Intelligente Raumnutzung mit Schiebetüren von Eclisse

Intelligente Raumnutzung mit Schiebetüren von Eclisse Moderne Schiebetüren von Eclisse lassen Sie eine Menge Platz gewinnen. Durch in der Wand laufende Schiebetüren von Eclisse können Sie den kompletten Wohnraum sinnvoll nutzen. Forschungen und jahrelange Entwicklung führten zu ausgereiften Produkten wie zum Beispiel die Eclisse SYNTESIS LINE oder UNICO Modellserie. Die Eclisse Schiebetür-Systeme sind dabei anpassbar und verschaffen auch kleinen Räumen viel Freiraum. Die Vorteile von Eclisse Schiebetüren auf einen Blick:

– bessere Bewohnbarkeit der Räumen
– komplette Nutzbarkeit der Wohnfläche
– viele Möglichkeiten, kleinste Räumen einzurichten

ECLISSE Schiebetürsysteme GmbH
Eclisse Österreich
Perfektastraße 63

1230 Wien
Österreich

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Uwe Jürgens ist neuer Vice President Sales und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax

Uwe Jürgens ist neuer Vice President Sales und Mitglied des europäischen Management-Teams bei Syntax Weinheim, 5. August 2019 —- Uwe Jürgens ist seit 1. August 2019 neuer Vice President Sales und Mitglied des europäischen Management-Teams beim IT-Dienstleister Syntax. Der 57-jährige Diplom-Kaufmann kommt vom Analytics-Softwarehersteller SAS, wo er seit knapp 19 Jahren verschiedene Führungspositionen im Sales innehatte – zuletzt als Enterprise Sales Director und Mitglied des Management Boards für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vor seiner Zeit bei SAS arbeitete Jürgens zehn Jahre im Management Consulting, unter anderem für die KPMG Unternehmensberatung.

Uwe Jürgens wird bei Syntax den gesamten Vertrieb in Europa verantworten. Er berichtet an den europäischen CEO Ralf Sürken. Mit Uwe Jürgens konnte das Unternehmen einen erfahrenen Vertriebsprofi mit hoher Leadership-Kompetenz gewinnen, der über enorm viel Erfahrung bei der Führung und Steuerung von B2B-Vertriebsorganisationen verfügt und mit Vertretern aus gehobenem Mittelstand und Großunternehmen auf Augenhöhe agiert. Zu seinen zentralen Aufgaben gehört der weitere Ausbau des Syntax Cloud-Geschäfts, sowohl im Private als auch im Public-Cloud-Umfeld. Darüber hinaus steht das Wachstum der ohnehin schon starken Portfolio-Themen wie S/4HANA und Industrial IoT im Fokus.

„Ich freue mich riesig, dass wir Uwe Jürgens überzeugen konnten, den Posten als Vertriebschef in Europa zu übernehmen und wir gemeinsam die neue Syntax gestalten werden“, sagt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Er macht seit über 20 Jahren IT-Vertrieb auf allerhöchstem Niveau und ist genau der richtige Mann für die Stärkung unseres Markt- und Kundendialogs. Uwe Jürgens ist nicht nur Verkäufer, sondern immer auch ein gefragter Berater und Sparringspartner seiner Kunden, wenn es um die Frage geht, wie sich Unternehmensziele und Geschäftsprozesse mithilfe von Software und Service voranbringen lassen.“

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Peter Schütte
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Luxusapartments am Fuße der Alcazaba Lagoon stehen zum Einzug bereit

Umgeben von der atemberaubenden Berglandschaft der Sierra Bermeja und des Mittelmeers, gelegen an feinen Sandstränden mit kristallenem Wasser liegt die Alcazaba Lagoon, Europas größte künstliche Lagune. Direkt im Paradies, zwischen Palmen und tropischen Pflanzen entstehen hier 78 exklusive Apartments inmitten von 40.000 Quadratmetern exotischer Gärten und einem mediterranen Ökosystem. Einige der modernen Apartments sind bereits fertig gestellt und stehen zum Verkauf und zum Einzug bereit, an den Neubauten des dritten Bauabschnitts wird aktuell gearbeitet. Wer hier lebt, fühlt sich jeden Tag wie im Urlaub.

