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Unzuverlässige Mieter und drohende Leerstände

Auch im Raum Wiesbaden häufen sie sich: die Nachrichten über Mietnomaden und Mietpreller. Dennoch wagen sich seit der Einführung des Bestellerprinzips immer mehr Eigentümer an die Vermietung auf eigene Faust – und landen früher oder später doch bei einem Immobilienmakler, weil sie die Risiken deutlich unterschätzt haben. Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen renommierten Wiesbadener Immobilienunternehmens, kennt viele solcher Fälle und erklärt die Gefahren einer Vermietung ohne Fachkenntnisse.

„Mieter, die Wohnungen beschädigen oder verwahrlosen lassen, sind heutzutage leider keine Seltenheit mehr“, so der erfahrene Immobilienexperte. „Auch mit der pünktlichen und regelmäßigen Mietzahlung nehmen es längst nicht alle so genau.“ Hohe finanzielle Schäden für die Eigentümer sind die Folge. Seit mit der deutschlandweiten Umsetzung des Bestellerprinzips derjenige die Maklerprovision zahlen muss, der ihn beauftragt hat, sehen viele Eigentümer jedoch nur noch die Kosten, die damit auf sie zukommen. „Über die Vorteile und Sicherheit, die eine Vermietung durch Profis mit sich bringt, denken viele zunächst nicht nach“, weiß Sascha Rückert.

Zum einen ist die Immobilienvermietung zeitaufwändig und arbeitsintensiv. Unterlagen müssen besorgt, der Mietpreis rechtskonform festgelegt, die Werbung geplant und durchgeführt, Interessenten beraten, Besichtigungen durchgeführt werden und vieles mehr. Aufgaben, die Sascha Rückert und sein Team von der Pike auf gelernt haben und souverän leisten. Außerdem müssen Besichtigungen auch abends und am Wochenende stattfinden, denn Interessenten, die tagsüber arbeiten, haben nur dann Zeit, sich eine Immobilie anzuschauen. „Eigentümer, die hier keine Kompromisse eingehen, riskieren, lange keinen Mieter zu finden“, erklärt Sascha Rückert. Die Immobilie steht leer, die Mieteinnahmen bleiben aus, der Vermieter verliert Geld.

Ein weiteres wichtiges Argument für die Vermietung mit einem Makler: die Eigentümer erhalten mehr Sicherheit und das in vielerlei Hinsicht. Sascha Rückert und sein Team wissen beispielsweise genau über die aktuelle Rechtslage Bescheid, kennen die geltenden Mietspiegel und sind so in der Lage, den optimalen Mietpreis festzulegen – und zu erzielen. Auch um das Aufsetzen rechtsgültiger Mietverträge kümmern sie sich sorgfältig.

Darüber hinaus verfügen die Wiesbadener Immobilienspezialisten über langjährige Erfahrung und qualifizierte Verfahren, um bei der Vielzahl der Mietinteressenten die Spreu vom Weizen zu trennen. Sie können feststellen, ob sie solvent und seriös sind, Auskünfte von der SCHUFA sowie zu vorherigen Mietverhältnissen einholen und vieles mehr. Diese Prüfung nehmen Sascha Rückert und seine Kollegen schon frühzeitig vor, so dass beispielsweise Besichtigungen nur mit echten, zuverlässigen Interessenten stattfinden, die bereits auf Herz und Nieren getestet sind.

Verlorene Zeit und finanzielle Verluste durch Mietnomaden, Mietpreller oder Leerstände riskieren oder einen Mieter finden, der die Immobilie gut behandelt und pünktlich zahlt? „Da erhält die überschaubare Maklerprovision gleich eine ganz andere Gewichtung in der Rechnung.“

Wer sich ausführlicher über die Immobilienvermietung oder Themen wie Wohnung verkaufen Wiesbaden, Makler in Wiesbaden sowie Immobilienmakler Mainz informieren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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Sascha Rückert
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NOVOLIA: kompetent für den umfassenden Hygienebedarf von Unternehmen und Privaten

NOVOLIA: kompetent für den umfassenden Hygienebedarf von Unternehmen und Privaten Im Onlineshop NOVOLIA.de finden Geschäftskunden und Privatkunden genau das Richtige für Reinigung und Hygiene im Betrieb, im Büro oder im Privathaushalt: einfache Auswahl und schneller Versand von mehr als 40.000 Produkten. Es gibt einige plausible Gründe, den gesamten Bedarf bei NOVOLIA zu decken. Die wirklich günstigen Preise sind von untergeordneter Bedeutung. Es gibt aus Kundensicht Wichtigeres. Wie sicher und zuverlässig gelingt im betrieblichen Alltag notwendige Sauberkeit? Was an NOVOLIA ist neu und jung?

