Tastschreibkurs zu Ostern

Wer rastet, der rostet. Frei nach diesem Motto bietet die AKADA auch in den schulfreien Tagen rund um die Osterferien für Schülerinnen und Schüler einen Kurs im Tastschreiben an. Vom 15. bis 18. April können die KursteilnehmerInnen ihre Fähigkeiten im 10-Fingersystem verbessern.

Um die schulfreie Zeit an Ostern sinnvoll zu nutzen und seine Fertigkeiten im Tastschreiben zu verbessern, bietet sich der Ferienschnellkurs bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. an. Dieser richtet sich speziell an Schülerinnen und Schüler und findet vom 15. bis 18. April, montags bis donnerstags zwischen 10:00 und 13:00 Uhr in den Räumen der AKADA statt.

Der Ferienkurs soll den TeilnehmerInnen in kurzer Zeit die wichtigsten Kenntnisse des 10-Fingersystems vermitteln, wobei die Lektionen dafür kompakt zusammengefasst sind. Durch diese Komprimierung ist jedoch eine Nachbereitung seitens der KursteilnehmerInnen erforderlich, damit das Erlernte auch nachhaltig eingesetzt werden kann.

Innerhalb der vier Tage erlernen die Schülerinnen und Schüler so den gekonnten Umgang mit der Tastatur und erhöhen mit diesen Skills die Chancen auf den späteren gewünschten Ausbildungsplatz.

Die Teilnahmekosten betragen für Mitglieder der AKADA 69 EUR, Nichtmitglieder zahlen 119 EUR. Zusätzlich kommen einmalige Kosten in Höhe von 20 EUR für das Kursmaterial hinzu. Darüber hinaus bietet die AKADA einen zweiten Teil des Tastschreibferienkurses in den kommenden Sommerferien an. Dieser findet vom 29.07. bis 02.08. von montags bis freitags jeweils zwischen 10:00 und 12:15 Uhr statt.

Mehr Informationen über den Ferienschnellkurs zu Ostern sowie zu Themen wie Technischer Betriebswirt IHK / Technische Betriebswirtin IHK, IHK Wirtschaftsfachwirt / IHK Wirtschaftsfachwirtin, IHK Weiterbildung und mehr erhalten Interessierte auch unter der Telefonnummer 0214 / 43439 oder auf der Homepage unter https://www.akada-weiterbildung.de

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Was ist meine Immobilie wert?

Ob Haus, Wohnung oder Grundstück: Beim Verkauf einer Immobilie stellen sich Eigentümer immer zunächst die Frage, wie hoch der Verkaufspreis sein soll. Damit dieser jedoch später nicht potenzielle Käufer verschreckt oder für den Hausbesitzer zum Nachteil wird, führen die Experten von GG Immobilien vorab eine professionelle Wertermittlung durch.

„Es gibt viele Gründe, das Haus, die Wohnung oder das Grundstück zu verkaufen. Damit dies aber auch erfolgreich und zügig gelingt, ist eine umfassende Wertermittlung enorm wichtig“, erklärt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien aus Krailling bei München. Er und seine Mitarbeiter berücksichtigen dabei alle Besonderheiten und greifen zudem auf jahrelange Erfahrungen in diesem Bereich zurück.

Doch wie gehen Günther Gültling und sein Team bei der professionellen Wertermittlung genau vor? Im ersten Schritt besichtigen die Immobilienexperten das Objekt vor Ort und überprüfen zum Beispiel die Bausubstanz sowie Ausstattung. Auch die Größe der Wohnfläche und das Baujahr spielen dabei eine wichtige Rolle. Entscheidend für den späteren realistischen Verkaufspreis ist auch, ob eventuell Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Doch nicht nur das Objekt wird bei einer Wertermittlung genauestens untersucht.

Eine ebenso wichtige Rolle spielt die Lage der Immobilie. So beeinflussen die Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten und die Nähe von Banken, Ärzten und Schulen die Attraktivität einer Immobilie und sind deshalb für die Wertermittlung von enormer Bedeutung. Zusätzlich haben Günther Gültling und sein Team auch den Ort – in dem sich das Objekt oder das Grundstück befindet – im Blick und analysieren unter anderem wirtschaftliche sowie demografische Faktoren.

Am Ende, wenn alle Daten zusammengetragen wurden, vergleichen die Makler von GG Immobilien es mit vergleichbaren Objekten, um einen realistischen Marktpreis festzulegen. „Die Wertermittlung gehen wir selbstverständlich mit unseren Kunden detailliert durch und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung“, so der Immobilienmakler Außerdem nennen er und seine Mitarbeiter einen ungefähren Zeitraum, in dem die Immobilie verkauft werden könnte.

Anschließend erarbeiten der Inhaber und seine Mitarbeiter eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie und greifen dabei unter anderem auf Printanzeigen, Mailings, digitale Werbeanzeigen sowie virtuelle Besichtigungen und Immobilienvideoclips zurück. Am Ende des komplexen Verkaufsprozesses – der mit der Wertermittlung seinen Anfang nimmt – wechselt die Immobilie erfolgreich den Besitzer – und das zu einem Preis, mit dem Verkäufer und Käufer zufrieden sind.

Ausführliche Informationen zum Unternehmen sowie beispielsweise zu Immobilienmakler Starnberg, Haus verkaufen Starnberg, Immobilienmakler Germering und mehr sind auf https://www.gg-immobilien.de zu finden.

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Rekordumsatz: collaboration Factory mit cplace 2018 weiterhin auf Erfolgs- und Expansionskurs

Rekordumsatz: collaboration Factory mit cplace 2018 weiterhin auf Erfolgs- und Expansionskurs – Schnelle Entwicklung und Bereitstellung individueller Applikationen erweitert den möglichen Einsatzbereich auf weitere Branchen

München, 25. März 2019 —- Die collaboration Factory, Münchner Entwickler von Projekt- und Collaboration-Management-Lösungen, ist mit ihrer Software-Plattform cplace weiterhin auf Erfolgskurs. Das Unternehmen konnte die Einnahmen im vorangegangenen Geschäftsjahr wie in den Vorjahren nahezu verdoppeln. Die Wachstumskurve zeigt seit der Unternehmensgründung 2014 steil nach oben – in Sachen Gesamtumsatz, Mitarbeiter- und Anwenderzahlen. Aktuell arbeitet das Team um den Projektmanagement-Software-Pionier Dr. Rupert Stuffer am Ausbau seiner Standorte in München, Hannover und Ludwigsburg.