Denn wer träumt nicht von einem privaten Sandstrand direkt vor der eigenen Haustür? In der Nähe des Bergdorfes Casares liegen die weißen Luxusapartments nur wenige Schritte von der 1,4 Hektar großen Alcazaba Lagoon, Europas erster Crystal Lagoon, entfernt und sind fußläufig gut erreichbar. Ob zum Sonnentanken, für lange Spaziergänge am Strand oder Sportaktivitäten, wie Kite- und Windsurfen, Segeln und Stand Up Paddling, in der Alcazba Lagoon treffen sich Menschen, die das Leben an der Costa del Sol mit über 3000 Sonnenstunden im Jahr genießen möchten. Die Besonderheit der künstlichen Lagune ist die hohe Qualität des Wassers, die dank einer neuen Technologie so gut wie keine künstlichen Zusätze enthält und sich deshalb besonders gut in die natürliche Umgebung Andalusiens einfügt.

Damit das Urlaubserlebnis in der Alcazaba Lagoon auch zum Alltag werden kann, steht hier, in einer der besten Gegenden der Costa del Sol, ein moderner Wohnkomplex im zeitgenössischen Stil zum Einzug bereit. Die fertiggestellten Luxusapartments werden mit Solarenergie betrieben und ergänzen dank der energieeffizienten Bauweise das moderne, technisch hochentwickelte und gleichzeitig natürliche Wohn- und Lebenskonzept der Alcazaba Lagoon. Die luxuriöse Inneneinrichtung der großzügig geschnittenen Apartments korrespondiert bestens mit den licht- und luftdurchfluteten Räumen und lässt auch im Inneren ein Urlaubsgefühl entstehen, das die Lebensqualität steigert.

Wer mit dem Umzug noch etwas warten möchte, kann bereits jetzt eins der noch im Bau befindlichen Apartments reservieren. Auch der dritte Bauabschnitt der 78 Luxuswohnungen bietet in Kürze ein mondänes Zuhause mit einer großzügigen Terrasse, von welcher aus Bewohner einen fantastischen Ausblick auf die Alcazaba Lagoon und die Berglandschaft der Sierra Bermeja bewundern können. Die bergige Umgebung eignet sich hervorragend für Wanderungen und Fahrradtouren. Durch die gute Infrastruktur ist die Innenstadt von Casares in weniger als 10 Kilometern und der Flughafen von Málaga in 90 Kilometern zu erreichen.

Weitere Informationen zu der Alcazaba Lagoon und oder zu den Themen Neubauprojekt und Apartment zum Kauf finden Interessenten bei https://www.newestepona.com.

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Sascha Tiebel
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Optimale Außenwerbung mit dem FRAMELESS Outdoorsystem

Ob beleuchtete oder unbeleuchtete großformatige Textilspannrahmen in Einkaufszentren oder an Häuserwänden, die Algroup GmbH aus Köln versteht es, mit hochwertiger Außenwerbung auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen. Mit der eigens entwickelten Marke FRAMELESS steht die Algroup GmbH für innovative Werbesysteme und Visual Branding im Innen- sowie im Außenbereich und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung von Technik und Qualität.

„Die Vorteile unserer FRAMELESS Produkte sind, dass die Textilspannrahmen auf ein individuelles Format produziert werden können, ihr Druck in kürzester Zeit einfach und bequem ausgetauscht werden kann und sie so immer wieder dem aktuellen Wunsch-Design des Kunden entsprechen“, sagt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei der Algroup GmbH aus Köln.

Damit die Marketingkampagne ein voller Erfolg wird, übernehmen die Projektmanager, Produktionsmitarbeiter und Monteure des Kölner Herstellers nicht nur die Konzeption, sondern sorgen auch für eine sichere Montage, sowie die Wartung der hochwertig bedruckten Werbewände. Dank des aus Aluminium bestehenden Textilspannrahmens, lassen sich die großformatigen Drucke leicht und unkompliziert anbringen und überzeugen gleichzeitig durch eine elegante Optik.

Um Flexibilität und Modularität der Marketingkampagnen zu gewährleisten, ohne dabei gleich komplizierte Umbauten durchführen zu müssen, ermöglicht ein am Textildruck angenähter Gummikeder, einen leichten Austausch der Motive. Anders als bei gängigen Systemen, werden die großformatigen Drucke nicht mit Strahlern von außen, sondern homogen aus dem Hintergrund beleuchtet. So entfalten die Motive auch in der Nacht ihre volle Leuchtkraft und sorgen Dank ihrer hohen Qualität für Langlebigkeit und Energiefreundlichkeit. Auch bei schlechten Wetterbedingungen bleibt das statisch geprüfte und TÜV-zertifizierte Outdoorsystem stabil, denn das Textil ist UV-beständig und wasserfest. Die stabilen Rahmen verfügen außerdem über eine Schutzkonstruktion, die die FRAMELESS Outdoor Produkte auch gegen Diebstahl und Vandalismus schützen.

