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Peter Trinkler über das Buch MAKE THAT CHANGE

Peter Trinkler über das Buch MAKE THAT CHANGE Mit Link zum Bestellen: https://www.dzig.de/Peter-Trinkler-ueber-das-Buch-MAKE-THAT-CHANGE

11. Februar 2017 | Neues Buch über Michael Jackson: Armin Risi schreibt über den King of Pop

Vor wenigen Wochen ist ein neues Buch über Michael Jackson (1958-2009) erschienen, geschrieben von Sophia Pade (Hauptautorin) und Armin Risi (Co-Autor). Buchtitel MAKE THAT CHANGE. Michael Jackson: Botschaft und Schicksal eines spirituellen Revolutionärs. Mit Armin Risi und Michael Jackson treffen zwei meiner grössten Inspirationsquellen der Vergangenheit aufeinander. Seit 25 Jahren begleitet und inspiriert mich Michael Jackson, seit Beginn der 90-er Jahre liebe und verehre ich dieses wunderbare Wesen. Armin Risi hat mir 2015 mit seinen Büchern, die auf den Veden basieren, entscheidende Impulse zum Verstehen der höchsten Zusammenhänge gegeben.

Mein erster Kommentar zu diesem umfangreichen Buch mit über 650 Seiten: Die Autoren haben ihre Hausaufgaben zu 100 Prozent gemacht. Die Gründlichkeit und Vollständigkeit der Recherchen lassen praktisch keinerlei Wünsche offen.

Fast alle Aspekte von Michael Jacksons Leben, fast alles, was man über ihn je gehört und gelesen hat, seine schwere Kindheit, seine musikalischen Rekorde, seine Wohltätigkeit, seine Beziehungen, seine Kinder, seine Krankheiten, Unfälle und Medikamente, die Anschuldigungen wegen Kindsmissbrauch, seine Gegner, seine Schulden, sein Comeback, sein mysteriöser Tod usw., werden aufgegriffen und zu Wahrheit verarbeitet.

Am Ende, nachdem alle Lügen beseitigt sind, bleibt das übrig, was ich persönlich bereits seit 25 Jahren weiss: Jackson war ein auf der Erde inkarnierter Engel voller Liebe und Mitgefühl, ein Tanz- und Musikgenie, ein hochintelligentes und absolut reines und unschuldiges Wesen mit einer inneren Kraft und Liebesfähigkeit, wie es auf diesem Planeten nur alle paar Jahrhunderte einmal vorkommt.

Ich mag und will mir die immense Arbeit, die in diesem Buch steckt, gar nicht vorstellen (und bin froh, dass nicht ich es war, der diese Arbeit leisten „musste“). Insgesamt 10 Jahre, seit 2006, hat Sophia Pade, die zweifellos die Hauptarbeit leistete, mit einer enormen Intensität fast Tag für Tag und oft bis tief in die Nacht hinein, nachgeforscht, gelesen, ausgewertet und geschrieben.

Ich bin mir sicher, dass sie sich mehr als einmal wie in einer Art Alptraum fühlte, weil die Arbeit, die sie oft bis an ihre äussersten Grenzen forderte, einfach kein Ende fand, weil immer und immer wieder Neues auftauchte, das auch noch recherchiert, verstanden, ausgewertet und im Buch Unterschlupf finden wollte.

Ursprünglich sollte das Buch, mit dem im Oktober 2009 begonnen wurde (Pade hatte aber bereits seit 2006 aus eigener Initiative über Michael geforscht), zum ersten Todestag von Michael Jackson im Juni 2010 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Doch daraus wurde (noch lange!) nichts. Mehr als sechs weitere hochintensive Jahre sollten folgen, bis das Buch schliesslich seinen Abschluss fand.

Interessant ist, dass Armin Risi lange Zeit ein ähnliches Verhältnis zu Michael Jackson hatte (und vor 2006 teilweise auch Sophia Pade), wie so viele (mediengläubige) Menschen: Er fand Jackson einen komischen Kauz, mit dem er nichts anfangen konnte.

Dies änderte sich erst mit Jacksons Tod, der bei Risi zu starken Irritationen führte. Sein Herz schmerzte fast so, als ob er ein Familienmitglied verloren hätte, während sein Verstand ihm sagte: „Was soll’s, ein komischer Typ weniger?!“

Schliesslich begann er noch am Abend von Jacksons Tod dessen Videos auf YouTube anzuschauen und dann war es um ihn geschehen. Für mehrere Stunden flossen seine Tränen vor Rührung und Ergriffenheit, weil er plötzlich in der Lage war, Michaels feines Wesen und seine enorme Liebe für alle Menschen und den gesamten Planeten Erde wahrzunehmen.

Eingefleischte Jackson-Fans werden wahrscheinlich das ganze Buch lesen wollen, während normale Jackson-Interessierte vielleicht bereits mit einem Teil zufrieden sind. Ein grosses Stück des Buches wird verwendet, um die ganzen Vorwürfe, Attacken, Gerüchte, Rufmordkampagnen usw. zu widerlegen, und zwar hochgradig fundiert, in detektivischer Kleinarbeit ermittelt und mit Fakten belegt.

Etwa 30 Prozent des Buches beleuchten Michaels Aufstieg, seine Wohltätigkeit, Erfolge und sein Genie (Die positive Seite: Er erreichte seinen Zenit 1993.), der Rest des Buches wird gebraucht, um seine Schwierigkeiten, seinen Niedergang, seinen Tod, die zahllosen Angriffe auf ihn und die destruktiven Wesen, die sich seine Seele und sein Geld einverleiben wollten (und dies teilweise auch schafften) zu untersuchen und offenzulegen. Rund ein Drittel des Buches befasst sich allein mit seinen letzten Lebensmonaten, seinem Tod und dem Geschehen in den Monaten und Jahren danach (der Kampf um sein Erbe).

Wer dieses Buch aufmerksam liest, für den ist klar: Michael Jackson wurde systematisch zerstört. Sein Licht brannte zu hell für diese Welt, seine Liebe war zu echt und zu gross. Jackson war den Dunkelkräften schlicht zu mächtig geworden. Er versprühte so viel Liebe, Frieden und Wahrheit, dass diese reagieren „mussten“.

Michaels Wunsch nach einer friedlichen, gerechten und nachhaltigen Welt war und ist den Zielen der dominierenden Kräfte auf diesem Planeten diametral entgegengesetzt. Und so begann ab 1993 eine weltweite Medien- und Rufmordkampagne und eine Zerstörungsmaschinerie kaum je gekannten Ausmasses. Jacksons „Abstieg“ war unaufhaltsam und endete 2009 (im Alter von nur 50 Jahren) mit seinem Tod.

Die Angriffe auf ihn und die Lügen über ihn dauern jedoch bis zum heutigen Tage an. Selbst der tote Jackson leuchtet noch zu hell (und verdient noch zu viel Geld), als dass die Dunkelkräfte und deren Werkzeug, die Massenmedien, ihn in Ruhe lassen könnten. Jacksons intelligente Tochter Paris, der ihr Vater mehr bedeutet(e) als alles andere im Leben, ist bis heute überzeugt, dass ihr geliebter Vater Schritt für Schritt zerstört und schliesslich ermordet wurde. Viele weitere Menschen sind ebenfalls dieser Ansicht, und wahrscheinlich haben sie Recht.

Für mich persönlich besonders berührend ist Kapitel 13: Hilfe für Kinder und Notleidende. Das Mitgefühl Michaels und seine Anteilnahme am Schicksal kranker und benachteiligter Menschen – einfach wunderbar, auch seine Sicht von und seine Pläne mit Afrika – herrlich. Die Verwirklichung seines letztlich gescheiterten Projektes MJ Universe hätte ich gerne miterlebt. Mit dem geplanten Kauf des Marvel-Verlags Ende der 90-er Jahre (die Filmrechte an den Superhelden von Marvel-Comics: diese Filme sind heute megaerfolgreich), die ein Teil von MJ Universe werden sollten, hätte er einmal mehr den richtigen Riecher gehabt und einen Volltreffer gelandet, und wie Michael Jackson jahrelang komplett in Diana Ross verliebt/verknallt war, sie aber nicht in ihn *schmunzel*.

Was ich persönlich in dem Buch vermisse, was für künftige „Weltenretter“, Wahrheitssucher und Friedensbotschafter aber von entscheidender Bedeutung sein könnte, ist die Antwort auf die Frage: Was hat Jackson falsch gemacht? Wie hätte er verhindern können, dass er mehr und mehr die Kontrolle über sich und sein Leben verlor, in seinen letzten Lebensjahren und noch mehr in den letzten Monaten so furchtbar leiden musste und schliesslich viel zu früh (mit nur gerade 50 Jahren) verstarb?

Im Buch wird einfach gesagt und gezeigt: Jackson war gut, er war das reine Licht. Er hat immer nur das Beste für seine Freunde, seine Mitmenschen und den ganzen Planeten Erde gewollt. Für alles Schlechte und Negative in seinem Leben sind die bösen und gierigen Manager, Journalisten, Anwälte und Staatsanwälte, Medien, Musikfirmen, Konzertveranstalter usw. zuständig und verantwortlich.

Doch ist das wirklich wahr? Ist es wirklich so einfach? Trägt nicht jeder Mensch die Verantwortung für sein Leben, sein Glück, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden selbst? Hat Jackson nicht einfach die Situation auf diesem Planeten und die ihn bekämpfenden Kräfte komplett falsch eingeschätzt? Ist Jackson bezüglich seiner Ziele – er wollte eine friedliche Welt voller Liebe erschaffen – letztlich nicht schlicht und einfach gescheitert und viel zu früh (viel früher als er das wollte) verstorben? Trägt nicht jeder Mensch die Verantwortung für das Erreichen der eigenen Ziele selbst? Macht man es sich nicht zu einfach, wenn jeder, der seine Ziele nicht erreicht – und mögen seine Absichten noch so edel sein -, sagen würde „Ich kann nichts dafür, die anderen (die Bösen) sind schuld“?
Parallelen zwischen Michael Jackson und Jesus ?

