erhebung From Crisis to Opportunity: Redefining Risk Management 300 Senior Executives bei Banken in 24 Ländern. Ergänzend zu den erhobenen Daten enthält die Studie umfangreiche Interviews mit den Chief Risk Officers (CROs) von fünf großen multinationalen Banken, darunter Wells Fargo und Société Générale.

Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Vortrag „Spotlight on Risk, Fraud and Financial Crime: Challenges and Trends“ auf dem diesjährigen SAS Global Forum vorgestellt, der noch bis 25. Juni abrufbar ist.

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Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf „Curiosity Forever“

Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf Heidelberg, 10. Juni 2021 – Wer Innovation schaffen will, muss neugierig sein und die richtigen Fragen stellen. Und Antworten auf diese Fragen finden sich in Daten. Das ist das Credo hinter der neuen Markenkampagne Curiosity Forever, die der US-amerikanische Analytics- und KI-Gigant SAS jetzt weltweit und über mehrere Jahre ausrollt. Die Kampagne folgt auf über 20 Jahre Kontinuität im Markenauftritt.

„Neugier bedeutet, Fragen zu stellen, die unseren Horizont ständig erweitern. Daten liefern uns die Antworten dazu und lassen uns ganz neue Möglichkeiten entdecken“, beschreibt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS, den Kern der Markenbotschaft. „Wenn wir Neugier mit der richtigen Technologie verbinden, kann sie buchstäblich die Welt verändern. Zusammen mit unseren Kunden und Partnern stellen wir immer wieder die Frage was wäre wenn. Und unsere Kunden lösen das Versprechen von SAS ein, indem sie ihre Ergebnisse und ihre Effizienz steigern, dabei aber gleichzeitig die Welt ein Stück sicherer, widerstandsfähiger und stärker machen.“

Jenn Chase, Senior Vice President und Head of Marketing, erklärt die Kampagne so: „Neugier treibt jeden und alles bei SAS an – deshalb haben wir diese Botschaft gewählt. Curiosity Forever ist eine weltweite, mehrsprachige Kampagne, die Schwerpunkte in fünf Branchen setzt: Banken, Handel, Industrie, Gesundheitswesen und dem Bereich öffentliche Verwaltung. Sie baut auf unserer Überzeugung auf, dass Analytics – wie sie in unserer agilen Plattform SAS Viya verwirklicht ist – die Welt tatsächlich weiterbringen kann.“

SAS als Synonym für Analytics und KI

SAS sieht sich nicht nur als Softwarehersteller, sondern als Partner seiner Kunden, der aktiv dazu beiträgt, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationen zu realisieren und ganze Branchen im Zuge der Digitalisierung nachhaltig zu verändern. Curiosity Forever soll diese Eigenschaften widerspiegeln, nicht zuletzt durch einen neuen optischen Auftritt der Marke. Vor allem aber soll die Kampagne der Unternehmensvision ein Gesicht geben, die sich bereits in den strategischen Weichenstellungen der letzten Jahre ausgedrückt hat. So hat SAS bereits 2019 ein Investitionsprogramm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Technologie rund um Künstliche Intelligenz gestartet. Zudem investiert SAS seit vielen Jahren über ein Viertel seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung – weit mehr als in der Branche üblich.

„Unsere Technologie wird in einem Markt mit sehr vielen Playern klar als führend wahrgenommen“, sagt Bryan Harris, CTO von SAS. „Wir sind der einzige Anbieter, der im 2021 Gartner Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms1 seit acht Jahren ununterbrochen genannt wird. SAS ist nicht am Hype um KI und Machine Learning interessiert, sondern daran, Unternehmen mit dieser Technologie bei echten Lösungen für ihre schwierigsten Probleme zu helfen – was uns in Tausenden von Fällen auch schon geglückt ist. Curiosity Forever ist ein Ausdruck dieser ständigen Suche nach neuen Möglichkeiten.“

Ganz aktuell bewerteten die Analysten von Fast Company SAS als „World´s Most Innovative Company“ – in der Kategorie „Social Good“ für das Engagement rund um Nachhaltigkeit und als „Top Joint Venture“ für die Partnerschaft mit Microsoft Azure.

