Archive for Juli, 2019

Optimale Außenwerbung mit dem FRAMELESS Outdoorsystem

Ob beleuchtete oder unbeleuchtete großformatige Textilspannrahmen in Einkaufszentren oder an Häuserwänden, die Algroup GmbH aus Köln versteht es, mit hochwertiger Außenwerbung auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen. Mit der eigens entwickelten Marke FRAMELESS steht die Algroup GmbH für innovative Werbesysteme und Visual Branding im Innen- sowie im Außenbereich und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung von Technik und Qualität.

„Die Vorteile unserer FRAMELESS Produkte sind, dass die Textilspannrahmen auf ein individuelles Format produziert werden können, ihr Druck in kürzester Zeit einfach und bequem ausgetauscht werden kann und sie so immer wieder dem aktuellen Wunsch-Design des Kunden entsprechen“, sagt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei der Algroup GmbH aus Köln.

Damit die Marketingkampagne ein voller Erfolg wird, übernehmen die Projektmanager, Produktionsmitarbeiter und Monteure des Kölner Herstellers nicht nur die Konzeption, sondern sorgen auch für eine sichere Montage, sowie die Wartung der hochwertig bedruckten Werbewände. Dank des aus Aluminium bestehenden Textilspannrahmens, lassen sich die großformatigen Drucke leicht und unkompliziert anbringen und überzeugen gleichzeitig durch eine elegante Optik.

Um Flexibilität und Modularität der Marketingkampagnen zu gewährleisten, ohne dabei gleich komplizierte Umbauten durchführen zu müssen, ermöglicht ein am Textildruck angenähter Gummikeder, einen leichten Austausch der Motive. Anders als bei gängigen Systemen, werden die großformatigen Drucke nicht mit Strahlern von außen, sondern homogen aus dem Hintergrund beleuchtet. So entfalten die Motive auch in der Nacht ihre volle Leuchtkraft und sorgen Dank ihrer hohen Qualität für Langlebigkeit und Energiefreundlichkeit. Auch bei schlechten Wetterbedingungen bleibt das statisch geprüfte und TÜV-zertifizierte Outdoorsystem stabil, denn das Textil ist UV-beständig und wasserfest. Die stabilen Rahmen verfügen außerdem über eine Schutzkonstruktion, die die FRAMELESS Outdoor Produkte auch gegen Diebstahl und Vandalismus schützen.

Seit 1991 entwickeln die Experten der Kölner Algroup GmbH Mediensystemlösungen für Messen und Events, den Point-of-Sale, sowie im Bereich Interior Design und entwickeln individuelle Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und Branchen.

Interessenten enthalten weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Werbeschilder, Werbebanner, Digital Signage und mehr auf https://www.algroup.de.

ALGROUP GmbH
Paula Bär
Moorsledestraße 1

51069 Köln
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Backens Systems übernimmt die Installation einer neuen Brandmeldeanlage

Ob in einer Neubauimmobilie oder in einem Bestandsgebäude, wer den Einbau einer Brandmeldeanlage plant oder seine alte austauschen möchte, muss sich darauf einstellen, dass die Planungs- und Projektierungsphase einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn eine neue Anlage muss nicht nur den neusten Sicherheitsauflagen entsprechen, sondern auch auf die Räumlichkeiten und das Gebäude abgestimmt werden. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich Brandmeldetechnik betreute die Backens Systems GmbH kürzlich einen Großkunden aus dem öffentlichen Dienst und installierte ein Brandmeldesystem nach neusten Standards.

„Da die Anlage unseres Kunden mehr als zehn Jahre alt war und es Probleme mit der Beschaffung von passenden Ersatzteilen gab, musste sie komplett ausgetauscht werden. Damit wir mit der Projektplanung beginnen konnten, kümmerte sich unser Zeichenbüro zunächst um die Erstellung der Grundrisspläne“, sagt Dirk Backens, Inhaber der Backens Systems GmbH aus Hilden.

