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Nachhaltige Fischzucht: Veramaris setzt auf SAS Viya

Nachhaltige Fischzucht: Veramaris setzt auf SAS Viya Heidelberg, 28. Oktober 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hilft Veramaris, seine Produktion von Meeresalgen auf eine solide Datenbasis zu stellen und dadurch Produktqualität und Prozesse zu verbessern. Ziel ist die Herstellung zertifizierter EPA- und DHA-Omega-3-Fettsäuren auf Pflanzenbasis für eine weltweite, nachhaltige Fischzucht. Dafür stellt das Joint Venture aus DSM und Evonik seine Produktionsstätte in Nebraska als konsequent datengetriebene Fabrik auf.

Veramaris hat sich darauf spezialisiert, aus natürlichen Mikroalgen aus dem Meer eine besonders reichhaltige Quelle für EPA- und DHA-Omega-3-Fettsäuren herzustellen – als Alternative zu Fischöl für die Aquakultur- und Tierzuchtindustrie. Gewöhnlich werden diese essenziellen Fettsäuren aus Wildfang von Beutefischen gewonnen, beispielsweise Sardellen, Heringen oder Sardinen. Die globalen Bestände dieser Futterfische sind jedoch signifikant zurückgegangen. Das erzeugt Engpässe bei der Fischzucht – Alternativen werden somit immer wichtiger.

Daten als Teil der Wertschöpfungskette

Für eine Produktion im industriellen Ausmaß hat Veramaris seine Prozesse in dem Werk vollständig digitalisiert, einschließlich Maschinenkomponenten und Laborausstattung. Software und Hardware wurden erweitert, um Datenströme durchgängig auswerten zu können und dadurch Prozesse zu verbessern. Dafür werden Tausende von Datenpunkten zusammengeführt, die Aussagen über Testergebnisse und Produktionsprozesse erlauben. Von präziseren Datenanalysen profitieren Auditoren ebenso wie die Mitarbeiter in der Produktion. Resultat: eine hohe Produktqualität, mit der Veramaris neue Kanäle und Kundensegmente erschließen kann.

„Veramaris ist ein gutes Beispiel für die vernetzte Industrie 4.0. Daten gehören heute zur DNA einer Fabrik“, sagt Wim Mues, Regional Director Manufacturing bei SAS. „Statt sich mit einem schwer zu erschließenden Data Lake auseinandersetzen zu müssen, haben Ingenieure Zugriff auf einen konstanten Datenstrom, der unmittelbaren Mehrwert schafft.“

„Wir haben uns für SAS entschieden, weil das Unternehmen Marktführer bei der Datenanalyse ist und umfangreiche Erfahrung in der Produktion hat“, erklärt Herve Hartmann, Managing Director von Veramaris. „Und diese Expertise passt hervorragend zu unserer Strategie, den Einsatz von Analytics-Lösungen zu erweitern.“

Prädiktive Analysen für bessere Kontrolle

Nach der Implementierung von SAS Viya wird der Leitstand des Werks umgestaltet. Die Biotechnologen von Veramaris arbeiten zusammen mit Datenanalysten von SAS kontinuierlich an der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit SAS Viya wird jeder Datenpunkt erfasst und gegebenenfalls visualisiert, um die relevanten Erkenntnisse bereitzustellen. Künftig soll die neue Plattform Prognosen zu einer Vielzahl von Prozessen und Anlagen im Werk in Nebraska liefern.

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SAS und msg erweitern Partnerschaft für Geldwäscheprävention

SAS und msg erweitern Partnerschaft für Geldwäscheprävention München/Zürich, 8. Oktober 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und msg, eines der grössten deutschen Beratungs- und IT-Unternehmen, bauen ihre langjährige Zusammenarbeit für Finanzinstitute um den Bereich Geldwäscheprävention (AML) und Know Your Customer (KYC) weiter aus. Ziel der Partnerschaft ist es, insbesondere nun auch für mittelgrosse und kleine Finanzinstitute eine speziell für dieses Segment ausgerichtete AML-Lösung anbieten zu können.

Damit erhalten Kunden im Financial-Service-Bereich leistungsstarke Software sowie umfassende Beratung für die Optimierung und Weiterentwicklung ihrer AML-Strategie innerhalb und ausserhalb der EU. Die SAS-Lösung erlaubt optional eine einfache Anbindung einer KI-gestützten Analyse der Transaktionsdaten und verkörpert so die nächste Generation der Financial Crime Analytics. Der Kunde hat zudem die Wahl und kann sich für On-Premise oder für einen Cloud-basierten Ansatz entscheiden.