Individuell, agil, App-basiert

Kernprodukt der collaboration Factory ist die Softwareplattform cplace, deren Leistungsspektrum die immer komplexeren und volatileren Planungsabläufe in Unternehmen abbildet und weit über die Funktionen einer klassischen Projektmanagement-Lösung hinausgeht. Auf Basis von cplace lassen sich dynamisch, schnell und individuell leistungsstarke Anwendungen entwickeln – egal ob es um die Projektterminplanung geht, um Lösungen für Reifegrad-, Produktportfolio- oder Shopfloor-Management. Richtungsweisend ist dabei das „Shared Source“-Geschäftsmodell, welches das Know-how ausgewählter Partnerunternehmen bündelt und so die Entwicklung speziell zugeschnittener Softwarelösungen beschleunigt.

Mit diesem agilen Konzept überzeugte die collaboration Factory in den letzten Jahren zahlreiche DAX-notierte Unternehmen inklusive der großen deutschen Automobilhersteller.

Weitere Branchen im Blick

Durch die ausgewiesene Branchenexpertise von Dr. Rupert Stuffer, Gründer und Vorstand der collaboration Factory AG, stand seit der Gründung zunächst die Automobilindustrie im Fokus des Unternehmens. Doch dies soll nur der Anfang sein: „cplace kann aufgrund seiner agilen Entwicklungsmöglichkeiten jede Branche in der digitalen Transformation unterstützen. Das ist die große Stärke der Plattform: Die Software kann in Form von Apps auf die individuellen Anforderungen der Nutzer und des Projekts komplett zugeschnitten werden“, fasst der Unternehmensgründer zusammen. „Dank Low-Code und No-Code können das teilweise sogar Mitarbeiter übernehmen, die über geringe oder gar keine Programmierkenntnisse verfügen.“

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Hannover Messe: SAS setzt auf AIoT und starkes Partnernetzwerk

Hannover Messe: SAS setzt auf AIoT und starkes Partnernetzwerk Heidelberg, 21. März 2019 — SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, ist dieses Jahr gleich mehrfach auf der Hannover Messe vertreten. An Partnerständen mit Siemens, Dell Technologies und dem Industrial Internet Consortium (IIC) zeigt das Unternehmen, wie Analytics, Internet of Things (IoT) und künstliche Intelligenz sinnvoll ineinandergreifen. Die nächste Stufe, das Artificial Intelligence of Things (AIoT), schafft die Voraussetzung für die lückenlose Überwachung von Fertigungsanlagen, prädiktive Wartung oder sogar ganz neue Geschäftsmodelle.

Auf der Messe demonstriert SAS mit seinen Partnern, wie AIoT konkret in der Praxis funktioniert. Im Siemens MindSphere Pavilion (Halle 9, Stand J30) wird gezeigt, wie Streaming Analytics im Remote Asset Performance Management eingesetzt werden kann. SAS on MindSphere-Lösungen verbessern Geschäftsprozesse mit Edge-to-Cloud IoT Analytics und AIoT-Systemen. Am Stand von Dell Technologies (Halle 6, Stand C40) erleben Besucher, wie Computer Vision und IoT Analytics in der Qualitätskontrolle eingesetzt werden können. So lässt sich Deep Learning von SAS in SAS Event Stream Processing integrieren, um Produktbilder noch während des Fertigungsprozesses auszuwerten. Wie sich Analytics „at the Edge“ für Asset Performance Assessment und Predictive Maintenance einsetzen lässt, wird anhand einer Industriepumpe veranschaulicht (IIC-Stand in Halle 8, D23).

„Partnerschaften sind essenziell für das IoT – das gilt erst recht für das AIoT“, sagt Gerhard Altmann, Senior Director Global Manufacturing Industry Practice bei SAS. „Wir freuen uns über unsere starken Partner, mit denen wir Kunden im Manufacturing-Bereich die Expertise, die Technologie und die Erkenntnisse liefern, die sie von ihren IoT-Initiativen erwarten.

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SAS und NVIDIA gehen Partnerschaft ein: Deep Learning und Computer Vision im Fokus

SAS und NVIDIA gehen Partnerschaft ein: Deep Learning und Computer Vision im Fokus Heidelberg, 21. März 2019 – SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, geht eine strategische Partnerschaft mit NVIDIA ein. Gemeinsam wollen die beiden Spezialisten Unternehmen dabei unterstützen, künstliche Intelligenz (KI) in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Die Zusammenarbeit konzentriert sich dabei auf die Bereiche Machine Learning, Computer Vision und Natural Language Processing, die durch den Einsatz von Grafikprozessoren erheblich beschleunigt und durch die CUDA-X AI-Bibliotheken schneller entwickelt werden können. Die Technologien unterstützen sämtliche Kernkomponenten des KI-Portfolios von SAS.

Durch die erweiterte Unterstützung für die GPUs von NVIDIA in SAS Viya profitieren Kunden von leistungsstarken KI-Funktionen wie Bilderkennung und -klassifizierung oder Sentiment-Erkennung. Davon profitieren verschiedenste SAS Lösungen, unter anderem SAS Visual Data Mining, Machine Learning und SAS Event Stream Processing. KI-basierte SAS Analysemodelle können mit den Grafikprozessoren von NVIDIA noch schneller und einfacher erstellt werden. Zudem verlagern Unternehmen Fähigkeiten wie Deep Learning und autonome Entscheidungsfindung zunehmend in Geräte „on the Edge“, was die Möglichkeiten im IoT erheblich erweitert. Wird ein Edge Device wie eine kommerziell genutzte Drohne mit KI-Technologie ausgerüstet, kann sie Aufgaben wie die Überwachung von Infrastrukturen bis hin zur prädiktiven Wartung industrieller Anlagen autonom erledigen. Durch die Integration von GPU und Analytics in die Drohne findet die Verarbeitung der Daten genau dort statt, wo sie erfasst werden. Die Datenanalyse in Echtzeit ermöglicht schnellere und genauere Entscheidungen.

Branchen wie Gesundheitswesen, Medizintechnik, Fertigung und Finanzdienstleistungen bringt KI einen erheblichen Mehrwert. Das zeigen auch einige Beispiele, die belegen, wie SAS und NVIDIA Kunden bei der Optimierung ihrer KI-Prozesse unterstützen:

Gesundheitsdienstleister nutzen Object Recognition, um Krebszellen als gut- oder bösartig zu identifizieren.

Hersteller setzen Computer Vision ein, um fehlerhafte Produkte zu erkennen, bevor sie die Produktion verlassen.

Finanzinstitute sparen durch Betrugserkennung Billionen von Dollar.