Kompetente Beratung vor Ort durch NOVOLIA-Außendienstmitarbeiter
Lieb gewonnene Gewohnheiten begründen und erhalten den finanziellen Erfolg eines Unternehmens. Doch ein NOVOLIA-Außendienstmitarbeiter ist bei seinem ersten Besuch ein Fremder. Ihm fallen möglicherweise leicht Feinheiten auf, die dem routinierten Blick der Betriebsangehörigen entgehen. Allein dieser Umstand entfaltet Potenzial für eine optimierte Hygiene. Sein Austausch mit Mitarbeitern von ähnlichen oder vergleichbaren Betrieben erlaubt ihm, Erfahrungen zu sammeln, die neuen Kunden von NOVOLIA zugutekommen und sie leicht profitieren lässt.

Kostenlose Hygiene-Schulung durch NOVOLIA-Personal
Aus der Praxis für die Praxis: Hygiene umfasst alle Verfahren und Verhaltensweisen im Betrieb, um Erkrankungen zu vermeiden. Menschen sollen gesund und die Umwelt soll sauber bleiben. Andernfalls verkommen Lebensmittel zu Nahrungsmitteln, nämlich Füllmaterial. NOVOLIA-Mitarbeiter vermitteln vor Ort Geist und Inhalt von Artikel 23 des Lebensmittelgesetzes [2] und von Artikel 43 des Infektionsschutzgesetzes. [3] Besonders gefährdet sind Schwangere, Kleinkinder und ältere Menschen. Die individuelle Hygiene-Schulung weckt vor allem Bewusstsein und zeigt in zweiter Linie auf, wie Produkte optimal eingesetzt werden.

Großhändler für Schulen, Kommunen, Ärzte, Kindergärten, Kanzleien, Unternehmen, Private
Aus großen Abnahmemengen, die über den Bedarfs eines kleinen Unternehmens oder Privathaushaltes hinausgehen, ergeben sich geringere Kosten im Einkauf und in der Versandabwicklung, die NOVOLIA gerne an seine Kunden weiterreicht. Sobald die Mitarbeiter von NOVOLIA regelmäßigen Bedarf einschätzen können, werden sie ihren eigenen Bestand gezielter disponieren, um schneller zu liefern. Zuverlässige pünktliche Lieferungen sind in Betrieben notwendig, in denen viele Menschen arbeiten oder anwesend sind. Diese bevorraten ohnehin größere Mengen, um für einige Wochen auf der sicheren Seite zu sein.

Große Auswahl an Marken der Reinigungs- & Hygiene-Branche
Die namhaften Hersteller von Reinigungsmitteln und Hygieneartikeln haben sich ihren guten Ruf im Laufe von Jahren erworben. Hohe Qualität und günstige Preise für Großabnahmer gehören hier zusammen. Gerade im Lebensmittelbereich und in der Medizin kommt es auf Sauberkeit an. Dieser Herausforderung kann nur durch sorgfältige Hygiene und laufende Reinigung begegnet werden. Sie bewahrt vor Keimen, Insektenbefall und Nagetieren.

SSL-geschützter Bestellprozess & Trusted-Shops zertifiziert
Ein gültiges SSL-Zertifikat erkennen Besucher von Internetauftritten an dem Protokoll von https anstatt nur http. Das Übertragen der sensiblen Kundendaten ist verschlüsselt. Dieses Verfahren entspricht dem Stand der Technik und unterstützt den sorgsamen Umgang aller NOVOLIA-Mitarbeiter mit den Kundendaten, die benötigt werden, um jederzeit mit einem Besteller in Kontakt zu treten und den Versand an die korrekte Anschrift durchzuführen.

Ein Trusted-Shops-Zertifikat ist an überdurchschnittlich hohe Anforderungen geknüpft, die ein Versender nachweislich und wiederholbar erfüllen muss. Dazu gehört es, zu den Geschäftszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar zu sein und zu reagieren. Nur so können Fragen, die ein potenzieller Käufer hat, im Vorfeld geklärt werden, damit einer optimierten Kaufabwicklung nichts im Wege steht.

Produkte müssen durch Texte und Fotos ausführlich und eindeutig beschrieben sein. Einzelpreise, Staffelpreise und Versandkosten sind leicht erkennbar und nachvollziehbar anzugeben, damit vor und nach dem Bestellvorgang keinerlei Zweifel an dem Gesamtbetrag besteht. Die rechtlichen Anforderungen zum Datenschutz, zum Widerruf und zu den Allgemeinen Geschäftsbedingenen erscheinen bereits recht hoch. Doch ein Käufer möchte auch in Zweifelsfällen das gute Gefühl haben, den Mitarbeitern von NOVOLIA.de vertrauen zu können, und die Gewissheit haben, dass diese auch unvorhersehbare Situationen meistern werden.