Frank Schlottmann, Mitglied des Vorstands bei msg: „Wir freuen uns auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit SAS. Damit werten wir AML-Angebote im Interesse unserer Kunden auf und machen die IT- und Geschäftsstrategien unserer Kunden zukunftssicher.“

„Die Expertise von msg hat uns überzeugt. Zusammen mit unserer Technologie entsteht hier eine einmalige Kombination für unsere Kunden im Finanzsektor. Den Enterprise-Bereich adressieren wir seit vielen Jahren. Im Rahmen der neuen Partnerschaft bauen wir nun eine Ready-to-use-Lösung, von der auch die kleineren und mittleren Finanzinstitute profitieren“, so Kai Fahlenbock, Mitglied der Geschäftsleitung bei SAS DACH.

Umfassende Beratung und Umsetzung aus einer Hand

SAS setzt damit seine Strategie fort, eine komplette Beratung aus einer Hand anzubieten und gleichzeitig das Partnernetzwerk zu stärken. Fahlenbock weiter: „Kunden wollen einen Anbieter, der sie versteht und nicht nur Software liefert. Mit msg als starkem Partner in den Bereichen AML und KYC können wir einen kompletten Geschäftsprozess liefern und unseren integrierten Ansatz weiter ausbauen.“

2019 kündigte SAS eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in KI an, darunter für Trainingsprogramme und Beratungsservices. Diese sollen Führungskräfte und Data Scientists gleichermassen für die digitale Zukunft vorbereiten. Mit diesem finanziellen Engagement verstärkt SAS seine fundierte KI-Technologiebasis, die Advanced Analytics, AML, KYC, Machine Learning, Customer Onboarding, Deep Learning, Natural Language Processing und Computer Vision umfasst.

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Ist KI vertrauenswürdig? SAS startet Trust in AI Index

Ist KI vertrauenswürdig? SAS startet Trust in AI Index Künstliche Intelligenz (KI) wird in den Medien im Schnitt weitgehend neutral beurteilt. Dies ist eine erste Erkenntnis aus dem neu geschaffenen „Trust in AI Index“ des Softwareherstellers SAS, der regelmäßig das aktuelle Meinungsklima zu KI ermitteln soll. Das Ergebnis überrascht angesichts des kontroversen Themas: KI wird oft als Wettbewerbsfaktor und Hoffnungsträger, aber auch als Arbeitsplatzgefährder und Sicherheitsrisiko beschrieben.

Der Index wird voll automatisiert aus Beiträgen in deutschsprachigen Qualitätsmedien und Tweets ermittelt. Die Datenbasis besteht derzeit aus rund 50.000 Artikeln und 225.000 Tweets seit Anfang 2019. Anders als bereits bestehende Studien zum Thema basiert er nicht auf Befragungen, sondern wird aus einer kontinuierlichen Erfassung von Berichterstattung und Meinungsäußerungen generiert. Die Analyse erfolgt mit Text Analytics und Sentiment-Analyse auf der Cloud-Plattform SAS Viya. Weil keine Fragestellung zugrunde liegt, ist die Auswertung ergebnisoffen und frei von Vorurteilen („Bias“).

Der Index wird monatlich aktualisiert. Im August kam KI rund 1250-mal in den Medien zur Sprache, was gegenüber dem Vormonat einen Einbruch von rund 40 Prozent bedeutet. Der durchschnittliche Score sank leicht auf 51 (ein Minus von 5 Prozent zum Juli). Ein Score von 0 bedeutet dabei eine ausschließlich negative Darstellung, 100 eine völlig positive. Die Beurteilung bleibt also im Schnitt neutral mit leicht positiver Tendenz. Neugierig? Die Ergebnisse zum aktuellen Index und zu Langzeittrends sind hier veröffentlicht.

„Zu einem so kontroversen Thema wie KI gibt es viele Meinungen. Befragungen können immer nur einen Ausschnitt abbilden und sind Momentaufnahmen. Der Trust in AI Index soll kontinuierlich darstellen, wie sich die Wahrnehmung von KI in seriösen Quellen entwickelt. Chance oder Risiko? Hier sehen wir, wohin das Pendel aktuell ausschlägt“, erklärt Dr. Silvia Born, Senior Data Analytics Consultant bei SAS DACH.

„Eine anspruchsvolle Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin, eine Datenbasis zu schaffen, die repräsentative Aussagen zulässt – das erfordert besondere Sorgfalt bei der Datenbereinigung und -aufbereitung. Eine weitere Herausforderung bei der Berechnung des Index sind zum Beispiel ironische Aussagen, die ein Algorithmus bei sehr kurzen Äußerungen wie Tweets nicht immer zuverlässig erkennt“, ergänzt ihr Kollege Moritz Rüsch, Senior Consultant Analytics bei SAS DACH.

