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Energiewender haben Physik abgewählt

Energiewender haben Physik abgewählt NAEB 1904

Die Energiewende soll gegen die physikalischen Gesetze durchgesetzt werden. Die maßgebenden Mitglieder der Bundesregierung und der Parteien haben offensichtlich schon in der Schule Physik abgewählt oder sie ignorieren ihre physikalischen Kenntnisse. Die Bundeskanzlerin ist für das Ignorieren physikalischer Gesetze ein herausragendes Beispiel.

In der Ministerriege der Bundesrepublik und den Abgeordneten des Bundestages findet man kaum Naturwissenschaftler. Soziologen, Politologen, Pädagogen und Juristen, von denen etliche ihr Studium abgebrochen haben, herrschen vor. Eine Ausnahme bildet die AFD. Sie ist ein Sammelbecken für viele Fachleute, die erfolgreich die deutsche Wirtschaft über Jahrzehnte mitgestaltet haben. In ihr gibt es auch eine Reihe von Energiefachleuten, die in den übrigen Parteien gänzlich fehlen.

Der Mangel an Fachleuten wird sichtbar an der wachsenden Zahl der Gutachter, die von der Bundesregierung bestellt wurden. Inzwischen hat der Bundesrechnungshof die Zahl und die hohen Honorare für Gutachten beanstandet. Die Bundesministerien sind offensichtlich auf der fachlichen Ebene ohne Rücksicht auf fachliche Eignung weitgehend mit politischen Gefolgsleuten besetzt worden. Damit muss man den Gutachtern folgen. Ein Gutachter erhält aber einen begrenzten Auftrag, der zu einem für den Auftraggeber, also der Regierung, gewünschten Ergebnis führt. Mit diesem Verfahren schieben die Bundesministerien ihre Verantwortung den Gutachtern zu. Ein ständiger Gutachter ist der Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe, der so mit Hilfe von Steuergeldern Dieselfahrverbote erwirkt. Es sollen nun einige eklatante Beispiele für die Verletzung physikalischer Gesetze und Regeln gezeigt werden.

Leistung und Energie
Energie oder Arbeit (mechanische Energie) ist definiert als:
Elektrisch: 1 Volt x 1 Ampere x 1 Sekunde = 1 Wattsekunde (ws),
Mechanisch: 1 Newton x 1 Meter = 1 Newtonmeter (Nm) = 1 ws.

Die Leistung ist die Energie pro Zeiteinheit: Leistung = Energie dividiert durch die Zeit.
Elektrische Leistung: Watt (W),
Mechanische Leistung: Newtonmeter pro Sekunde (Nm/s).

Die Leistung eines Menschen liegt bei 100 Watt. In zehn Stunden liefert er eine Arbeit von 1000 Wattstunden oder einer Kilowattstunde (kWh), die als Strom 30 Cent kostet. Als Treibstoff sind es 15 Cent und als Heizgas 6 Cent. In Deutschland werden für jeden Einwohner im Jahr rund 50.000 kWh Primärenergie verbraucht. Vorwiegend ist es die in Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran gespeicherte Energie. Das heißt, jeder von uns nutzt direkt oder indirekt die Leistung von 150 Menschen.

Jeder erwartet, dass ihm jederzeit die gewünschte Leistung zur Verfügung steht. Der Jahresbedarf kann nicht durch Ökostrom gedeckt werden. Es muss immer die gewünschte Leistung vorliegen. Die Leistung des Ökostroms hängt jedoch vom Wetter ab, schwankt stark und ist nicht regelbar. Man kann nur Anlagen abschalten. Die Kohle-, Gas-, Kernkraft-und Wasserkraftwerke sind dagegen regelbar und ändern ihre Leistungen nach den Anforderungen. Viele Politiker glauben offensichtlich, wenn im Jahr eine ausreichende Strommenge (Energie) erzeugt wird, sei das Energieproblem gelöst. Das auch die Leistung stimmen muss, ist ihnen nicht klar.

Konventioneller Strom und Ökostrom (Fakepower)
Ökostrom hat an der deutschen Stromerzeugung einen Anteil von mehr als 30 Prozent erreicht, trompeten die Energiewender, und die Medien verbreiten die Nachricht landesweit. Viele Bürger glauben aufgrund solcher Nachrichten, Ökostrom sichere 30 Prozent der Stromversorgung. Doch das stimmt nicht. In jeder Sekunde muss die elektrische Leistung erzeugt werden, die von den Abnehmern gefordert wird. Die Leistung von Wind- und Solarstrom schwankt jedoch stark. Wird die Windgeschwindigkeit halbiert, fällt die Leistung auf ein Achtel. Auch die Leistung von Fotovoltaik-Zellen wird stark gemindert, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt. Bei Windstille und nachts ist die Leistung naturgemäß null. Dann kann kein Verbraucher mit Ökostrom versorgt werden.

Bei Starkwind und Sonnenschein erzeugen die Ökostromanlagen mehr Strom als gebraucht wird. Dieser Überschussstrom muss „entsorgt“ werden, um das Netz nicht zu überlasten. Abnehmer verlangen dann noch Geld für die Vernichtung des überflüssigen Stroms, den der Stromverbraucherschutz NAEB e.V. zu Recht als Fakepower bezeichnet. Die Jahreserzeugung von Fakepower ist nicht vergleichbar mit dem Strom von Dampfkraftwerken. Die Leistung des Stroms aus einer Turbine kann entsprechend der Nachfrage geregelt werden. Die Leistung von Fakepower bestimmt dagegen das Wetter. Die Jahreserzeugung von Fakepower liegt zwar über 30 Prozent, davon können aber deutlich weniger als 30 Prozent genutzt werden. Politiker können oder wollen verlässlichen Strom nicht von dem Zufallsstrom der wetterabhängigen Wind- und Solaranlagen unterscheiden. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.