[1] Bildquelle: Bildschirmfoto 2019-01-16 um 20.16.44 von novolia.de
[2] www.gesetze-im-internet.de/lfgb/__23.html
[3] www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__43.html

NOVOLIA Forol Universalreiniger
Für die wirksame Reinigung aller wasserbeständigen, glatten und strukturierten Oberflächen geeignet; auch für beschichtete sowie unbeschichtete, wasserfeste Bodenbeläge. Mittels ALLER Reinigungsverfahren anwendbar.
www.youtube.com/watch?v=FsoKX70Q2Ig

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Residencia in Spanien

Wer eine Immobilie in Spanien erwirbt, sollte sich spätestens im Zuge des Kaufprozesses mit den wichtigsten Begriffen und deren Unterschieden auseinandersetzen. Denn insbesondere im Finanz- und Steuersegment ist es wichtig, die verschiedenen Fachbegriffe zu kennen und je nach individueller Lebenssituation die entsprechenden Verwaltungsakte vorzunehmen. Um Kaufinteressenten den Schritt zur eigenen Immobilie in Spanien zu erleichtern, hat das Team des Immobilienportals www.newestepona.com die wichtigsten Begriffe aktuell zusammengestellt.

Für einen Wohnungs- oder Hauskauf in Spanien ist nahezu immer eine N.I.E.-Nummer erforderlich. Diese Ausländer-Identifikationsnummer gilt gleichzeitig als persönliche Steuernummer und ist für viele verschiedene Verwaltungsprozesse notwendig. Viele Interessenten verwechseln jedoch den Erhalt der N.I.E.-Nummer mit einer Wohnsitzvermutung bzw. der sogenannten „Residencia“. Die N.I.E-Nummer allein hat jedoch keinerlei Auswirkung auf den jeweiligen Wohnsitz. Befindet sich dieser in Spanien, gelten Immobilieneigentümer in der Regel steuerrechtlich als ansässig, wenn sie sich 183 Tage oder mehr in Spanien aufhalten.

Verwaltungstechnisch als Resident gelten Personen jedoch erst dann, wenn sie sich beim zuständigen Einwohnermeldeamt (Padrón de habitantes) sowie im Zentralen-Ausländerregister als „residente“ eingetragen haben. Für diejenigen, die sowohl in Deutschland als auch in Spanien wohnen, ist die Wahl des Wohnsitzes freigestellt. Wichtig zu wissen: Sobald eine Person als „Residente“ gilt, muss ihr gesamtes Welteinkommen in Spanien versteuert und den steuerlichen Pflichten muss nachgekommen werden.

Kaufinteressenten sollten sich daher vor ihrem Immobilienerwerb ausführlich beraten lassen, welches Aufenthaltsmodell für sie in Frage kommt. Ist die Immobilie beispielsweise eher als Ferienobjekt geplant und kann die Aufenthaltszeit auf 183 pro Jahr begrenzt werden, bleibt es bei einem verwaltungstechnischen Wohnsitz. Verlagert sich der Lebensmittelpunkt nach Spanien und besteht eine ständige Wohnstätte, wird dies als steuerrechtlicher Wohnsitz gewertet. Weitere Informationen zum Immobilienerwerb in Spanien oder die Themen „Estepona Wohnung kaufen“ oder „Haus kaufen Estepona“ sind unter www.newEstepona.com erhältlich.

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Herausforderung Immobilienerbschaft

Oftmals müssen sich Angehörige beim Verlust eines nahen Familienmitglieds auch noch um eine geerbte Immobilie kümmern. Doch viele sind gerade in der Trauerphase mit dieser schwierigen Aufgabe überfordert. Immopartner ist auch in diesen schweren Stunden für seine Kunden da und unterstützt sie bei allen Fragen, die sich bei einer Immobilienerbschaft ergeben.

„Der Tod eines Angehörigen ist eine schmerzhafte Erfahrung. Nicht selten wird im Zuge dessen auch ein Haus oder eine Wohnung geerbt. Viele sind mit den damit verbundenen Prozessen jedoch überfordert und fühlen sich oft allein gelassen. Gibt es zudem mehrere Erbberechtigte, sorgt dies häufig für zahlreiche Konflikte, die die Verwandtschaftsverhältnisse extrem belasten können“, so Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens Immopartner aus Nürnberg. Er und seine Mitarbeiter nehmen sich deshalb für dieses emotionale sowie komplexe Thema viel Zeit und begleiten die Erben bei allen notwendigen Schritten.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Immobilienmakler weiß Stefan Sagraloff, dass viele Erbberechtigte den Wert der geerbten Immobilie gar nicht kennen. Das sollten sie seiner Ansicht nach aber, denn nur so können sie entscheiden, ob sie das Erbe überhaupt antreten wollen. Daher analysieren er und seine erfahrenen Mitarbeiter im ersten Schritt die Immobilie und prüfen dabei unter anderem auch, in welchem baulichen Zustand sie sich befindet. So können die Erbberechtigten anschließend entscheiden, ob einer der Erben das Haus oder die Wohnung bewohnen möchte. Soll das Objekt wiederum vermietet oder verkauft werden, müssen alle Erben – der Experte spricht hier von einer Erbengemeinschaft – dies zwingend gemeinschaftlich beschließen.