Als Experte für Brandmeldetechnik wissen die fachkundigen Mitarbeiter von Backens Systems bestens Bescheid, wie sie einen maßgeschneiderten Projektplan erstellen müssen. Bei der Begehung der beiden Gebäude legte das fachkundige Personal in Abstimmung mit dem Kunden alle Örtlichkeiten fest, in denen die Brandmelder, sowie die Brandmeldezentrale installiert werden sollte. Auch für die vorschriftsgerechte Verkabelung erstellte das Fachpersonal einen Plan. „Bevor es mit der Projektierungsphase losgehen kann, müssen die von uns erstellten Pläne zunächst mit der örtlichen Feuerwehr hinsichtlich der Einhaltung aller gesetzlichen und technischen Vorschriften abgestimmt werden. Erst nachdem die Feuerwehr unseren Projektierungsplan überprüft und genehmigt hat, konnten unsere Techniker mit der Verkabelung, sowie der Installation der Rauchmelder und Alarmgeber beginnen“, sagt Dirk Backens.

Doch damit eine einwandfreie Funktionsfähigkeit und nachhaltiger Gebäudeschutz gewährleistet werden kann, muss die installierte und programmierte Anlage genau getestet werden. Dafür nahmen sich die Fachexperten von Backens Systems zwei Wochen Zeit. Währenddessen erstellten sie Laufkarten, Feuerobjekt- und Etagenpläne und die gesamte Dokumentation der Brandmeldeanlage. Nach einer fehlerfreien Testphase bestätigten ein Sachverständiger, sowie die Feuerwehr die Funktionsfähigkeit, erst dann stellten die Techniker der Backens Systems das alte Brandmeldesystem vollständig ab. „Im letzten Schritt schalten wir die neu installierte Anlage auf den Feuerwehr-Hauptmelder auf und testen die Anlage erneut. Wenn dann alles funktioniert, können sich Mitarbeiter sicher sein, dass alle notwendige Schutzvorkehrungen getroffen sind“, sagt Dirk Backens.

Um auch nachhaltig Sicherheit zu gewährleisten, übernimmt Backens Systems die regelmäßige Inspektion und Wartung der Brandmeldeanlage. Das auf Sicherheits- und Kommunikationstechnik spezialisierte Unternehmen, installiert und betreut außerdem Einbruchlösungen, Videoüberwachungssysteme, sowie Netzwerk- und Telekommunikationslösungen.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Telefonanlage Wuppertal, Videoüberwachungssysteme Remscheid, Sicherheitssysteme Köln und mehr finden Interessierte auf https://www.backens-systems.de.

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Dirk Backens
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Wirtschaftlicher Abschwung bringt Gemütlichkeit in IT-Abteilungen zurück*

Wirtschaftlicher Abschwung bringt Gemütlichkeit in IT-Abteilungen zurück* *Ein Satire-Service von Syntax

Weinheim, 25. Juli 2019 —- Wenige IT-Leiter sind bereit, über die Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs zu sprechen. Dem IT-Dienstleister Syntax ist es aber gelungen, einen von ihnen aus der Deckung zu locken: Claus-Peter Unbeholfen ist IT-Leiter bei einem mittelständischen Unternehmen, er äußert sich hier aber als Privatmann, weil die Pressestelle seines Arbeitgebers leider nicht bereit war, das Interview freizugeben.

Herr Unbeholfen, was treibt Sie als IT-Leiter eines mittelständischen Unternehmens angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs gerade um?

Ich sehe das durchaus ambivalent. Wir werden schon Einschnitte zu spüren bekommen, die sich im flexiblen Gehaltsanteil niederschlagen werden. Ich habe deshalb meinen Weihnachtsurlaub bereits storniert, und wir werden zuhause unterm Baum feiern. Aber das ist ja – und da kommen wir zum Positiven – auch mal ganz schön. Überhaupt freue ich mich auf mehr freie Zeit. Wir haben unsere Digitalisierungsprojekte bis auf weiteres gestoppt, die haben mindestens 50 Prozent meiner Zeit in Anspruch genommen, und die habe ich jetzt für mich.

Digitalisierungsprojekte stoppen? Ist das nicht sehr kurzfristig gedacht?
Nein, da mache ich mir keine Sorgen. Solange es alle anderen genauso machen, verlieren wir ja kein Terrain. Der Abschwung ist eine kurze Phase, in der wir alle innehalten, und dann geht es irgendwann wieder mit voller Kraft los. Wir haben genau dokumentiert, wo wir in Sachen Digitalisierung standen, da machen wir dann nahtlos weiter.