Seit 1991 entwickeln die Experten der Kölner Algroup GmbH Mediensystemlösungen für Messen und Events, den Point-of-Sale, sowie im Bereich Interior Design und entwickeln individuelle Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und Branchen.

Interessenten enthalten weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Werbeschilder, Werbebanner, Digital Signage und mehr auf https://www.algroup.de.

ALGROUP GmbH
Paula Bär
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51069 Köln
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Backens Systems übernimmt die Installation einer neuen Brandmeldeanlage

Ob in einer Neubauimmobilie oder in einem Bestandsgebäude, wer den Einbau einer Brandmeldeanlage plant oder seine alte austauschen möchte, muss sich darauf einstellen, dass die Planungs- und Projektierungsphase einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn eine neue Anlage muss nicht nur den neusten Sicherheitsauflagen entsprechen, sondern auch auf die Räumlichkeiten und das Gebäude abgestimmt werden. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich Brandmeldetechnik betreute die Backens Systems GmbH kürzlich einen Großkunden aus dem öffentlichen Dienst und installierte ein Brandmeldesystem nach neusten Standards.

„Da die Anlage unseres Kunden mehr als zehn Jahre alt war und es Probleme mit der Beschaffung von passenden Ersatzteilen gab, musste sie komplett ausgetauscht werden. Damit wir mit der Projektplanung beginnen konnten, kümmerte sich unser Zeichenbüro zunächst um die Erstellung der Grundrisspläne“, sagt Dirk Backens, Inhaber der Backens Systems GmbH aus Hilden.

Als Experte für Brandmeldetechnik wissen die fachkundigen Mitarbeiter von Backens Systems bestens Bescheid, wie sie einen maßgeschneiderten Projektplan erstellen müssen. Bei der Begehung der beiden Gebäude legte das fachkundige Personal in Abstimmung mit dem Kunden alle Örtlichkeiten fest, in denen die Brandmelder, sowie die Brandmeldezentrale installiert werden sollte. Auch für die vorschriftsgerechte Verkabelung erstellte das Fachpersonal einen Plan. „Bevor es mit der Projektierungsphase losgehen kann, müssen die von uns erstellten Pläne zunächst mit der örtlichen Feuerwehr hinsichtlich der Einhaltung aller gesetzlichen und technischen Vorschriften abgestimmt werden. Erst nachdem die Feuerwehr unseren Projektierungsplan überprüft und genehmigt hat, konnten unsere Techniker mit der Verkabelung, sowie der Installation der Rauchmelder und Alarmgeber beginnen“, sagt Dirk Backens.

Doch damit eine einwandfreie Funktionsfähigkeit und nachhaltiger Gebäudeschutz gewährleistet werden kann, muss die installierte und programmierte Anlage genau getestet werden. Dafür nahmen sich die Fachexperten von Backens Systems zwei Wochen Zeit. Währenddessen erstellten sie Laufkarten, Feuerobjekt- und Etagenpläne und die gesamte Dokumentation der Brandmeldeanlage. Nach einer fehlerfreien Testphase bestätigten ein Sachverständiger, sowie die Feuerwehr die Funktionsfähigkeit, erst dann stellten die Techniker der Backens Systems das alte Brandmeldesystem vollständig ab. „Im letzten Schritt schalten wir die neu installierte Anlage auf den Feuerwehr-Hauptmelder auf und testen die Anlage erneut. Wenn dann alles funktioniert, können sich Mitarbeiter sicher sein, dass alle notwendige Schutzvorkehrungen getroffen sind“, sagt Dirk Backens.

Um auch nachhaltig Sicherheit zu gewährleisten, übernimmt Backens Systems die regelmäßige Inspektion und Wartung der Brandmeldeanlage. Das auf Sicherheits- und Kommunikationstechnik spezialisierte Unternehmen, installiert und betreut außerdem Einbruchlösungen, Videoüberwachungssysteme, sowie Netzwerk- und Telekommunikationslösungen.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Telefonanlage Wuppertal, Videoüberwachungssysteme Remscheid, Sicherheitssysteme Köln und mehr finden Interessierte auf https://www.backens-systems.de.