„KI verändert das Geschäft von Unternehmen aller Branchen grundlegend“, erklärt Gavin Day, Senior Vice President of Technology bei SAS. „Elementarer Teil dieser KI-getriebenen Transformation ist Advanced Analytics. Leistungsstarke GPUs führen Millionen mathematischer Berechnungen in unglaublicher Geschwindigkeit durch und beschleunigen so die Analyse und damit die Tragweite von künstlicher Intelligenz. In der Partnerschaft mit NVIDIA bündeln wir unsere Kompetenzen, um die menschliche Intelligenz zu ergänzen und das wahre Potenzial von KI auszuschöpfen.“

„Durch unsere Zusammenarbeit mit SAS können Unternehmen den vollen Nutzen von KI für ihre Geschäftsprozesse ausschöpfen“, ist sich Ian Buck, Vice President and General Manager of Accelerated Computing bei NVIDIA, sicher. „Dank der Technologie von NVIDIA können Unternehmen ihren Workflow im Bereich Data Science beschleunigen. Damit sind sie nicht nur in der Lage, neue Services anzubieten, sondern steigern zudem ihre Innovationskraft und ihre Wirtschaftlichkeit.“

Mit der Partnerschaft mit NVIDIA unterstreicht SAS sein umfangreiches strategisches Engagement im Bereich KI und Machine Learning. SAS hat jüngst angekündigt, in den nächsten drei Jahren 1 Milliarde US-Dollar in die Weiterentwicklung von KI-Software, für Schulungsprogramme und in andere Maßnahmen zu investieren.

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Günstige Entrümpelungen in Berlin

Günstige Entrümpelungen in Berlin Günstige Haushaltsauflösung

Wenn Sie Ihre Haushalte auflösen und Sperrmüllentsorgung beantragen wollen, dann können wir beides in einer Dienstleistung durchführen. Mit unseren Pauschalpreisen gehört unseren Service zu den günstigsten Anbietern in der Hauptstadt. Inbegriffen im Preis sind Leistungen wie die Anfahrt, der Abtransport und die Entrümpelung der entsprechenden Möbel. Wir sind dabei auch in der Lage kurzfristig zu Ihnen zu kommen und Ihnen direkt am Telefon oder nach einer ersten Besichtigung den Pauschale für unsere Dienstleistung zu nennen. Mit unseren günstigen Preisen finden auf dem Markt niemanden, der Ihnen Entrümpelungen in Berlin zu besseren Konditionen anbieten kann und Sie genießen ein ausgezeichnetes Preis-Leistung-Verhältnis.

Pauschalpreis für Entrümpelungen in Berlin

Keine versteckten Kosten, sondern lediglich einen Pauschalpreis haben Kunden bei uns zu erwarten. Nach Absprache der Kubikmeter nennen wir Ihnen dabei bereit einen Pauschal Preis, der für uns felsenfest in Stein gemeißelt ist. Kunde haben keinerlei Kosten, die im Nachhinein noch auf Sie zukommen und können bereits vor unserer Ankunft mit den Kosten kalkulieren. In unseren Pauschalpreisen sind Kosten für Anfahrt Abtransport, Entrümpelungen in Berlin sowie sonstige Arbeiten bereits enthalten. Egal aus welchem Stadtbezirk jemand anruft, bei uns erhalten alle Kunde immer eine Pauschale.

Sperrmüll und Entrümpelungen in Berlin

Jemand möchte Sperrmüllentsorgung beantragen, aber hat nicht die finanziellen Möglichkeiten? Sie haben noch mehr Möbel, die nicht benötigen, doch auch hier ist Ihnen die Entrümpelung zu teuer? Dann nehmen Kontakt mit uns auf. Wir sind Entrümpelung Dienst, der Ihnen preislich eine einwandfreie Leistung bieten kann ohne, dass Sie dafür ein halbes Vermögen ausgeben müssen. Wir bringen Ihre Möbel direkt zum Recyclinghof und entrümpeln Ihre Räumlichkeiten, wenn Sie sich von Ihren Möbeln trennen möchten. Nehmen jetzt mit uns Kontakt auf, um einen kurzfristigen Termin zu vereinbaren und erhalten direkt bei der Kontaktaufnahme einen Pauschalpreis, auf den Sie sich verlassen können.

Schnelle und unproblematische Entrümpelungen in Berlin

Wenn Entrümpelung Berlin mit uns durchführen, dann brauchen keine langwierigen Termine. Sie sind schnellentschlossen? Dann rufen jetzt an. Wir können noch am selben Tag ausrücken, und Entrümpelung Berlin durchzuführen. Dabei garantieren Ihnen einen Niedrigpreis, der als Festpreis direkt genannt werden kann.

Entrümpelungen in Berlin jeglicher Art

Für unsere Entrümpelungen in Berlin können zahlreiche Möbelstücke entrümpeln. Haben alte Schränke, die nicht mehr benötigen? Dann kommen wir zeitnah abholen. Auch für Sessel, Sofas oder Stühle haben wir Platz, um diese fachgerecht zu entrümpeln. Auch Ihren Fernseher oder alte Handys, genauso wie Computer, zu entrümpeln. Dabei nehmen wir auch gerne Ihre Schrankwand oder Kommode mit. Nehmen einfach Kontakt zu uns auf und sprechen es direkt mit uns ab.

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Peter Trinkler über das Buch MAKE THAT CHANGE

Peter Trinkler über das Buch MAKE THAT CHANGE Mit Link zum Bestellen: https://www.dzig.de/Peter-Trinkler-ueber-das-Buch-MAKE-THAT-CHANGE

11. Februar 2017 | Neues Buch über Michael Jackson: Armin Risi schreibt über den King of Pop

Vor wenigen Wochen ist ein neues Buch über Michael Jackson (1958-2009) erschienen, geschrieben von Sophia Pade (Hauptautorin) und Armin Risi (Co-Autor). Buchtitel MAKE THAT CHANGE. Michael Jackson: Botschaft und Schicksal eines spirituellen Revolutionärs. Mit Armin Risi und Michael Jackson treffen zwei meiner grössten Inspirationsquellen der Vergangenheit aufeinander. Seit 25 Jahren begleitet und inspiriert mich Michael Jackson, seit Beginn der 90-er Jahre liebe und verehre ich dieses wunderbare Wesen. Armin Risi hat mir 2015 mit seinen Büchern, die auf den Veden basieren, entscheidende Impulse zum Verstehen der höchsten Zusammenhänge gegeben.

Mein erster Kommentar zu diesem umfangreichen Buch mit über 650 Seiten: Die Autoren haben ihre Hausaufgaben zu 100 Prozent gemacht. Die Gründlichkeit und Vollständigkeit der Recherchen lassen praktisch keinerlei Wünsche offen.

Fast alle Aspekte von Michael Jacksons Leben, fast alles, was man über ihn je gehört und gelesen hat, seine schwere Kindheit, seine musikalischen Rekorde, seine Wohltätigkeit, seine Beziehungen, seine Kinder, seine Krankheiten, Unfälle und Medikamente, die Anschuldigungen wegen Kindsmissbrauch, seine Gegner, seine Schulden, sein Comeback, sein mysteriöser Tod usw., werden aufgegriffen und zu Wahrheit verarbeitet.