Und wie finden das Ihre Mitarbeiter?

Ein paar sind richtig froh, dass sie die neuen Technologien, mit denen wir experimentiert haben, erstmal wieder los sind. Andere sind zugegebenermaßen weniger glücklich, weil Ihnen die Digitalisierung Spaß gemacht hat und sie sich mit Mainframes auch nicht so gut auskennen. Da muss mancher am Wochenende Hausaufgaben machen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Aber da müssen wir jetzt eben alle gemeinsam durch.

Unzufriedene IT-Kräfte, das klingt riskant

Sie meinen, weil sie sich was Neues suchen könnten? Da mache ich mir keine Sorgen. Doch nicht in Zeiten des Abschwungs. Die sind heilfroh, dass wir sie ohne Kündigungen durch diese Talsohle mitziehen. Es stellt ja in so einer Situation auch keiner neue Leute ein. Da müsste man schon sehr genau planen und eine Vorstellung davon haben wie das Geschäft morgen aussieht, um sich das zu trauen. Dafür braucht man ja eine Glaskugel.

Ihr Gesamteindruck von der Situation?

Je mehr wir sprechen, desto mehr merke ich, dass mir die Lage eigentlich gut gefällt. Der Veränderungsdruck war in der letzten Zeit doch schon arg gewachsen; ich freue mich, dass so manches Neue jetzt aufgrund wirtschaftlicher Zwänge erstmal verschwindet und am besten nachher gar nicht mehr auftaucht. Ich mache mir auch deshalb keine Sorgen, weil wir als Unternehmen schon manche Krise durchgemacht und überstanden haben. Da haben wir genauso gehandelt wie wir es jetzt tun, das ist ein großer Erfahrungsschatz, der mich nachts gut schlafen lässt.

Nun ja, ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Vielen Dank. Und wenn einer Ihrer Leser Tipps braucht, kann er sich gern an mich wenden.

Wer sich jedoch lieber eine Zweitmeinung einholen möchte, für den gibt es ein Whitepaper von Syntax, das konkrete Tipps für die IT-Strategie in Zeiten des Abschwungs liefert.

Ca. 3.300 Zeichen

SYNTAX
Peter Schütte
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
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Homepage: https://thenewsyntaxaboutus.scnem.com/art_resource.php?sid=d9j5j.17lr3q1
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Europäische Cloud-Initiative der Bundesregierung: Statement von Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax

Europäische Cloud-Initiative der Bundesregierung: Statement von Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax Weinheim, 24. Juli 2019 —- Die Bundesregierung will den Aufbau deutscher und europäischer Cloud-Plattformen forcieren. Dazu äußert sich Ralf Sürken, CEO Europe des IT-Dienstleisters Syntax:
„Es ist begrüßenswert, dass die Bundesregierung das fehlende Angebot von europäischen Cloud-Plattformen erkannt hat und etwas dagegen unternehmen möchte. Ich bin überzeugt davon, dass ein großer europäischer oder deutscher Public-Cloud-Anbieter auch in den USA Kredit genießen würde – aufgrund der anerkannt hohen Datenschutzrichtlinien in der EU. Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft.

Wir bei Syntax sind allerdings davon überzeugt, dass unsere eigenen und auch die Daten und Anwendungen unserer Kunden bei Partnern wie AWS und Microsoft gut und sicher aufgehoben sind. Insofern besteht kein Grund zum Aktionismus. Sie können mir glauben, dass wir als IT-Unternehmen nicht mit dem jahrzehntelang erworbenen Vertrauen unserer Kunden spielen und leichtfertig Empfehlungen für bestimmte IT-Betriebsmodelle geben, nur weil sie vordergründig gut aussehen. Nein, wir überprüfen sehr genau und immer wieder, was Hyperscaler wie AWS und Microsoft Azure hinsichtlich Verfügbarkeit, Datensicherheit und Datenschutz leisten – und das ist derzeit absolut Weltspitze. Auch Sorgen rund um den Cloud Act halte ich für unbegründet. Die Erfahrung zeigt, dass die Plattform-Anbieter auch in den USA bereit sind, für die Belange ihrer europäischen Kunden zu kämpfen.