Für gläubige Christen, die das wahre Wesen von Michael Jackson nicht erkennen (und den Medien glauben), dürfte allein die Vorstellung, Michael Jackson und Jesus miteinander zu vergleichen, ein Affront und eine Frechheit sein. Ein grössenwahnsinniger, medikamentenabhängiger, dutzendfach operierter, sozial gestörter und vermeintlich pädophiler Musiker soll mit Gottes Sohn verglichen werden? Michael Jackson ein Messias? Absurd!

Wer jedoch Michaels wahres Wesen und seine Lebensgeschichte kennt, für den sind die Parallelen unübersehbar. Sowohl Jesus als auch Michael Jackson waren Botschafter der Liebe und des Friedens, beide sprachen von Gott und dessen Liebe, beide erreichten eine globale Ausstrahlung und Wirkung und beide wurden vom Establishment zerstört. Bei Jesus waren es die Römer, die ihn zum Tode verurteilten und kreuzigten, bei Jackson waren es die Musikindustrie, die Medien und die dahinter stehenden Kräfte und Personen.

Sowohl Jackson als auch Jesus haben, obwohl sie viele positive Impulse setzen konnten, ihr Ziel von einer friedlichen und gerechten Welt letztlich nicht erreicht. Jesus ist diesbezüglich gescheitert (die Welt blieb auch nach ihm und bis zum heutigen Tag eine kriegerische) und auch Michael Jackson hat seinen Traum von einer friedlichen Welt nicht verwirklichen können. Was also haben sie falsch gemacht? Welche Faktoren haben sie nicht richtig eingeschätzt, wo haben sie geirrt?

Antwort: Beide haben die dunkle Seite Gottes nicht erkannt. Beide glaubten bedingungslos an einen liebenden Gott, und das war ihr Fehler und der Grund ihres Scheiterns. Wegen dieses gravierenden Irrtums waren sie nicht in der Lage, die sie bekämpfenden Kräfte im vollen Umfang zu erkennen und zu neutralisieren. Hätten Sie verstanden, dass dieses Universum nur deshalb dual ist (eine Welt der Trennung: Dualität) und in diesem Universum nur deshalb Licht- und Dunkelwelten existieren, weil (der selbst ernannte) Gott, der oberste Herrscher des Universums, selber gespalten ist, weil dieser selber aus Licht und Schatten besteht (siehe Hierarchie des Universums), wären ihre Chancen weit besser gewesen.

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Innovationsschub für KI: SAS investiert 1 Milliarde US-Dollar

Innovationsschub für KI: SAS investiert 1 Milliarde US-Dollar Heidelberg, 18. März 2019 – SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, investiert innerhalb der nächsten drei Jahre eine Milliarde US-Dollar in künstliche Intelligenz (KI). Die Summe fließt unter anderem in Software-Innovation, Schulungen von SAS Anwendern und Beratung. Damit führt SAS sein Engagement in Sachen KI weiter und baut auf ein bereits starkes Portfolio aus Advanced Analytics, Machine Learning, Deep Learning, Natural Language Processing (NLP) und Computer Vision auf. Fachexperten und gezielte Trainingsprogramme unterstützen das Top-Management genau wie Data Scientists dabei, ihr Unternehmen KI-ready zu machen, indem sie ihnen die dafür notwendige Technologie, das Know-how und den Support bereitstellen.

„Für SAS stehen die Kunden und ihr Erfolg im Mittelpunkt, und diese Investition ist ein weiterer Beweis dafür“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Mit unseren innovativen KI-Lösungen helfen wir Unternehmen, Betrug abzuwehren, gegen tödliche Krankheiten anzugehen, Risiken besser einzuschätzen oder Kunden und Bürgern einen beispielhaften Service zu bieten.“

Die Investition mit einem Volumen von einer Milliarde US-Dollar zielt in erster Linie auf drei Bereiche: Forschung & Entwicklung (F&E), wo SAS den Erfolg seiner globalen KI-Initiativen weiterführt; Trainingsprogramme, die SAS Kunden die notwendige Expertise im Umgang mit KI vermitteln; Beratungsservices, die Unternehmen wirksam dabei unterstützen, den Return on Investment ihrer KI-Projekte zu optimieren.

Innovation für KI: Investition in F&E

SAS investiert in Forschung und Weiterentwicklung der wichtigsten KI-Bereiche. Ein besonderer Fokus liegt dabei darauf, KI so vielen Anwendern wie möglich zugänglich zu machen – unabhängig von individuellen Vorkenntnissen. Das betrifft unterschiedlichste Rollen, vom Experten in der Fachabteilung über den Data Engineer bis hin zum Data Scientist. SAS integriert dafür KI-Funktionalitäten in die SAS Platform und in die SAS Lösungen für Datenmanagement, Customer Intelligence, Fraud & Security Intelligence und Risikomanagement. Darüber hinaus stellt SAS über die Plattform branchenspezifische Anwendungen bereit, insbesondere für Banken und Versicherungen, die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen, die Fertigung oder den Handel.

SAS arbeitet zudem intensiv mit innovativen Unternehmen und führenden Technologieanbietern wie Accenture, Cisco, Deloitte, Intel oder NVIDIA als Partner zusammen. Diese engen Partnerschaften dienen dazu, neueste Erkenntnisse aus der Praxis in die Weiterentwicklung der SAS Technologie einfließen zu lassen. So ist auch künftig gewährleistet, dass die SAS Lösungen optimal mit der Hardware oder der Cloud-Umgebung des Kunden interagieren.

KI-Volltreffer für Sports Analytics

SciSports, ein innovatives niederländisches Start-up für Sports-Analytics, wendet Computer Vision von SAS auf Streaming-Daten aus Fußballspielen an. Die KI-Technologie von SAS läuft auf Grafikprozessoren von NVIDIA und liefert Trainern und Managern wichtige Erkenntnisse zum Spielverhalten. Durch die Auswertung dieser und weiterer Daten können Fußballvereine zahlreiche Aspekte des Sports verbessern, darunter die Spielstrategie, Rekrutierung und das Erlebnis für den Fan.

„SAS steht seit fünf Jahren beim Marktanteil für Advanced Analytics weltweit an der Spitze. Ein Grund dafür ist, dass die SAS Lösungen auf Machine Learning und einem umfassenden Analytics-Wissen basieren – diese sind Teil der DNA von SAS“, sagt Dave Schubmehl, Research Director for Artificial Intelligence bei IDC. „Die Kombination aus SAS Know-how und Technologie zusammen mit dem kontinuierlichen Engagement des Unternehmens, Computer Vision, NLP und Deep Learning weiterzuentwickeln, wird die Nutzung von KI in unterschiedlichsten Branchen vorantreiben. Und sie wird alle Unternehmen bei der KI-Implementierung unterstützen – egal, ob sie bei KI und Analytics noch ganz am Anfang stehen oder schon erste Schritte getan haben.“

Nutzung von KI: Training und Beratung

Das neue SAS AI Accelerator Program und weitere Aus- und Weiterbildungsinitiativen trainieren Anwenderunternehmen und ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI – unabhängig vom aktuellen Wissensstand.

Maßgeschneiderte Lehrinhalte verbessern die KI-Fähigkeiten im Unternehmen. Dazu gehören E-Learning-Formate wie die SAS Academy for Data Science ebenso wie Trainings vor Ort.

Zertifizierungsprogramme bringen Analytics-Experten und Data Scientists zum Zertifikat „SAS Certified Professional in AI and Machine Learning“. Damit haben sie einen wesentlich höheren Marktwert und machen sie interessant für Unternehmen, die nach Fachkräften suchen.

Das SAS Analytics Center of Excellence vereint promovierte und praxiserfahrene KI-Experten für KI, Machine Learning, NLP, Computer Vision, Optimierung, Simulation und verwandte Data-Science-Disziplinen. Die SAS Mitarbeiter stehen Kunden bei der KI-Implementierung zur Seite. Die Bandbreite der betreuten Projekte reicht dabei von einzelnen Applikationen bis zu umfassenden Innovationsprogrammen.

Auch intern fördert SAS Talente und baut Ressourcen auf. SAS erweitert seine KI-Expertise durch personelle Verstärkung in den Bereichen Professional Services, Centers of Excellence, Education und F&E.

KI und Analytics in Aktion

Das SAS Smart-Campus-Projekt setzt in seinem 39.000 Quadratmeter großen Hauptgebäude, in dem auch das neue Global Education Center untergebracht ist, jetzt die aktuellen KI- und Machine-Learning-Technologien ein. Das neue Gebäude ist mit Tausenden von Sensoren ausgestattet, die in Kühlsystemen, Heizkesseln und Klimageräten verbaut sind, um Wasser- und Stromverbrauch zu kontrollieren. Mit neuronalen Netzwerken, die SAS Event Stream Processing nutzen, ist das für das Gebäude zuständige Team in der Lage, die Performance-Daten aus Sensoren und Systemen in Echtzeit auszuwerten, um so die prädiktive Wartung zu verbessern und Probleme zu erkennen, bevor sie zu einem Ausfall einer Anlage führen. Gleichzeitig können Strom- und Wasserverbrauch optimiert werden. Zum Engagement von SAS für Nachhaltigkeit gehört, dass fast die Hälfte des Strombedarfs für das neue Gebäude über die SAS eigene Solarfarm erzeugt wird.

Zahlreiche Kunden weltweit setzen bereits KI und Machine Learning von SAS ein, darunter:

Connexions Loyalty – Der Loyalty-Marketing-Experte erstellt für Top-Markenunternehmen Kundentreueprogramme, die mehr als 200 Millionen Menschen weltweit erreichen. Das Unternehmen verlässt sich auf eine auf SAS KI-Technologie basierende Engine für Personalisierung, um für seine Kunden das Marketing und die Kundenbindung zu verbessern.