Die Neugier von SAS auf neue Lösungsansätze und Innovationen zeigt sich auch im ersten globalen Hackathon, bei dem über 100 Teams aus 31 Ländern mit agilen Methoden, SAS und Open Source auf Microsoft Azure auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu Nachhaltigkeit und Unternehmenspraxis gehen.

Soziale Verantwortung als Kernthema

Zum Markenkern von SAS gehört das Engagement rund um soziale Verantwortung. Hier arbeitet SAS direkt mit Kunden, Verbänden, Non-Profit-Organisationen, Regierungsorganisationen und NGOs zusammen. Ein Beispiel ist das gemeinsame Projekt mit dem Malala Fund gegen die Bildungs-Benachteiligung von Mädchen vor dem Hintergrund der Folgen des Klimawandels. „Wir sehen unmittelbar, wie menschliche Neugier in Verbindung mit Analytics-Technologie die Welt ein Stück besser machen kann – vom Umweltschutz über Bildungsförderung bis hin zu Maßnahmen für eine gerechtere Gesellschaft“, zählt Susan Ellis, SAS Director of Corporate Social Innovation and Brand, auf. „SAS wurde 1976 mit der Vision gegründet, dass Analytics die Welt weiterbringen kann. Und in diesem Geist arbeiten wir weiter daran, unsere Technologie für die Lösung der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen.“

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Datenmanagement: Neue Funktionalitäten für SAS Viya

Datenmanagement: Neue Funktionalitäten für SAS Viya Heidelberg, 1. Juni 2021 – Komplexe Datenbestände erschweren Unternehmen die effiziente Operationalisierung von Analytics. SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), erweitert deshalb seine leistungsstarke Cloud-native Analytics-Plattform SAS Viya (https://www.sas.com/de_de/software/viya.html) um neue Datenmanagement-Funktionalitäten.

„Mit den neuesten Ergänzungen von SAS Viya im Bereich Datenmanagement können Unternehmen ihre Daten in der Cloud und on Premise mit minimalem Aufwand katalogisieren und aufbereiten“, sagt Tapan Patel, Senior Marketing Manager für AI und Analytics bei SAS. Die meisten Analytics-Profis verbrächten zu viel Zeit mit der Datenaufbereitung, anstatt Modelle zu erstellen und analytische Erkenntnisse für ihre Unternehmen zu liefern.

Integriert in SAS Viya sind künftig zwei zusätzliche innovative Lösungen verfügbar:

SAS Studio Analyst

SAS Studio Analyst schafft eine Self-Service-Umgebung für Data Scientists und Datenanalysten, mit der sie die Bereitstellung von zuverlässigen Daten für Analysen erheblich beschleunigen können. SAS Studio Analyst stellt vorgefertigte oder benutzerdefinierte Schritte für Datenqualität und -aufbereitung als Teil des Datenflusses visuell dar. Damit können diese Module einfach wiederverwendet und verwaltet werden.

SAS Information Governance

Angesichts zahlloser Datenquellen haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, alle verfügbaren Daten zu erfassen, den Inhalt von Datensätzen zu identifizieren und die Daten auf ihre Analytics-Tauglichkeit zu prüfen. Treten hier Lücken auf, wirkt sich das direkt auf die Validität der analytischen Ergebnisse aus.

SAS Information Governance schafft einen intuitiv bedienbaren Datenkatalog und eine Metadatensuchfunktion für Analysten, Fach- und IT-Anwender. Damit können sie einfach Datenquellen integrieren, durchforsten und verwalten sowie gleichzeitig Daten prüfen und schätzen. Das beschleunigt die Suche und Organisation von Daten erheblich und verkürzt die Zeit bis zur produktiven Analyse.

Beispiel Gesundheitswesen: Besserer Service für die Bürger

Das Riverside County in Südkalifornien stand vor der Herausforderung, sehr große Datenmengen aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Ziel ist es, im Rahmen des Gesundheitssystems die Bedürfnisse der Bevölkerung besser zu verstehen und ihr durch das medizinische Zentrum, das eine stationäre psychiatrische Einrichtung und mehrere Kliniken umfasst, einen besseren Service zu bieten.