Am Ende, nachdem alle Lügen beseitigt sind, bleibt das übrig, was ich persönlich bereits seit 25 Jahren weiss: Jackson war ein auf der Erde inkarnierter Engel voller Liebe und Mitgefühl, ein Tanz- und Musikgenie, ein hochintelligentes und absolut reines und unschuldiges Wesen mit einer inneren Kraft und Liebesfähigkeit, wie es auf diesem Planeten nur alle paar Jahrhunderte einmal vorkommt.

Ich mag und will mir die immense Arbeit, die in diesem Buch steckt, gar nicht vorstellen (und bin froh, dass nicht ich es war, der diese Arbeit leisten „musste“). Insgesamt 10 Jahre, seit 2006, hat Sophia Pade, die zweifellos die Hauptarbeit leistete, mit einer enormen Intensität fast Tag für Tag und oft bis tief in die Nacht hinein, nachgeforscht, gelesen, ausgewertet und geschrieben.

Ich bin mir sicher, dass sie sich mehr als einmal wie in einer Art Alptraum fühlte, weil die Arbeit, die sie oft bis an ihre äussersten Grenzen forderte, einfach kein Ende fand, weil immer und immer wieder Neues auftauchte, das auch noch recherchiert, verstanden, ausgewertet und im Buch Unterschlupf finden wollte.

Ursprünglich sollte das Buch, mit dem im Oktober 2009 begonnen wurde (Pade hatte aber bereits seit 2006 aus eigener Initiative über Michael geforscht), zum ersten Todestag von Michael Jackson im Juni 2010 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Doch daraus wurde (noch lange!) nichts. Mehr als sechs weitere hochintensive Jahre sollten folgen, bis das Buch schliesslich seinen Abschluss fand.

Interessant ist, dass Armin Risi lange Zeit ein ähnliches Verhältnis zu Michael Jackson hatte (und vor 2006 teilweise auch Sophia Pade), wie so viele (mediengläubige) Menschen: Er fand Jackson einen komischen Kauz, mit dem er nichts anfangen konnte.

Dies änderte sich erst mit Jacksons Tod, der bei Risi zu starken Irritationen führte. Sein Herz schmerzte fast so, als ob er ein Familienmitglied verloren hätte, während sein Verstand ihm sagte: „Was soll’s, ein komischer Typ weniger?!“

Schliesslich begann er noch am Abend von Jacksons Tod dessen Videos auf YouTube anzuschauen und dann war es um ihn geschehen. Für mehrere Stunden flossen seine Tränen vor Rührung und Ergriffenheit, weil er plötzlich in der Lage war, Michaels feines Wesen und seine enorme Liebe für alle Menschen und den gesamten Planeten Erde wahrzunehmen.

Eingefleischte Jackson-Fans werden wahrscheinlich das ganze Buch lesen wollen, während normale Jackson-Interessierte vielleicht bereits mit einem Teil zufrieden sind. Ein grosses Stück des Buches wird verwendet, um die ganzen Vorwürfe, Attacken, Gerüchte, Rufmordkampagnen usw. zu widerlegen, und zwar hochgradig fundiert, in detektivischer Kleinarbeit ermittelt und mit Fakten belegt.

Etwa 30 Prozent des Buches beleuchten Michaels Aufstieg, seine Wohltätigkeit, Erfolge und sein Genie (Die positive Seite: Er erreichte seinen Zenit 1993.), der Rest des Buches wird gebraucht, um seine Schwierigkeiten, seinen Niedergang, seinen Tod, die zahllosen Angriffe auf ihn und die destruktiven Wesen, die sich seine Seele und sein Geld einverleiben wollten (und dies teilweise auch schafften) zu untersuchen und offenzulegen. Rund ein Drittel des Buches befasst sich allein mit seinen letzten Lebensmonaten, seinem Tod und dem Geschehen in den Monaten und Jahren danach (der Kampf um sein Erbe).

Wer dieses Buch aufmerksam liest, für den ist klar: Michael Jackson wurde systematisch zerstört. Sein Licht brannte zu hell für diese Welt, seine Liebe war zu echt und zu gross. Jackson war den Dunkelkräften schlicht zu mächtig geworden. Er versprühte so viel Liebe, Frieden und Wahrheit, dass diese reagieren „mussten“.

Michaels Wunsch nach einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Welt war und ist den Zielen der dominierenden Kräfte auf diesem Planeten diametral entgegengesetzt. Und so begann ab 1993 eine weltweite Medien- und Rufmordkampagne und eine Zerstörungsmaschinerie kaum je gekannten Ausmasses. Jacksons „Abstieg“ war unaufhaltsam und endete 2009 (im Alter von nur 50 Jahren) mit seinem Tod.

Die Angriffe auf ihn und die Lügen über ihn dauern jedoch bis zum heutigen Tage an. Selbst der tote Jackson leuchtet noch zu hell (und verdient noch zu viel Geld), als dass die Dunkelkräfte und deren Werkzeug, die Massenmedien, ihn in Ruhe lassen könnten. Jacksons intelligente Tochter Paris, der ihr Vater mehr bedeutet(e) als alles andere im Leben, ist bis heute überzeugt, dass ihr geliebter Vater Schritt für Schritt zerstört und schliesslich ermordet wurde. Viele weitere Menschen sind ebenfalls dieser Ansicht, und wahrscheinlich haben sie Recht.

Für mich persönlich besonders berührend ist Kapitel 13: Hilfe für Kinder und Notleidende. Das Mitgefühl Michaels und seine Anteilnahme am Schicksal kranker und benachteiligter Menschen – einfach wunderbar, auch seine Sicht von und seine Pläne mit Afrika – herrlich. Die Verwirklichung seines letztlich gescheiterten Projektes MJ Universe hätte ich gerne miterlebt. Mit dem geplanten Kauf des Marvel-Verlags Ende der 90-er Jahre (die Filmrechte an den Superhelden von Marvel-Comics: diese Filme sind heute megaerfolgreich), die ein Teil von MJ Universe werden sollten, hätte er einmal mehr den richtigen Riecher gehabt und einen Volltreffer gelandet, und wie Michael Jackson jahrelang komplett in Diana Ross verliebt/verknallt war, sie aber nicht in ihn *schmunzel*.

Was ich persönlich in dem Buch vermisse, was für künftige „Weltenretter“, Wahrheitssucher und Friedensbotschafter aber von entscheidender Bedeutung sein könnte, ist die Antwort auf die Frage: Was hat Jackson falsch gemacht? Wie hätte er verhindern können, dass er mehr und mehr die Kontrolle über sich und sein Leben verlor, in seinen letzten Lebensjahren und noch mehr in den letzten Monaten so furchtbar leiden musste und schliesslich viel zu früh (mit nur gerade 50 Jahren) verstarb?