Stromspeicherung
Strom lässt sich nur in geringen Mengen in Kondensatoren speichern. Das gilt auch für Politiker von Bündnis 90/Die Grünen. Die Behauptung der Vorsitzenden dieser Partei, Annalena Baerbock, „Strom würde im Netz gespeichert. Das sei alles ausgerechnet“, ändert nichts daran. Zum Speichern muss die elektrische Energie in potentielle mechanische (Pumpspeicher, Druckluftspeicher) oder chemische Energie (Batterie, Wasserstoff, Methan, Treibstoffe) umgewandelt werden. Braucht man dann Strom, wird die potentielle Energie wieder in Strom rückgewandelt. Beide Prozesse sind mit hohen Energieverlusten verbunden.

Die Umwandlung von Ökostrom erfordert hohe Leistungen der Anlagen, also der Pumpen und Generatoren der Speicher- und Druckluftwerke, der Gleichrichter und Wechselrichter für Batterien, der Elektrolysen und anderen chemischen Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, Methan und Treibstoffen, weil kurzzeitig bei günstiger Wetterlage große Energiemengen zum Speichern anfallen. Hohe Leistungen liefern nur große Anlagen, die viel Geld kosten. Der Überschussstrom, der gespeichert werden soll, fällt nur sporadisch an. Im Jahr werden es aufaddiert nur wenige Wochen sein. Den Rest der Zeit stehen die teuren Umwandlungsanlagen still. Neben den Umwandlungsverlusten in Höhe von 20 Prozent der Pumpspeicherwerke bis zu 75 Prozent bei der Speicherung als Wasserstoff (Power to Gas, kurz P2G) fallen noch die hohen Kapitalkosten der weitgehend stillstehenden Umwandlungsanlagen an. Nach einer Schweizer Studie kostet das Speichern in Pumpspeicherwerken bei optimaler Nutzung 6 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh). Für die Wasserstoffspeicherung dürften es mehr als ein Euro sein.

Die hohen Speicherverluste sind führenden Politikern offensichtlich nicht bewusst. Sie preisen bei der Einweihung von neuen Versuchsspeichern immer wieder Ökostrom und seine ruhmvolle Zukunft als Vorreiter der Energiewende. Dabei führen sie Deutschland nicht in eine rosige Zukunft, sondern in die Deindustrialisierung.

Momentan-Reserve
Die Momentan-Reserve kennen die meisten Politiker und Minister offensichtlich nicht. Dabei ist diese Reserve für ein stabiles Stromnetz notwendig. Es handelt sich um die kinetische Energie der großen rotierenden Massen der Turbinen und Generatoren in den Dampf- und Wasserkraftwerken, die unmittelbar mit dem Stromnetz verbunden ist. Schaltet sich ein Verbraucher ein, wird mehr Leistung verlangt, als die Stromerzeuger liefern. Die zusätzliche Leistung kommt aus der Momentan-Reserve. Die Turbinen und Generatoren werden dabei abgebremst. Die Frequenz sinkt. Es wird dann automatisch die Dampfzufuhr oder die Wassermenge erhöht, bis die Sollfrequenz von 50 Hertz (Hz) wieder erreicht ist. Schalten Verbraucher Anlagen ab, steigt die Frequenz und die Dampfzufuhr wird gedrosselt.

Die Dampf- und Wasserkraftwerke halten mithilfe der Momentan-Reserve die Netzfrequenz stabil. Ökostromerzeuger können erst Strom einspeisen, wenn ihre Frequenz und Phase mit dem Netz übereinstimmt. Man kann sagen, die Dampf- und Wasserkraftwerke sind die Taktgeber. Für ein stabiles Netz werden mindestens 45 Prozent der Leistung aus den Dampf- und Wasserkraftwerken als Grundlast gebraucht. Sonst bricht das Netz zusammen. Diese Grenze wird mit dem weiteren Ausbau der Ökostromanlagen immer häufiger erreicht. Ein Zusammenbruch des Netzes konnte bisher vermeiden werden, weil überschüssiger Ökostrom in das Ausland entsorgt wurde oder weil das deutsche Netz durch ausländische Dampfkraftwerke im europäischen Verbund gestützt wurde.

Für eine sichere Versorgung darf die Ökostrom-Leistung 55 Prozent im derzeitigen Netz nicht überschreiten. Doch die Politik fordert sogar eine 100-prozentige Versorgung mit Ökostrom. Hier handelt es sich um ideologisches Wunschdenken ohne Basiswissen. Batterien könnten jedoch in Zukunft auch als Momentan-Reserve wirken, wenn sie ausreichend leistungsfähig sind.

Die Schildbürger von Leipzig
Große Teile von Leipzig werden mit Fernwärme aus dem Braunkohle-Kraftwerk Lippendorf versorgt, das 15 Kilometer südlich liegt. Nun will der Stadtrat mit dem Oberbürgermeister an der Spitze aus der Wärmeversorgung durch die „dreckige und klimaschädliche“ Braunkohle aussteigen und die Stadt zukünftig mit Wärme aus Heizkesseln versorgen, die mit Erdgas betrieben werden. Hauptgrund solle ein Beitrag zum „Klimaschutz“ sein, weil bei der Verbrennung weniger Kohlenstoffdioxid entstehe als bei der Braunkohle.

Doch mit dieser Umstellung werden viel mehr Brennstoffe benötigt und viel mehr Kohlenstoffdioxid produziert als durch die weitere Nutzung der Abwärme des Braunkohle-Kraftwerkes. Das Kraftwerk wird weiter produzieren und muss nun die Abwärme, das sind rund 55 Prozent der Kohleenergie, über Kühltürme an die Atmosphäre abgeben. Leipzig muss zum Heizen der bisher an das Fernwärmenetz angeschlossenen Gebäude zusätzlich teures Erdgas verbrennen. Die Umwelt wird höher belastet und die Heizkosten steigen. Das ist der Beitrag des Leipziger Stadtrates zum „Klimaschutz“.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
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Ein Ausstieg aus der Kohle ist ökologisch völlig sinnlos! – Steffen Kotré – AfD-Fraktion
31. Januar 2019 | AfD-Fraktion Bundestag
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Wir brauchen keine Beschleunigung beim Ausbau der Stromnetze! – Steffen Kotré – AfD-Fraktion
31. Januar 2019 | AfD-Fraktion Bundestag
www.youtube.com/watch?v=XS7vV4_7kQQ