Um sicherzustellen, dass die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen koordinierte medizinische und sozioökonomische Dienste erhalten, setzt das Riverside County jetzt auf eine Lösung, die auf SAS Viya basiert. „Vor SAS hatten wir ein massives Datenintegrationsproblem“, sagt Judi Nightingale, Director of Population Health bei Riverside County. „Wenn wir eine Gesamtsicht auf jeden Kunden haben und nicht mehr nur innerhalb von Datensilos agieren, können wir Bürgern bessere Gesundheitsservices anbieten.“

SAS Studio Analyst und SAS Information Governance sind Teil der neuesten Version von SAS Viya. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie kontinuierlich bereitgestellt und aktualisiert wird.

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SAS prämiert Partner für herausragende Kundeninnovation

SAS prämiert Partner für herausragende Kundeninnovation Heidelberg, 19. Mai 2021 – Ein funktionierendes Partner-Ökosystem ist in Krisenzeiten wie der aktuellen Pandemie wichtiger denn je. Mit seiner Community hat SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), im vergangenen Jahr zusammengearbeitet, um für Kunden Antworten auf neue Herausforderungen zu finden, Innovation und digitale Transformation zu fördern. Als „SAS Partners of the Year“ ehrt das Unternehmen beim diesjährigen SAS Global Forum ausgewählte Partner für ihre Beiträge und für herausragende Zusammenarbeit.

Global Partner of the Year – Accenture (https://www.sas.com/de_de/partners/find-a-partner/alliance-partners/accenture.html)

Die langjährige Zusammenarbeit von SAS und Accenture hilft Kunden rund um den Globus mit skalierbaren intelligenten Lösungen, die schnell relevante Einblicke liefern. Die Partner arbeiten in Bereichen wie Risikomanagement, Fraud Detection und Customer Intelligence zusammen. Über weitreichende Go-to-Market-Initiativen hinaus investiert Accenture regelmäßig umfassend in die Weiterbildung der Mitarbeiter in SAS und trägt dadurch entscheidend zur Erweiterung des Know-how in der SAS Community bei.

Excellence in Innovation – Munvo (https://www.sas.com/en_us/partners/find-a-partner/alliance-partners/us-partners/munvo.html)

Munvo Solutions mit Sitz in Kanada hat eine SMS-Gateway-Lösung eingebracht, die Conversation Marketing in Echtzeit für SAS Customer Intelligence 360 ermöglicht. Das SMS Gateway erweitert und verbessert den Mobile-Marketing-Kanal für direkte und persönliche Kommunikation, indem es SAS Customer Intelligence-Kunden erlaubt, einfach und schnell einen SMS-/MMS-basierten Dialog mit ihren Kunden aufzubauen.

Partner Kaleidoscope Award – Microsoft (https://www.sas.com/de_de/solutions/cloud/microsoft-azure.html)

SAS und Microsoft bündeln ihre Ressourcen, um gemeinsamen Kunden weitreichende neue Geschäftsmöglichkeiten zu eröffnen. Die 2020 beschlossene Partnerschaft verschafft Unternehmen den Vorteil einer nahtlosen Customer Experience in der Cloud. Mit tiefgreifender Technologieintegration, gemeinsamen Vertriebs- und Marketingaktivitäten realisieren SAS und Microsoft das Ziel, so vielen Menschen wie möglich KI und Analytics zu erschließen.

Regional Partners of the Year

– Asia Pacific: Ernst & Young
– EMEA: KPMG
– Latin America: Vert
– North America: Accenture

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Conversational AI von SAS hilft Betrugsopfern

Conversational AI von SAS hilft Betrugsopfern Heidelberg, 18. Mai 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hilft mit einer KI-gestützten Neuentwicklung Opfern von Betrugsversuchen. Zusammen mit dem US-amerikanischen Identity Theft Resource Center (ITRC) hat das Unternehmen auf Basis der Cloud-nativen Analytics-Plattform SAS Viya die virtuelle Assistentin ViViAN entworfen, die Betroffene individuell in Echtzeit beraten soll.