Daiwa Securities – Der Finanzdienstleister hat ein Empfehlungssystem mit KI von SAS für seine Vertriebsmitarbeiter entwickelt. Das System analysiert und sagt neue Ereignisse für Kunden vorher, auf die es zu reagieren gilt, beispielsweise starke Preisschwankungen in ihren Anlageprodukten. Auf dieser Basis bekommen Mitarbeiter Vorschläge für relevante Produkte und Informationen, die sie dem Kunden anbieten können, um die Kundenbindung zu erhöhen und Abwanderungen zu verringern.

Volvo und Mack Trucks setzen KI-Lösungen von SAS ein, um Streaming-Daten aus dem Internet of Things (IoT) zu analysieren, die von großen Nutzfahrzeugen generiert werden. Auf der Grundlage dieser Information können dann Maßnahmen zur prädiktiven Wartung eingeleitet werden, um die Ausfallzeiten für Fahrzeugflotten zu minimieren.

circa 7.400 Zeichen

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Wie mit Teilangaben Desinformation betrieben wird

Wie mit Teilangaben Desinformation betrieben wird NAEB 1824

Fake News über Ökostrom
Vertreter von fast 200 Ländern der Erde haben sich in Polen zur Weltklimakonferenz getroffen. Die ärmsten Länder fordern Hilfe zur Klimarettung von den Industrieländern. Ihre Stromversorgung soll weiterhin mit Wind- und Solaranlagen ausgebaut werden. Mit diesem vom Wetter abhängigen Zufallsstrom, den man als Fake-Strom bezeichnen muss, können keine wettbewerbsfähigen Arbeitsplätze entstehen. Die Folge ist Armut und Abwanderung. Die Weltklimarettung vergrößert die Migration.

Der Mensch ist ein schwaches Wesen. Er leistet gerade einmal 100 Watt. Der Energieertrag von 10 Stunden Arbeit ist eine Kilowattstunde (kWh), die heute als Strom etwa 30 Cent kostet. Wohlstand beruht im Wesentlichen auf der Wärmeenergie aus Brennstoffen und Kernbrennstäben, die in mechanische und elektrische Energie umgeformt wird. Hinzu kommt noch in geringen Mengen Wasserenergie aus Flüssen und Stauseen.

In Europa nutzt jeder rund 50.000 kWh Primärenergie im Jahr, weitgehend aus Brennstoffen. Sie entspricht etwa der Energie aus sechs Tonnen Steinkohle oder fünf Tonnen Erdöl. Durch Umformung in mechanische und elektrische Energie und den Transport zu Verbrauchern geht viel Energie verloren. Die nutzbare Energie liegt etwa bei einem Drittel der Primärenergie.

Jedem steht damit die Leistung von 45 Menschen zur Verfügung. Das heißt, zivilisierte Menschen leben heute besser als viele Fürsten vor 200 Jahren, die nicht so viele Diener hatten. Wohlstand beruht vorwiegend auf elektrischer Energie, die mit einfachen Leitungsdrähten an den Verwendungsort gebracht wird. Strom kann dort in jede andere Energieform umgewandelt werden, also in Licht, in mechanische Energie für viele Antriebe, in Wärmeenergie zum Kochen und in elektromagnetische Wellen für Funk, Fernsehen und Internet. Aus einer Haushaltssteckdose kann die Leistung von 22 Menschen abgeleitet werden. Die meisten Haushalte haben heute über 50 Elektrogeräte.

Strom soll jederzeit auf Wunsch zur Verfügung stehen. Das ist nicht einfach. Wechselstrom lässt sich nicht speichern. Er muss zum Zeitpunkt der Erzeugung auch beim Verbraucher umgesetzt werden. Doch der Verbrauch schwankt ständig mit dem Ein- und Ausschalten von Geräten. Die Dampfkraftwerke, also die Kern- und Kohlekraftwerke, sind regelbar. Ihre Leistung wird immer dem Bedarf angeglichen. Auch die wenigen Wasserkraftwerke sind regelbar.

In den Entwicklungsländern liegt der Energieverbrauch im Jahr bei weniger als 10.000 kWh pro Einwohner und Jahr. Strom gibt es in manchen Gegenden überhaupt nicht. Entsprechend niedrig ist der Lebensstandard. Zum wirtschaftlichen Fertigen braucht man Energie, vor allem elektrische Energie, die jederzeit preiswert zur Verfügung steht. Die vermeintlichen Weltklimaretter, die in Polen zusammengekommen waren, wollen jedoch die armen Länder mit dem wetterabhängigen Wind- und Solarstrom elektrifizieren, um die Welt zu retten. Ökostrom ist dreimal so teuer wie planbarer Strom aus Kohlekraftwerken. Eine sichere Versorgung ist damit unmöglich, weil es für Strom keine ausreichend großen und wirtschaftlichen Speicher gibt. So bleiben die Länder weiter arm und abhängig vom Ausland. Profiteure sind die Weltklimaretter, die am Bau der Ökostromanlagen kräftig verdienen, und vor allem die Führungsschicht der armen Länder, die von den Hilfsgeldern einen kräftigen Strom in ihre Taschen leiten. Das Volk bleibt arm.

Mit dem Internet gibt es heute weltweite Kommunikation in Echtzeit. Es locken die Industrieländer mit hohem Lebensstandard, während in dem eigenen Land wegen des unzureichenden Stromangebotes keine Entwicklungsmöglichkeit gegeben ist. Hinzu kommt noch ein schnelles Anwachsen der Bevölkerung, weil eine Kinderplanung in vielen Ländern ein Tabu ist oder die Kenntnisse dazu nicht ausreichend vermittelt werden. So machen sich immer mehr Menschen aus unterentwickelten Ländern auf, um in Ländern, die besser mit Energie versorgt sind, zu überleben. Die Forderungen des Weltklimarates und die daraus entstandenen Hilfsmaßnahmen, nämlich den Bau von Ökostromanlagen, vergrößern die Zahl der Immigranten in die Industrieländer.

Wenn verlässlicher und preiswerter Strom zur Verfügung steht, wächst der Lebensstandard und Menschen bleiben in ihrer Heimat. Das beste Beispiel dafür ist China, das Land mit der größten Bevölkerung auf der Erde. Dort wird seit gut zwanzig Jahren die Stromversorgung mit Kohlekraftwerken ausgebaut. Jede Woche geht ein neues Kraftwerk ans Netz. Hinzu kommen Kernkraftwerke. Der Bau von 250 Kernkraftwerken ist geplant. Pro Einwohner werden heute rund 30.000 kWh jährlich verbraucht. Damit kommt China bereits den Industriestaaten nahe. Es gibt keine Wirtschaftsemigranten aus China.

Dies steht nicht im Widerspruch zu Chinas Unterstützung der weltweiten Klimapolitik. China darf als Entwicklungsland weiter Kohlekraftwerke bauen. Gleichzeitig profitiert das Land von Wind- und Solaranlagen, die es fertigt und die vom Weltklimafond finanziert werden. Er soll jährlich 100 Milliarden Dollar von den reichen Ländern und der Wirtschaft einsammeln für den Kampf gegen die angebliche Erderwärmung. Er wird nicht demokratisch kontrolliert.

Die Aktionen für die Weltklimarettung müssen wohl überdacht und alle Folgen kalkuliert werden. Die Welt gerät aus den Fugen durch ideologische Aktivisten, die die Welt retten wollen und durch ihre Aktionen die Welt zerstören.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Im folgenden Video stellt sich ein Multiplikator bewusst oder unbewusst in den Dienst von Falschmeldungen:

Dr. Daniele Ganser über die Energiewende
Wie löst man sich von Öl und Gas?
Wie funktioniert ein „Kraftwerkshaus“?
www.youtube.com/watch?v=sWIiIF8-Mj0

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
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Kohleausstieg – und was dann?

Kohleausstieg - und was dann? NAEB 1901

Mit großem Medienrummel wurde am 21. Dezember 2018 die letzte Steinkohlenzeche im Ruhrgebiet aufgegeben. In vielen Reden und Kommentaren zu diesem Ereignis fand ein wichtiger Grund für die über 50 Jahre lange Subvention der deutschen Steinkohleförderung keinerlei Erwähnung. Genannt wurde nur der Erhalt von Arbeitsplätzen.

Viel wichtiger war den damaligen Regierungen aber, heimische Energieträger zu nutzen, um nicht vom Ausland abhängig oder erpressbar zu sein. Man wusste damals, dass eine sichere Energieversorgung die unabdingbare Voraussetzung für Wohlstand und Aufschwung ist.

Die Steinkohle wurde bis Mitte der 1950er Jahre per Hand, also mit Presslufthammer und Schaufel gewonnen. Die Bergleute förderten rund eine Tonne Steinkohle pro Schicht. Dann überschwemmten kostengünstiges Erdöl und billige Steinkohle den Markt. Als Antwort wurde die Förderung in Deutschland mechanisiert, Schrämhobel und Förderbänder übernahmen weitgehend die Handarbeit.

Die Schichtleistung stieg innerhalb weniger Jahre auf vier Tonnen und erreichte bis zum Jahr 2000 mehr als 6 Tonnen. Bei zunächst gleichbleibender Produktion wurden nur noch zwei Drittel der Bergleute gebraucht. Steinkohle konnte dennoch nicht zu wettbewerbsfähigen Preisen gefördert werden, weil man immer tiefere Lagerstätten abbauen musste. Die deutsche Steinkohle war unwirtschaftlich geworden; die Zechen hätten eigentlich schließen müssen.

Subventionsgründe
Doch die Gewerkschaften wollten möglichst viele Arbeitsplätze erhalten und die Regierungen befürchteten durch den Wegfall der Steinkohle, dem Rückgrat der Energieversorgung in Deutschland, eine kritische Abhängigkeit vom Ausland. Die Hersteller von Bergwerksmaschinen forderten aktive Zechen zur Erprobung neuer Anlagen. So einigte man sich darauf, die Zechen nur nach und nach stillzulegen und die geförderte Steinkohle zu subventionieren.