Backens Systems GmbH
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Wirtschaftlicher Abschwung bringt Gemütlichkeit in IT-Abteilungen zurück*

Wirtschaftlicher Abschwung bringt Gemütlichkeit in IT-Abteilungen zurück* *Ein Satire-Service von Syntax

Weinheim, 25. Juli 2019 —- Wenige IT-Leiter sind bereit, über die Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs zu sprechen. Dem IT-Dienstleister Syntax ist es aber gelungen, einen von ihnen aus der Deckung zu locken: Claus-Peter Unbeholfen ist IT-Leiter bei einem mittelständischen Unternehmen, er äußert sich hier aber als Privatmann, weil die Pressestelle seines Arbeitgebers leider nicht bereit war, das Interview freizugeben.

Herr Unbeholfen, was treibt Sie als IT-Leiter eines mittelständischen Unternehmens angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs gerade um?

Ich sehe das durchaus ambivalent. Wir werden schon Einschnitte zu spüren bekommen, die sich im flexiblen Gehaltsanteil niederschlagen werden. Ich habe deshalb meinen Weihnachtsurlaub bereits storniert, und wir werden zuhause unterm Baum feiern. Aber das ist ja – und da kommen wir zum Positiven – auch mal ganz schön. Überhaupt freue ich mich auf mehr freie Zeit. Wir haben unsere Digitalisierungsprojekte bis auf weiteres gestoppt, die haben mindestens 50 Prozent meiner Zeit in Anspruch genommen, und die habe ich jetzt für mich.

Digitalisierungsprojekte stoppen? Ist das nicht sehr kurzfristig gedacht?
Nein, da mache ich mir keine Sorgen. Solange es alle anderen genauso machen, verlieren wir ja kein Terrain. Der Abschwung ist eine kurze Phase, in der wir alle innehalten, und dann geht es irgendwann wieder mit voller Kraft los. Wir haben genau dokumentiert, wo wir in Sachen Digitalisierung standen, da machen wir dann nahtlos weiter.

Und wie finden das Ihre Mitarbeiter?

Ein paar sind richtig froh, dass sie die neuen Technologien, mit denen wir experimentiert haben, erstmal wieder los sind. Andere sind zugegebenermaßen weniger glücklich, weil Ihnen die Digitalisierung Spaß gemacht hat und sie sich mit Mainframes auch nicht so gut auskennen. Da muss mancher am Wochenende Hausaufgaben machen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Aber da müssen wir jetzt eben alle gemeinsam durch.

Unzufriedene IT-Kräfte, das klingt riskant

Sie meinen, weil sie sich was Neues suchen könnten? Da mache ich mir keine Sorgen. Doch nicht in Zeiten des Abschwungs. Die sind heilfroh, dass wir sie ohne Kündigungen durch diese Talsohle mitziehen. Es stellt ja in so einer Situation auch keiner neue Leute ein. Da müsste man schon sehr genau planen und eine Vorstellung davon haben wie das Geschäft morgen aussieht, um sich das zu trauen. Dafür braucht man ja eine Glaskugel.

Ihr Gesamteindruck von der Situation?

Je mehr wir sprechen, desto mehr merke ich, dass mir die Lage eigentlich gut gefällt. Der Veränderungsdruck war in der letzten Zeit doch schon arg gewachsen; ich freue mich, dass so manches Neue jetzt aufgrund wirtschaftlicher Zwänge erstmal verschwindet und am besten nachher gar nicht mehr auftaucht. Ich mache mir auch deshalb keine Sorgen, weil wir als Unternehmen schon manche Krise durchgemacht und überstanden haben. Da haben wir genauso gehandelt wie wir es jetzt tun, das ist ein großer Erfahrungsschatz, der mich nachts gut schlafen lässt.

Nun ja, ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Vielen Dank. Und wenn einer Ihrer Leser Tipps braucht, kann er sich gern an mich wenden.

Wer sich jedoch lieber eine Zweitmeinung einholen möchte, für den gibt es ein Whitepaper von Syntax, das konkrete Tipps für die IT-Strategie in Zeiten des Abschwungs liefert.