Chatbot schafft besonders authentische, menschenähnliche Interaktion

Natural Language Processing (NLP) sorgt in der Mensch-Maschine-Interaktion für ein Erlebnis nah am Dialog zwischen Personen und liefert intelligente Antworten, die auf den einzelnen Nutzer eingehen. Grundlage dafür sind Linguistikregeln, Machine Learning und Deep Learning, die Chatbots in die Lage versetzen, komplexe Sprache zu verstehen und relevante Gespräche zu führen.

SAS Conversation Designer bietet diese Funktionalitäten für Conversational AI und setzt auf der leistungsstarken Cloud-nativen SAS Viya-Plattform auf. Die Software ermöglicht es, zwischenmenschliche Konversation nachzuempfinden und anzupassen.

„Dank der Fortschritte bei Conversational AI sind Chatbots und digitale Assistenten inzwischen Mainstream und werden in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt – von Finanzdienstleistern bis Gesundheitswesen“, sagt Saurabh Gupta, Senior Director of Data and Analytics bei SAS. „Mit SAS entwickelte Chatbots eröffnen neue Wege der Interaktion mit dem SAS Viya-Ökosystem. Über eine sprachbasierte No-Code-Oberfläche lassen sich Reporting, Visualisierung, Analytics und KI ganz einfach zusammenbringen und jedem Mitarbeiter im Unternehmen zur Verfügung stellen.“

Finanzbetrug wächst in der Pandemie rasant

Das ITRC sieht zwar bereits seit 2014 eine stetig wachsende Nachfrage nach Live-Support, einen regelrechten Boom jedoch seit dem Pandemie-Jahr 2020, in dem Betrug und Identitätsdiebstahl einen neuen Rekordstand erreicht haben. Im vergangenen Jahr suchten allein 11.000 Menschen Rat über das ITRC Contact Center. Zweck von ViViAN (kurz für „Virtual Victim Assistance Network“) ist es nicht, den menschlichen Berater zu ersetzen, sondern ihn zu unterstützen, so dass insgesamt mehr Anfragen schneller und besser beantwortet werden können.

Bei der Entwicklung von ViViAN kam Natural Language Generation zum Einsatz, um dem Chatbot ein humanes Auftreten zu verleihen. Die Technologie vereint drei spezifische Eigenschaften, die für das Verständnis von und die Interaktion mit menschlicher Sprache essenziell sind.

– Natural Language Understanding – zur Entzifferung der Anfragen von Nutzern,
– Conversation Flow – zur Entscheidung, wie mit dieser Aussage zu verfahren ist,
– Natural Language Generation – zum Verfassen einer passenden Antwort.

Die aus den Daten gewonnenen Erkenntnisse wiederum dienen dazu, fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen und die Interaktion mit Kunden – oder im Fall des ITRC mit von Betrugsversuchen Betroffenen – zu verbessern. „Das bedeutet, einer steigenden Anzahl von Opfern von Identitätsverbrechen virtuell Erste Hilfe leisten zu können“, fasst Gupta zusammen.

Betrug kennt keine Geschäftszeiten

Kriminelle Aktivitäten finden zu jeder Zeit statt. Deshalb ist es wichtig, vertrauenswürdige und individuelle Beratung genau in dem Moment anzubieten, in dem sie benötigt wird – egal zu welcher Uhrzeit. ViViAN ist darauf programmiert, empathisch auf eine Vielzahl von Szenarien im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl zu reagieren, mit denen Agenten häufig zu tun haben. Dazu gehören zum Beispiel: Verlust des Portemonnaies (Mobilgerät, Kreditkarte), versehentliche Beantwortung einer Phishing-E-Mail, Bestellung einer Kreditkarte oder Beantragung von Sozialleistungen im Namen des Betroffenen.

Nutzer starten den Prozess, indem sie ihre Probleme eingeben. Über eine Abfolge von Fragen und Aufforderungen leitet ViViAN den User schrittweise zur Lösung. In manchen Fällen ist das Problem mit einer einzigen Online-Interaktion gelöst, für andere ist der Chatbot erst der Ausgangspunkt für eine weiterführende Interaktion mit einem Mitarbeiter.