Als Subvention wurde die Differenz zwischen Förderkosten und Weltmarktpreis gezahlt. Finanziert wurde sie über viele Jahre durch den sogenannten Kohlepfennig, den die Stromverbraucher für jede Kilowattstunde zahlen mussten. Die Kohle verstromte man weitgehend und nutzte sie zur Verhüttung von Eisenerz. Heizungen wurden auf preiswerteres Öl und Erdgas umgestellt.

Energiewende viel teurer als Steinkohlesubventionen
Die gesamten Subventionen für die über 50 Jahre geförderten 3,2 Milliarden Tonnen Steinkohle liegen nach aktuellen Kenntnissen bei 125 Milliarden Euro. Im Durchschnitt wurde jede Tonne mit 40 Euro subventioniert. Der Strom aus deutscher Steinkohle war also rund einen Cent je Kilowattstunde teurer als Strom aus importierter Steinkohle.

Im Gegensatz zu den vom Wetter abhängigen „regenerativen“ Energien ist die Kohle in fast beliebigen Mengen speicherbar und macht damit die Stromerzeugung planbar und regelbar. Die Steinkohlesubventionen haben zwar zu einer moderaten Verteuerung des Stromes geführt, dafür aber die Versorgungssicherheit garantiert. Die gut regelbaren Steinkohlekraftwerke waren das Rückgrat für ein stabiles Netz – das sollten sie auch bleiben!

Die „Energiewende“ hat inzwischen den Strompreis mehr als verdoppelt bei einem Anteil an Fakepower (Wind- und Solarstrom) von weniger als einem Drittel. In den Leitmedien wurde von einem 40 % Anteil für 2018 berichtet. Dies ist der Bruttoanteil, von dem erhebliche Mengen als Überschuss ins Ausland exportiert oder entsorgt wurden. Der Netzanteil ist richtig angegeben.

Die Wendekosten dürften zurzeit deutlich über 35 Milliarden Euro pro Jahr liegen; eine Übersicht über diese Kosten gibt es nicht. Der Bundesrechnungshof hat zu Recht die Tatsache gerügt, dass die Energiewende unkoordiniert von mehreren Bundesministerien und von allen Landesregierungen ohne Erfolgskontrolle gefördert wird.

Die bisherigen Gesamtkosten der Energiewende müssen daher geschätzt werden. Realistisch dürften es etwa 400 Milliarden Euro sein. Das ist mehr als das Dreifache der Steinkohlesubventionen. An Fakepower wurden bisher rund 2.200 Milliarden kWh erzeugt. Mit der subventionierten Steinkohle konnten dagegen 10.000 Milliarden kWh planbarer Kraftwerkstrom in das Netz geschickt werden.

Deutschland ist erpressbar
Deutschland ist nach Aufgabe der Steinkohlenförderung auf Importe angewiesen. Als heimischen Energieträger gibt es nur noch Braunkohle, wenn man von der geringen Gas- und Ölförderung einmal absieht. Braunkohle- und Kernkraftwerke sind die preiswertesten Stromerzeuger. Die letzten Kernkraftwerke sollen in den nächsten Jahren stillgelegt werden.

Als Ersatz waren Kohlekraftwerke geplant, die jedoch nur zum Teil tatsächlich gebaut wurden. Jetzt sollen auch Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, weil sie angeblich „Dreckschleudern“ sind. Dabei haben die neuen Braunkohlekraftwerke im rheinischen Revier und in der Lausitz einen hohen Wirkungsgrad, indem sie weniger Braunkohle je kWh verbrauchen und einen hohen Umweltstandard.

Ein solches Kraftwerk belastet die Umwelt weit weniger als mehrere tausend Windgeneratoren, die im Jahr die gleiche Strommenge bei schwankenden Leistungen erzeugen. Die Bundesregierung hat eine Kohleausstiegskommission berufen, die Termine nennen soll. In dieser Kommission sind viele gesellschaftliche Gruppen vertreten, nur Fachleute der Energieversorgung sucht man dort vergebens.

Werden tatsächlich einige große Braunkohlekraftwerke stillgelegt, drohen Stromausfälle. Darauf weist auch die Deutsche Energie-Agentur (dena) hin. Fakepower-Anlagen können nicht einspringen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Dann bedarf es zu einer verlässlichen Versorgung durch Kohlekraftwerke und zusätzlicher Gaskraftwerke. In einer solchen Situation kann das Ausland mit Russland an der Spitze Deutschland zu beliebigen politischen Zugeständnissen zwingen einschließlich der Drohung, den Gashahn zuzudrehen.

Energieträger der Zukunft
Die vorhandenen Braunkohlekraftwerke müssen daher weiter betrieben werden und dazu müssen noch neue gebaut werden. Darüber hinaus muss der Einstieg in das Fracking mit dem Abbau von Schiefergas und Schieferöl vorgenommen werden. Deutschland hat große Lagerstätten, die erschlossen werden können. Werden die Verantwortlichen in der Bundesregierung sich rechtzeitig einer realistischen Energiepolitik zuwenden oder bedarf es erst eines Stromausfalles mit großen volkswirtschaftlichen Schäden und zahllosen Toten?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Abschied von der Steinkohle: Bergmänner singen das Steigerlied
22. Dezembere 2018 | Wie sollte es auch anders sein? Die deutschen Steinkohle-Kumpel verabschieden sich mit dem Steigerlied von der letzten Zeche Prosper-Haniel. Hier seht ihr es in voller Länge.
www.youtube.com/watch?v=HUhwJJxpFGY

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
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FIT auf der Hannover Messe 2019 am SAP-Partnerstand in Halle 7, Stand A02

FIT auf der Hannover Messe 2019 am SAP-Partnerstand in Halle 7, Stand A02 – FIT-Experten stehen für Gespräche zur Verfügung: Termine lassen sich online im Vorfeld vereinbaren

– FIT-Vortrag am Mittwoch, 3. April ab 14 Uhr auf SAP-Expertenbühne

Weinheim, 12. März 2019 —- FIT (ehemals Freudenberg IT) ist auf der Hannover Messe am SAP-Partnerstand in Halle 7 zu finden. Hier stellt der IT-Dienstleister seine Lösungen rund um das Industrial IoT (IIoT), SAP ME und Big Data/Analytics vor. Highlight des Messeauftritts von FIT ist eine manuelle Montagestation, an der das Unternehmen eine reale Kundenanwendung in der Praxis vorführt: Ein FIT-Kunde nutzt SAP ME und Cognitive Augmented Reality zur Mitarbeiterführung und Qualitätssicherung.

Dieses Thema steht außerdem im Mittelpunkt eines Vortrags, den Dr.-Ing. Jakob Weber am Mittwoch, 3. April 2019 von 14:00 bis 14:30 Uhr auf der SAP- Expertenbühne hält: „Cognitive AR: Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und SAP Digital Manufacturing intelligent kombiniert“.
Darüber hinaus stehen auf der Messe zahlreiche FIT-Experten für Gespräche unter anderem zu folgenden Themen zur Verfügung:

– Simplified IIoT für eine digitale Welt

– FIT & SAP-Fakten statt Buzzwords

– Digitale Fertigung mit SAP ME/MII

– FIT 4 IIoT mit Leonardo & TELIT

– Big Data & Advanced Analytics auf Basis SAP SCP

– Erstellung von IoT-Prototypen mit SAP BUILD

Interessenten können Gespräche direkt online vereinbaren.

FIT a Syntax Company

FIT (ehemals Freudenberg IT) ist ein Spin-off der Freudenberg Gruppe. Seit März 2019 gehört FIT zum kanadischen IT-Dienstleister Syntax und firmiert als „FIT a Syntax company“. Syntax ist ein bislang in Kanada und Nordamerika agierender ERP-Spezialist, unter dessen Dach derzeit ein neues globales IT-Service-Unternehmen aufgebaut wird. Die endgültige Zusammenlegung mit der Marke Syntax erfolgt innerhalb der kommenden zwölf Monate.

Ca. 2000 Zeichen

FIT
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15 Fehler oder Irrtümer in der Strahlenschutzgesetzgebung

15 Fehler oder Irrtümer in der Strahlenschutzgesetzgebung https://www.dzig.de/Lutz-Niemann_Widerspruechlichkeiten-beim-Strahlenschutz

Vorbemerkung: Die Leitmedien werden für Propaganda missbraucht, die Strahlenangst schürt. So werden Leser und Zuschauer empfänglich für unsinnige Geschäftsmodelle, staatliche Ausbeutung und eingeschränkte Freiheiten.

Die Lügen sind allerdings nur durchschaubar, wenn das eigenständige Denken bewahrt wird. Es gibt kaum freie Medien, die Strahlenangst als billige Manipulation entlarven. Nur ein kleiner Teil aller Leser und Zuschauer fühlt sich frei, selbst zu denken und nach eigenem Ermessen zu handeln.

Freie Medien für mehr Denkfreiheit sind
EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie
Bürger für Technik
Hartgeld.com

Hundert gute Antworten auf die „100 guten Gründe gegen Atomkraft der Elektrizitätswerke Schönau

Januar 2014 | Klaus Ermecke: Energiepolitik im Konzeptnebel – Ein Plädoyer für das Aufräumen in den Köpfen

11. Januar 2015 | Strahlenangst mit Fakten bekämpfen

13. August 2015 | Radiophobie: Schadet Strahlenangst mehr als Strahlung?

22. September 2015 | Kernenergie für Deutschland?

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Über Dr. Lutz Niemann
Der Physiker Niemann ist ausgebildeter Fachmann für Strahlenschutz. Er war bei der Siemens AG in der Elektrotechnik tätig, wo er auch für die Aufgaben des Strahlenschutzbeauftragten zuständig war.