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Europäische Cloud-Initiative der Bundesregierung: Statement von Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax

Europäische Cloud-Initiative der Bundesregierung: Statement von Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax Weinheim, 24. Juli 2019 —- Die Bundesregierung will den Aufbau deutscher und europäischer Cloud-Plattformen forcieren. Dazu äußert sich Ralf Sürken, CEO Europe des IT-Dienstleisters Syntax:
„Es ist begrüßenswert, dass die Bundesregierung das fehlende Angebot von europäischen Cloud-Plattformen erkannt hat und etwas dagegen unternehmen möchte. Ich bin überzeugt davon, dass ein großer europäischer oder deutscher Public-Cloud-Anbieter auch in den USA Kredit genießen würde – aufgrund der anerkannt hohen Datenschutzrichtlinien in der EU. Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft.

Wir bei Syntax sind allerdings davon überzeugt, dass unsere eigenen und auch die Daten und Anwendungen unserer Kunden bei Partnern wie AWS und Microsoft gut und sicher aufgehoben sind. Insofern besteht kein Grund zum Aktionismus. Sie können mir glauben, dass wir als IT-Unternehmen nicht mit dem jahrzehntelang erworbenen Vertrauen unserer Kunden spielen und leichtfertig Empfehlungen für bestimmte IT-Betriebsmodelle geben, nur weil sie vordergründig gut aussehen. Nein, wir überprüfen sehr genau und immer wieder, was Hyperscaler wie AWS und Microsoft Azure hinsichtlich Verfügbarkeit, Datensicherheit und Datenschutz leisten – und das ist derzeit absolut Weltspitze. Auch Sorgen rund um den Cloud Act halte ich für unbegründet. Die Erfahrung zeigt, dass die Plattform-Anbieter auch in den USA bereit sind, für die Belange ihrer europäischen Kunden zu kämpfen.

Bei aller Euphorie kommt diese Initiative allerdings reichlich spät. Amazon hat AWS bereits 2006 gegründet und seither Milliarden investiert – unter anderem übrigens auch in drei Rechenzentren in Frankfurt. Es bräuchte schon einen gewaltigen Kraftakt, um diesen Vorsprung aufzuholen. Man darf hier nicht vergessen, dass es sich ja sowohl bei AWS als auch bei Azure um viel mehr handelt als um die reine Bereitstellung einer Public-Cloud-Plattform. Beide sind sehr engagiert im Umfeld IoT, Artificial Intelligence oder Machine Learning. Nicht nur aus diesem Grund vertrauen auch Konzerne wie VW (AWS) oder BMW (Azure) diesen Anbietern mit ihren Plattformen.“

Wie es mit der Public Cloud weitergeht? Die Studie „SAP-Betrieb in der Public Cloud – Vorteile, Hemmnisse und Empfehlungen“ analysiert die aktuelle Situation, sie definiert Herausforderungen und gibt Empfehlungen, wie sich Unternehmen dem Thema am besten nähern. Sie kann kostenlos auf der Syntax Website heruntergeladen werden.

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WHS übernimmt die Baulanderschließung im Auftrag von Kommunen

Bauland wird zunehmend knapper. Städte und Kommunen stehen in der Verantwortung, Bauträgern ausreichend Flächen zur Verfügung zu stellen, um neuen, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und dem Problem der Wohnungsknappheit entgegenzuwirken. Doch begrenzte personelle Ressourcen in den Bau- und Planungsämtern führen zusätzlich zu Engpässen in der Erschließung von Bauland. Um Kommunen zu unterstützen und wieder handlungsfähig zu machen, übernimmt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) als erfahrener und zuverlässiger Partner die Erschließung und Mobilisierung von Bauflächen und schafft modernen sowie nachhaltigen Wohn- und Lebensraum.