[1] Bildquelle: StockKosh-Engineering-46

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Intelligente Raumnutzung durch Schiebetür-Einbauelemente

Intelligente Raumnutzung durch Schiebetür-Einbauelemente ECLISSE produziert innovative Schiebetürkästen für Trockenbau- und Massivwände sowie hochwertiges Zubehör im norditalienischen Treviso. ECLISSE versteht sich als erster Ansprechpartner rund um die Schiebetür für den Innenbereich. Über Einbauelemente hinaus werden in der Wertschöpfungskette nur Produkte verwendet, die eine ideale Ergänzung zu den Elementen darstellen. Moderne Wohnraumkonzepte profitieren ganz besonders von den Glasschiebetüren und Schiebetür-Einbauelementen aus dem Hause Eclisse. Mit den innovativen Schiebetür-Lösungen von Eclisse eröffnen sich neue Möglichkeiten der intelligenten Raumnutzung. Mit den flexiblen Schiebetürsystemen von Eclisse gewinnt man nämlich genau dort wertvollen Raum zurück, wo man ihn braucht.
 

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Intensiv-Junghundeerziehungskurs startet ab 7.3.2019

Intensiv-Junghundeerziehungskurs startet ab 7.3.2019 Ein neuer Intensiv-Erziehungskurs für Junghunde startet die SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, wieder ab Donnerstag, dem 7. März 2019 in Hanau-Großauheim für alle Hunderassen und Mischlinge im Alter von zirka einem halben bis 1½ Jahre. Der Kurs findet zwei Mal wöchentlich donnerstags und montags über 4 Wochen statt.

Hätten Sie nicht auch gerne einen Hund, der immer gehorcht und sich benimmt, wenn er mit fremden Menschen oder anderen Hunden zusammen trifft? Bei dem Junghundekurs stehen die Grunderziehung mit den Kommandos „Sitz“, „Platz“, „Fuß“, „Bleib“, „Hier“, die Führigkeit mit und ohne Leine, der Gehorsam, das Spielen mit dem Hund, Verhalten und die Belohnung sowie allgemeine Fragen zur Hundehaltung und Hundeerziehung auf dem Programm. Eine ganze Reihe an Hinweisen, Informationen und praktischen Übungen unter Anleitung von Trainerin Michaela Herold werden den Hundeführern helfen, die Bindung und den Umgang mit dem Hund individuell zu prägen und zu verbessern.

Der Kompaktkurs findet auf dem Vereinsgelände der SV-OG Großauheim, Josef-Bautz-Straße 1 A in Hanau-Großauheim statt. Er beginnt am Donnerstag, den 7. März 2019 um 18:30 Uhr und wird an folgenden 7 Trainingseinheiten über jeweils ca. 45 Minuten montags und donnerstags fortgeführt. Wer also Spaß und Freude mit seinem Vierbeiner haben möchte und noch etwas dazu lernen will, ist bei diesem Hundekurs genau richtig.

Anmeldungen können im Internet unter http://www.sv-og.dog/kompaktkurs oder direkt im Vereinsheim des Großauheimer Hundevereins erfolgen. Zum ersten Kurstag sind auch ein gültiger Impfnachweis sowie eine Kopie der Tierhalterhaftpflichtversicherung des Hundes vorzulegen. Die Teilnehmer erhalten bei Kursende eine Teilnahmebestätigung.

Außer diesem Junghundekurs treffen sich die Welpen im Alter ab ca. 10 Wochen bis zu einem halben Jahr jeden Samstag um 14:45 Uhr zur Welpenspielstunde/Welpenkurs und die Hunde älter als 6 Monate jeden Samstag um 15:45 Uhr zur Übungsstunde auf dem Vereinsgelände, wobei die Erstteilnahme an jedem Samstag möglich ist. Die Kinder und Jugendlichen mit Hund treffen sich jeden Freitag ab 17:00 Uhr und jeden Samstag ab 13:00 Uhr auf dem SV-OG-Hundeplatz. Auch für Hundesportler bietet der Hundeverein mit Agility, Spürhundesport (SHS) und Rally Obedience ein breit gefächertes Übungsprogramm während der Woche an. Für Rückfragen und weitere Informationen ist die SV-OG Großauheim unter Telefon 06181 36976-0 oder per E-Mail an info@sv-og.de erreichbar.

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Erfolgreicher Generationswechsel: Dr. Haffa & Partner beruft Sebastian Pauls zum neuen Geschäftsführer

Erfolgreicher Generationswechsel: Dr. Haffa & Partner beruft Sebastian Pauls zum neuen Geschäftsführer München, 31. Januar 2019 – Sebastian Pauls ist neuer Geschäftsführer von Dr. Haffa & Partner. Zum 1. Januar 2019 hat er Anteile an der GmbH erworben und führt die Tradition von Dr. Haffa & Partner als inhabergeführte Agentur fort. Er übernimmt die Verantwortung für das operative Geschäft und die strategische Weiterentwicklung der auf IT- und Technologieunternehmen spezialisierten Münchner Kommunikationsagentur. Die beiden Gründer bleiben weiterhin Geschäftsführer: Dr. Annegret Haffa leitet jetzt gemeinsam mit Sebastian Pauls die Agentur, Dr. Horst Höfflin steht ihnen als Senior Advisor außerhalb des operativen Geschäfts zur Seite.
Sebastian Pauls, 50, ist Literatur- und Politikwissenschaftler und war vor seinem Wechsel in die B2B-Kommunikation als Journalist tätig. Er ist seit 20 Jahren bei Dr. Haffa & Partner und seit 2011 Mitglied der Geschäftsführung mit Prokura.