Noch während seiner Berufslaufbahn hat er in ehrenamtlicher Tätigkeit Aufsätze zum Themenfeld Energie – Kernenergie – Radioaktivität – Klima verfasst, um der Desinformation auf diesem so wichtigen Gebiet entgegenzuwirken.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben hat er versucht, diese Tätigkeit zu intensivieren, unter anderem durch Mitarbeit im Verein Bürger-für-Technik e.V., in der Kerntechnischen Gesellschaft e.V., dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. und in der CSU. Auf einschlägigen Tagungen und auf Konferenzen hält er kundige Vorträge.

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15 Fehler oder Irrtümer in der Strahlenschutzgesetzgebung
Ursächlich ist die falsche Lehrmeinung, dass jede noch so kleine Strahlendosis schädlich sei. Die Strahlen bilden keine reale Gefahr, sie wurden lediglich als gefährlich deklariert.

Die vermeintlichen Todesopfer gibt es nur auf dem Papier. Dort wurden sie berechnet, aber sie leben alle noch! Einige Mitglieder der Internationalen Strahlenschutzkommission sprachen von einem Geisterbild, was viel ausdrückt.

Die Strahlenschutzgesetzgebung sollte auf den Stand der Wissenschaft gebracht werden, dazu sind die internationalen und nationalen Gremien mit Unterstützung der Leitmedien gefordert: ICRP, UNSCEAR, IAEA, BfS, SSK.

Propaganda schürt Ängste
In der heutigen Welt gilt Strahlung von Radioaktivität als Teufelszeug, so wird es von Massenmedien und Kanzeln verkündet. Diese Strahlenangst entstand vor rund 100 Jahren, als man die Zusammenhänge noch nicht kannte und sich die Kenntnisse zur Atomphysik erst langsam entwickelten.

Damals traten bei hohen sich wiederholenden Strahlendosen gesundheitliche Schäden auf. Im Jahre 1934 legte man den ersten Grenzwert für den Umgang mit Strahlung fest und man schuf Gesetze zum Schutz vor Strahlung. Bis zur heutigen Zeit wurden die Grenzwerte ständig verringert.

Allerdings bezogen sich die Grenzwerte nur auf den Umgang mit Kernbrennstoffen, im Wesentlichen also auf den Umgang mit Uran. Aus dem Auftreten von gesundheitlichen Schäden bei hohen Strahlendosen wurde geschlossen, daß auch kleinste Strahlendosen unabhängig von der Zeit des Einwirkens schädlich seien.

All dieses ist heute in Gesetzesform gegossen und wegen der Existenz dieser Gesetze wird fest an die Gefahren jeglicher Strahlung geglaubt. Es gibt heute viele Widersprüchlichkeiten in der Strahlenschutzgesetzgebung, denn nicht nur beim Umgang mit Kernbrennstoffen gibt es hohe Strahlendosen. Im Folgenden werden einige Widersprüche erläutert.

1. Radon
Die deutsche Strahlenschutzverordnung wurde durch ein Strahlenschutzgesetz abgelöst, um die Rechtslage zu verschärfen. In diesem Strahlenschutzgesetz ist jetzt auch für das überall in der Luft vorhandene Edelgas Radon der Grenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Luft für Innenräume genannt, Radon wird so als „Gefahrstoff“ gebrandmarkt.

Es wurden 2.000 hypothetische Todesopfer jährlich durch Radon in Deutschland ausgerechnet. Dabei wird übersehen, daß in Radonheilbädern die tausendfach höhere Konzentration des Radons in der Atemluft zur heilenden Wirkung für die Patienten führt. Es gibt in Deutschland 8 Radonheilbäder, und in der EU profitieren im Jahr 80 000 Patienten von der Heilwirkung des Radons.

Einige 100 000 Becquerel Radon pro Kubikmeter Luft in Heilbädern bewirken Heilung für Patienten, warum sollen dann 300 Becquerel Radon gefährlich sein?

2. Tschernobyl
In der evakuierten Zone von Tschernobyl ist der Strahlenpegel erhöht, er liegt im Bereich 0,1 bis 0,2 Mikro-Sievert pro Stunde. In unmittelbarer Umgebung des Unfallreaktors werden an einzelnen Stellen 10 Mikro-Sievert pro Stunde erreicht. Die evakuierte Zone wird „Todeszone“ genannt. In Flugzeugen werden in Reiseflughöhe auf unserer Breite circa 6 Mikro-Sievert pro Stunde gemessen.

Warum gibt es in der „Todeszone“ Betretungsverbot, während die vielfach höhere Strahlung im Flugzeug täglich für Millionen Menschen erlaubt ist?

3. Ganzkörper-CT
Bei einem Ganzkörper-CT erhält der Patient eine Strahlendosis von 10 bis 20 Milli-Sievert in wenigen Minuten. Bei Aufräumarbeiten in der Kerntechnik gilt eine Grenze von 10 Mikro-Sievert im Jahr.

Warum werden zur Einhaltung der Grenze in der Kerntechnik riesige Geldbeträge ausgegeben, wenn doch die tausendfach höhere Dosis bei einem CT sich in millionenfacher Anwendung als harmlos erwiesen hat?
Strahlenschutz am Institut für Radiologie und Nuklearmedizin – Stadtspital Triemli

16. Mai 2017 | Stadt Zürich
Dieser Kurzfilm erklärt die Grundlagen des Strahlenschutzes und die betrieblichen Abläufe in der Nuklearmedizin.

4. Fukushima
Durch den Unfall in Fukushima hat niemand einen Schaden durch Strahlung erlitten, und es ist auch in Zukunft nicht mit gesundheitlichen Schäden zu rechnen, so berichten die von der UNO beauftragten Fachleute (UNSCEAR).

Es hat aber durch die Strahlenschutzmaßnahmen der Evakuierung Todesopfer gegeben, es werden 150 bis 600 Opfer genannt (DER SPIEGEL), anderen Quellen in Japan sprechen von 1600 Opfern durch die Schutzmaßnahmen.

Warum wird vor Strahlung geschützt, aber nicht vor unsinnigen Strahlenschutzmaßnahmen?

5. Kernkraft
In Kernkraftwerken westlicher Technik ist durch Strahlung noch nie ein Mensch zu Schaden gekommen, dennoch sind Italien und Österreich ausgestiegen und Deutschland folgt dem Beispiel.

Weltweit hat die friedliche Nutzung der Kerntechnik laut UNSCEAR von Beginn in 1945 bis 2007 insgesamt 147 Todesopfer bei Strahlenunfällen gefordert, da sind Tschernobyl und Medinzinunfälle eingeschlossen, ebenso auch Kritikalitätsunfälle in der Anfangszeit. Die IAEA gibt eine um etwa 20 höhere Zahl an.

Durch Stürze von Treppen und Leitern sterben allein in Deutschland jedes Jahr etwa 5000 Menschen. Warum wird die Kerntechnik eine HOCH-Risiko-Technik genannt und verboten, Treppen und Leitern jedoch nicht?

6. Phantasiezahlen
Im Jahre 2006 hat man sich auf einer Tagung der IAEA geeinigt, dass der Tschernobyl-Unfall insgesamt 4.000 zusätzliche Krebstodesfälle zur Folge haben wird. Das sind herbeiphantasierte Todesopfer, die unter allen Krebstoten nicht nachweisbar sind. Wenn man die hierbei benutzte Rechnung auf die Zusatzbestrahlung bei Flugreisen anwendet, kommt man auf jährlich 5.000 virtuelle Krebsopfer weltweit durch das Fliegen, die ebenfalls nicht nachweisbar sind.

Warum werden aus den einmaligen 4.000 errechneten Krebstodesfällen des Tschernobyl-Unfalls schwerwiegende Schlußfolgerungen gezogen, während für Flugreisen keinerlei Gefahren herbeiphantasiert werden?

7. Strahlende Menschen
Fall A) Meine Frau ist mit ihren 52kg eine Strahlenquelle von 6.000 Becquerel, mit diesen 6000 Bq bestrahlt sie sich selber und ihre Umgebung.
Fall B) Wladimir Klitschko ist mit 110kg eine Strahlenquelle von 12 000 Bq, er bestrahlt sich selber und seine Umgebung mit doppelt so viel Radioaktivität wie Fall A.
Fall C) Bundesminister Peter Altmaier ist mit seinen 140kg (?) eine Strahlenquelle von 15 000 Bq, er bestrahlt sich selber und seine Umgebung mit der 2 ½ – fachen Menge im Vergleich mit Fall A.

Nun wäre es für Herrn Altmaier durchaus nützlich, sich mit einigen tausend Bq weniger zu bestrahlen, zu erreichen durch kleineren Body-Mass-Index. Dann könnte er seine Dosis durch Eigenbestrahlung um 30 bis 50 Mikro-Sievert im Jahr verringern und würde nicht mehr den Grenzwert von 10 Mikro-Sievert im Jahr verletzen, wie er bei Freimessungen im Rückbau von Kernkraftwerken gilt.

Warum gilt beim Strahlenschutz oft eine Grenze von 10 Mikro-Sievert im Jahr, nicht jedoch für die Eigenbestrahlung durch erhöhten Body-Mass-Index???

8. Ein Tsunami in Japan
Nach dem Tsunami in Japan am 11. März 2011 wurden in Deutschland die erlaubten Grenzen für Kontamination mit Cäsium-137 in Nahrungsmitteln herabgesetzt, von 1000 Bq/kg auf 600 Bq/kg. Fleisch von Wildschweinen kann heute noch über der Grenze liegen.

Wenn meine Frau nun einen Wildschweinbraten essen wollte mit >600 Bq/kg, dann wäre sie für einige Tage eine Strahlenquelle von etwa 6100 Bq, sie würde sich selber und alles in ihrer Umgebung mit zusätzlichen 100 Bq bestrahlen.

Warum wird das nun als gefährlich hingestellt und verboten, wenn doch Peter Altmaier sich selber das ganze Jahr über mit 15 000 Bq bestrahlen darf???