Bei aller Euphorie kommt diese Initiative allerdings reichlich spät. Amazon hat AWS bereits 2006 gegründet und seither Milliarden investiert – unter anderem übrigens auch in drei Rechenzentren in Frankfurt. Es bräuchte schon einen gewaltigen Kraftakt, um diesen Vorsprung aufzuholen. Man darf hier nicht vergessen, dass es sich ja sowohl bei AWS als auch bei Azure um viel mehr handelt als um die reine Bereitstellung einer Public-Cloud-Plattform. Beide sind sehr engagiert im Umfeld IoT, Artificial Intelligence oder Machine Learning. Nicht nur aus diesem Grund vertrauen auch Konzerne wie VW (AWS) oder BMW (Azure) diesen Anbietern mit ihren Plattformen.“

Wie es mit der Public Cloud weitergeht? Die Studie „SAP-Betrieb in der Public Cloud – Vorteile, Hemmnisse und Empfehlungen“ analysiert die aktuelle Situation, sie definiert Herausforderungen und gibt Empfehlungen, wie sich Unternehmen dem Thema am besten nähern. Sie kann kostenlos auf der Syntax Website heruntergeladen werden.

Ca. 2.400 Zeichen

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WHS übernimmt die Baulanderschließung im Auftrag von Kommunen

Bauland wird zunehmend knapper. Städte und Kommunen stehen in der Verantwortung, Bauträgern ausreichend Flächen zur Verfügung zu stellen, um neuen, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und dem Problem der Wohnungsknappheit entgegenzuwirken. Doch begrenzte personelle Ressourcen in den Bau- und Planungsämtern führen zusätzlich zu Engpässen in der Erschließung von Bauland. Um Kommunen zu unterstützen und wieder handlungsfähig zu machen, übernimmt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) als erfahrener und zuverlässiger Partner die Erschließung und Mobilisierung von Bauflächen und schafft modernen sowie nachhaltigen Wohn- und Lebensraum.

„Durch unsere jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen, unter anderem im Bereich Baulanderschließung, garantieren wir unseren Partnern eine fundierte Projektplanung und -steuerung sowie die Einhaltung von Qualitäten, Fristen und Kosten“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. „Mit einer umfassenden Analyse des Baulands und einer durchdachten Baulandmobilisierungsstrategie garantieren wir eine hohe Planungsqualität und schaffen zielgerichtet neues Bauland.“

Als Spezialisten in den Bereichen Wohnungsbau und Baulandentwicklung führen die Mitarbeiter der WHS regelmäßig im Auftrag von Kommunen Bodenordnungs- und Erschließungsmaßnahmen durch. In zahlreichen Projekten übernehmen sie die Verantwortung für die Ausweisung und Umsetzung von Bauland. So unterstützen sie Städte und Kommunen bei der Schaffung von neuem Wohnraum und einer ganzheitlichen Stadtentwicklung. Dabei agieren die Mitarbeiter der WHS als Koordinatoren und Generalisten von Baulandentwicklungsprojekten und gleichzeitig als Vermittler und Schnittstelle zu Grundstückseigentümern in der Erwerbsphase. Als erfahrene Stadtentwickler legen die Experten der WHS viel Wert auf eine umfassende Projektvorbereitungsphase, denn diese bildet den Grundstein für die Erschließungsmaßnahme. Dabei investieren sie ausreichend Zeit in die Kommunikation mit allen am Projekt beteiligten Partnern und beachten ihre unterschiedlichen Interessen, beispielsweise in Bezug auf gewünschte Wohnformen, Infrastruktur und Nahversorgung.

Bei der Erstellung des Bebauungsplans in der Konzeptionsphase überprüfen die Erschließungsträger der WHS unter anderem die Wirtschaftlichkeit des Projekts, erstellen eine Kalkulation der Gesamt- sowie Folgekosten und bewerten gleichzeitig die Wirksamkeit des Grundstücks im Hinblick auf den Wohnungsmarkt.