Haben sich die Erben für die Vermietung oder den Verkauf des Objektes entschieden, sind diese damit fast immer überfordert. Deshalb übernehmen der Geschäftsführer sowie seine Mitarbeiter gern diese umfangreiche Aufgabe. Zu den angebotenen Leistungen gehören nicht nur die Vorbereitungen für den Verkauf oder der Vermietung der Immobilie, sondern auch eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie, das Besichtigungsmanagement, die Ausarbeitung der Vertragsmodalitäten sowie die Begleitung beim Notartermin.

Stefan Sagraloff weiß, dass er und sein Team den Schmerz sowie die Trauer über den Verlust eines Angehörigen nicht lindern können. Die Experten von Immopartner sind für die Kunden immer da und unterstützen diese bei allen Problemen, die bei einer Immobilienerbschaft auftreten.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Haus verkaufen Erlangen, Haus in Nürnberg zu verkaufen sowie Haus zu vermieten Nürnberg und mehr sind auf https://www.immopartner.de/ zu finden.

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Das Auge kauft immer mit

Betreten Kunden heutzutage einen Laden, erwarten sie, dass die Produkte perfekt in Szene gesetzt werden. Doch die Realität sieht häufig anders aus: viel zu oft herrscht dort Tristesse und ein langweiliger Einheitslook. Wollen Geschäftsführer für eine optimale Warenpräsentation sorgen und somit den Abverkauf steigern, sollten sie auf das innovative INWI Multi System von ALGROUP setzen.

Mit dem modularen Einrichtungssystem können Geschäfte auffällige, einprägsame Einkaufserlebnisse erschaffen. Dabei besticht es vor allem durch seine extravagante und innovative Form. Als Basis dient der beleuchtete FRAMELESS-Rahmen von ALGROUP. Durch die spezielle Profilkonstruktion lassen sich Flachböden in verschiedenen Optiken – wie zum Beispiel Holz, Glas oder Metall – in beliebigen Höhen einsetzen. Und dank seiner einzigartigen Bauweise kann das System entweder freistehend oder an einer Wand platziert werden.

Die flexible Gestaltung der Rückwand ermöglicht es, dass jedes Produkt, jede Kollektion individuell beworben wird. Der Clou: Die dabei verwendeten Textildrucke können schnell und unkompliziert ausgetauscht werden. Dadurch lassen sich Warenpräsentationen in Handumdrehen umgestalten. Zudem sorgt die intelligente Kombination aus Hintergrund- und Frontbeleuchtung dafür, dass jedes Produkt gekonnt in Szene gesetzt wird, den Kunden somit schneller ins Auge fällt und am Ende für einen besseren Umsatz im Geschäft sorgt. Zu den weiteren Highlights des INWI Multi gehört die integrierte Stromversorgung im Regalmodul sowie die kabellose LED-Lichttechnik in den Böden, die eine effektvolle Präsentation der Waren gewährleistet.

Sichtlich stolz ist ALGROUP auch auf den anwenderfreundlichen Aufbau. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich das einzigartige Einrichtungssystem aufstellen. Je nachdem, wo das System aufgestellt (auf einen Fuß) oder aufgehängt werden soll, ist spezielles Werkzeug notwendig.

„Da das INWI Multi System individuell und flexibel anpassbar ist, eignet es sich nicht nur für Bekleidungsgeschäfte, sondern auch für Apotheken, Kosmetikstudios, Optiker und alle anderen Bereiche, die ihre Angebote hochwertig und plakativ präsentieren möchten. Zudem bietet sich das intelligente Ladenbausystem auch für Büroeinrichtungen, Hotelausstattungen und den Messebau an“, so Maike Schumacher, Leiterin des Vertriebs bei ALGROUP.

Die ALGROUP GmbH entwickelt seit mehr als 25 Jahren wegweisende Produkte für effizientes Visual Branding und überrascht Kunden immer wieder mit neuen Lösungen. Das Unternehmen aus Köln setzt aber nicht nur auf hochwertige Rahmensysteme in Premium-Qualität, sondern punktet auch mit einem ganzheitlichen Service, inklusive kreativen Designvorschlägen für den Einsatz am Point of Sale, auf Messen und Events sowie für das Interior Design.

Weitere Informationen zu Themen wie Stellwand, Werbedisplay, Outdoor LED Display und anderen Themen gibt es auf https://www.algroup.de/.

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SAS Studie: US-Bürger wollen mehr Datenschutz

SAS Studie: US-Bürger wollen mehr Datenschutz Heidelberg, 21. Dezember 2018 – Nicht nur EU-Bürger werden im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sensibler, was die Nutzung ihrer persönlichen Daten angeht. Auch knapp drei Viertel der US-Verbraucher haben diesbezüglich zunehmend Bedenken. Das zeigt die Studie Data Privacy: Are You Concerned?, für die SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, mehr als 500 Verbraucher in den USA befragt hat.