9. Plutonium-241
Zur ASSE: Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, das die Rückholung der Abfälle aus der Tiefe verlangt. Dort lagern schwach radioaktive Abfälle, so wie alles auf der Erde schwach aktiv ist.

In der ASSE sind verteilt über 125 000 Fässer 250 Gramm Plutonium-241, was den Löwenanteil der Aktivität in der Tiefe ausmacht. Allerdings wird diese Aktivität wegen kurzer Halbwertszeit verschwunden sein, wenn die Abfälle eines Tages tatsächlich wieder an der Oberfläche sein werden. Dann werden die Abfälle nur noch eine Aktivität von ca. 2 mal 10 hoch 13 Bq haben.

In dem Deckgebirge über der ASSE von rund einem halben Kubikkilometer Volumen befinden sich etwa 2 mal 10 hoch 15 Bq, also die 100-fache Menge an Radioaktivität.

Warum wird die Radioaktivität in der Tiefe als Gefahr gesehen, die 100-fache Menge darüber im Deckgebirge jedoch nicht?

10. Wilde Phantasien
Zur ASSE: Die Radioaktivität von ca. 2 mal 10 hoch 13 Bq ist die ganz normale Radioaktivität der Erdkruste von einem Volumen von einem Quadratkilometer Fläche und 10 Meter Tiefe. In diesem Volumen der Erdkruste wachsen unsere Lebensmittel und wird unser Trinkwasser gewonnen. Deutschland hat eine Fläche von 356 000km², also das besagte Volumen an der Oberfläche 356 000-fach.

Wie kann es sein, daß die Radioaktivität in der Tiefe der ASSE eine Gefahr darstellt, die 356 000-fach vorhandene gleiche Menge an der Oberfläche jedoch nicht???

11. Landwirtschaft
Zur ASSE: In der Landwirtschaft in Deutschland werden durch Düngung mit Kali in 2 bis 3 Jahren eine Menge Radioaktivität von etwa 2 mal 10 hoch 13 Bq durch K-40 auf die Felder verteilt.

Warum ist die Radioaktivität in der Tiefe der ASSE gefährlich, die auf den Äckern verteilte gleiche Menge jedoch nicht???

12. Natürliche Radioaktivität
Zur ASSE: In 2 bis 3 Jahren werden von den Menschen in Deutschland mit der Nahrung etwa 2 mal 10 hoch 13 Bq durch Kalium-40 und Kohlenstoff-14 verspeist ohne negative Folgen für deren Wohlergehen. Die eingeatmete Radioaktivität durch Radon und seine Zerfallsprodukte liegt um den Faktor 10 höher.

Warum ist die Radioaktivität in 500 Meter Tiefe der ASSE gefährlich, die viel höhere von den Menschen verspeiste und eingeatmete Menge jedoch nicht???

13. Unsinnig niedrige Grenzwerte
Bei Radioaktivität und vielen anderen umweltpolitischen Diskussionen wird mit nicht nachgewiesenen herbeiphantasierten Todesopfern argumentiert, aktuell bei Feinstaub und Stickoxiden.

Das Rechenverfahren wurde im Umgang mit Radioaktivität erfunden und führte zur Verdammung der Kerntechnik und oft auch zur Verweigerung nützlicher medizinischer Strahlenanwendungen.

Würde man das Rechenverfahren auch in der Medizin bei Bestrahlung nach Krebs-OP anwenden, dann käme man auf viel mehr Todesfälle als es überhaupt gibt. Würde man dieses Rechenverfahren auch bei dem allseits beliebten „Gift“ und Kanzerogen Ethanol anwenden, so käme man allein in Deutschland auf eine Todesrate, die 3-fach über der tatsächlichen liegt.

Warum ist die Politik als oberste Autorität der Demokratie nicht bereit, diese Unstimmigkeiten zu beseitigen?

14. Widersprüchlichkeit
Die weltweit geltenden Strahlenschutzgesetze erlauben dem Bürger eine maximale zusätzliche Dosis von 1 Milli-Sievert im Jahr. Diese Dosis ist gleichbedeutend mit einer Temperaturerhöhung des menschlichen Körpers von 0,000.000.2°C. Zur Erhaltung des Lebens brauchen wir eine Temperatur von 36°C, also rund 20°C mehr als die Umgebung.

Die Lebensvorgänge in unseren Zellen sorgen für 100-millionenfach höheren Energieumsatz als die erlaubte Strahlung von 1 Milli-Sievert im Jahr, daher ist diese neben den Lebensvorgängen bedeutungslos – wann wird das erkannt und in den Leitmedien mitgeteilt?

15. Anregende Wirkungen
Strahlung von Radioaktivität ist nicht grundsätzlich schädlich, wie der Menschheit seit 80 Jahren suggeriert wird. Zusätzliche Strahlung führt zu zusätzlichem Training des Abwehrsystems im Organismus von Lebewesen und zusätzlichen Fähigkeiten des Immunsystems zur Abwehr und Korrektur von Fehlern.

Dieser Zusammenhang ist seit langen als Hormesis bekannt und verspricht gigantische gesundheitliche Vorteile. Daher wird das Minimierungsgebot im Strahlenschutz auch „der größte wissenschaftliche Irrtum“ der Menschheit genannt.

Wann werden Menschen bereit sein, diesen fatalen Irrtum zu korrigieren?

UNTER KONTROLLE
17. September 2018 | 2011 – Regie: Volker Sattel
Was passiert wirklich hinter den Mauern von Kernkraftwerken? UNTER KONTROLLE macht das Unsichtbare sichtbar: Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an UNTER KONTROLLE. Er besuchte deutsche Kernkraftwerke und konnte unglaubliche Einblicke gewinnen.

UNTER KONTROLLE zeigt in Cinemascope mit außergewöhnlicher Kraft und Klarheit den Menschen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie scheinbar selbstverständlich daran arbeiten, uns verlässlich mit elektrischen Strom zu versorgen.

Es sind Bilder, die eine aufwendige Technik darstellen. Dabei schafft der Film die Transformation von der heutigen Sichtweise ins Morgen.

https://www.dzig.de/Lutz-Niemann_Widerspruechlichkeiten-beim-Strahlenschutz

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Harald Lesch, ein Professor mit NULL Wissen zur Kernkraft

Harald Lesch, ein Professor mit NULL Wissen zur Kernkraft https://www.dzig.de/Harald-Lesch_ein-Professor-mit-NULL-Wissen-zur-Kernkraft

Ein Text von Dr. Lutz Niemann
Der Physiker Niemann ist ausgebildeter Fachmann für Strahlenschutz. Er war bei der Siemens AG in der Elektrotechnik tätig, wo er auch für die Aufgaben des Strahlenschutzbeauftragten zuständig war.

Noch während seiner Berufslaufbahn hat er in ehrenamtlicher Tätigkeit Aufsätze zum Themenfeld Energie – Kernenergie – Radioaktivität – Klima verfasst, um der Desinformation auf diesem so wichtigen Gebiet entgegenzuwirken.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben hat er versucht, diese Tätigkeit zu intensivieren, unter anderem durch Mitarbeit im Verein Bürger-für-Technik e.V., in der Kerntechnischen Gesellschaft e.V., dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. und in der CSU. Auf einschlägigen Tagungen und auf Konferenzen hält er kundige Vorträge.

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Leitmedien reden der Politik nach dem Munde: Der Astrophysiker und Fernsehprofessor Harald Lesch liefert am 18. August 2018 in der Talkshow von Markus Lanz im ZDF ein geschwätziges Beipiel. Das Video der kompletten Sendung ist am unteren Ende dieses Artikels eingebunden. Thema waren das Klima und die momentane Dürre in Deutschland, wozu bei EIKE Europäisches Institut für Klima & Energie bereits berichtet wurde:

30. August 2018 | Die Irreführungen und Halbwahr­heiten des ZDF-Fernseh­professors Harald Lesch – eine Richtig­stellung aus meteoro­logischer Sicht
31. August 2018 | Alleserklärer vom ZDF – Prof. Harald Lesch verwendet gefälschte Grafik.

Aber Herr Lesch zeigte seine Unkenntnisse und Halbwahrheiten nicht nur in puncto Klima. Auch die Kernenergie wurde angesprochen und dort war es nicht anders. Hier einige Beispiele:

Beispiel 1:
„Was wäre gewesen, wenn die Bundesrepublik Deutschland sich 1955 statt für die Kernkraft, für die Windkraft entschieden hätte? Denn Wind – und das ist keine wissenschaftliche Erkenntnis – gab es schon, bevor Windräder gebaut wurden.“

Eine kluge Frage des Herrn Professor, die Antwort ist leicht: Dann hätten wir die meiste Zeit im Jahr keinen Strom, und unser Land wäre auf einem Entwicklungsstand, wie wir es um das Jahr 1900 hatten. Meine Mutter (Jahrgang 1911) erzählte gern, wie zu ihrer Jugendzeit der Strom ins Haus kam; nur ihre Großmutter wollte es in ihrem Zimmer nicht haben, alle anderen schon. Wir sehen, fortschrittliche Menschen gab es schon im Jahre 1911, lange bevor Harald Lesch auf die Welt kam.

Beispiel 2:
„Stattdessen haben wir uns bei der Kernkraft völlig verhoben.“

Deutschland hatte einmal 19 Kernkraftwerke, heute sind es nur noch 7. Lange Zeit befanden sich unsere Kernkraftwerke unter den Top 10 der Welt, das sagt viel über deren Zuverlässigkeit aus. Deutschland hatte die sichersten und besten, das weiß Harald Lesch offenbar nicht. Und er sagt auch nicht den Grund, warum eigentlich die besten Kernkraftwerke abgeschaltet werden: Demagogen aus der Politik haben es mit Unterstützung der Massenmedien geschafft, ein ganzes Volk auf einen Irrweg zu führen. Deutschland steht mit seinem Ausstieg aus der Kernkraft weltweit allein da, kein anderes Land folgt diesem zweifelhaften Vorbild. Nur Italien und Österreich hatten ihre Kernkraftwerke schon zuvor abgeschaltet bzw. nicht in Betrieb genommen.