Im Buch wird einfach gesagt und gezeigt: Jackson war gut, er war das reine Licht. Er hat immer nur das Beste für seine Freunde, seine Mitmenschen und den ganzen Planeten Erde gewollt. Für alles Schlechte und Negative in seinem Leben sind die bösen und gierigen Manager, Journalisten, Anwälte und Staatsanwälte, Medien, Musikfirmen, Konzertveranstalter usw. zuständig und verantwortlich.

Doch ist das wirklich wahr? Ist es wirklich so einfach? Trägt nicht jeder Mensch die Verantwortung für sein Leben, sein Glück, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden selbst? Hat Jackson nicht einfach die Situation auf diesem Planeten und die ihn bekämpfenden Kräfte komplett falsch eingeschätzt? Ist Jackson bezüglich seiner Ziele – er wollte eine friedliche Welt voller Liebe erschaffen – letztlich nicht schlicht und einfach gescheitert und viel zu früh (viel früher als er das wollte) verstorben? Trägt nicht jeder Mensch die Verantwortung für das Erreichen der eigenen Ziele selbst? Macht man es sich nicht zu einfach, wenn jeder, der seine Ziele nicht erreicht – und mögen seine Absichten noch so edel sein -, sagen würde „Ich kann nichts dafür, die anderen (die Bösen) sind schuld“?
Parallelen zwischen Michael Jackson und Jesus ?

Für gläubige Christen, die das wahre Wesen von Michael Jackson nicht erkennen (und den Medien glauben), dürfte allein die Vorstellung, Michael Jackson und Jesus miteinander zu vergleichen, ein Affront und eine Frechheit sein. Ein grössenwahnsinniger, medikamentenabhängiger, dutzendfach operierter, sozial gestörter und vermeintlich pädophiler Musiker soll mit Gottes Sohn verglichen werden? Michael Jackson ein Messias? Absurd!

Wer jedoch Michaels wahres Wesen und seine Lebensgeschichte kennt, für den sind die Parallelen unübersehbar. Sowohl Jesus als auch Michael Jackson waren Botschafter der Liebe und des Friedens, beide sprachen von Gott und dessen Liebe, beide erreichten eine globale Ausstrahlung und Wirkung und beide wurden vom Establishment zerstört. Bei Jesus waren es die Römer, die ihn zum Tode verurteilten und kreuzigten, bei Jackson waren es die Musikindustrie, die Medien und die dahinter stehenden Kräfte und Personen.

Sowohl Jackson als auch Jesus haben, obwohl sie viele positive Impulse setzen konnten, ihr Ziel von einer friedlichen und gerechten Welt letztlich nicht erreicht. Jesus ist diesbezüglich gescheitert (die Welt blieb auch nach ihm und bis zum heutigen Tag eine kriegerische) und auch Michael Jackson hat seinen Traum von einer friedlichen Welt nicht verwirklichen können. Was also haben sie falsch gemacht? Welche Faktoren haben sie nicht richtig eingeschätzt, wo haben sie geirrt?

Antwort: Beide haben die dunkle Seite Gottes nicht erkannt. Beide glaubten bedingungslos an einen liebenden Gott, und das war ihr Fehler und der Grund ihres Scheiterns. Wegen dieses gravierenden Irrtums waren sie nicht in der Lage, die sie bekämpfenden Kräfte im vollen Umfang zu erkennen und zu neutralisieren. Hätten Sie verstanden, dass dieses Universum nur deshalb dual ist (eine Welt der Trennung: Dualität) und in diesem Universum nur deshalb Licht- und Dunkelwelten existieren, weil (der selbst ernannte) Gott, der oberste Herrscher des Universums, selber gespalten ist, weil dieser selber aus Licht und Schatten besteht (siehe Hierarchie des Universums), wären ihre Chancen weit besser gewesen.

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Innovationsschub für KI: SAS investiert 1 Milliarde US-Dollar

Innovationsschub für KI: SAS investiert 1 Milliarde US-Dollar Heidelberg, 18. März 2019 – SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, investiert innerhalb der nächsten drei Jahre eine Milliarde US-Dollar in künstliche Intelligenz (KI). Die Summe fließt unter anderem in Software-Innovation, Schulungen von SAS Anwendern und Beratung. Damit führt SAS sein Engagement in Sachen KI weiter und baut auf ein bereits starkes Portfolio aus Advanced Analytics, Machine Learning, Deep Learning, Natural Language Processing (NLP) und Computer Vision auf. Fachexperten und gezielte Trainingsprogramme unterstützen das Top-Management genau wie Data Scientists dabei, ihr Unternehmen KI-ready zu machen, indem sie ihnen die dafür notwendige Technologie, das Know-how und den Support bereitstellen.

„Für SAS stehen die Kunden und ihr Erfolg im Mittelpunkt, und diese Investition ist ein weiterer Beweis dafür“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Mit unseren innovativen KI-Lösungen helfen wir Unternehmen, Betrug abzuwehren, gegen tödliche Krankheiten anzugehen, Risiken besser einzuschätzen oder Kunden und Bürgern einen beispielhaften Service zu bieten.“

Die Investition mit einem Volumen von einer Milliarde US-Dollar zielt in erster Linie auf drei Bereiche: Forschung & Entwicklung (F&E), wo SAS den Erfolg seiner globalen KI-Initiativen weiterführt; Trainingsprogramme, die SAS Kunden die notwendige Expertise im Umgang mit KI vermitteln; Beratungsservices, die Unternehmen wirksam dabei unterstützen, den Return on Investment ihrer KI-Projekte zu optimieren.

Innovation für KI: Investition in F&E

SAS investiert in Forschung und Weiterentwicklung der wichtigsten KI-Bereiche. Ein besonderer Fokus liegt dabei darauf, KI so vielen Anwendern wie möglich zugänglich zu machen – unabhängig von individuellen Vorkenntnissen. Das betrifft unterschiedlichste Rollen, vom Experten in der Fachabteilung über den Data Engineer bis hin zum Data Scientist. SAS integriert dafür KI-Funktionalitäten in die SAS Platform und in die SAS Lösungen für Datenmanagement, Customer Intelligence, Fraud & Security Intelligence und Risikomanagement. Darüber hinaus stellt SAS über die Plattform branchenspezifische Anwendungen bereit, insbesondere für Banken und Versicherungen, die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen, die Fertigung oder den Handel.