„Durch unsere jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen, unter anderem im Bereich Baulanderschließung, garantieren wir unseren Partnern eine fundierte Projektplanung und -steuerung sowie die Einhaltung von Qualitäten, Fristen und Kosten“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. „Mit einer umfassenden Analyse des Baulands und einer durchdachten Baulandmobilisierungsstrategie garantieren wir eine hohe Planungsqualität und schaffen zielgerichtet neues Bauland.“

Als Spezialisten in den Bereichen Wohnungsbau und Baulandentwicklung führen die Mitarbeiter der WHS regelmäßig im Auftrag von Kommunen Bodenordnungs- und Erschließungsmaßnahmen durch. In zahlreichen Projekten übernehmen sie die Verantwortung für die Ausweisung und Umsetzung von Bauland. So unterstützen sie Städte und Kommunen bei der Schaffung von neuem Wohnraum und einer ganzheitlichen Stadtentwicklung. Dabei agieren die Mitarbeiter der WHS als Koordinatoren und Generalisten von Baulandentwicklungsprojekten und gleichzeitig als Vermittler und Schnittstelle zu Grundstückseigentümern in der Erwerbsphase. Als erfahrene Stadtentwickler legen die Experten der WHS viel Wert auf eine umfassende Projektvorbereitungsphase, denn diese bildet den Grundstein für die Erschließungsmaßnahme. Dabei investieren sie ausreichend Zeit in die Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Partnern und beachten ihre unterschiedlichen Interessen, beispielsweise in Bezug auf gewünschte Wohnformen, Infrastruktur und Nahversorgung.

Bei der Erstellung des Bebauungsplans in der Konzeptionsphase überprüfen die Erschließungsträger der WHS unter anderem die Wirtschaftlichkeit des Projekts, erstellen eine Kalkulation der Gesamt- sowie Folgekosten und bewerten gleichzeitig die Wirksamkeit des Grundstücks im Hinblick auf den Wohnungsmarkt.

Somit garantiert die WHS nicht nur eine professionelle und erfolgreiche Baulandentwicklung, sondern fördert dank ihrer jahrelangen Erfahrung als Bauträger auch eine strukturierte und zukunftsorientierte Stadtentwicklung.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen München, Stadterneuerung Dresden, Wohnbau München und mehr finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
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Ein kinderfreundliches Restaurant direkt am Rhein

Wer seinen Restaurantbesuch zu einem Tagesausflug machen möchte und das am liebsten mit der ganzen Familie, ist im Colonia Brauhaus ganz sicher an der richtigen Adresse. Seit der Neueröffnung in 2009 verwöhnen Janjko Protuder und sein Team ihre Besucher auf der Terrasse des hauseigenen Biergartens, Biker auf einem Zwischenstopp ihrer Tour und ihre kleinen Gäste. Mit einer speziellen Kinderspeisekarte, einer kinderfreundlichen Ausstattung und kunterbunten Veranstaltungen kommt immer gute Stimmung auf.

„Für uns gibt es nichts Schöneres, als wenn unsere Gäste den ganzen Tag bei uns verweilen. Unser traditionell geführtes Brauhaus bietet Kindern und Familien nicht nur eine umfangreiche Speisekarte, inklusive vegetarischen Gerichten und Kindermenüs, sondern ausreichend Platz zum Spielen und Toben“, sagt Janjko Protuder, Geschäftsführer des Colonia Brauhauses. „Mit unserer Spielecke, einer kleinen Kinderküche zum selber kochen, Malheften, Büchern und viel Platz zum Erkunden und Verstecken spielen, können Kinder ihre Kreativität ausleben und Eltern sie bei einem kühlen Kölsch im Blick behalten.“

Gelegen zwischen dem Kölner Zoo, der Flora Köln und dem Rhein bietet die Umgebung um das Colonia Brauhaus eine traumhafte Natur für lange Spaziergänge, sowie zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Deshalb hat sich das kinderfreundliche Traditionshaus zum Ziel gesetzt, spannende Unterhaltung mit leiblichem Wohl zu verbinden. So können Kinder nach einem Besuch bei den Elefanten, Pinguinen und Meerestieren die Fotomotive des Kölner Zoos im Colonia Brauhauses präsentieren und bekommen für ihr Lieblingsbild einen Preisnachlass von 10 % auf ein Kindergericht ihrer Wahl. Wer es noch turbulenter mag, belegt einen Workshop im fußläufig entfernten ZAK Zirkus- und Artistik Zentrum und stärkt sich nach einem Flug durch die Manege mit leckeren Köstlichkeiten aus der Kinderkarte. Ob Bandnudeln mit Tomatensauce, Chicken Nuggets mit Pommes, sowie köstliche Desserts und Eisspeisen, alle Kindergerichte kosten 6,80 Euro und beinhalten eine Malvorlage und bunte Stifte. So kommt auch nach dem Essen bestimmt keine Langeweile auf. Familien, die gleich ein paar Tage in der malerischen Umgebung verweilen möchten, bietet der Zirkus ZAK die einmalige Möglichkeit in einem echten Zirkuswagen zu übernachten. Den Mittagstisch und das Abendessen gibt es gleich um die Ecke im traditionellen Colonia Brauhaus.