1986 von Dr. Annegret Haffa und Dr. Horst Höfflin als PR-Agentur gegründet, gehört Dr. Haffa & Partner zu den ältesten auf IT und Technologie spezialisierten Kommunikationsagenturen in Deutschland. Heute unterstützt das Unternehmen seine B2B-Kunden sowohl bei der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als auch bei der digitalen Kommunikation und im Bereich Social Media – von der Beratung bis zur Umsetzung.

Erfolgreicher Generationswechsel

„Den Generationswechsel zu realisieren, ist für Gründer und Inhaber keine leichte Aufgabe; sie muss sorgfältig vorbereitet und geplant werden“, meint Dr. Annegret Haffa. „Mit Sebastian Pauls haben wir einen Nachfolger gefunden, der die Entwicklung der Agentur schon in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgeprägt hat, der unsere Kunden und den Markt kennt und der eine klare Vorstellung davon hat, wie B2B-Kommunikation heute und in Zukunft funktioniert. Wir freuen uns sehr, dass er jetzt unser Partner und Geschäftsführer ist.“

Integrierte Kommunikation und Digitales ausbauen

Aufgabe von Sebastian Pauls ist es, das Prinzip der stetigen Innovation fortzusetzen, mit dem sich Dr. Haffa & Partner seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt behauptet hat. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf integrierter Kommunikation – das Zusammenspiel von klassischer Pressearbeit, Digitalkommunikation, Content Marketing und anderen Disziplinen. In den vergangenen Jahren konnte Dr. Haffa & Partner den Anteil des Digitalgeschäfts am Umsatz bereits erfolgreich steigern. Die Kunden der Agentur schätzen die pragmatische und kreative Herangehensweise, mit der die Berater Content Marketing und Social Media im B2B-Kommunikationsmix einsetzen.

Mitarbeiterzufriedenheit macht Kunden glücklich

„Neben Wachstum und Erfolg liegt mir die Pflege der Arbeitgebermarke am Herzen, damit Dr. Haffa & Partner auch in Zukunft eine beliebte Anlaufstelle für PR-Talente bleibt – vom Trainee bis zum Seniorberater“, erklärt Sebastian Pauls. „Ich möchte, dass die Mitarbeiter gerne bei Dr. Haffa & Partner arbeiten, weil es ihnen Spaß macht, weil sie sich weiterentwickeln können und die Arbeit anspruchsvoll ist. All das kommt auch unseren Kunden zugute, die das Know-how der Mitarbeiter schätzen und ihre Freude an der Arbeit spüren. Wir tun viel dafür, dass das so ist: Jeder Mitarbeiter kann und soll bei uns seine persönlichen und beruflichen Ziele in Einklang bringen. Zwei zehnjährige Jubiläen allein im vergangenen Jahr sprechen dafür, dass wir hier einiges richtig machen. Wir können unseren Kunden eine Beraterkontinuität bieten, die in der Branche ihresgleichen sucht.“

Mehr Technologie außerhalb der IT

Darüber hinaus will Sebastian Pauls noch mehr Technologieunternehmen außerhalb der IT als Kunden für die Agentur gewinnen. „Wir kommen immer dann ins Spiel, wenn es darum geht, technisch komplexe Themen für komplexe Märkte aufzubereiten“, erklärt Pauls. „Mit diesem Können haben wir beispielsweise TÜV SÜD und andere namhafte Technologieunternehmen überzeugt, bei denen es nicht unmittelbar um IT geht, sondern um anspruchsvolle technische Themen, die man in der Tiefe erfassen muss, um sie zielgruppengerecht in Szene zu setzen.“

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Maximale Verfügbarkeit bei weniger Food Waste: Carrefour optimiert mit KI von SAS die Supply Chain

Maximale Verfügbarkeit bei weniger Food Waste: Carrefour optimiert mit KI von SAS die Supply Chain Heidelberg, 23. Januar 2019 – Der Handelskonzern Carrefour hat sich für SAS Viya entschieden, um seine Lieferkette zu optimieren. Diese Maßnahme ist Teil einer globalen Transformation zur Verbesserung der Customer Experience. Als erster französischer Einzelhändler nutzt Carrefour künstliche Intelligenz (KI) über die Plattform eines der führenden Analytics-Anbieter, um Online- und In-Store-Kanäle miteinander zu verknüpfen. Davon erwartet sich das Unternehmen eine optimale Artikelverfügbarkeit und in der Folge eine höhere Kundenzufriedenheit.

Für Omnichannel-Vertrieb und Bestandsoptimierung sammelt und verarbeitet Carrefour mit SAS Viya Prozessdaten aus Ladengeschäften, Lagerhallen und Webshops. Die Auswertung dieser Daten soll Downstream-Forecasting auf der einen und Upstream-Bestellung bei Lieferanten auf der anderen Seite verbessern. So sollen sich Überbestände und Food Waste reduzieren.

Nach einer 18-monatigen Testphase wird SAS Viya mit Unterstützung des SAS Partners Capgemini flächendeckend bei Carrefour ausgerollt, so dass die für Beschaffung und Warennachschubplanung zuständigen Teams flexibler zusammenarbeiten und ihre Prognoseprozesse kontinuierlich verbessern können. SAS Viya gewährleistet dabei Zuverlässigkeit, Sicherheit, Offenheit sowie Flexibilität und sorgt dafür, dass riesige Datenmengen gespeichert und verarbeitet werden können. Gleichzeitig schafft die Plattform die Voraussetzung dafür, dass die Carrefour-Experten an die speziellen Anforderungen des Unternehmens angepasste Algorithmen entwickeln können.

„Die Implementierung von SAS Viya ist ein weiterer Schritt in der Optimierung unserer Lieferkette. Der Einsatz von KI gibt unseren Mitarbeitern mehr Zeit für die Entwicklung differenzierter Forecasting-Strategien – so können wir die Erwartungen unserer Kunden erfüllen und gleichzeitig Überschuss reduzieren“, erklärt Franck Noel-Fontana, Forecasting Director bei Carrefour France.