„Text Analytics und Sentiment-Analyse von SAS sind leistungsstarke Tools, um Stimmungen und Meinungen nachvollziehen zu können“, sagt Dr. Gerhard Svolba, Analytic Solution Architect bei SAS DACH. „Unternehmen können damit ihre Produktentwicklung verbessern, abwanderungsgefährdete Kunden entdecken oder sogar Wartungsbedarf von Maschinen frühzeitig erkennen. Der Trust in AI Index ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Lösungen jenseits der Wirtschaft für die Messung gesellschaftlicher Phänomene eingesetzt werden können.“

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Studie von SAS und KPMG: Pandemie treibt AML mit KI voran

Studie von SAS und KPMG: Pandemie treibt AML mit KI voran Heidelberg, 19. August 2021 – Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning sind Schlüsseltechnologien, wenn es um die Verhinderung von Geldwäsche (Anti-Money Laundering – AML) (https://www.sas.com/de_de/insights/fraud/anti-money-laundering.html) geht. Das hat eine Studie ergeben, die der Analytics- und KI-Experte SAS mit KPMG und der Association of Certified Anti-Money Laundering Specialists (ACAMS) durchgeführt hat. Demnach haben 57 Prozent der Befragten entweder KI und Machine Learning bereits in ihre Prozesse zur AML-Überwachung integriert oder planen dies für die kommenden zwölf bis 18 Monate.

Die Studie „Acceleration Through Adversity: The State of AI and Machine Learning Adoption in Anti-Money Laundering Compliance“ (https://www.sas.com/content/sascom/en_us/offers/21q2/acceleration-through-adversity.html) zeigt zudem, dass speziell Corona bei einem Drittel der Finanzinstitute die Einführung von KI und Machine Learning zur Bekämpfung von Geldwäsche beschleunigt. Bei 39 Prozent gehen die Implementierungspläne trotz COVID-19 ungehindert voran.

How is COVID-19 likely to affect your organization’s AIMachine Learning adoption timeline

Angesichts der wirtschaftlichen Disruptionen durch COVID-19 ist es noch entscheidender für Banken, Finanzverbrechen mit einem Höchstmaß an Präzision und Produktivität aufzudecken und zu bekämpfen. Von den Advanced-Analytics-Technologien erhoffen sie sich:

1. bessere Qualität von Untersuchungen und regulatorischen Berichten (geben 40 Prozent an),

2. geringere Anzahl an False-Positives und Reduzierung daraus entstehender operativer Kosten (38 Prozent).

Which of the following areas currently offers the most value for your organization in terms of deploying AIMachine Learning?

Auch KMU mischen mit

28 Prozent der großen Finanzinstitute sehen sich selbst als Innovatoren und „Fast Adopter“ für KI-Technologien. Immerhin 16 Prozent der kleineren Unternehmen betrachten sich ebenfalls als branchenführend bei der Einführung von KI.

„Die umfassende Veränderung im Verbraucherverhalten durch die Pandemie hat viele Finanzdienstleister zu der Erkenntnis gebracht, dass statische, regelbasierte Monitoring-Strategien nicht so präzise oder anpassungsfähig sind wie verhaltensgestützte Entscheidungssysteme“, sagt Carsten Krah, Business Solution Expert Risk DACH bei SAS. „KI und Machine Learning sind von Grund auf dynamisch. Sie passen sich intelligent an Marktveränderungen und neue Risiken an, sie lassen sich schnell in vorhandene Compliance-Programme einbinden – ohne den laufenden Betrieb zu stören. Anwender der ersten Stunde verschaffen sich signifikante Effizienzvorteile – und stellen sicher, dass ihr Unternehmen im Einklang mit regulatorischen Vorgaben agiert.“

Für den Report wurden rund 850 ACAMS-Mitglieder weltweit befragt. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit. Begleitend dazu gibt es ein interaktives Dashboard (https://tbub.sas.com/SASVisualAnalytics/?reportUri=%2Freports%2Freports%2Ff3982c32-ea28-458e-a0a5-72392222f6a8&sectionIndex=0&sso_guest=true&printEnabled=false&shareEnabled=false&informationEnabled=false&commentsEnabled=false&alertsEnabled=false&reportViewOnly=true&reportContextBar=false).

Weitere Einblicke zum Thema AML gibt das On-Demand-Webinar „The Truth Revealed: Global Insights on the Adoption of AI in the Fight Against Money Laundering and Financial Crime.