Aufgrund der jahrelangen Gastronomieerfahrung und Gastfreundlichkeit der Mitarbeiter von Janjko Protuder, ist sein Team auch bestens für große Feiern ausgerüstet. Ob Kindergeburtstag, Taufe, Kommunion oder Firmung, die Räumlichkeiten des stilvollen und rustikalen Traditionshauses bieten auf insgesamt 400 m² Fläche genügend Platz für Gruppen zwischen 80 und 120 Personen. Selbstverständlich können Geburtstage auch im kleinen Kreis gefeiert werden. Das Team von Janjko Protuder freut sich immer über die gute Stimmung seiner kleinen Gäste.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Unternehmungen Köln, Freizeitaktivitäten Köln, Restaurants Köln und mehr auf https://www.colonia-brauhaus.de.

Colonia Brauhaus
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An der Schanz 2

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Negative Auswirkung auf Immobilienmarkt bei Einführung einer Mietpreisbremse

In vielen Städten in Deutschland ist der Wohnraum für Bürger unterschiedlicher Berufsklassen unbezahlbar geworden. Oftmals wird ein Großteil des Einkommens für die Miete ausgegeben. Der Druck aus der Gesellschaft, den steigenden Mieten ein Ende zu setzen, wird zunehmend größer. Mancherorts reagiert der Gesetzesgeber mit einem „Mietendeckel“ und führt bereits seit 2015 in einigen Städten die sogenannte „Mietpreisbremse“ ein. Vor allem private Eigentümer von kleinen und mittelständischen Immobilien sind in Sorge, wie sie ihr Eigentum künftig finanzieren und pflegen sollen. Auch die Immobilienexperten von Immopartner aus Nürnberg positionieren sich klar gegen die Einführung eines Mietendeckels und warnen vor den langfristigen Gefahren und Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

„Sollte die „Mietpreisbremse“ weiterhin eingeführt werden, werden vor allem private Immobilieneigentümer nicht mehr in der Lage sein, ihre Wohnungen und Häuser zu unterhalten. Die Diskrepanz zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben wird immer größer. Mit dem Anstieg der Kosten für Handwerker, sowie den steigenden Bau- und Betriebskosten werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Bestandsimmobilien nicht mehr finanzierbar sein und investitionsfreudige Kapitalanleger werden sich aus dem Wohnungsneubau zurückziehen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für viele Immobilienexperten und Eigentümerverbände sind die Forderungen der „Mietpreisbremse“ nicht nachvollziehbar. Werden die Mieten einer Immobilie gedeckelt, so würden diese für fünf Jahre eingefroren werden. Somit müsste die Höhe der Miete in neu geschlossenen Mietverträgen aus dem Vormietverhältnis übernommen werden, auch wenn diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Auch in laufenden Mietverträgen dürfte die Miete nicht mehr angehoben werden, was vor allem mieterfreundliche Eigentümer benachteiligen würde. Das Einfrieren der Miete hätte außerdem Auswirkungen auf die Energiewende im Immobiliensektor, denn Eigentümern würden künftig weder ausreichend finanzielle Mittel zur energetischen Sanierung zur Verfügung stehen, noch würden sie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen finanzieren können. Dies hätte zur Folge, dass der Gebäudebestand langfristig verkommen würde. Doch nicht nur die Mietkosten werden bei der Einführung eines „Mietendeckels“ eingefroren, auch die Erhöhung von Betriebskosten und vereinbarter Pauschalen wäre nicht mehr zulässig. Im schlimmsten Fall müssten Eigentümer bei weiter ansteigenden Betriebskosten einen Teil sogar selbst finanzieren.

Für ein Volksbegehren in München werden zur Zeit Unterschriften für die Einführung einer Mietpreisbremse in der bayerischen Landeshauptstadt gesammelt. „Sollte der Bürgerbescheid Erfolg haben und die Mietpreisbremse in München eingeführt werden, würde sich dieses in Kürze auch auf den Nürnberger Immobilienmarkt auswirken“, sagt Stefan Sagraloff.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Haus kaufen Erlangen, Immobiliengutachter Nürnberg und mehr auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
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