SAS arbeitet zudem intensiv mit innovativen Unternehmen und führenden Technologieanbietern wie Accenture, Cisco, Deloitte, Intel oder NVIDIA als Partner zusammen. Diese engen Partnerschaften dienen dazu, neueste Erkenntnisse aus der Praxis in die Weiterentwicklung der SAS Technologie einfließen zu lassen. So ist auch künftig gewährleistet, dass die SAS Lösungen optimal mit der Hardware oder der Cloud-Umgebung des Kunden interagieren.

KI-Volltreffer für Sports Analytics

SciSports, ein innovatives niederländisches Start-up für Sports-Analytics, wendet Computer Vision von SAS auf Streaming-Daten aus Fußballspielen an. Die KI-Technologie von SAS läuft auf Grafikprozessoren von NVIDIA und liefert Trainern und Managern wichtige Erkenntnisse zum Spielverhalten. Durch die Auswertung dieser und weiterer Daten können Fußballvereine zahlreiche Aspekte des Sports verbessern, darunter die Spielstrategie, Rekrutierung und das Erlebnis für den Fan.

„SAS steht seit fünf Jahren beim Marktanteil für Advanced Analytics weltweit an der Spitze. Ein Grund dafür ist, dass die SAS Lösungen auf Machine Learning und einem umfassenden Analytics-Wissen basieren – diese sind Teil der DNA von SAS“, sagt Dave Schubmehl, Research Director for Artificial Intelligence bei IDC. „Die Kombination aus SAS Know-how und Technologie zusammen mit dem kontinuierlichen Engagement des Unternehmens, Computer Vision, NLP und Deep Learning weiterzuentwickeln, wird die Nutzung von KI in unterschiedlichsten Branchen vorantreiben. Und sie wird alle Unternehmen bei der KI-Implementierung unterstützen – egal, ob sie bei KI und Analytics noch ganz am Anfang stehen oder schon erste Schritte getan haben.“

Nutzung von KI: Training und Beratung

Das neue SAS AI Accelerator Program und weitere Aus- und Weiterbildungsinitiativen trainieren Anwenderunternehmen und ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI – unabhängig vom aktuellen Wissensstand.

Maßgeschneiderte Lehrinhalte verbessern die KI-Fähigkeiten im Unternehmen. Dazu gehören E-Learning-Formate wie die SAS Academy for Data Science ebenso wie Trainings vor Ort.

Zertifizierungsprogramme bringen Analytics-Experten und Data Scientists zum Zertifikat „SAS Certified Professional in AI and Machine Learning“. Damit haben sie einen wesentlich höheren Marktwert und machen sie interessant für Unternehmen, die nach Fachkräften suchen.

Das SAS Analytics Center of Excellence vereint promovierte und praxiserfahrene KI-Experten für KI, Machine Learning, NLP, Computer Vision, Optimierung, Simulation und verwandte Data-Science-Disziplinen. Die SAS Mitarbeiter stehen Kunden bei der KI-Implementierung zur Seite. Die Bandbreite der betreuten Projekte reicht dabei von einzelnen Applikationen bis zu umfassenden Innovationsprogrammen.

Auch intern fördert SAS Talente und baut Ressourcen auf. SAS erweitert seine KI-Expertise durch personelle Verstärkung in den Bereichen Professional Services, Centers of Excellence, Education und F&E.

KI und Analytics in Aktion

Das SAS Smart-Campus-Projekt setzt in seinem 39.000 Quadratmeter großen Hauptgebäude, in dem auch das neue Global Education Center untergebracht ist, jetzt die aktuellen KI- und Machine-Learning-Technologien ein. Das neue Gebäude ist mit Tausenden von Sensoren ausgestattet, die in Kühlsystemen, Heizkesseln und Klimageräten verbaut sind, um Wasser- und Stromverbrauch zu kontrollieren. Mit neuronalen Netzwerken, die SAS Event Stream Processing nutzen, ist das für das Gebäude zuständige Team in der Lage, die Performance-Daten aus Sensoren und Systemen in Echtzeit auszuwerten, um so die prädiktive Wartung zu verbessern und Probleme zu erkennen, bevor sie zu einem Ausfall einer Anlage führen. Gleichzeitig können Strom- und Wasserverbrauch optimiert werden. Zum Engagement von SAS für Nachhaltigkeit gehört, dass fast die Hälfte des Strombedarfs für das neue Gebäude über die SAS eigene Solarfarm erzeugt wird.

Zahlreiche Kunden weltweit setzen bereits KI und Machine Learning von SAS ein, darunter:

Connexions Loyalty – Der Loyalty-Marketing-Experte erstellt für Top-Markenunternehmen Kundentreueprogramme, die mehr als 200 Millionen Menschen weltweit erreichen. Das Unternehmen verlässt sich auf eine auf SAS KI-Technologie basierende Engine für Personalisierung, um für seine Kunden das Marketing und die Kundenbindung zu verbessern.

Daiwa Securities – Der Finanzdienstleister hat ein Empfehlungssystem mit KI von SAS für seine Vertriebsmitarbeiter entwickelt. Das System analysiert und sagt neue Ereignisse für Kunden vorher, auf die es zu reagieren gilt, beispielsweise starke Preisschwankungen in ihren Anlageprodukten. Auf dieser Basis bekommen Mitarbeiter Vorschläge für relevante Produkte und Informationen, die sie dem Kunden anbieten können, um die Kundenbindung zu erhöhen und Abwanderungen zu verringern.

Volvo und Mack Trucks setzen KI-Lösungen von SAS ein, um Streaming-Daten aus dem Internet of Things (IoT) zu analysieren, die von großen Nutzfahrzeugen generiert werden. Auf der Grundlage dieser Information können dann Maßnahmen zur prädiktiven Wartung eingeleitet werden, um die Ausfallzeiten für Fahrzeugflotten zu minimieren.

circa 7.400 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

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Wie mit Teilangaben Desinformation betrieben wird

Wie mit Teilangaben Desinformation betrieben wird NAEB 1824

Fake News über Ökostrom
Vertreter von fast 200 Ländern der Erde haben sich in Polen zur Weltklimakonferenz getroffen. Die ärmsten Länder fordern Hilfe zur Klimarettung von den Industrieländern. Ihre Stromversorgung soll weiterhin mit Wind- und Solaranlagen ausgebaut werden. Mit diesem vom Wetter abhängigen Zufallsstrom, den man als Fake-Strom bezeichnen muss, können keine wettbewerbsfähigen Arbeitsplätze entstehen. Die Folge ist Armut und Abwanderung. Die Weltklimarettung vergrößert die Migration.

Der Mensch ist ein schwaches Wesen. Er leistet gerade einmal 100 Watt. Der Energieertrag von 10 Stunden Arbeit ist eine Kilowattstunde (kWh), die heute als Strom etwa 30 Cent kostet. Wohlstand beruht im Wesentlichen auf der Wärmeenergie aus Brennstoffen und Kernbrennstäben, die in mechanische und elektrische Energie umgeformt wird. Hinzu kommt noch in geringen Mengen Wasserenergie aus Flüssen und Stauseen.