Sie belegt, dass US-Verbraucher bereit für Regulierung sind: 67 Prozent der Umfrageteilnehmer meinen, dass die US-Regierung mehr tun müsse, um den Datenschutz sicherzustellen.
„Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Verbraucher großen Wert auf den Schutz ihrer Daten legen und sich Sorgen über potenziellen Missbrauch machen. Daher müssen sich Unternehmen künftig noch genauer überlegen, wie sie mit Daten und Analytics umgehen – und zwar in allen Geschäftsbereichen“, sagt Todd Wright, Global Lead for GDPR Solutions bei SAS. „In Zeiten der Sensibilisierung für Datenschutz haben Unternehmen, die – auch ohne gesetzlichen Druck – sorgfältig mit den Daten ihrer Kunden umgehen, eindeutig Vorteile. Und sie vermeiden Imageschäden und Kundenabwanderung.“

Eigeninitiative statt Warten
Während US-Verbraucher von ihrer Regierung entsprechende Initiativen zum Schutz ihrer Daten erwarten, unternimmt die Mehrheit (66 Prozent) auch eigene Schritte. 77 Prozent der Befragten haben ihre Datenschutzeinstellungen geändert, Cookies nicht akzeptiert haben 67 Prozent. Weitere Reaktionen waren die Ablehnung der allgemeinen Geschäftsbedingungen (65 Prozent), die Entfernung einer App vom mobilen Endgerät (56 Prozent) oder sogar die Löschung eines Social-Media-Kontos (36 Prozent). 38 Prozent geben an, dass sie aufgrund von Datenschutzbedenken Social Media jetzt weniger nutzen.

DSGVO für die USA?
Seit 25. Mai ist die DSGVO in Kraft, die EU-Bürgern wesentlich mehr Rechte bei der Verwendung ihrer persönlichen Daten einräumt, dazu gehört beispielsweise das Recht auf Einsicht in oder Löschen der Daten. Auf US-Seite möchten 83 Prozent die Möglichkeit haben, einem Unternehmen das Teilen oder Verkaufen ihrer persönlichen Informationen zu untersagen. 80 Prozent dieser Verbraucher wiederum möchten zumindest wissen, an wen ihre Daten verkauft werden. 73 Prozent wünschen sich ein Recht auf Auskunft, wie ihre Daten von einem Unternehmen genutzt werden. Und 64 Prozent befürworten die Option, ihre Daten löschen zu lassen.

Generation Baby Boomer hat die größten Bedenken
Bei den Bedenken hinsichtlich Datenschutzfragen spielt das Alter der Befragten eine signifikante Rolle. Insbesondere Verbraucher ab 55 Jahren (die sogenannten „Baby Boomers“) hegen Vorbehalte: 78 Prozent sträuben sich dagegen, persönliche Informationen preiszugeben – und lassen sich auch nicht von einem Preisnachlass oder weniger Werbeanzeigen als Gegenleistung überzeugen. Zwei Drittel der „Millenials“ (18- bis 34-Jährige) geben an, dass sie zumindest mehr Bedenken haben als vor einigen Jahren. Dennoch wären 45 Prozent bereit, persönliche Informationen zu teilen, wenn sie dafür im Gegenzug etwas bekommen. Die „Gen X“er (35- bis 54-Jährige) liegen dazwischen: 72 Prozent äußern mehr Bedenken, und 42 Prozent würden ihre Daten zur Verfügung stellen.

Vertrauen ist branchenabhängig
Das Gesundheitswesen (47 Prozent) und Banken (46 Prozent) erfreuen sich des größten Vertrauens der Verbraucher, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten geht. Social Media liegt diesbezüglich hinten mit gerade einmal 14 Prozent der Befragten, die dieser Branche ihr Vertrauen aussprechen. Reiseunternehmen (16 Prozent), Einzelhändler (18 Prozent), Internet-/Kabelanbieter (20 Prozent), Energieversorger (21 Prozent) und Behörden (29 Prozent) stehen ebenfalls eher unten in der Vertrauensskala.

Für die aktuelle Umfrage wurden 525 erwachsene US-Verbraucher aus unterschiedlichstem sozioökonomischem Umfeld online zu ihrer Einstellung in Bezug auf den Datenschutz befragt. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit.

Was können Unternehmen tun?
Unternehmen müssen ihre Kunden davon überzeugen, dass sie verantwortungsvoll mit deren Daten umgehen. SAS for Personal Data Protection bietet branchenführende Datenmanagement- und Analytics-Software, mit der Unternehmen Compliance und Datenschutzanforderungen erfüllen, indem sie ein umfassendes Data-Governance-Framework aufbauen.