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Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk

Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk Heidelberg, 5. August 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat sich dem Netzwerk der europäischen Stromindustrie, Eurelectric, angeschlossen. Gemeinsam arbeiten die Partner daran, mithilfe von Analytics und KI den Umsatz von Kohlenstoff zu reduzieren. Gleichzeitig soll die Effizienz in der Energieversorgung durch Digitalisierung erhöht werden.

Im Eurelectric-Netzwerk sind 32 europäische Länder mit mehr als 1.000 Branchenexperten vertreten. Das gemeinsame Ziel ist es, noch vor Mitte des Jahrhunderts eine CO2-neutrale Stromversorgung in Europa zu erreichen und eine konkurrenzfähige Preisgestaltung im integrierten europäischen Energiemarkt zu schaffen. Advanced Analytics spielt in der Stromindustrie eine immer größere Rolle, denn durch ein komplexes Grid-System und vernetzte Geräte wie Smart Meter stehen mehr Daten als jemals zuvor zur Verfügung. Analytics hilft, diese auszuwerten und dadurch eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen.

„Im Zuge der Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft wird Elektrizität zunehmend zur Energiequelle der Wahl für Industrie, Gebäude und Logistik. Um eine zuverlässige Versorgung zu garantieren, ist eine Vielzahl verteilter Quellen zu integrieren, und Edge-Technologien für Grid-Systeme müssen miteinander verknüpft werden“, sagt Kristian Ruby, Secretary General von Eurelectric. „Neben einer Stärkung der Infrastruktur benötigen wir daher innovative digitale Technologien, um die Systeme besser kontrollieren und managen zu können. SAS kann dabei helfen, KI und Machine Learning in den Prozessen zu verankern – und damit Echtzeit-Monitoring, besseres Balancing und höhere Grid-Reaktionsbereitschaft in einem immer stärker vernetzten Energiesystem zu ermöglichen.“

„Wir sind stolz darauf, Eurelectric und den europäischen Energiesektor bei der Eindämmung der CO2-Emissionen zu unterstützen“, erklärt SAS CEO Jim Goodnight. „Technologie hilft dabei, Bereitstellung und Nachfrage in einem komplexen Grid-System präzise vorherzusagen, Prozesse zu optimieren und Energieverschwendung aufzudecken, um die Effizienz zu maximieren. Gleichzeitig verschafft sie Stromversorgern ein besseres Verständnis von den sich ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden.“

Weitere Informationen zu SAS im Energiesektor gibt es hier.

Datenanalyse von SAS kommt auch in zahlreichen Projekten zum Einsatz, die sich im Rahmen der „DataforGood“-Initiative mit Nachhaltigkeit und sozialen Verbesserungen auseinandersetzen.

Zudem hat SAS gerade seinen aktuellen CSR-Bericht (https://www.sas.com/content/dam/SAS/en_us/doc/other1/csr-107835.pdf) veröffentlicht.

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Marketing ohne Cookies: SAS unterstützt Echtzeit-Kundenansprache mit Customer Data Platform

Marketing ohne Cookies: SAS unterstützt Echtzeit-Kundenansprache mit Customer Data Platform Heidelberg, 3. August 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hilft Unternehmen bei der personalisierten Echtzeitansprache ihrer Kunden – unter Verzicht auf Third-Party-Cookies. Mit den SAS Customer-Data-Platform(CDP)-Funktionen gewinnen Marken wertvolle Informationen aus ihren First-Party-Daten – und schaffen so den schnellen und agilen Kundenkontakt, den die verstärkt digital agierenden Zielgruppen heute erwarten. SAS CDP ermöglicht es ihnen, Daten in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu aktivieren. Erkenntnisse fließen sofort in die relevanten Systeme, wodurch sich Kundeninteraktion und Geschäftsmodelle verbessern.

Das Ergebnis ist eine überzeugende Customer Experience (CX) mit dem erforderlichen Maß an Selbstbestimmung und Kooperation. Wie wichtig Geschwindigkeit – von der Identifizierung des ersten Online-Events bis hin zur intelligenten Reaktion – ist, zeigt die Studie Experience 2030 Pulse Report: The Acceleration of Digital Engagement, Personalization and Trust (https://www.sas.com/en/whitepapers/futurum-experience-2030-pulse-report-111869.html), die Futurum Research mit Unterstützung von SAS durchgeführt hat. Demnach gehen 73 Prozent der befragten Markenunternehmen davon aus, dass die Zukunft von CX von dem Sammeln und von der Analyse von Echtzeitdaten abhängt.