In Europa nutzt jeder rund 50.000 kWh Primärenergie im Jahr, weitgehend aus Brennstoffen. Sie entspricht etwa der Energie aus sechs Tonnen Steinkohle oder fünf Tonnen Erdöl. Durch Umformung in mechanische und elektrische Energie und den Transport zu Verbrauchern geht viel Energie verloren. Die nutzbare Energie liegt etwa bei einem Drittel der Primärenergie.

Jedem steht damit die Leistung von 45 Menschen zur Verfügung. Das heißt, zivilisierte Menschen leben heute besser als viele Fürsten vor 200 Jahren, die nicht so viele Diener hatten. Wohlstand beruht vorwiegend auf elektrischer Energie, die mit einfachen Leitungsdrähten an den Verwendungsort gebracht wird. Strom kann dort in jede andere Energieform umgewandelt werden, also in Licht, in mechanische Energie für viele Antriebe, in Wärmeenergie zum Kochen und in elektromagnetische Wellen für Funk, Fernsehen und Internet. Aus einer Haushaltssteckdose kann die Leistung von 22 Menschen abgeleitet werden. Die meisten Haushalte haben heute über 50 Elektrogeräte.

Strom soll jederzeit auf Wunsch zur Verfügung stehen. Das ist nicht einfach. Wechselstrom lässt sich nicht speichern. Er muss zum Zeitpunkt der Erzeugung auch beim Verbraucher umgesetzt werden. Doch der Verbrauch schwankt ständig mit dem Ein- und Ausschalten von Geräten. Die Dampfkraftwerke, also die Kern- und Kohlekraftwerke, sind regelbar. Ihre Leistung wird immer dem Bedarf angeglichen. Auch die wenigen Wasserkraftwerke sind regelbar.

In den Entwicklungsländern liegt der Energieverbrauch im Jahr bei weniger als 10.000 kWh pro Einwohner und Jahr. Strom gibt es in manchen Gegenden überhaupt nicht. Entsprechend niedrig ist der Lebensstandard. Zum wirtschaftlichen Fertigen braucht man Energie, vor allem elektrische Energie, die jederzeit preiswert zur Verfügung steht. Die vermeintlichen Weltklimaretter, die in Polen zusammengekommen waren, wollen jedoch die armen Länder mit dem wetterabhängigen Wind- und Solarstrom elektrifizieren, um die Welt zu retten. Ökostrom ist dreimal so teuer wie planbarer Strom aus Kohlekraftwerken. Eine sichere Versorgung ist damit unmöglich, weil es für Strom keine ausreichend großen und wirtschaftlichen Speicher gibt. So bleiben die Länder weiter arm und abhängig vom Ausland. Profiteure sind die Weltklimaretter, die am Bau der Ökostromanlagen kräftig verdienen, und vor allem die Führungsschicht der armen Länder, die von den Hilfsgeldern einen kräftigen Strom in ihre Taschen leiten. Das Volk bleibt arm.

Mit dem Internet gibt es heute weltweite Kommunikation in Echtzeit. Es locken die Industrieländer mit hohem Lebensstandard, während in dem eigenen Land wegen des unzureichenden Stromangebotes keine Entwicklungsmöglichkeit gegeben ist. Hinzu kommt noch ein schnelles Anwachsen der Bevölkerung, weil eine Kinderplanung in vielen Ländern ein Tabu ist oder die Kenntnisse dazu nicht ausreichend vermittelt werden. So machen sich immer mehr Menschen aus unterentwickelten Ländern auf, um in Ländern, die besser mit Energie versorgt sind, zu überleben. Die Forderungen des Weltklimarates und die daraus entstandenen Hilfsmaßnahmen, nämlich den Bau von Ökostromanlagen, vergrößern die Zahl der Immigranten in die Industrieländer.

Wenn verlässlicher und preiswerter Strom zur Verfügung steht, wächst der Lebensstandard und Menschen bleiben in ihrer Heimat. Das beste Beispiel dafür ist China, das Land mit der größten Bevölkerung auf der Erde. Dort wird seit gut zwanzig Jahren die Stromversorgung mit Kohlekraftwerken ausgebaut. Jede Woche geht ein neues Kraftwerk ans Netz. Hinzu kommen Kernkraftwerke. Der Bau von 250 Kernkraftwerken ist geplant. Pro Einwohner werden heute rund 30.000 kWh jährlich verbraucht. Damit kommt China bereits den Industriestaaten nahe. Es gibt keine Wirtschaftsemigranten aus China.

Dies steht nicht im Widerspruch zu Chinas Unterstützung der weltweiten Klimapolitik. China darf als Entwicklungsland weiter Kohlekraftwerke bauen. Gleichzeitig profitiert das Land von Wind- und Solaranlagen, die es fertigt und die vom Weltklimafond finanziert werden. Er soll jährlich 100 Milliarden Dollar von den reichen Ländern und der Wirtschaft einsammeln für den Kampf gegen die angebliche Erderwärmung. Er wird nicht demokratisch kontrolliert.

Die Aktionen für die Weltklimarettung müssen wohl überdacht und alle Folgen kalkuliert werden. Die Welt gerät aus den Fugen durch ideologische Aktivisten, die die Welt retten wollen und durch ihre Aktionen die Welt zerstören.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Im folgenden Video stellt sich ein Multiplikator bewusst oder unbewusst in den Dienst von Falschmeldungen:

Dr. Daniele Ganser über die Energiewende
Wie löst man sich von Öl und Gas?
Wie funktioniert ein „Kraftwerkshaus“?
www.youtube.com/watch?v=sWIiIF8-Mj0

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
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Kohleausstieg – und was dann?

Kohleausstieg - und was dann? NAEB 1901

Mit großem Medienrummel wurde am 21. Dezember 2018 die letzte Steinkohlenzeche im Ruhrgebiet aufgegeben. In vielen Reden und Kommentaren zu diesem Ereignis fand ein wichtiger Grund für die über 50 Jahre lange Subvention der deutschen Steinkohleförderung keinerlei Erwähnung. Genannt wurde nur der Erhalt von Arbeitsplätzen.

Viel wichtiger war den damaligen Regierungen aber, heimische Energieträger zu nutzen, um nicht vom Ausland abhängig oder erpressbar zu sein. Man wusste damals, dass eine sichere Energieversorgung die unabdingbare Voraussetzung für Wohlstand und Aufschwung ist.