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Freudenberg IT: Im Industrial IoT entscheidet das richtige Betriebsmodell über den nachhaltigen Erfolg

Freudenberg IT: Im Industrial IoT entscheidet das richtige Betriebsmodell über den nachhaltigen Erfolg Weinheim, 17. Dezember 2018 —- Der nachhaltige Erfolg von Industrial-IoT-Projekten hängt maßgeblich von der Wahl des richtigen Betriebsmodells ab. Das ist eine Erkenntnis des IT-Dienstleisters Freudenberg IT aus zahlreichen IoT-Projekten mit Industrieunternehmen. „2018 war das Jahr, in dem das Industrial IoT richtig Fahrt aufgenommen hat“, betont Björn Bartheidel, Head of IoT & Manufacturing, Freudenberg IT. „Entscheidend ist, dass Unternehmen nicht nur an die initiale Projektumsetzung denken, sondern von vornherein eine Vorstellung davon haben, wie sie die neu entstehenden IT-Systeme betreiben. Selbst oder mit einem Partner. In der Cloud oder on premise.“

Eine zentrale Frage, mit der sich Unternehmen auseinandersetzen müssen: Stehen interne Ressourcen für den Eigenbetrieb zur Verfügung? Sind Mitarbeiter mit den Technologien und IT-Aufgaben, die im Zuge des Industrial IoT auf das Unternehmen zukommen, vertraut? Cloud-Orchestrierung, Management und Absicherung verteilter IT-Systeme und Connectivity sind nur drei Beispiele für neue Herausforderungen, die mit dem Betrieb von IIoT-Lösungen entstehen können. „Neue Geschäftsmodelle machen manche Industrieunternehmen selbst zum IT-Anbieter. Da kommen plötzlich ganz andere Aufgaben und Ansprüche auf sie zu. An dieser Stelle ist es wichtig, die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen und zu entscheiden, ob man selbst neue Kompetenzen aufbauen und pflegen will oder sich einen geeigneten Partner dafür sucht.“

Details zum Thema finden sich im Whitepaper „Industrial IoT: Erfolgreicher Betrieb in der Praxis“, das Interessenten kostenlos herunterladen können.

Heute schon vormerken: FIT Customer Innovation Day am 11. April 2019 in Frankfurt/Main – „Let’s keep IT simple. Together!“ Eine Anmeldung ist hier bereits möglich.

Ca. 1.800 Zeichen

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Mensch und Maschine Software SE erhöht Anteil an der SOFiSTiK AG auf 51 Prozent

Mensch und Maschine Software SE erhöht Anteil an der SOFiSTiK AG auf 51 Prozent Oberschleißheim/Nürnberg, 13. Dezember 2018 —- Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE (MuM – ISIN DE0006580806) erhöht zum 1. Januar 2019 seine langjährige strategische Beteiligung an der SOFiSTiK AG von 13,3 Prozent auf 51 Prozent und verstärkt damit sein Softwareangebot im Bereich BIM (Building Information Modeling) ganz erheblich; Gründer und Management bleiben mit 49 Prozent Anteil an Bord. Ansonsten wird sich an der Ausrichtung und Firmenphilosophie der SOFiSTiK nichts Wesentliches ändern: Die Firmenmission ist, weiterhin als attraktiver Arbeitgeber innovative und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, mit denen die SOFiSTiK-Kunden anspruchsvolle Projekte effizient realisieren können.

Mit der Einbindung in den MuM-Konzern wird sich an dem langfristig geplanten Generationenübergang nichts ändern. Die beiden Gründer Prof. Dr. Casimir Katz und Thomas Fink erwarten sich von der die Kapitalverschiebung eine langfristige Konstanz und sehen die MuM hier als optimalen Partner. Sie werden in knapp einem Jahr aus dem Vorstand ausscheiden, dem Unternehmen aber weiterhin als Aktionäre und Mitglieder des Aufsichtsrats zur Verfügung stehen.

Der Vorstand der SOFiSTiK AG wird nach dem Ausscheiden der Gründer aus den aktuellen Vorstandsmitgliedern Frank Deinzer (Vertrieb, Marketing und Vorsitz) und Stefan Maly (Produkte) bestehen.

Adi Drotleff, Gründer, Mehrheitsaktionär und CEO der MuM sowie seit 19 Jahren stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der SOFiSTiK AG, freut sich über das neue und doch lange bekannte Konzernmitglied: „Als strategischer Minderheitsaktionär der SOFiSTiK AG begleiten wir das Unternehmen seit unserem ersten Einstieg im Jahr 1999 und waren immer beeindruckt von der hohen technologischen Qualität des Software-Angebots bei Baustatik und Bewehrungsplanung. Ebenso hat uns gefallen, wie SOFiSTiK sehr frühzeitig die Chancen von BIM erkannt und genutzt hat, sodass es heute genau wie MuM bereits über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung mit dieser neuen Planungsmethode verfügt, die die Produktivität in der Baubranche auf ein nie dagewesenes Niveau hebt.“

SOFiSTiK-Vorstandsvorsitzender Thomas Fink sieht im Eintritt in den MuM-Konzern mit weiterhin starkem Anteil der Gründer eine Kombination des Besten aus zwei Welten: „Die Zugehörigkeit zu MuM als einem führenden CAD/CAM-Anbieter wird uns den Marktzugang noch weiter erleichtern und Synergiepotentiale im BIM-Bereich ermöglichen. Und trotzdem bleibt SOFiSTiK im Kern ein Familienunternehmen, ebenso wie der MuM-Konzern ja nicht nur börsennotiert, sondern auch eigentümergeführt ist.“

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Über die Mensch und Maschine Software SE:

Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) ist ein führender Anbieter von Computer Aided Design und Manufacturing (CAD/CAM), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, England, Polen, Rumänien, Iberien, USA, Brasilien, Japan, China, Indien und dem asiatisch-pazifischen Raum. Das Angebotsspektrum umfasst Lösungen für viele Branchen (z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik, Architektur, Infrastruktur).