Entsprechend hebt Gerry Murray, Research Director, Marketing and Sales Technology bei IDC, die Rolle einer schnellen und flexiblen Dateninfrastruktur als Voraussetzung, um mit dem Kunden Schritt halten zu können, hervor. „Man benötigt ein komplettes Enterprise-Ökosystem, um Daten in Echtzeit zu aggregieren, analysieren und in Handlung umzusetzen. SAS bietet leistungsstarke Funktionen in allen drei Bereichen – und schafft somit die Voraussetzung für datengetriebene Innovation im gesamten Unternehmen.“

Die wichtigsten CDP-Funktionen auf einen Blick

– Dateneinbindung und Identitätsmanagement – Die SAS Technologie zum Sammeln von Daten speist einen offenen, Cloud-basierten, kundenzentrierten Data Hub. Statt aggregierter Information liefert SAS granulare und kontextualisierte Informationen zum Kundenverhalten (Interaktionen pro Seite, Screen, Feld), entdeckt und meldet Events in Echtzeit. Erkenntnisse aus Online- und Offline-Kanälen werden in einem integrierten Kundenprofil zusammengeführt.

– Segmentierung und Datenbereitstellung – SAS geht über die einfache Segmentierung vieler CDPs hinaus und stellt auf Basis von KI und Decisioning fortschrittliche Modelle, Clustering und Kampagnen-Targeting bereit. „Do it for me“-Optionen entlasten Marketer ohne spezielle Data-Science-Kenntnisse, indem sie ihn durch die Analyse und Segmentierung leiten. Algorithmen-basierte, übergreifende Attribution vermittelt ihnen ein Verständnis davon, wie sich Kunden über die verschiedenen Kontaktpunkte hinweg bewegen.

– Streaming-Daten und hybride Datenarchitektur – Die Streaming-Plattform von SAS ermöglicht zeitnahe Zwei-Wege-Interaktion zwischen digitalen Bereichen und On-Premise-Anwendungen – und verhindert somit zeitliche Verzögerungen in der Kundeninteraktion. Marketers können Daten dort vorhalten, wo sie sie benötigen. Gleichzeitig ist Datenschutz-Konformität dadurch gewährleistet, dass Personally Identifiable Information (PII) nicht in der Cloud gespeichert wird.

„Herkömmliche CDPs schließen eine echte Lücke im Marketing-Toolkit, denn sie ermöglichen gleichzeitig die Einbindung von Daten aus unterschiedlichsten Quellen, die Verwaltung von Kundenprofilen, die Segmentierung von Zielgruppen und die Bereitstellung von Informationen im MarTech-Stack“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Die Echtzeitfunktionen von CDP zur Analyse eigener Kundendaten werden immer wichtiger. Denn feststeht: Auch wenn Google seine Pläne auf 2023 verschoben hat, werden Third-Party-Cookies bald der Vergangenheit angehören. Je eher sich Unternehmen darauf einstellen, desto besser.“

SAS wird wiederholt von Analysten für seine Customer-Intelligence-Lösungen anerkannt, zuletzt in den Reports 2021 Gartner Magic Quadrant for Multichannel Marketing Hubs (https://www.sas.com/en_us/news/analyst-viewpoints/gartner-magic-quadrant-multichannel-marketing-hubs.html) und The Forrester Wave: Real-Time Interaction Management, Q4 2020 (https://www.sas.com/de_de/news/analyst-viewpoints/forrester-names-sas-leader-in-real-time-interaction-management.html).

Weitere Informationen zu Customer Intelligence ohne Verwendung von Cookies gibt es hier.

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Jennifer Chase wird Chief Marketing Officer bei SAS

Jennifer Chase wird Chief Marketing Officer bei SAS Heidelberg, 16. Juni 2021 — Jennifer Chase ist neue Chief Marketing Officer und Executive Vice President von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI).

„Jennifer hat ihre Rolle im Marketing erheblich erweitert, indem sie eng mit ihren Kolleg/innen in Bereichen wie Vertrieb, Forschung und Entwicklung zusammengearbeitet hat – alles im Sinne des größtmöglichen Engagements für unsere Kundinnen und Kunden“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Sie ist eine Führungspersönlichkeit, die mutige, intelligente Entscheidungen trifft – und diese zeigen sofortige Wirkung. Sie schafft es, mit intelligenten Marketingstrategien und einem kompetenten Team signifikant zum Wachstum unseres Unternehmens beizutragen.“

Zuvor war Chase Senior Vice President und Head of Marketing – eine Rolle, die sie kurz vor Ausbruch der Pandemie übernommen hatte. Angesichts der folgenden disruptiven Veränderungen widmete sich das Marketing unter ihrer Verantwortung vorrangig der Aufgabe, Kund/innen im Umgang mit dem „New Normal“ zu helfen. In zahlreichen pandemiebezogenen Projekten geht es darum, die Eindämmung von COVID-19 mit Analytics von SAS zu unterstützen.