Somit garantiert die WHS nicht nur eine professionelle und erfolgreiche Baulandentwicklung, sondern fördert dank ihrer jahrelangen Erfahrung als Bauträger auch eine strukturierte und zukunftsorientierte Stadtentwicklung.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen München, Stadterneuerung Dresden, Wohnbau München und mehr finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14

71638 Ludwigsburg
Deutschland

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Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1

71638 Ludwigsburg
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Ein kinderfreundliches Restaurant direkt am Rhein

Wer seinen Restaurantbesuch zu einem Tagesausflug machen möchte und das am liebsten mit der ganzen Familie, ist im Colonia Brauhaus ganz sicher an der richtigen Adresse. Seit der Neueröffnung in 2009 verwöhnen Janjko Protuder und sein Team ihre Besucher auf der Terrasse des hauseigenen Biergartens, Biker auf einem Zwischenstopp ihrer Tour und ihre kleinen Gäste. Mit einer speziellen Kinderspeisekarte, einer kinderfreundlichen Ausstattung und kunterbunten Veranstaltungen kommt immer gute Stimmung auf.

„Für uns gibt es nichts Schöneres, als wenn unsere Gäste den ganzen Tag bei uns verweilen. Unser traditionell geführtes Brauhaus bietet Kindern und Familien nicht nur eine umfangreiche Speisekarte, inklusive vegetarischen Gerichten und Kindermenüs, sondern ausreichend Platz zum Spielen und Toben“, sagt Janjko Protuder, Geschäftsführer des Colonia Brauhauses. „Mit unserer Spielecke, einer kleinen Kinderküche zum selber kochen, Malheften, Büchern und viel Platz zum Erkunden und Verstecken spielen, können Kinder ihre Kreativität ausleben und Eltern sie bei einem kühlen Kölsch im Blick behalten.“

Gelegen zwischen dem Kölner Zoo, der Flora Köln und dem Rhein bietet die Umgebung um das Colonia Brauhaus eine traumhafte Natur für lange Spaziergänge, sowie zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Deshalb hat sich das kinderfreundliche Traditionshaus zum Ziel gesetzt, spannende Unterhaltung mit leiblichem Wohl zu verbinden. So können Kinder nach einem Besuch bei den Elefanten, Pinguinen und Meerestieren die Fotomotive des Kölner Zoos im Colonia Brauhauses präsentieren und bekommen für ihr Lieblingsbild einen Preisnachlass von 10 % auf ein Kindergericht ihrer Wahl. Wer es noch turbulenter mag, belegt einen Workshop im fußläufig entfernten ZAK Zirkus- und Artistik Zentrum und stärkt sich nach einem Flug durch die Manege mit leckeren Köstlichkeiten aus der Kinderkarte. Ob Bandnudeln mit Tomatensauce, Chicken Nuggets mit Pommes, sowie köstliche Desserts und Eisspeisen, alle Kindergerichte kosten 6,80 Euro und beinhalten eine Malvorlage und bunte Stifte. So kommt auch nach dem Essen bestimmt keine Langeweile auf. Familien, die gleich ein paar Tage in der malerischen Umgebung verweilen möchten, bietet der Zirkus ZAK die einmalige Möglichkeit in einem echten Zirkuswagen zu übernachten. Den Mittagstisch und das Abendessen gibt es gleich um die Ecke im traditionellen Colonia Brauhaus.

Aufgrund der jahrelangen Gastronomieerfahrung und Gastfreundlichkeit der Mitarbeiter von Janjko Protuder, ist sein Team auch bestens für große Feiern ausgerüstet. Ob Kindergeburtstag, Taufe, Kommunion oder Firmung, die Räumlichkeiten des stilvollen und rustikalen Traditionshauses bieten auf insgesamt 400 m² Fläche genügend Platz für Gruppen zwischen 80 und 120 Personen. Selbstverständlich können Geburtstage auch im kleinen Kreis gefeiert werden. Das Team von Janjko Protuder freut sich immer über die gute Stimmung seiner kleinen Gäste.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Unternehmungen Köln, Freizeitaktivitäten Köln, Restaurants Köln und mehr auf https://www.colonia-brauhaus.de.