„Es gibt jede Menge Diskussion um KI – aber erst Projekte wie das für Carrefour zeigen, dass die Technologie tatsächlich in der Praxis funktioniert“, sagt Oliver Schabenberger, Chief Operating Officer und Chief Technology Officer bei SAS. „Wir sehen erstaunliche Fortschritte: Heute können Algorithmen – mit hoher Genauigkeit – menschliche Aufgaben ausführen.“

Weitere Informationen zum Thema gibt das Whitepaper Assisted Demand Planning Using Machine Learning for CPG and Retail.

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Servicestark und zukunftsorientiert

Professionell, ehrlich und transparent. Dieser Devise folgt das Team von GG Immobilien unter der Leitung von Günther Gültling in Krailling bei München seit vielen Jahren konsequent. Denn die Immobilienexperten für den Münchner und Starnberger Raum wissen, dass sich in der Branche zahlreiche schwarze Schafe tummeln. Mit Fachkompetenz, Engagement und Herz beweisen sie Mietern, Käufern, Vermietern und Verkäufern, dass es auch anders geht und erhalten deshalb regelmäßig beste Bewertungen von ihren Kunden.

„Das Fundament einer guten Geschäftsbeziehung ist Vertrauen“, hebt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien hervor. „Es bringt zum Beispiel nichts, eine Immobilie schönzureden, um einen Auftrag zu erhalten oder einen Abschluss zu beschleunigen.“ Das führe bei allen Beteiligten nur zu Ärger und habe mit zum schlechten Ruf der Immobilienmakler beigetragen.

Günther Gültling selbst hat schon vor vielen Jahren sein Interesse für Immobilien entdeckt und eigene Objekte erworben. Als er merkte, dass ihn sein Job im technischen Bereich nicht mehr ausfüllte, stand die Entscheidung, selbst Immobilien zu vermitteln, für ihn schnell fest. Als Franchisenehmer eines Immobilienunternehmens lernte er den Beruf des Immobilienmaklers sowie die Abläufe der Immobilienwirtschaft von der Pike auf. Dabei halfen ihm auch die wirtschaftlichen Kenntnisse, die er als Diplomingenieur und Diplomwirtschaftsingenieur bereits erworben hatte.

Als Günther Gültling merkte, dass er als Franchisemakler nicht den gewünschten Freiraum bei der Kundenberatung und -unterstützung besaß, gab er die Lizenz zurück. Stattdessen baute er mit GG Immobilien über einen Zeitraum von vier Jahren nach und nach sein eigenes professionelles, seriöses und erfolgreiches Immobilienunternehmen auf. Es wurden Kontakte zu privaten Eigentümern, Vermögensverwaltungen, institutionellen Anlegern, Nachlassverwaltern etc. geknüpft und ein weitverzweigtes Netzwerk aufgebaut, das sowohl Kunden, als auch Geschäftspartner längst zu schätzen wissen. Inzwischen betreut der engagierte Immobilienfachmann von seinem Büro in Krailling bei München aus Immobiliengeschäfte im gesamten Münchner und Starnberger Raum. Dabei ruht sich das Team nicht auf den Lorbeeren aus, legt die Messlatte für die Qualität der Arbeit immer noch ein Stück höher und setzt auf kontinuierliche Fortbildung. Inhaber Günther Gültling kümmert sich nach wie vor persönlich um seine Kunden, ist auch Gutachter für bebaute und unbebaute Grundstücke, Buchautor sowie Autor von Fachartikeln, geschäftsführender Vorstand des IVD Süd e.V. und Vorsitzender des Aufsichtsrates des Immobilienportals ivd24immobilien. Die Qualität der Dienstleistungen von GG Immobilien wurde zudem seit 2012 immer wieder nach DIN EN 15733 zertifiziert.

Nicht nur die aktuellen Immobiliengeschäfte, sondern auch künftige Entwicklungen behalten Günther Gültling und sein Team stets im Blick. Deshalb haben die Immobilienprofis längst alle Geschäftsprozesse digitalisiert und sich für potenzielle gesetzliche Änderungen gewappnet. „Sollte beispielsweise auch das Bestellerprinzip für Immobilienverkäufe eingeführt werden, bauen wir unseren Bereich Käuferberatung noch weiter aus“, erklärt Günther Gültling. Denn muss dann der Verkäufer den Makler bezahlen, weil er ihn beauftragt hat, darf der Makler nur noch die Interessen des Verkäufers vertreten. „Hier gilt es Lösungen zu finden, mit denen wir weiterhin den Bedürfnissen beider Seiten gerecht werden können.“

Ausführliche Informationen zum Unternehmen sowie beispielsweise zu Haus verkaufen Gilching, Haus verkaufen Starnberg, Immobilienmakler Gilching und mehr sind auf https://www.gg-immobilien.de zu finden.

GG Real Estate e. K.
Günther Gültling
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Fake News über Ökostrom

Fake News über Ökostrom Um die Energiewende durchzusetzen, ist Desinformation offenbar ein probates Mittel. Ökostrom wird als Retter für Umwelt und Klima gefeiert, Strom aus konventionellen Kraftwerken dagegen als Klimakiller verdammt. Über Kosten und physikalische Grenzen des Ökostroms informiert man die Bevölkerung nicht.

Ende 2018 meldete die Deutsche Presseagentur (dpa): Erstmals haben die Ökoenergien in Deutschland eine höhere Stromkapazität als konventionelle Kraftwerke. Der nicht sachkundige Leser muss daraus entnehmen, die Ökostromanlagen könnten mehr Strom erzeugen als die konventionellen Kraftwerke. Das ist falsch.

Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
Äpfel und Birnen sind zweierlei. Fakepower und zuverlässiger Strom sind ebenfalls zweierlei. Die installierte Leistung wird von den wetterabhängigen Wind- und Solaranlagen bei Weitem nicht erreicht. Unter besten Bedingungen, also bei Starkwind und Sonnenschein, liefern sie bis zu 60 Prozent der installierten Leistung. Nachts und bei Flaute ist die Leistung naturgemäß Null. Im Jahresmittel erreichen sie nur etwa 20 Prozent der installierten Leistung. Brennstoff-Kraftwerke dagegen liefern die installierte Leistung zu 100 Prozent und sind im großen Umfang regelbar.

