Flyer2Werbung hat heutzutage bereits einen sehr ansehnlichen ökonomischen Standard entwickelt. Mit unterschiedlichsten Mitteln und Wegen probieren die Werbemacher vor allem einprägsam und begehrend zu wirken. Schließlich soll der Kunde das Produkt kaufen wollen. Aktuelle Umfragen haben jedoch gezeigt, dass vor allem die beliebte Fernseh-Werbung weniger bringt als erwartet. Viele Konsumenten schalten einfach um.

Den Kunden etwas völlig Neues bieten
Der Konsument möchte nicht unnötig viel Zeit mit Werbebotschaften verbringen. Dennoch hat sich gezeigt, dass Werbung, egal auf welchem Weg, am effektivsten ist, mehr Kunden zu gewinnen. Einige Unternehmen gehen soweit und platzieren Werbung online auf den neuen social media Webseiten. Dort wird die Website nur angeklickt, wenn überhaupt Interesse oder Neugier vorhanden ist. Andere Unternehmen gehen einen anderen Weg und verteilen Werbung mit Flyern. Speziell Clubs sind damit erfolgreich, obwohl der Großteil der Flyer entweder im Mülleimer oder dem Boden landet. Als Gedächtnisstütze oder als Anreiz für die abendliche Planung taugt ein Flyer allemal.

Komplett anders sein und überraschen
Vieles wurde bereits ausprobiert. Werbung gravieren zu lassen, ist hingegen neu. Diese Methodik kann z.B. bei Tassen angewendet werden. Wenn No Name Tassen bspw. verkauft werden, kann auf die Tasse das eigene Logo oder ähnliches graviert werden. Damit rückt die Werbung als solche in den Hintergrund. Der Effekt ist dennoch überraschend stark. Schließlich wird dem Kunden unterbewusst das Logo vermittelt. Wer mehr investieren möchte, kann sogar ganze Wände gravieren lassen. Bei hochwertigen Produkten, die Sie ggf. verkaufen, bietet sich an, dass Sie ihr Logo in Marmor gravieren. Diese Gravur erzeugt einen Wow-Effekt. Werbung gravieren lassen, gehört damit zu den aktuellsten Trends.

Provokativ und unterschwellig zugleich
In neuster Zeit hat es sich etabliert, Werbung zu schalten, die im ersten Augenblick als solche gar nicht erkannt wird. Dieses Underground Marketing wird oft erst einmal getestet. Die Generation Internet soll laut Umfragen durch diese Werbung viel besser angesprochen werden. Schließlich weckt diese Werbung Neugier. Ein kleines Logo oder ein Spruch wie „Nicht einscannen“ reicht oft aus. Für ein Modegeschäft sind solche kleinen Miniflyer oder Sticker optimal. Doch wie kommt der Kunde an die Informationen. Hier liegt der Reiz des Ganzen. Mit dem Bild oder Logo wird ein zusätzlicher Code aufgedruckt. Dieser wird mit einer bestimmten App eingescannt und schon landet der Nutzer auf der entsprechend vorbereiteten Website. Wichtig dabei ist, dass der Kunde nicht mitkriegen darf, um welche Firma es sich handelt. Mit völliger intuitiver Vorgehensweise soll dem Kunden ein kleines Erlebnis geschaffen werden. Einfach nur die Website des Shops aufzudrucken, nützt wenig.