Chase ist seit rund 20 Jahren bei SAS – im Marketing und zuvor in Forschung und Entwicklung. Im praktischen Umgang mit der SAS Technologie hat sie selbst erlebt, dass zufriedene Kund/innen einen sorgsamen Umgang mit Daten, intelligent angewandte Analytics und eine ständige Neugier nach Innovation voraussetzen. 2020 gab sie den Anstoß zu einer umfassenden Marketingerneuerung bei SAS. Neben strukturellen und strategischen Veränderungen ist sie verantwortlich für den aktuellen Relaunch des Markenauftritts von SAS unter dem Dach der Brand-Kampagne „Curiosity Forever“.

Chase hat Kommunikation/Journalismus am St. John Fisher College, Rochester, NY, USA, studiert. Sie ist engagiert sich intensiv für Diversität, Gleichheit und Inklusion. Als Executive Sponsor des SAS Women’s Initiatives Networks (WIN) und des SAS Women in Analytics (WIA) Networks unterstützt sie die Förderung von Diversität in Analytics-Berufen. Darüber hinaus hat sie das Marketing Associate Program bei SAS ins Leben gerufen, das Absolvent/innen spezielle Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

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SAS Studie zeigt: Risikomanagement unterstützt Krisenfähigkeit

SAS Studie zeigt: Risikomanagement unterstützt Krisenfähigkeit Heidelberg, 15. Juni 2021 – COVID-19 treibt die Transformation bei Banken in Bezug auf ihr Risikomanagement stärker an als regulatorische Vorgaben. Das zeigt eine globale Studie von Longitude und SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI). Besonderes Augenmerk legt die Befragung auf die Flexibilität von Banken bei der Anpassung ihres Risikomanagements an neue Herausforderungen.
Die wichtigsten Studienergebnisse

Modernisierung als Top-Priorität: 54 Prozent geben an, dass sie in den nächsten zwei Jahren eine Erneuerung ihrer Risikomodellierung planen. 52 Prozent geben an, dass die Pandemie ihre Modernisierungspläne beschleunigt habe.

Automatisierung im Rückstand: Lediglich 10 Prozent der Banken haben ihr Risikomanagement bereits weitestgehend automatisiert. Und ein noch geringerer Anteil (6 Prozent) hat große Teile seiner Prozesse zur Risikomodellierung vollständig automatisiert. Dieser Mangel an Automatisierung schränkt die Finanzinstitute bei der Vorhersage von Trends oder bei der Verbesserung ihrer Entscheidungsfindung in sämtlichen Geschäftsbereichen ein.

Maximale Investition in Cloud und Analytics: In den kommenden zwölf Monaten wollen die Befragten vor allem in Cloud-Bereitstellung (67 Prozent) und Datenanalysetools (59 Prozent) investieren.

Erfolgsformel der Risk Management Leaders

Auf Basis der Studiendaten hat Longitude eine Untergruppe der Umfrageteilnehmer identifiziert: 20 Prozent haben einen höheren Reifegrad im Risikomanagement als der Rest der untersuchten Gruppe. Diese „Risk Management Leaders“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie häufiger Risikomodelle automatisiert erstellen und fortschrittlicheres Risikomanagement nutzen, beispielsweise in Form von Szenarioanalysen, integriertem Bilanzmanagement oder Modeling-as-a-Service.

Gleichzeitig belegt die Studie, dass diese Vorreiter bereits langfristige Vorteile aus ihren Investitionen in die Risikotechnologie ziehen. Sie sind unter anderem in der Lage, Vorhersagen weiter im Voraus zu treffen und Stresstests schneller durchzuführen. Verglichen mit den anderen Befragten melden sie eine bessere Performance in mehreren operativen Kernbereichen.

– Vorsprung durch automatisierte Risikomodellierung: 73 Prozent sehen in ihrem Prozess zur Risikomodellierung einen Wettbewerbsvorteil, in der Gesamtgruppe geben dies lediglich 47 Prozent an.

– Präzisere Geschäftsplanung: 37 Prozent schätzen die Genauigkeit ihrer Bilanzvorhersagen und Gewinn-/Verlustprognosen als sehr hoch ein (gegenüber 14 Prozent der gesamten Stichprobe).

– Längerfristige Prognosen: 44 Prozent (gegenüber 19 Prozent) sind in der Lage, Bilanzprognosen für mindestens drei Jahre im Voraus zu erstellen.