Die verfügbare Leistung der Ökostromanlagen beträgt weniger als ein Viertel der konventionellen Kraftwerksleistung. dpa und Medien, welche die obige Meldung übernommen haben, klären ihre Leser hierüber nicht auf. Durch diese Desinformation wird eine Energiewende propagiert. Sie gehört in die Reihe der dafür verbreiteten Fake News.

Berichte über die Energiewende preisen das Wachsen der installierten Leistungen, den Anstieg der Ökostromproduktion und den Bau von Elektrospeichern als „Erfolg“ der Energiewende. Über die Kosten des Ökostroms und der Speicherung wird der Leser dagegen nicht informiert. Aufgrund solcher Berichte glauben daher viele Bundesbürger, Ökostrom sei die Zukunft. Richtig ist: Jede weitere Ökostromanlage macht den Strom noch teurer und schwächt die Versorgungssicherheit. Immer mehr Bürger können ihn nicht mehr bezahlen.

Dabei ist der wetterabhängige und nicht planbare Ökostrom kaum etwas wert. Er wird über die Strombörsen zu etwa einem Fünftel der Vergütungskosten nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) verramscht. Gibt es bei Starkwind und Sonnenschein und gleichzeitiger geringer Nachfrage Stromüberschuss, muss sogar für dessen Einspeisung noch Geld bezahlt werden (negative Börsenpreise). Ökostrom wird daher zu Recht als Fakepower bezeichnet.

Grüner Strom wird nicht geliefert
Stromlieferanten werben mit grünem Strom. Die Bundesbahn will ihre Fahrgäste, die dafür einen zusätzlichen Obolus bezahlen, ausschließlich mit grünem Strom befördern. Viele andere Betriebe werben gleichfalls mit Produkten, die vorgeblich nur mit grünem Strom gefertigt wurden.

Doch den Nachweis, nur mit grünem Strom zu arbeiten, bleiben die Anbieter schuldig. Auch sie erhalten ihren Strom aus dem nationalen Netz, also den gleichen Strommix wie alle anderen Stromkunden. Das Werben mit ausschließlich grünem Strom ist eine bewusste Täuschung, um von gutgläubigen Gutmenschen noch etwas mehr zu kassieren. Die Bundesregierung unterstützt diese Aktionen. Sie hat Richtlinien herausgegeben, die Verkauf und Nutzung von angeblichem grünem Strom ermöglichen, wenn die Firmen irgendwann eine entsprechende Menge Ökostrom eingekauft und in das Netz eingespeist haben.

Bei 80 Prozent Ökostrom bricht das Netz zusammen
Informationsfälschung ist auch der von den meisten Parteien unterstützte Plan der Bundesregierung, Deutschland im Jahr 2050 zu 80 Prozent mit Ökostrom zu versorgen. Dies hätte ein wirtschaftliches Desaster zur Folge und ist zudem aus physikalischen Gründen gar nicht möglich. Es fehlt dann die unverzichtbare Momentan-Reserve der großen rotierenden Massen von Turbinen und Generatoren der Kraftwerke, die das Netz bei Wechselbelastung stabil halten, bis Regelkraftwerke eingreifen können. Für ein stabiles Netz sind mindestens 45 Prozent Strom aus Großkraftwerken erforderlich.

Weitere Beispiele von Fake-Meldungen
Es gibt noch weitere Beispiele aus der Reihe von Fake-Meldungen, die ohne weiteren Kommentar hier nur aufgezählt sind:
– Die Energiewende kostet einem Haushalt nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat. (Trittin, Bündnis 90/Die Grünen)
– Strom aus Kernkraftwerken verstopft die Leitungen für Ökostrom (Greenpeace, BUND)
– Tschernobyl: „Die Langzeitwirkung der Strahlung ist verheerend. Innerhalb von 25 Jahren sind ungefähr eine Million Menschen gestorben“. (ZDF am 26.4.2016, Heute-Sendung, Petra Gerster). Fakt: Es ist der Tod von 43 Menschen dokumentiert, die nach hoher Strahlenbelastung starben. Eine Langzeitwirkung konnte nicht festgestellt werden.
– Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen, mehr als 2.700 gelten immer noch als vermisst. (Claudia Roth, Bündnis 90/Die Grünen am 11. März 2013 auf facebook)
– Genau fünf Jahre ist es her, dass in Japan ein schweres Erdbeben einen Tsunami auslöste und damit die Katastrophe im Atomkraftwerk von Fukushima. Wir sprechen allen Angehörigen der über 18.000 Opfer unser tiefes Mitgefühl aus. (Bundesregierung 11. März 2016). Fakt: Es gab keinen einzigen Strahlentoten in Fukushima.
– Der Überschussstrom wird im Netz gespeichert. Das ist alles ausgerechnet. (Annalena Baerbock, Bündnis 90/Die Grünen, in einer Talkshow 2018)

Es kann und darf nicht sein, dass unsere Energieversorgung bewusst oder auch unbewusst dem Dilettantismus preisgegeben wird.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Im folgenden Video stellt sich ein Multiplikator bewusst oder unbewusst in den Dienst von Falschmeldungen:

Dr. Daniele Ganser über die Energiewende
Wie löst man sich von Öl und Gas?
Wie funktioniert ein „Kraftwerkshaus“?
www.youtube.com/watch?v=sWIiIF8-Mj0

[1] Bildquelle: StockKosh-Advertisement-32.jpg

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
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Fußböden und Wände im Farbwechsel

Fußböden und Wände im Farbwechsel Gründerzeit, Jugendstil, Art nouveau, Art déco: In der Architektur wie in der Kunst charakterisieren die Stile die typischen Merkmale einzelner Epochen. MiraColour aus Aachen macht die Meisterwerke der Zeitalter für jeden erlebbar. Die handgefertigten Zement- und Terrazzofliesen für Fußböden und Wände sind Ausdruck von Persönlichkeit, schaffen besondere Kontraste und bereichern alle Räume mit einzigartigem Charakter.