Weitere Informationen zu Einsatz von ViViAN gibt ein Vortrag auf dem SAS Global Forum.

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SAS Hackathon: Siegerteams lösen wichtige Probleme innovativ mit KI und Analytics

SAS Hackathon: Siegerteams lösen wichtige Probleme innovativ mit KI und Analytics Heidelberg, 18. Mai 2021 – Hundert Probleme, hundert neue Lösungsansätze mithilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz: Die Gewinner des ersten globalen SAS Hackathons haben ohne Scheuklappen nach Wegen gesucht, um auf Datenbasis das Leben der Menschen lebenswerter zu machen, Unternehmen zu optimieren und zu Nachhaltigkeit beizutragen. Teams aus aller Welt nutzten dazu Advanced Analytics auf SAS Viya auf Microsoft Azure und andere Tools. Unter den Gewinnern in Europa sind auch Teams aus Österreich und Deutschland.

Im März brachte der Analytics-Marktführer SAS Hunderte von neugierigen Köpfen für den virtuellen Hackathon zusammen. Der Wettbewerb forderte Datenwissenschaftler, Technologie-Enthusiasten und Business-Spezialisten in einer Vielzahl von Branchen heraus, Technologie einzusetzen, um reale geschäftliche und humanitäre Probleme zu lösen. Insgesamt waren Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern dabei, vom Einsteiger bis zum Experten. Darunter waren SAS Kunden, Partner und Start-ups sowie Dutzende Studenten von Universitäten wie NC State, Uppsala und Nanyang Polytechnic Singapur.

SAS wird die globalen Gesamtsieger in drei Kategorien – „Industrie“, „Data for Good“ und „Start-ups“ – auf dem virtuellen SAS Global Forum https://www.sas.com/en_us/events/sas-global-forum/agenda.html#americas (18. bis 20. Mai) küren, das diesmal auch in einer eigenen Europa-Ausgabe https://www.sas.com/en_us/events/sas-global-forum/agenda.html#emea (25./26. Mai) stattfindet.

Zusätzlich zu dieser Anerkennung erhalten mehrere Teams eine Einladung zur Partnerschaft mit SAS, um ihre Ideen für den praktischen Einsatz zu optimieren. Diese Teams erhalten weiterhin kostenlosen Zugang zu SAS Viya auf Azure, fachkundige Anleitung sowie Ressourcen und Unterstützung, um ihre Anwendungen weiterzuentwickeln.

„Wir haben unsere Hackathons ins Leben gerufen, um zu inspirieren, Innovation anzuregen sowie Gesellschaft und Wirtschaft zu helfen“, sagt Bob Messier, Senior VP of Customer Engagement and Support bei SAS. „Die Teams in diesem globalen Hackathon haben neue Ideen hervorgebracht und dabei fast 100 spannende Anwendungsfälle adressiert. Als Technologe bin ich selbst erstaunt über die große Bandbreite an Analytics-Technologien, die sie dafür genutzt haben. Meine Hochachtung für ihre harte Arbeit und ihre tollen Beiträge!

Bereits vorab wurden die regionalen Gewinner für Nord- und Südamerika, den asiatisch-pazifischen Raum und die EMEA-Region sowie die Gewinner in den jeweiligen Branchen- und Technologie-Unterkategorien bekannt gegeben. Die mehr als 50 Experten der Jury haben dafür den Anwendungsfall jedes Teams auf der Grundlage des Lean-Canvas-Geschäftsmodells nach einer Vielzahl von Kriterien bewertet. Dazu gehörten beispielsweise das Gesamtproblem und die Lösung, Technologie, Einzigartigkeit, Marktpotenzial, Innovationsgrad und Tragfähigkeit des Businessplans.

Auf Website des SAS Hackathon werden alle Projekte in kurzen Videos vorgestellt.

Sieger in der Region EMEA wurde ein Team von KPMG Österreich. Es hat eine neue Datenanalysefunktion für sein ESG-Tool CLIMAID entwickelt. Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) helfen Investoren, Unternehmen zu finden, deren Werte mit ihren eigenen übereinstimmen. Das Tool nutzt maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung von SAS, um Webdaten zu analysieren, Unternehmen in 39 Kategorien zu bewerten und ein Modell zur Vorhersage von ESG-Scores für jedes Portfolio zu erstellen.