– Stärkere Integration von Risikomanagement und Geschäftsplanung: 78 Prozent (gegenüber 45 Prozent) geben an, dass ihre Bank bereits regulatorische Stresstests in die Geschäftsplanung eingebunden hat.

Befragt wurden für die Erhebung From Crisis to Opportunity: Redefining Risk Management 300 Senior Executives bei Banken in 24 Ländern. Ergänzend zu den erhobenen Daten enthält die Studie umfangreiche Interviews mit den Chief Risk Officers (CROs) von fünf großen multinationalen Banken, darunter Wells Fargo und Société Générale.

Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Vortrag „Spotlight on Risk, Fraud and Financial Crime: Challenges and Trends“ auf dem diesjährigen SAS Global Forum vorgestellt, der noch bis 25. Juni abrufbar ist.

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Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf „Curiosity Forever“

Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf Heidelberg, 10. Juni 2021 – Wer Innovation schaffen will, muss neugierig sein und die richtigen Fragen stellen. Und Antworten auf diese Fragen finden sich in Daten. Das ist das Credo hinter der neuen Markenkampagne Curiosity Forever, die der US-amerikanische Analytics- und KI-Gigant SAS jetzt weltweit und über mehrere Jahre ausrollt. Die Kampagne folgt auf über 20 Jahre Kontinuität im Markenauftritt.

„Neugier bedeutet, Fragen zu stellen, die unseren Horizont ständig erweitern. Daten liefern uns die Antworten dazu und lassen uns ganz neue Möglichkeiten entdecken“, beschreibt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS, den Kern der Markenbotschaft. „Wenn wir Neugier mit der richtigen Technologie verbinden, kann sie buchstäblich die Welt verändern. Zusammen mit unseren Kunden und Partnern stellen wir immer wieder die Frage was wäre wenn. Und unsere Kunden lösen das Versprechen von SAS ein, indem sie ihre Ergebnisse und ihre Effizienz steigern, dabei aber gleichzeitig die Welt ein Stück sicherer, widerstandsfähiger und stärker machen.“

Jenn Chase, Senior Vice President und Head of Marketing, erklärt die Kampagne so: „Neugier treibt jeden und alles bei SAS an – deshalb haben wir diese Botschaft gewählt. Curiosity Forever ist eine weltweite, mehrsprachige Kampagne, die Schwerpunkte in fünf Branchen setzt: Banken, Handel, Industrie, Gesundheitswesen und dem Bereich öffentliche Verwaltung. Sie baut auf unserer Überzeugung auf, dass Analytics – wie sie in unserer agilen Plattform SAS Viya verwirklicht ist – die Welt tatsächlich weiterbringen kann.“

SAS als Synonym für Analytics und KI

SAS sieht sich nicht nur als Softwarehersteller, sondern als Partner seiner Kunden, der aktiv dazu beiträgt, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationen zu realisieren und ganze Branchen im Zuge der Digitalisierung nachhaltig zu verändern. Curiosity Forever soll diese Eigenschaften widerspiegeln, nicht zuletzt durch einen neuen optischen Auftritt der Marke. Vor allem aber soll die Kampagne der Unternehmensvision ein Gesicht geben, die sich bereits in den strategischen Weichenstellungen der letzten Jahre ausgedrückt hat. So hat SAS bereits 2019 ein Investitionsprogramm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Technologie rund um Künstliche Intelligenz gestartet. Zudem investiert SAS seit vielen Jahren über ein Viertel seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung – weit mehr als in der Branche üblich.

„Unsere Technologie wird in einem Markt mit sehr vielen Playern klar als führend wahrgenommen“, sagt Bryan Harris, CTO von SAS. „Wir sind der einzige Anbieter, der im 2021 Gartner Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms1 seit acht Jahren ununterbrochen genannt wird. SAS ist nicht am Hype um KI und Machine Learning interessiert, sondern daran, Unternehmen mit dieser Technologie bei echten Lösungen für ihre schwierigsten Probleme zu helfen – was uns in Tausenden von Fällen auch schon geglückt ist. Curiosity Forever ist ein Ausdruck dieser ständigen Suche nach neuen Möglichkeiten.“

Ganz aktuell bewerteten die Analysten von Fast Company SAS als „World´s Most Innovative Company“ – in der Kategorie „Social Good“ für das Engagement rund um Nachhaltigkeit und als „Top Joint Venture“ für die Partnerschaft mit Microsoft Azure.

Die Neugier von SAS auf neue Lösungsansätze und Innovationen zeigt sich auch im ersten globalen Hackathon, bei dem über 100 Teams aus 31 Ländern mit agilen Methoden, SAS und Open Source auf Microsoft Azure auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu Nachhaltigkeit und Unternehmenspraxis gehen.