Seit etwa 10 Jahren hat die Stromerzeugung mittels Kernenergie weltweit einen riesigen Aufschwung erlebt, die Anzahl der Neubauten verdoppelte sich. Ende 2017 waren in 31 Ländern 448 Kernkraftwerke in Betrieb. Es befanden sich 56 Kernkraftwerke im Bau in 16 Ländern, das sind Vereinigten Arabischen Emirate, Bangladesch, Argentinien, Belarus, Brasilien, China, Finnland, Frankreich, Indien, Japan, Korea, Pakistan, Russland, Slowakei, Taiwan, USA. In 25 Ländern befanden sich 125 Kernkraftwerke in der Planung, Beispiele sind Türkei, Vietnam, Usbekistan, Saudi Arabien.

Kernkraft ist die Technik der Zukunft, alle Länder dieser Welt haben das verstanden. Nur Deutschland, das einmal führend war, will aussteigen. Von Intelligenz kann man da nicht sprechen.

Beispiel 3:
„Ihr werdet mit der ASSE 15 Milliarden rein stecken, um den Dreck wieder an die Oberfläche zu holen.“

Die ganze Welt ist voller Radioaktivität und strahlt. Auch Herr Prof. Lesch ist ein radioaktiver Strahler. Vielleicht ist er durch seine Eigenstrahlung verstrahlt. Aber zu dem Wort „verstrahlt“ gibt es keine Definition und daher ist jede Bemerkung dazu unsinnig und als Angstmache zu werten.

Die Abfälle in der ASSE sind schwach aktive Stoffe, genau so schwach radioaktiv, wie es Herr Lesch ist, und wie es alle anderen Menschen sind. Jeder Mensch bestrahlt sich selber und alles in seiner Umgebung. Eine beliebte Rechenaufgabe ist die Berechnung der Strahlendosis, die durch das gemeinsame Schlafzimmer zustande kommt. Einige Zahlen dazu: unsere Luft hat 20 bis 50 Becquerel / kg, das Erdreich in einem Garten etwa 2000 Becquerel / kg, Granit hat ca. 5000 Becquerel / kg, Pechblende 150 000 000 Becquerel / kg, das Wasser der Wettinquelle in Bad Brambach 25 000 Becquerel / kg, die Luft in den Stollen der Heilbäder Bad Gastein oder Bad Kreuznach >100 000 Becquerel / kg, reiner Kali-Dünger 15 000 Becquerel / kg, der Mensch 120 Becquerel / kg.

Die Stollen der ASSE liegen in etwa einem halben Kilometer Tiefe. Und das Erdreich darüber enthält 100-mal so viel Radioaktivität wie die Abfälle unten. Schon allein daher ist es unsinnig, diese wieder nach oben zu holen, denn sie werden ja durch die 100-fache Radioaktivität des Deckgebirges geschützt. Die 250 Gramm Plutonium-241, die heute noch die höchste Aktivität in der ASSE ausmachen, werden wegen ihrer kurzen Halbwertszeit in wenigen Jahren verschwunden sein.

Alle Tätigkeiten rund um die ASSE sind als typisch deutsche Falschhandlungen zu werten, die viel Geld kosten aber NULL Nutzen bringen.

Beispiel 4:
„Wohin mit den strahlenden Abfällen? … Was das Endlager betrifft, da sind ja teilweise haarsträubende Entscheidungen gefallen …“

Alles in der Welt enthält radioaktive Stoffe, wie in der Aufzählung zu Beispiel 3 dokumentiert. Radioaktivität kann gefährlich werden, allerdings nur in hoher Konzentration, und wenn man sie verspeist. Das ist mit den Abfällen aus Kernkraftwerken unmöglich, man hat sicher vorgesorgt.

Daher wird beim Kampf gegen die Kernkraft von hypothetischen Gefahren geredet, die man natürlich nicht nachweisen kann. Aber durch die ständige Berieselung GLAUBEN die Menschen daran. Auch die berechneten hypothetischen Todesopfer werden für real gehalten, so wie im Mittelalter die Gefahren durch Hexen / Hexenmeister für real gehalten wurden. Hypothetische Gefahren sind KEINE Gefahren, so wie hypothetische Nahrung den Menschen verhungern lässt, oder das hypothetische Seil den Bergsteiger nicht vor dem Absturz sichert.

Bei uns in Deutschland wird die Endlagerung der Abfälle aus politischen Gründen verhindert, und das mit voller Absicht. Ein technisches Problem gibt es bei der Endlagerung nicht. Der Bürger darf das nicht bemerken, daher hat man das Bundesamt für Strahlenschutz unter politische Leitung gestellt. Sogar die Ausweitung der Sicherheitszonen in Deutschland rund um Kernkraftwerke von 2/10/25km auf 5/20/100km war eine Forderung der Politik und die Strahlenschutzkommission hatte gehorcht und eine Begründung aus dem Hut gezaubert. Der Bürger wird betrogen, die wahren Zusammenhänge werden verschleiert.

Warum steigt Deutschland aus der Kernkraft aus?
Frau Merkel hatte im März 2011 nach den Wasserstoffexplosionen in Fukushima die Abschaltung der Kernkraft in Deutschland verfügt und das mit dem Restrisiko begründet, die von dieser Technik ausgehen würde.

Heute wissen wir, dass der Unfall KEINE gesundheitlichen Schäden durch die ausgetretene Radioaktivität zur Folge hatte. Das war schon bei dem Fachsymposium „Strahlenschutz – Ein Jahr nach Fukushima“ des Deutsch-Schweizerischen Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. (FS), am 8. und 9. März 2012 in Mainz sichtbar. Die Medien in Deutschland hatten sich für dieses Fachsymposium nicht interessiert, offenbar weil es die üblichen in Deutschland verbreiteten Horrornachrichten nicht bestätigte.

Tödlicher Strahlenschutz
Es dauerte etwas länger, bis in den deutschen Fachmedien berichtet wurde, dass die Evakuierungen als Strahlenschutzmaßnahme viele Todesopfer zur Folge hatten. Dadurch hat es 150 bis 600 Todesopfer gegeben (so ein Leitmedium aus Hamburg, Heft 17/2016 Seite 106). Japanische Quellen sprechen von bis zu 1500 Todesopfern.

Die Evakuierungen MUSSTEN aufgrund eine unsinnige Strahlenschutzgesetzgebung durchgeführt werden. Nach anfänglichem Zögern wurden sogar die Intensivpatienten aus den Krankenhäusern abtransportiert. Dazu dürfte jedermann klar sein, dass bei Trennung dieser Patienten von ihren Versorgungsgeräten vielen der baldige Tod droht — es handelte sich somit um vom geltenden Recht befohlene Ermordung Unschuldiger.

Die aus Altenheimen evakuierten Menschen wurden auf der Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten umhergekarrt, immer wieder verlegt, wobei deren Sterblichkeit auf das vierfache stieg. Messungen an den Evakuierten zeigten keine erhöhte Strahlung, was verständlich ist, denn sie befanden sich in Häusern, als die Wolke mit freigesetzter Radioaktivität vorbei zog.

In Fukushima wurde deutlich, dass der Schutz vor Strahlung durch falsche Gesetze sehr viele Todesopfer zur Folge hatte, durch die Strahlung selber jedoch nicht ein einziges.

Im deutschen Grundgesetz ist in Art. 1 von der unantastbaren Würde des Menschen die Rede – wie verhält es sich damit in Japan??? Wo bleiben die Gedenkveranstaltungen und Lichterketten zu den Opfern des Strahlenschutzes???

Denkfehler und fehlerhafte Gesetze
Gesetze können fehlerhaft sein, denn sie werden von Menschen erlassen und Menschen können irren. Das ist bei der Strahlenschutzgesetzgebung ganz sicher der Fall. Ebenso beim Kernenergieausstieg Deutschlands, der ja eine Folge jahrelang geschürter Strahlenangst ist.

Viele Fachleute der Strahlenbiologie und aus der Kernenergiebranche protestieren gegen diese falschen Gesetze, aber sie kommen höchstens auf ihren Fachtagungen oder in ihren Fachzeitschriften zu Wort.

Die hauptamtlichen Strahlenschützer sehen die Dinge teilweise anders, denn ihnen geben falsche Gesetze die Arbeitsgrundlage. Leitmedien hätten die Macht zu einer Veränderung, aber bisher haben sie ihre Macht nicht genutzt, was bedauerlich ist. Manchmal wird daher in Bezug auf Leitmedien von Lückenmedien oder Lügenmedien gesprochen.

Es folgt ein Kommentar von pol. Hans Emik-Wurst:

Leeres Geschwätz und hohle Propaganda
Harald Lesch, ein Schwätzer und Propagandist von Rundfunkbeitrags-Gnaden lästert ab 13:00 und ab 29:28. Seine häufigen Gesten mit erhobenen Unterarmen offenbaren, dass ihm der Unsinn, den er verzapft hat, bewusst ist. Er schützt sich unbewusst vor Angriffen.

Er hat nicht nur im Sinne der Systemlügen dick aufgetragen, sondern auch zu folgenden Begriffen fette Lügen aufgetischt: Kohlendioxid, Stickoxide, Wetter, Klima, Kohle, Abgase, Grenzwerte und Erneuerbare. [ korrekt: FakePower aus Wind, Voltaik und Biogas ] Alle Begriffe werden ausführlich in anderen Artikeln auf DZiG.de behandelt.

Markus Lanz am 14. August 2018
17. September 2018 | Zu Gast sind Leichtathletin Gesa Felicitas Krause, SPD-Politiker Lars Klingbeil, Welt-Journalistin Claudia Kade und zdf-Astrophysiker Prof. Harald Lesch.