Den Sieg in der Branchenkategorie Banking holte sich das deutsche Team ifb4Sustainability. Der Positive Impact Analyzer for Banking des Teams hilft der Bankenbranche, ihre Rolle bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDG) besser zu verstehen.

Weitere prämierte Lösungen (Auswahl)

Hunderte Feuerwehrleute sterben jedes Jahr durch Kollisionen mit Einsatzfahrzeugen an Kreuzungen. Ein kanadisches Team hat Traffic Lights for Life entwickelt, ein KI-basiertes System, das es Ampeln ermöglicht, durch Audiosensorik, In-Cloud Deep Learning und Verkehrssteuerung auf Einsatzfahrzeuge zu „hören“.

Eine intelligente Schuheinlage kann mit KI und maschinellem Lernen von SAS die Bewegung von Risikopatienten analysieren und damit Stürzen durch Gleichgewichtsverlust vorbauen.
Ein Team aus Indien analysiert Videodaten mit SAS Event Stream Processing, Python und SAS Viya, um Warteschlangen vor Banken, Mautstellen, Ticketschaltern oder im Wartezimmer eines Krankenhauses zu analysieren und Wartezeiten zu verkürzen.

Ein niederländisches Team hat ein Computer-Vision-Modell entwickelt, das Chirurgen dabei helfen soll, die Patientensicherheit bei komplizierten Operationen an der Gallenblase zu verbessern.

SAS stellt Technologie, Community und Mentor

Während des einmonatigen Hackathons hatte jedes Team freien Zugang zu:

– SAS Viya auf Azure,
– SAS Ressourcen über das Digital Learning Portal, darunter fast zwei Dutzend kuratierte SAS Trainingskurse und virtuelle Lernlabore,
– der Hacker’s Hub Community, die zusätzliche Unterstützung, Vernetzung und Informationsaustausch bietet,
– einem SAS Mentor.

Die diesjährigen Sponsoren der Veranstaltung – die Innovationspartner Microsoft, Intel und CoreCompete (eine Gesellschaft von Accenture) – stellten zusätzliche Dienstleistungen und Technologien zur Verfügung.

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SAS Global Forum goes EMEA: Schlüssel-Konferenz zum Thema Innovation und digitale Transformation mit KI

SAS Global Forum goes EMEA: Schlüssel-Konferenz zum Thema Innovation und digitale Transformation mit KI Heidelberg, 28. April 2021 – „Curiosity in Action“: Das SAS Global Forum (18. bis 20. Mai 2021) gilt als eine der weltweit wichtigsten Konferenzen rund um Analytics und künstliche Intelligenz (KI) und stellt dieses Jahr erneut als virtuelle Veranstaltung den innovativen Einsatz dieser Technologien in den Vordergrund. Erstmals wird es, leicht zeitversetzt, zusätzlich zu der zentralen globalen Konferenz, regionenspezifische Veranstaltungen geben. Das SAS Global Forum EMEA findet am 25. und 26. Mai 2021 statt. Die virtuelle Ausgabe des SAS Global Forum hatten im vergangenen Jahr mehr als 22.000 Teilnehmer besucht.

Neben Technologieinnovationen steht der Praxisbezug im Fokus der Sessions. Kunden sprechen über ihre Erfolge mit KI, Machine Learning und Cloud Analytics – und das in unterschiedlichsten Branchen. Zu den namhaften globalen Referenzen gehören unter anderem EU Frontex, Identity Theft Resource Center, Procter & Gamble sowie zahlreiche Unternehmen aus dem Finanzsektor und öffentliche Einrichtungen.

Im Innovation Hub können sich Teilnehmer mit Experten austauschen und bekommen Live-Demos der neuesten Softwareentwicklungen von SAS und seinen Partnern, darunter Microsoft, zu sehen. Schlüsseltechnologien sind neben KI und Cloud Analytics Datenmanagement, Internet of Things (IoT), Machine Learning, Visualisierung und SAS Viya. Das Student Symposium bietet Studententeams aus 26 Universitäten rund um den Globus eine Bühne, um ihre Data-Science-Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

Zu den Highlights der EMEA-Veranstaltung gehören folgende Vorträge:

– Adam Grant – Organisationspsychologe und Bestseller-Autor, klärt über die Vorteile des Scheiterns auf, worum es beim Hochstapler-Syndrom geht und was lebenslanges Lernen bedeutet.