Bei MiraColour tauchen Kunden in grandiose Fliesenwelten voller Ästhetik und Exklusivität ein. Die schier grenzenlose Vielfalt an Formen, Farben, Stilen und Dekoren passt sich mit facettenreichen Effekten jedem Geschmack und Ambiente an.

Minimalistisch, floral, historisch – faszinierende Gestaltungsmöglichkeiten mit Zementfliesen

In der Gründerzeit entstand eine außergewöhnliche Formensprache im Stilmix der Kunstepochen. Auch Zementfliesen traten ihren Siegeszug an, um in herrschaftlichen Kirchen, Stadthäusern und Villen ihre Pracht zu entfalten. Die MiraColour GmbH greift alte Traditionen auf und bietet mit hydraulisch gepressten Zementfliesen nach historischem Vorbild echtes Kunsthandwerk an. Im umfangreichen Portfolio präsentiert das Aachener Fachunternehmen edle Ornamentfliesen mit geschwungenen Linien im Gründerzeit- und Jugendstil zur Ausgestaltung behaglicher Wohlfühlräume.

Doch nicht nur Wand- und Bodenfliesen mit zeitgenössischen Motiven stehen zur Wahl. Minimalistische, geometrische und florale Dekore eröffnen faszinierende Gestaltungsmöglichkeiten mit immer neuen raffinierten Details. Etliche Strukturen, Formen und Stilrichtungen lassen sich mit MiraColour Zementfliesen und Terrazzoplatten kombinieren, um Interieurs von puristisch bis ländlich-rustikal zu verwirklichen. Lineare, verträumte oder antike Fliesendesigns zeichnen sich durch Harmonie in einer Zeit rasant wechselnder Trends aus.

MiraColour Fliesenserien in rund 30 attraktiven Farben

Die hochwertigen Fliesenkollektionen erfüllen gleichermaßen technologische, optische und haptische Ansprüche. MiraColour Zement- und Terrazzofliesen unterstreichen die Wohnraumgestaltung mit unvergleichlichem Charakter. Auf der Homepage des Unternehmens werden zahlreiche Variationen an modernen und klassischen Fliesenserien in rund 30 attraktiven Farben angeboten – ob Uni in eleganten Cremetönen, Taubenblau, Anthrazit und Bordeaux oder mehrfarbig im Mix aus Karmesinrot, Steingrau und Weiß. Mit der breiten Palette an Unifarben und Multicolor-Nuancen stellt MiraColour Farbkonzepte für höchst individuelle Wand- und Bodenkreationen vor.

Kantiger Industriechic, moderne Romantik, ländliche Gemütlichkeit – damit Kunden die volle Gestaltungsfreiheit genießen können, lassen sich alle Dekore schon ab einer Fläche von acht Quadratmetern in sämtlichen Farben des Sortiments nach Wunsch kombinieren und anfertigen, um die Stimmung von Wohnkonzepten und Räumen mit lebhaften oder lauschigen Akzenten zu untermalen.

MiraColour legt allergrößten Wert auf individuelle Beratung, Planung und Betreuung. Damit das Fliesendesign exakt den eigenen Vorstellungen entspricht, steht das engagierte Expertenteam gerne für ein ausführliches Beratungsgespräch am Telefon zur Verfügung.

MiraColour GmbH
Stefan Neumann
Grüner Weg 101

52070 Aachen
Deutschland

E-Mail: info@miracolour.de
Homepage: https://www.miracolour.de
Telefon: +49 (0) 241 / 701 92 66

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Nachhaltige Bio-Mehrwegbecher To Go aus nachwachsenden Rohstoffen – neu beim Trinkflaschenexpress

Nachhaltige Bio-Mehrwegbecher To Go aus nachwachsenden Rohstoffen - neu beim Trinkflaschenexpress Der „Trinkflaschenexpress“ aus Northeim bietet neben einem Standard Mehrweg-Becher to go jetzt auch eine Bio-Variante des Coffee to go Bechers an. Der Kaffee oder Tee „to go“ z.B. auf dem Weg ins Büro liegt voll im Trend. Die Diskussion um die ca. 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher, die dadurch jedes Jahr in Deutschland im Müll landen, hat das Umweltbewusstsein der Menschen erhöht. Mehrwegbecher aus Bambus sind ebenfalls in die Kritik geraten, da das Melaminharz, das als Bindemittel eingesetzt wird, nicht besonders hitzebeständig ist und sich so bei Heißgetränken Giftstoffe lösen können, die dann mit dem Getränk in den Organismus des Menschen gelangen. Hier bildet der Bio Mehrweg-Becher Coffee to go aus nachwachsenden Rohstoffe die perfekte Alternative! Der Becher wird aus bruchsicherem Bio-Polyethylen hergestellt. Das verwendetet Bio-Polyethylen wiederum wird aus Zellulose, einem pflanzlichen Abfallprodukt der Zuckerrohrpflanze, hergestellt und besteht zu 94% aus nachwachsenden Rohstoffen. Er verfügt zudem über eine sehr gute CO2 Bilanz

„Der Umweltschutz liegt uns sehr am Herzen. Mit dem Bio Coffee to Becher stellen wir nun ein neues Produkt vor, das besonders umweltfreundlich und nachhaltig ist. Durch das bruchsichere Material ist der Becher zudem extrem langlebig. Bedruckt mit Firmenlogo und Slogan ist der schicke 350ml Bio Coffee to go Becher ein hochwertiges Werbegeschenk, mit dem die Firmen gleichzeitig ihre umweltbewusste Einstellung vermitteln können.“ sagt Doreen Meißner, Vertriebsleiterin beim Trinkflaschenexpress.

Der Becher verfügt über einen praktischen Klappdeckel mit einer Trinköffnung darunter. So kann auch unterwegs nichts auslaufen und das Getränk bleibt länger heiß. Besonders praktisch ist die Griffmanschette aus Bio TPE, welche die Finger vor der Hitze schützt. Der Becher ist Made in Germany (=kurze Transportwege), schadstofffrei ohne Weichmacher sowie BPA-frei und ist darüber hinaus formstabil und spülmaschinenfest.