Die 1984 gegründete und seit 1997 börsennotierte Firma hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München. Im Jahr 2017 wurde mit 784 Mitarbeitern ein Konzernumsatz von rund 161 Mio Euro erzielt. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert.
Näheres siehe http://www.mum.de

Über die SOFiSTiK AG:

SOFiSTiK ist Europas führender Hersteller von Software für Berechnung, Bemessung und Konstruktion bei Bauprojekten weltweit. Seit 30 Jahren werden die Programme in Oberschleißheim und Nürnberg entwickelt und weltweit verkauft.

Neben den traditionellen Feldern Finite Elemente und CAD hat SOFiSTiK in den letzten Jahren den Bereich Building-Information-Modeling (BIM)-Planung vorangetrieben und entsprechende Produkte erfolgreich im Markt etabliert.

SOFiSTiK ist Autodesk® Industry Partner und mit einem Partner-Netzwerk in über 60 Ländern aktiv. Weitere Informationen unter: http://www.sofistik.de.

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85764 Oberschleißheim
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Gemeinsam mehr erreichen

Wohnwünsche können in einer Baugruppe in der Regel kostengünstiger und effizienter umgesetzt werden als alleine. Damit während der Bauphase alles reibungslos gelingt, sollte jedoch auf das professionelle Projektmanagement eines Bauexperten zurückgegriffen werden. Mit dem neuen Angebot „Projektsteuerung für Baugemeinschaften“ unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) diese während des kompletten Bauprojektes.

Nach wie vor möchten viele Menschen in der Stadt leben und sich dort den eigenen Wohntraum erfüllen. Wird der Wunsch jedoch konkreter, stellen einige schnell fest, dass dies eine teure Angelegenheit ist. Wer dennoch den lang ersehnten Traum einer eigenen Immobilie realisieren möchte, sollte sich einer Baugemeinschaft anschließen. Denn das Bauen in einer Gruppe bietet viele Vorteile. Zudem fördern immer mehr Kommunen dieses neue Modell.

„Schließen sich mehrere Bauherren zu einer Gemeinschaft zusammen, bedeutet dies in erster Linie die Einsparung von Nebenkosten, mehr Mitbestimmung bei der Gestaltung des Wohnraumes sowie gegenseitige Unterstützung während des Bauvorhabens“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. Doch neben den genannten Vorteilen gibt es auch Risiken. Da jeder einzelne Bauherr individuelle Wünsche hat, müssen diese in der Gruppe besprochen und am Ende auch gemeinschaftlich mit einer Stimme entschieden werden. Zudem verfügt keiner der Bauherren über nennenswerte Erfahrungen im Baubereich und ohne eine Projektsteuerung stoßen diese schnell an ihre Grenzen.

Um mögliche Probleme beim Bauprojekt zu unterbinden, steht die WHS Baugemeinschaften mit Rat und Tat zur Seite. So unterstützt sie diese unter anderem bei der Erstellung der Kostenkalkulationen, der Vertragsabwicklung sowie bei der Vergabe der Bauleistungen und Gewerbe. Zudem begleiten die Bauexperten aus Ludwigsburg die Baugruppe bei der Qualitätsprüfung sowie den Begehungsterminen während der Bauphase. Auch bei der Abnahme und Übergabe der Immobilie vor Ort ist die WHS mit Experten anwesend.

Die erste Baugemeinschaft, welche die WHS als Projektsteuerer begleitet, ist das Bauvorhaben „Steingau-Quartier“ in Kirchheim/Teck. Hier entstehen acht Familien-Wohnhäuser in Toplage. „Die perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Einbettung in die gewachsene Infrastruktur der Innenstadt ermöglichen ein Wohnen der kurzen Wege“, sagt Heinzmann. Das Bauprojekt bietet einen Mix aus 2- bis 5-Raum Wohnungen und erfüllt damit Wohnträume für Singles, junge Familien und Senioren.