– Jim Goodnight – Gründer und CEO von SAS, geht darauf ein, wie Analytics Unternehmen durch die Krise hilft – und sie auf eine Geschäftswelt nach der Pandemie vorbereitet.

– Bryan Harris – CTO von SAS, gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen in der Technology Connection. Zusammen mit seinen SAS Kollegen sowie Kunden und Partnern zeigt er, wie SAS multidisziplinäre Analytics – oder Composite AI – umsetzt.

– Dr. Ayesha Khanna – Mitbegründerin und CEO von ADDO AI, einem KI-Inkubator, berät Unternehmen darin, wie sie KI am besten einführen, die Entscheidungsträger ins Boot holen und sich Wettbewerbsvorteile verschaffen.

– Dan Levy – Emmy-Gewinner, Autor, Schauspieler, Regisseur und Produzent, erläutert im Gespräch mit Susan Ellis von SAS, wie Kreativität dabei hilft, Hürden zu überwinden und mit dem nötigen Selbstbewusstsein seine Ziele umzusetzen.

– Dr. Hakeem Oluseyi – Astrophysiker, ehemaliger Dozent für Raumfahrttechnik bei der NASA und Autor A Quantum Life: My Unlikely Journey from the Streets to the Stars, berichtet von seinem ungewöhnlichen Werdegang.

Interaktive Unterhaltung

Quizfragen, Fitnessprogramm und Kameratricks: In der Pause können Teilnehmer ihr Wissen gegeneinander auf die Probe stellen – zu ganz unterschiedlichen Themen wie SAS Programmierung, Geografie bis hin zu Popkultur. Anregungen zu körperlicher Fitness gibt das SAS Recreation-and-Fitness-Center-Team. Der Magier Ben Seidman erweckt in seiner neuen virtuellen Show „Camera Tricks zum Leben.

Ebenso wird Networking als fundamentaler Aspekt einer Präsenzkonferenz in den virtuellen Kontext übertragen – mit Gesprächen mit SAS Experten, Ausstellern, Partnern oder einem Code Doctor, der auf Anfrage eine Einschätzung zu Unternehmensdaten vornimmt. Im SAS Community Spotlight gibt es direkte Einblicke von SAS Anwendern zu Programmierung, Analytics und Datenmanagement.

Die Agenda zur EMEA-Veranstaltung gibt es hier. Zur kostenfreien Registrierung.

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Meyer Werft: Mit Analytics von SAS auf Kurs – auch in der Corona-Krise

Meyer Werft: Mit Analytics von SAS auf Kurs - auch in der Corona-Krise Heidelberg, 27. April 2021 – Die Meyer Werft setzt bei ihren komplexen Planungsprozessen auf Analytics von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI). Das Unternehmen, das als eine der größten und modernsten Werften der Welt für Kreuzfahrtschiffe und Fähren gilt, bringt mit SAS seine IT-Infrastruktur auf den neuesten technischen Stand. Resultat: ein deutlich effizienterer Planungs-Workflow für alle Standorte.

Die Werft nutzt SAS Visual Analytics und SAS Visual Statistics sowie Consulting Services von SAS. Damit kann das Unternehmen einerseits mit aktuellen Marktbedingungen – immer kürzere Durchlaufzeiten und ständig wachsende Produktkomplexität – Schritt halten. Und ist andererseits besser auf schwierige Zeiten wie die aktuelle Krise vorbereitet, die die Tourismusbranche besonders hart trifft.

Die auf SAS basierenden leistungsfähigen Planungs- und Steuerungssysteme unterstützen die Meyer Werft in der operativen Projekt- und Kapazitätsanalyse. Gleichzeitig funktionieren sie als integriertes Informationssystem, mit dem laufende Prozesse durch Controlling-Methoden aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet werden können. Balance-Scorecard-Methoden und Frühwarnlogiken decken zudem Fehlentwicklungen frühzeitig auf und bieten dem Endanwender eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Projektarbeit.