Colonia Brauhaus
Janjko Protuder
An der Schanz 2

50735 Köln-Riehl
Deutschland

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Negative Auswirkung auf Immobilienmarkt bei Einführung einer Mietpreisbremse

In vielen Städten in Deutschland ist der Wohnraum für Bürger unterschiedlicher Berufsklassen unbezahlbar geworden. Oftmals wird ein Großteil des Einkommens für die Miete ausgegeben. Der Druck aus der Gesellschaft, den steigenden Mieten ein Ende zu setzen, wird zunehmend größer. Mancherorts reagiert der Gesetzesgeber mit einem „Mietendeckel“ und führt bereits seit 2015 in einigen Städten die sogenannte „Mietpreisbremse“ ein. Vor allem private Eigentümer von kleinen und mittelständischen Immobilien sind in Sorge, wie sie ihr Eigentum künftig finanzieren und pflegen sollen. Auch die Immobilienexperten von Immopartner aus Nürnberg positionieren sich klar gegen die Einführung eines Mietendeckels und warnen vor den langfristigen Gefahren und Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

„Sollte die „Mietpreisbremse“ weiterhin eingeführt werden, werden vor allem private Immobilieneigentümer nicht mehr in der Lage sein, ihre Wohnungen und Häuser zu unterhalten. Die Diskrepanz zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben wird immer größer. Mit dem Anstieg der Kosten für Handwerker, sowie den steigenden Bau- und Betriebskosten werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Bestandsimmobilien nicht mehr finanzierbar sein und investitionsfreudige Kapitalanleger werden sich aus dem Wohnungsneubau zurückziehen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für viele Immobilienexperten und Eigentümerverbände sind die Forderungen der „Mietpreisbremse“ nicht nachvollziehbar. Werden die Mieten einer Immobilie gedeckelt, so würden diese für fünf Jahre eingefroren werden. Somit müsste die Höhe der Miete in neu geschlossenen Mietverträgen aus dem Vormietverhältnis übernommen werden, auch wenn diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Auch in laufenden Mietverträgen dürfte die Miete nicht mehr angehoben werden, was vor allem mieterfreundliche Eigentümer benachteiligen würde. Das Einfrieren der Miete hätte außerdem Auswirkungen auf die Energiewende im Immobiliensektor, denn Eigentümern würden künftig weder ausreichend finanzielle Mittel zur energetischen Sanierung zur Verfügung stehen, noch würden sie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen finanzieren können. Dies hätte zur Folge, dass der Gebäudebestand langfristig verkommen würde. Doch nicht nur die Mietkosten werden bei der Einführung eines „Mietendeckels“ eingefroren, auch die Erhöhung von Betriebskosten und vereinbarter Pauschalen wäre nicht mehr zulässig. Im schlimmsten Fall müssten Eigentümer bei weiter ansteigenden Betriebskosten einen Teil sogar selbst finanzieren.

Für ein Volksbegehren in München werden zur Zeit Unterschriften für die Einführung einer Mietpreisbremse in der bayerischen Landeshauptstadt gesammelt. „Sollte der Bürgerbescheid Erfolg haben und die Mietpreisbremse in München eingeführt werden, würde sich dieses in Kürze auch auf den Nürnberger Immobilienmarkt auswirken“, sagt Stefan Sagraloff.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Haus kaufen Erlangen, Immobiliengutachter Nürnberg und mehr auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
Färberstr. 5

90402 Nürnberg
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Havelock North High School gehört zu den führenden Schulen in Neuseeland

Gelegen an der Ostküste der Nordinsel Neuseelands liegt die Havelock North High School, eine der renommiertesten Schulen des Landes. Dank des milden und sonnigen Klimas, sowie ganzjähriger Durchschnittstemperaturen von 26 Grad, macht hier sogar das Lernen Spaß. Doch auch die zahlreichen Kultur-, Sport- und Freizeitaktivitäten der 1975 gegründeten Schule sorgen für Abwechslung im Lehrplan, fördern die Kreativität und regen den Sportgeist an. Dies sind nur einige der vielen Gründe, warum Jutta Brenner, die Inhaberin von „weltgewandt“ ihre Schüler und Schülerinnen gerne nach Neuseeland vermittelt.