Mit ihrem neuen Angebot festigt die WHS ihren guten Ruf in den Geschäftsfeldern Wohnbau und Immobilienmanagement und sorgt weiterhin dafür, dass Immobilienwünsche Wirklichkeit werden.
Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Neubau Immobilien München, Wohnung kaufen Dresden oder Baugemeinschaft München finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
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Medikamentenmissbrauch auf der Spur: US-Gesundheitsministerium nutzt SAS

Medikamentenmissbrauch auf der Spur: US-Gesundheitsministerium nutzt SAS Heidelberg, 10. Dezember 2018 – Das US Department of Health and Human Services (DHHS) hat ein Toolkit mit SAS Programmcode veröffentlicht, das einzelne Behörden dabei unterstützt, Fälle von Opioid-Missbrauch oder -Überdosierung aufzudecken. Damit lassen sich Daten zu verschreibungspflichtigen Medikamenten analysieren, um potenzielle Problemfälle festzustellen.
Das Ministerium hat mit SAS bereits 71.000 Fälle identifiziert, in denen ein Verdacht auf Opioid-Missbrauch oder -Überdosierung vorliegt. So hatten fast 58.000 Personen das Zweieinhalbfache der Menge erhalten, die laut der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kritisch ist. Darüber hinaus hat die Analyse etwa 15.000 sogenannte „Doctor Shopper“ aufgedeckt: Personen, die sich bewusst von verschiedenen Ärzten und Apotheken gleichzeitig Rezepte ausstellen lassen. Mit dieser Taktik hat sich zum Beispiel ein Patient 52 Opioid-Verschreibungen von 23 Apotheken in vier Staaten erschlichen. Aber auch Fehlverhalten von Ärzten lässt sich auf diese Weise aufdecken: Ein Arzt in Florida hatte einem einzigen Patienten in kurzer Zeit 33 Rezepte ausgestellt, einschließlich einer großen Menge an Fentanyl und Oxycodon.

In den USA müssen Mitarbeiter vielerorts Medicare-, Medicaid- oder andere Gesundheitsdaten noch manuell dokumentieren und analysieren. Denn oft fehlen die nötigen Tools und das Know-how, um diese Auswertungen mithilfe von Analytics durchzuführen. Das vom Ministerium entwickelte Toolkit gibt Bundesstaaten, Justizbehörden und öffentlichen sowie privaten Einrichtungen eine technische Basis, um Arzneimittelmissbrauch systematisch-effizient aufzudecken und zu unterbinden. Verschreibende Ärzte haben damit alle relevanten Informationen zu Patienten und Medikamenten im Blick. So können sie fundierte Entscheidungen für oder gegen die Verschreibung eines Opioids treffen und die Behandlung besser koordinieren. Gleichzeitig lässt sich auch illegaler Medikamentenhandel wirksamer unterbinden, wenn verdächtige Verschreibungs- oder Dosierungsmuster schneller sichtbar werden.

„Um das Opioid-Problem effektiv anzugehen, muss man es richtig verstehen“, sagt Dr. R. Kirk Jonas, Director of the National Governors Association Center for Best Practices. „Dafür sind Daten und Analytics entscheidend. Nur so können wir den Betroffenen helfen und Medikamentenmissbrauch verhindern.“

Im Rahmen des Medicare-Part-D-Programms, von privaten Gesundheitsprogrammen, Medicaid Fraud Control Units und spezialisierten staatlichen Monitoring-Programmen werden regelmäßig Daten zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln analysiert. Das Toolkit hilft Anwendern dabei, diese Daten zusammenzuführen und den täglichen Morphin-Äquivalenzwert (Morphine Equivalent Dosing, MED) zu berechnen. Mit dem MED ergibt sich ein Standardwert, über den sich Menge und Konzentration der Opioide vergleichen lassen.

Darüber hinaus unterstützt das Toolkit bei der Überprüfung der Datenqualität, der Untersuchung von Patienten mit auffälligen Verhaltensmustern oder der Ermittlung von Risikopatienten. Die statistischen Modelle lassen sich – je nach Anforderung des jeweiligen Anwenders – modifizieren und auf staatliche Medicaid-Daten ebenso anwenden wie auf eine Vielzahl anderer Quellen (aus kommerziellen Kanälen, Notarztbehandlungen oder von Strafverfolgungsbehörden).

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir das DHHS und seine Partner bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen können. Der SAS Code als Teil des Toolkits ist eine gute Grundlage für einen ganzheitlichen, analytischen Ansatz zur Unterbindung des Medikamentenmissbrauchs“, sagt Jim Goodnight, CEO bei SAS.

Vom Toolkit zum informativen Gesamtbild

In den USA unterhält jeder Bundesstaat ein eigenes Monitoring-Programm für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dies führt zu stark verteilten Informationen und reicht alleine zudem nicht aus, um sich ein vollständiges Bild von der Situation zu machen, zumal die Daten aus diesen Monitoring-Programmen oft noch unzureichend genutzt werden. Zusätzlich müssen kontinuierlich umfassende Verhaltensdaten gesammelt und ausgewertet werden, damit die staatlichen Stellen potenziellen Missbrauch durch verschreibende Ärzte, Rezeptempfänger, Opioid-Hersteller und -Händler zeitnah erkennen und im Bedarfsfall schnell einschreiten können. Mustererkennung, Machine Learning, Anomalie-Erkennung und künstliche Intelligenz helfen dabei in vielerlei Hinsicht.

Das vollständige Toolkit inklusive SAS Programmcode steht hier zum Download bereit.

Weitere Informationen, wie Analytics gegen Medikamentenmissbrauch helfen kann, gibt es hier.
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