Soziale Verantwortung als Kernthema

Zum Markenkern von SAS gehört das Engagement rund um soziale Verantwortung. Hier arbeitet SAS direkt mit Kunden, Verbänden, Non-Profit-Organisationen, Regierungsorganisationen und NGOs zusammen. Ein Beispiel ist das gemeinsame Projekt mit dem Malala Fund gegen die Bildungs-Benachteiligung von Mädchen vor dem Hintergrund der Folgen des Klimawandels. „Wir sehen unmittelbar, wie menschliche Neugier in Verbindung mit Analytics-Technologie die Welt ein Stück besser machen kann – vom Umweltschutz über Bildungsförderung bis hin zu Maßnahmen für eine gerechtere Gesellschaft“, zählt Susan Ellis, SAS Director of Corporate Social Innovation and Brand, auf. „SAS wurde 1976 mit der Vision gegründet, dass Analytics die Welt weiterbringen kann. Und in diesem Geist arbeiten wir weiter daran, unsere Technologie für die Lösung der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen.“

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Datenmanagement: Neue Funktionalitäten für SAS Viya

Datenmanagement: Neue Funktionalitäten für SAS Viya Heidelberg, 1. Juni 2021 – Komplexe Datenbestände erschweren Unternehmen die effiziente Operationalisierung von Analytics. SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), erweitert deshalb seine leistungsstarke Cloud-native Analytics-Plattform SAS Viya (https://www.sas.com/de_de/software/viya.html) um neue Datenmanagement-Funktionalitäten.

„Mit den neuesten Ergänzungen von SAS Viya im Bereich Datenmanagement können Unternehmen ihre Daten in der Cloud und on Premise mit minimalem Aufwand katalogisieren und aufbereiten“, sagt Tapan Patel, Senior Marketing Manager für AI und Analytics bei SAS. Die meisten Analytics-Profis verbrächten zu viel Zeit mit der Datenaufbereitung, anstatt Modelle zu erstellen und analytische Erkenntnisse für ihre Unternehmen zu liefern.

Integriert in SAS Viya sind künftig zwei zusätzliche innovative Lösungen verfügbar:

SAS Studio Analyst

SAS Studio Analyst schafft eine Self-Service-Umgebung für Data Scientists und Datenanalysten, mit der sie die Bereitstellung von zuverlässigen Daten für Analysen erheblich beschleunigen können. SAS Studio Analyst stellt vorgefertigte oder benutzerdefinierte Schritte für Datenqualität und -aufbereitung als Teil des Datenflusses visuell dar. Damit können diese Module einfach wiederverwendet und verwaltet werden.

SAS Information Governance

Angesichts zahlloser Datenquellen haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, alle verfügbaren Daten zu erfassen, den Inhalt von Datensätzen zu identifizieren und die Daten auf ihre Analytics-Tauglichkeit zu prüfen. Treten hier Lücken auf, wirkt sich das direkt auf die Validität der analytischen Ergebnisse aus.

SAS Information Governance schafft einen intuitiv bedienbaren Datenkatalog und eine Metadatensuchfunktion für Analysten, Fach- und IT-Anwender. Damit können sie einfach Datenquellen integrieren, durchforsten und verwalten sowie gleichzeitig Daten prüfen und schätzen. Das beschleunigt die Suche und Organisation von Daten erheblich und verkürzt die Zeit bis zur produktiven Analyse.

Beispiel Gesundheitswesen: Besserer Service für die Bürger

Das Riverside County in Südkalifornien stand vor der Herausforderung, sehr große Datenmengen aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Ziel ist es, im Rahmen des Gesundheitssystems die Bedürfnisse der Bevölkerung besser zu verstehen und ihr durch das medizinische Zentrum, das eine stationäre psychiatrische Einrichtung und mehrere Kliniken umfasst, einen besseren Service zu bieten.

Um sicherzustellen, dass die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen koordinierte medizinische und sozioökonomische Dienste erhalten, setzt das Riverside County jetzt auf eine Lösung, die auf SAS Viya basiert. „Vor SAS hatten wir ein massives Datenintegrationsproblem“, sagt Judi Nightingale, Director of Population Health bei Riverside County. „Wenn wir eine Gesamtsicht auf jeden Kunden haben und nicht mehr nur innerhalb von Datensilos agieren, können wir Bürgern bessere Gesundheitsservices anbieten.“

SAS Studio Analyst und SAS Information Governance sind Teil der neuesten Version von SAS Viya. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie kontinuierlich bereitgestellt und aktualisiert wird.

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