„Ein Schüleraustausch ins Ausland fördert die persönliche Entwicklung der Jugendlichen und stärkt den Charakter. Nach einem Aufenthalt im Ausland kommen die Schüler und Schülerinnen selbstbewusster zurück und haben mehr Vertrauen in sich und in ihre Fähigkeiten“, sagt Jutta Brenner, Geschäftsführerin der internationalen Schulberatung in Bonn.

Aufgrund des akademisch hohen Standards, der vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Kultur und Sport und dem besonderen „school spirit“ hat Jutta Brenner die Havelock North High School in ihr Vermittlungsportfolio aufgenommen. Ob mit dem schuleigenen Chor, der Theatergruppe, sowie den unterschiedlichen Sportteams erzielt die moderne Schule regelmäßig Erfolge in nationalen Wettbewerben. Ob im Bereich Wassersport, wie zum Beispiel Kajakfahren oder beim Gruppensport, wie Hockey oder Handball, der Sportsgeist der ambitionierten Schüler und Schülerinnen sorgt dafür, dass die Havelock North High School in Wettbewerben zu den bestplatziertesten Schulen in Neuseeland gehört.

Um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, hat die Schulleitung ein besonderes „Häusersystem“ entwickelt. Somit sind rund 1000 Schülerinnen und Schüler Mitglieder eines der vier „Häuser“ Kauri (blau), Miro (orange), Tainui (gelb) oder Rota (rot) und treten am Ende des Schuljahres in unterschiedlichen Wettbewerben und Disziplinen gegeneinander an. „Das fortschrittliche und moderne Ausbildungssystem der Havelock North High School bietet nicht nur umfangreiche Kurse mit einem hohen Qualitätsstandard, sondern verbindet Modernität mit traditionellen Werten. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch das Lehrpersonal und die Eltern sind stolz auf den landesweit bekannten guten Ruf der Schule“, sagt Jutta Brenner.

Vor und während des Aufenthaltes, sowie nach der Rückkehr ins Heimatland berät und betreut das Team von „weltgewandt“ 13 bis 18-Jährige bei der Auswahl der passenden Schule, sowie der Gastfamilie und steht auch Eltern bei allen Fragen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen über den nächsten Programmstart, sowie zu diesem Thema und Sprachreisen für Schüler, Sprachschule Neuseeland, Sprachreise Kanada finden Interessenten auf https://www.weltgewandt.de/

weltgewandt – Internationale Schulberatung GmbH
Jutta Brenner
Adenauerallee 208-210

53113 Bonn
Deutschland

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Telefon: 0228 74 87 09 92

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Gültiger Energieausweis ist ein Pflichtdokument

Wer seine Immobilie verpachten, verkaufen oder vermieten möchte, ist dazu verpflichtet, den Käufern oder Mietern einen aktuellen und gültigen Energieausweis vorzulegen. Ob ein bedarfs- oder verbrauchsbasierter Energieausweis benötigt wird, wissen die Immobilienexperten von GG Immobilien. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung auf dem Immobilienmarkt im Großraum München und Starnberg unterstützen Günther Gültling und sein Team beim Verkauf und Kauf von Häusern, Wohnungen und Grundstücken.

„Laut der novellierten Energiesparverordnung (EnEv) sind seit dem 01. Mai 2014 Eigentümer dazu verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen, wenn sie ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten. Potentielle Käufer oder künftige Mieter haben bereits bei der Besichtigung das Recht auf Einsicht in den Energieausweis“, sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien.
Je nach Alter und Art der Immobilie wird beim Verkauf oder der Vermietung von Gewerbe- und Wohngebäuden ein Bedarfsausweis oder ein Verbrauchsausweis benötigt. Dieser zeigt die Energiewerte der Immobilie an und dient potentiellen Käufern und künftigen Mietern als Orientierungshilfe für die Berechnung ihrer zu erwartenden Verbrauchskosten. Während ein Verbrauchsausweis lediglich den Energieverbrauch der letzten drei Jahre anzeigt und damit eher das Nutzerverhalten abbildet, enthält der Bedarfsausweis weitere wichtige und aussagekräftige Daten über den energetischen Zustand des Gebäudes. Neben Angaben zur Qualität des Hauses und dem Energieverbrauch, enthält der Bedarfsausweis auch Empfehlungen zu Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen. Wann und ob die empfohlenen Maßnahmen durchgeführt werden müssen und welche Unternehmungen obligatorisch sind, wissen Günther Gültling und sein Team. „Grundsächlich ist zu berücksichtigen, dass Gebäude, die mit einem Bauantrag vor dem 01. November 1977 gebaut wurden und dessen Modernisierungsmaßnahmen nicht mindestens den Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung (WSVO) entsprechen, einen bedarfsbasierten Energieausweis benötigen. Bei einigen neueren, moderneren Gebäuden ist manchmal auch der verbrauchsbasierte Energieausweis zulässig“, sagt der zertifizierte Immobilienmakler.