Der Kaffeebecher ist in der Grundfarbe weiß verfügbar. Die Griffmanschette ist in 6 bunten Farben erhältlich. Den Deckel in weiß gibt es mit Klappverschluß in der passenden Farbe zur Griffmanschette oder in der Farbe Lime.

Zum Service des „Trinkflaschenexpress“ gehört, neben der Layoutberatung mit visueller Gestaltung des Bechers, auch die Darstellung des Motivs vorab auf einer kostenlosen Druckvorlage, die dann im Auftragsfall vom Kunden explizit frei gegeben wird. So kann sich der Kunde sein fertiges Produkt besser vorstellen und ist die letzte Kontrollinstanz bevor gedruckt wird. Ein Druck mit eigenem Logo ist schon ab einer Menge von 50 Stück möglich. Umgesetzt wird dieser im Siebdruckverfahren mit lebensmittelechter Druckfarbe. Die Lieferzeit für den Coffee to go Becher beträgt nach Druckfreigabe nur 14 Werktage zzgl. Versand.

Neben verschiedenen Trinkflaschenmodellen bietet der Trinkflaschenexpress auch Shaker und Brotdosen an. Alle weiteren Informationen zu den bedruckbaren Modellen erhalten Sie auf https://www.trinkflaschenexpress.de oder telefonisch unter 05551 9949-16.
Nachhaltiger Bio Coffee to go Becher

Oxentis GmbH
Doreen Meißner
Am Münster 9-11

37154 Northeim
Deutschland

E-Mail: bohne@oxentis.de
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Telefon: 05551 99490

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Mit dem Kunden Schritt halten: Handel setzt auf Analytics und KI von SAS

Mit dem Kunden Schritt halten: Handel setzt auf Analytics und KI von SAS Heidelberg, 17. Januar 2019 – Handelsunternehmen und Hersteller von Consumer Packaged Goods (CPG) setzen verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI) und Advanced Analytics von SAS, einem der führenden Analytics-Anbieter. Mit den SAS Lösungen sind sie in der Lage, ihre Kunden-, Pricing- und Supply-Chain-Daten für bessere Entscheidungen zu nutzen und so höhere Margen zu erzielen.

Zu den Kunden, die bereits mit SAS arbeiten, gehören unter anderem:

– Office Depot Europe – Office Depot Europe agiert in 14 europäischen Ländern. Mit der renommierten Marke Viking ist das Unternehmen ein führender Anbieter in sechs Produkt-Kategorien:
Büromaterial, Druck- und Dokumentenservices, Papier, Rechner und Drucker sowie Dienstleistungen wie Gebäudemanagement und Büromöbel. Viking vertreibt direkt an mehr als 1,2 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen in zehn europäischen Ländern über Online-Shops, Versandhandel oder Callcenter. Zu den wichtigsten Märkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Großbritannien.

Der Geschäftsbereich Contract kümmert sich um Verträge für die Belieferung von mehr als 100.000 große Geschäftskunden und Konzerne in den Hauptmärkten Großbritannien, Benelux/Frankreich, Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Segment Retail verkauft Produkte unter der starken Office-Depot-Marke an mehr als 600.000 Kunden über mehr als 100 Geschäfte und Online-Shops.

– Ascena – Ascena Retail Group Inc. (NASDAQ: ASNA), ein US-amerikanischer Händler für Damenmode, ist das Mutterunternehmen von Ann Inc., das Ann Taylor, LOFT sowie die Lou & Grey Stores betreibt. Zu Ascena gehören zudem die Label maurices, Justice, dressbarn, Lane Bryant und Catherines. Mit Analytics- und Merchandising-Software von SAS verwaltet und analysiert Ascena Daten für alle seine Ladengeschäfte, Marken und Vertriebskanäle. Omnichannel-Analytics hilft dem Ascena-Team, einen speziell an die lokalen Gegebenheiten angepassten Angebotsmix zu erstellen. Somit steht Kunden immer genau die gewünschte Ware zur Verfügung, und Ladenhüter werden weitestgehend vermieden.

-Belk – Die US-amerikanische Kaufhauskette wurde 1888 gegründet und umfasst heute rund 300 Geschäfte in 16 Bundesstaaten. Analytics und KI von SAS unterstützen das Unternehmen bei der digitalen Transformation und bei der Optimierung seiner Omnichannel-Aktivitäten. Belk nutzt SAS für die Optimierung von Verpackungseinheiten und -größen sowie für lokalisierte Sortimentsplanung. Mit SAS liefert Belk den Kaufhäusern genau die für ihre Klientel passende Menge und Art von Waren, was sich in höherer Kundenzufriedenheit und Profitabilität niederschlägt.

– Hershey Company – The Hershey Company (NYSE: HSY) ist einer der größten Schokoladenhersteller weltweit. Das Unternehmen produziert Süßwaren, Pfefferminzpastillen und Snacks, darunter für die bekannten Marken Hershey’s, Reese’s, Hershey’s Kisses und Jolly Rancher.

„Bei Hunderten von Online- und Offline-Kunden-Touchpoints, die es zu bedienen gilt, sind akkurates Datenmanagement und künstliche Intelligenz ein absolutes Muss für alle Händler“, erklärt Dan Mitchell, Global Director of Retail and CPG bei SAS. „Kunden sind immer auf dem Sprung, sie erwarten, dass das gewünschte Produkt sofort verfügbar ist und dass sie zeitnahe Antworten auf ihre Fragen bekommen – nur dann vertrauen sie einer Marke. Die einzige Möglichkeit, mit ihnen Schritt zu halten, ist der Einsatz von Analytics in Echtzeit, um valide Vorhersagen zu künftigen Wünschen des Kunden zu treffen und sich somit seine Treue zu sichern.

Weitere Informationen, wie SAS Omnichannel-Marketing unterstützt, im Whitepaper The Real-Time Predictive Commerce Playbook for CMOs.

circa 3.700 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

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