Die Steinkohle wurde bis Mitte der 1950er Jahre per Hand, also mit Presslufthammer und Schaufel gewonnen. Die Bergleute förderten rund eine Tonne Steinkohle pro Schicht. Dann überschwemmten kostengünstiges Erdöl und billige Steinkohle den Markt. Als Antwort wurde die Förderung in Deutschland mechanisiert, Schrämhobel und Förderbänder übernahmen weitgehend die Handarbeit.

Die Schichtleistung stieg innerhalb weniger Jahre auf vier Tonnen und erreichte bis zum Jahr 2000 mehr als 6 Tonnen. Bei zunächst gleichbleibender Produktion wurden nur noch zwei Drittel der Bergleute gebraucht. Steinkohle konnte dennoch nicht zu wettbewerbsfähigen Preisen gefördert werden, weil man immer tiefere Lagerstätten abbauen musste. Die deutsche Steinkohle war unwirtschaftlich geworden; die Zechen hätten eigentlich schließen müssen.

Subventionsgründe
Doch die Gewerkschaften wollten möglichst viele Arbeitsplätze erhalten und die Regierungen befürchteten durch den Wegfall der Steinkohle, dem Rückgrat der Energieversorgung in Deutschland, eine kritische Abhängigkeit vom Ausland. Die Hersteller von Bergwerksmaschinen forderten aktive Zechen zur Erprobung neuer Anlagen. So einigte man sich darauf, die Zechen nur nach und nach stillzulegen und die geförderte Steinkohle zu subventionieren.

Als Subvention wurde die Differenz zwischen Förderkosten und Weltmarktpreis gezahlt. Finanziert wurde sie über viele Jahre durch den sogenannten Kohlepfennig, den die Stromverbraucher für jede Kilowattstunde zahlen mussten. Die Kohle verstromte man weitgehend und nutzte sie zur Verhüttung von Eisenerz. Heizungen wurden auf preiswerteres Öl und Erdgas umgestellt.

Energiewende viel teurer als Steinkohlesubventionen
Die gesamten Subventionen für die über 50 Jahre geförderten 3,2 Milliarden Tonnen Steinkohle liegen nach aktuellen Kenntnissen bei 125 Milliarden Euro. Im Durchschnitt wurde jede Tonne mit 40 Euro subventioniert. Der Strom aus deutscher Steinkohle war also rund einen Cent je Kilowattstunde teurer als Strom aus importierter Steinkohle.

Im Gegensatz zu den vom Wetter abhängigen „regenerativen“ Energien ist die Kohle in fast beliebigen Mengen speicherbar und macht damit die Stromerzeugung planbar und regelbar. Die Steinkohlesubventionen haben zwar zu einer moderaten Verteuerung des Stromes geführt, dafür aber die Versorgungssicherheit garantiert. Die gut regelbaren Steinkohlekraftwerke waren das Rückgrat für ein stabiles Netz – das sollten sie auch bleiben!

Die „Energiewende“ hat inzwischen den Strompreis mehr als verdoppelt bei einem Anteil an Fakepower (Wind- und Solarstrom) von weniger als einem Drittel. In den Leitmedien wurde von einem 40 % Anteil für 2018 berichtet. Dies ist der Bruttoanteil, von dem erhebliche Mengen als Überschuss ins Ausland exportiert oder entsorgt wurden. Der Netzanteil ist richtig angegeben.

Die Wendekosten dürften zurzeit deutlich über 35 Milliarden Euro pro Jahr liegen; eine Übersicht über diese Kosten gibt es nicht. Der Bundesrechnungshof hat zu Recht die Tatsache gerügt, dass die Energiewende unkoordiniert von mehreren Bundesministerien und von allen Landesregierungen ohne Erfolgskontrolle gefördert wird.

Die bisherigen Gesamtkosten der Energiewende müssen daher geschätzt werden. Realistisch dürften es etwa 400 Milliarden Euro sein. Das ist mehr als das Dreifache der Steinkohlesubventionen. An Fakepower wurden bisher rund 2.200 Milliarden kWh erzeugt. Mit der subventionierten Steinkohle konnten dagegen 10.000 Milliarden kWh planbarer Kraftwerkstrom in das Netz geschickt werden.

Deutschland ist erpressbar
Deutschland ist nach Aufgabe der Steinkohlenförderung auf Importe angewiesen. Als heimischen Energieträger gibt es nur noch Braunkohle, wenn man von der geringen Gas- und Ölförderung einmal absieht. Braunkohle- und Kernkraftwerke sind die preiswertesten Stromerzeuger. Die letzten Kernkraftwerke sollen in den nächsten Jahren stillgelegt werden.

Als Ersatz waren Kohlekraftwerke geplant, die jedoch nur zum Teil tatsächlich gebaut wurden. Jetzt sollen auch Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, weil sie angeblich „Dreckschleudern“ sind. Dabei haben die neuen Braunkohlekraftwerke im rheinischen Revier und in der Lausitz einen hohen Wirkungsgrad, indem sie weniger Braunkohle je kWh verbrauchen und einen hohen Umweltstandard.

Ein solches Kraftwerk belastet die Umwelt weit weniger als mehrere tausend Windgeneratoren, die im Jahr die gleiche Strommenge bei schwankenden Leistungen erzeugen. Die Bundesregierung hat eine Kohleausstiegskommission berufen, die Termine nennen soll. In dieser Kommission sind viele gesellschaftliche Gruppen vertreten, nur Fachleute der Energieversorgung sucht man dort vergebens.

Werden tatsächlich einige große Braunkohlekraftwerke stillgelegt, drohen Stromausfälle. Darauf weist auch die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin. Fakepower-Anlagen können nicht einspringen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Dann bedarf es zu einer verlässlichen Versorgung durch Kohlekraftwerke und zusätzlicher Gaskraftwerke. In einer solchen Situation kann das Ausland mit Russland an der Spitze Deutschland zu beliebigen politischen Zugeständnissen zwingen einschließlich der Drohung, den Gashahn zuzudrehen.

Energieträger der Zukunft
Die vorhandenen Braunkohlekraftwerke müssen daher weiter betrieben werden und dazu müssen noch neue gebaut werden. Darüber hinaus muss der Einstieg in das Fracking mit dem Abbau von Schiefergas und Schieferöl vorgenommen werden. Deutschland hat große Lagerstätten, die erschlossen werden können. Werden die Verantwortlichen in der Bundesregierung sich rechtzeitig einer realistischen Energiepolitik zuwenden oder bedarf es erst eines Stromausfalles mit großen volkswirtschaftlichen Schäden und zahllosen Toten?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Abschied von der Steinkohle: Bergmänner singen das Steigerlied
22. Dezembere 2018 | Wie sollte es auch anders sein? Die deutschen Steinkohle-Kumpel verabschieden sich mit dem Steigerlied von der letzten Zeche Prosper-Haniel. Hier seht ihr es in voller Länge.
www.youtube.com/watch?v=HUhwJJxpFGY

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