Wer dazu berechtigt ist, einen Energieausweis auszustellen und welcher Ausweis bei der Besichtigung vorgelegt werden muss, erfahren Kunden direkt bei GG Immobilien. Ob Käufer oder Verkäufer, Günther Gültling und sein Team stehen bei diesem rechtsverbindlichen Thema beratend gerne zur Seite.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema sowie zu Haus verkaufen Germering, Haus verkaufen Gräfelfing und Immobilien Germering finden Interessenten unter https://www.gg-immobilien.de.

GG Real Estate e. K.
Günther Gültling
Talangerstr. 29

82152 Krailling bei München
Deutschland

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Telefon: 089 / 13 94 73 63

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collaboration Factory vergrößert Standort in München

collaboration Factory vergrößert Standort in München – Feier zur Einweihung und zum fünfjährigen Bestehen am 4. Juli mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern

München, 16. Juli 2019 —- Die collaboration Factory, Münchner Software-Hersteller von Projekt- und Collaboration-Management-Lösungen, baut ihren Standort in München aus: In der Alten Hopfenpost bezog die Firma eine zusätzliche 700 m² große Fläche. Die Einweihung sowie die Feier zum fünfjährigen Bestehen fanden am 4. Juli 2019 statt.

Das Kernprodukt und die Erfolgsbasis der collaboration Factory ist die Software-Plattform cplace. Mit ihrer Hilfe managen global führende Hightech-Unternehmen erfolgreich ihre Projekte. cplace ermöglicht agile Lösungsentwicklung – schnell und maßgeschneidert. Das modulare App-Konzept bietet vorgefertigte Lösungsbausteine auf einer einheitlichen Datenbasis. Dabei ist es möglich, dass Nutzer ihre Apps und cplace-Umgebung auch selbst mit wenigen Vorkenntnissen mittels No- und Low-Code-Entwicklung perfekt auf spezielle Anforderungen zuschneiden.

Zur Einweihungsfeier kamen neben den Mitarbeitern auch zahlreiche Kunden und Partner, die als Teil des Shared-Source-Ökosystems schon seit der Gründung vor fünf Jahren Teil des Erfolgsmodells der collaboration Factory sind. Und auch in den nächsten Jahren soll der Fokus auf Kollaboration liegen: „Mit dem Ausbau der Fläche wollten wir nicht nur unserem Wachstum gerecht werden, sondern mehr Raum für Zusammenarbeit und Innovation schaffen“, unterstrich Gründer und Vorstand Dr. Rupert Stuffer bei seiner Eröffnungsrede. „Jetzt haben wir noch mehr Platz für Labs, Test-Camps und können in Co-Creation an neuen herausfordernden Projekten arbeiten.“

Schon seit der Gründung im Jahr 2014 verzeichnet die collaboration Factory kontinuierliches Wachstum in Sachen Mitarbeiter, Kunden und Partner. Zuletzt hatte die Firma im März den Standort in Hannover erweitert – der Ausbau der Büros in Ludwigsburg ist bereits in Planung.

Ca. 1.800 Zeichen

collaboration Factory AG
Sabine Pfleger
Arnulfstraße 34

80335 München
Deutschland

E-Mail: sabine.pfleger@collaboration-factory.de
Homepage: http://www.collaboration-factory.de
Telefon: +49 170 3754060

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Buket Buket Doan
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