„Die Meyer Werft ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit. Diesen Anspruch trotz schwieriger Bedingungen zu erfüllen, stellt hohe Anforderungen an die Planung – allen voran an Innovation und Flexibilität“, sagt Walter Schulte-Vennbur, Head of Group ERP Applications bei Meyer Werft. „Mit SAS arbeiten wir seit fast zwanzig Jahren zusammen, und gemeinsam schaffen wir den Spagat zwischen Tradition und Innovation bei der strategischen Planung. Somit sind wir in der Lage, einen Liefertermin bis auf den Tag genau einzuhalten, obwohl ein Auftrag von der ersten Planung bis zum Stapellauf meist deutlich mehr als 24 Monate dauert.“

„Für uns ist es besonders spannend, ein Unternehmen über einen langen Zeitraum auf dem gesamten Weg seiner digitalen Transformation zu begleiten“, erklärt Annette Green, Vice President DACH bei SAS. „Dazu bedarf es nicht nur leistungsstarker Technologie, sondern auch Know-how. SAS stellt als Full-Service-Provider für analytische End-to-End-Prozesse Software und Services bereit. So können wir jeden Schritt der Meyer Werft hin zu einem datengetriebenen digitalen Unternehmen unterstützen.“

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SAS analysiert Auswirkungen des Klimawandels auf die Bildung von Mädchen

SAS analysiert Auswirkungen des Klimawandels auf die Bildung von Mädchen Heidelberg, 21. April 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat zusammen mit der Non-Profit-Organisation Malala Fund den „Girls‘ Education and Climate Challenges Index“ entwickelt, um den Zusammenhang zwischen den Auswirkungen des Klimawandels und Bildungsdefiziten deutlich zu machen. Die Analyse soll Länder aufzeigen, in denen das Risiko besonders hoch ist, dass insbesondere Mädchen ihre Schulbildung abbrechen müssen. Der Index sagt zudem voraus, wo die Abschlussquoten für Grundschule und Sekundarstufe – bedingt durch den Klimawandel – zurückgehen werden.

Klimabedingte Katastrophen treffen Schülerinnen und Studentinnen oft stärker als männliche Jugendliche und junge Erwachsene: Sie werden beispielsweise bei Wasserknappheit eher dazu verpflichtet, weit entfernte Brunnen oder Quellen aufzusuchen – statt des Klassenzimmers. Ebenso sparen die Familien die Ausbildungskosten zuerst für Mädchen, wenn aufgrund steigender Temperaturen die Ernte schlechter ausfällt. Der aktuelle Report geht davon aus, dass 2021 Klimaereignisse mindestens vier Millionen Mädchen in Ländern mit vorwiegend niedrigem bis mittlerem Einkommensniveau davon abhalten werden, eine Ausbildung abzuschließen. Bei einem anhaltenden Trend könnte diese Zahl bis 2025 auf 12,5 Millionen Mädchen pro Jahr ansteigen.

Der Index ist eine Erweiterung des jährlichen Girls‘ Education Challenges Index des Malala Funds und berücksichtigt Umweltfaktoren wie die Wahrscheinlichkeit von Überschwemmungen, Tsunamis oder Erdbeben. Auf Basis dieser Information will die Non-Profit-Organisation bessere Entscheidungen im Entwicklungssektor im Hinblick darauf ermöglichen, wo technische und finanzielle Unterstützung am sinnvollsten einzusetzen sind, um die Anpassung an neue Klimabedingungen und die Bildungsergebnisse zu optimieren. Derzeit ist die Region Subsahara-Afrika am stärksten vom Klimawandel betroffen – obwohl sie am wenigsten zu den Ursachen beiträgt.

Weitere Informationen zur Projektpartnerschaft gibt es hier. Aufschluss zur aktuellen Situation und ein Datenquiz bietet GatherIQ, die „DataforGood“-App von SAS, die eine weltweite Community mit den 17 Zielen der United Nations für eine nachhaltige Zukunft zusammenbringt.

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