[1] Bildquelle: Gemeinfrei, heruntergeladen von Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivit%C3%A4t#/media/File:Logo_iso_radiation.svg

https://www.dzig.de/Harald-Lesch_ein-Professor-mit-NULL-Wissen-zur-Kernkraft

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Schadstoffhysterie fördert Mangelerkrankungen

Schadstoffhysterie fördert Mangelerkrankungen https://www.dzig.de/Schadstoffhysterie-foerdert-Mangelerkrankungen

Ein Text von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

Wir sind mutige, engagierte Bürger, die die Gefahr des überteuerten Stroms für die Existenz der Deutschen Volkswirtschaft erkannt haben und die bereit sind, sich für die Veränderung in diesem Bereich zu engagieren. Primäre Ursachen für diese Verteuerung ist die EEG-Getriebene Einspeisung von unwirtschaftlichem Strom – hauptsächlich Voltaik und Wind in das Stromnetz.

Wir sind nicht mit Stromversorgern oder sonstigen kommerziell orientierten Organisationen verbandelt. Uns liegt der Erhalt der Arbeitsplätze unserer Kinder und Kindeskinder am Herzen. Das ist unsere eigentliche Motivation.

Wir sind engagierte Bürger, Mitglieder von Anti-Windkraft- und Anti-Biogas-Initiativen, kompetente ehemalige Mitarbeiter bei Versorgern, Hochschul- und sonstige Lehrer, Autodidakten im Stromgeschäft, ehemalige Manager von Groß-Unternehmen im Ruhestand.

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Jahrzehntelang habe ich zusammen mit einem Mediziner eine Vorlesung über Prothesen gehalten, die als „Ersatzteile“ in den Körper eingefügt werden. Ich habe die Zuhörer über die Werkstoffeigenschaften aufgeklärt und mein Partner hat die Operationsmethoden erläutert.

Eines Tages kam er mit einem Problem auf mich zu, das ihn schon lange plagte. Er beklagte nach einigen einfachen und problemlosen Operationen ungeklärte Todesfälle, als die Patienten zum ersten Mal wieder auf die Füße gestellt wurden. Er suchte immer noch nach der Todesursache. Die einzige signifikante Abweichung von der Norm war bei diesen Patienten ein geringer Zinkgehalt im Blut. Er fragte mich, wie man den Verdacht, Zinkmangel sei die Ursache für die Todesfälle, erhärten könne.

Zink
Diese Frage wurde als Diplomarbeit von einem Studenten bearbeitet. Er analysierte 800 Patientendaten mit Hilfe von Regressionsrechnungen. Er konnte nachweisen, dass die Todesrate bei Zinkmangel signifikant anstieg. Die medizinische Literatur liefert auch eine Antwort auf das „Warum“.

Zink bildet in einer Reihe von Enzymen eine entscheidende Wirkungsgruppe. Enzyme sind Eiweiße, die als Katalysator wirken. „Katalysatoren sind Stoffe, die chemische Reaktionen ermöglichen oder beschleunigen, ohne sich selbst dabei nach Art und Menge zu verändern.“

Diese Definition mussten wir in der Schule auswendig lernen. Solche zinkaktiven Enzyme ermöglichen das Ausatmen von Kohlenstoffdioxid (CO2). Sie beschleunigen in der Lunge die Aufspaltung von Kohlensäure (H2CO3) in Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) um sechs Zehnerpotenzen.

Wenn nun Patienten nach einer Operation erstmals aufstehen, ist das eine recht hohe Belastung. Der Körper verbraucht plötzlich mehr Sauerstoff. Im Blut wird Kohlensäure angereichert. Die Abscheidung von CO2 in der Lunge ist jedoch bei Zinkmangel zu langsam und damit unzureichend. Das Blut wird immer saurer. Dies ist ein Signal für den Körper, den Herzschlag zu beschleunigen. So wird die Verweilzeit des Blutes in der Lunge noch kürzer mit der Folge, dass noch weniger CO2 abgeschieden wird. Es kommt zu einer Todesspirale.

Zink ist vor allem in Muskelfleisch und Innereien enthalten. Vegetarier haben hier ein Problem, dem Körper genügend Zink zuzuführen. Es gibt nur wenige Gemüsesorten mit genügend Zink.

Spurenelemente
Mit dieser Darstellung von Mangelerscheinungen sind wir beim Thema. In unserem Körper sind alle Elemente in den gleichen Anteilen wie in der Erdrinde vorhanden. Das hat Prof. Dr. Michael Ungethüm, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Aeskulap-Werke, in seiner Doktorarbeit nachgewiesen. Nur Zink ist in unserem Körper gegenüber der Erdrinde wesentlich angereichert.

Unser Körper muss mit den vielen Elementen und deren Verbindungen klarkommen. Er nimmt sie nicht nur auf und scheidet sie wieder aus, sondern er nutzt viele Stoffe, die im Überschuss schädlich wirken, für die Optimierung der Körperfunktionen. Dazu gehören natürlich auch die Umwelteinflüsse, wie Staub, Strahlung und die Zusammensetzung der Luft.

Im Prinzip reagiert der Körper auf alle Stoffe und Umwelteinflüsse nach dem gleichen Schema. Er nutzt die Stoffe und Einflüsse zur Regelung der Körperfunktionen. Wenn diese Stoffe fehlen, kommt es zu Mangelerscheinungen. Sind sie im Überfluss vorhanden, die der Körper nicht mehr verkraften kann, werden sie zum Gift.

Eisen
Eisen des Hämoglobins in den roten Blutkörperchen transportiert Sauerstoff von der Lunge zu den Zellen, wo er zu CO2 verbrennt. Bei Eisenarmut gibt es Sauerstoffmangel. Schlaffheit und Ermüdung sind die Folge.

Strahlung
Bekannt ist auch die Wirkung von ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung) zur Eigenproduktion des Vitamins D. In der dunklen Winterzeit wird nicht genügend Vitamin D produziert. Daher suchen die Menschen im Frühling die stärker werdende Sonne. Zuviel UV-Strahlung verbrennt allerdings die Haut und kann zu Hautkrebs führen. Dann ist die Strahlendosis im „giftigen“ Bereich.

Die härtere Gamma-Strahlung, auch als Röntgenstrahlung bekannt, dringt tief in den Körper ein. Trifft solche Strahlung auf einen Zellkern, wird die Zelle defekt. Da Strahlung aus dem Weltraum wie auch aus radioaktiven Isotopen unserer Umwelt ständig auf uns einwirkt, hat sich der Körper auf die Beseitigung solcher Schäden eingestellt. Er repariert oder ersetzt die defekten Zellen.

Der gleiche Mechanismus beseitigt auch infizierte Zellen. Erst wenn die Strahlendosis so hoch wird, dass der Körper mit der Beseitigung der Schäden nicht mehr nachkommt, gibt es gesundheitliche Probleme. Durch erhöhte Strahlendosen wird der Reparaturmechanismus verstärkt, niedrigere Dosen schwächen ihn.

Menschen, die im Sommer an der See oder im Gebirge, also unter erhöhter Strahlenbelastung Urlaub machen, kommen besser durch den Winter. Auch eine Kur im Erzgebirge mit stärkerer Strahlung aus den Gesteinen oder in Radon-Bädern hilft in gleicher Weise.

In weiten Teilen Deutschlands ist die natürliche Strahlung gering. Viele medizinische Berichte zeigen, dass bei einer höheren Strahlenbelastung die Raten von Erkältungen und sogar Krebs sinken.

Bei dieser Sachlage ist es vom Bundesamt für Strahlenschutz unverantwortlich, vor jedem Strahlungsquant zu warnen. Das Amt beharrt auf der LNT-Hypothese (Linear, No-Threshold). Sie besagt, wenn der Körper eine bestimmte Strahlungsmenge aufgenommen hat, sterbe er. Es sei egal, in welchem Zeitraum diese Strahlenmenge absorbiert werde.

Übersetzt in das tägliche Leben heißt das: Zwei Flaschen Schnaps sind eine tödliche Menge, wenn ich den Schnaps an einem Abend trinke. Nach dem LNT-Modell bin ich aber auch tot, wenn ich den Schnaps mit einem Gläschen pro Tag innerhalb eines Jahres trinke.

Mit dem LNT-Modell haben das Bundesumweltamt, Greenpeace und andere Organisationen hunderttausende Tote durch radioaktive Strahlung nach Reaktorunfällen und Atombombenexplosionen errechnet, die es nie gegeben hat.

Mit anderen Stoffen wird ähnlich verfahren und damit nicht nur unsinnige, sondern auch gesundheitsgefährdende Umweltpolitik gemacht. Als schädlich eingeschätzte Stoffe werden gesetzlich bis an die Nachweisgrenze aus unserem Umfeld verbannt. Mit besseren Analysemethoden werden die Konzentrationen immer weiter herabgesetzt. In immer mehr Fällen liegt man dann im Mangelbereich. Es treten Gesundheitsprobleme auf, deren Ursachen nicht erkannt werden, weil viele Mangelerscheinungen noch nicht erforscht sind. Die Zunahme von Allergien dürfte dazu gehören.

Kohlenstoffdioxid (CO2)
Auch das vieldiskutierte Spurengas CO2 führt zu Mangel und Vergiftungen. Es hat in der Luft einen Anteil von 0,04 Volumen-Prozent (1 CO2-Molekül auf 2500 Luftmoleküle). Direkte Mangelerscheinungen auf den Menschen durch zu geringe Anteile sind nicht bekannt.

Doch indirekt gibt es ein großes Problem. CO2 in der Luft ist wesentlicher Bestandteil des Pflanzenwuchses und damit unserer Ernährung. Ohne CO2 gibt es keine Pflanzen und damit auch keine Nahrung für Tiere und Menschen. Höhere CO2-Gehalte in der Luft fördern den Pflanzenwuchs.

Der Anstieg von 0,028 Prozent auf 0,04 Prozent in den letzten beiden Jahrhunderten hat dem Pflanzenwuchs um 20 bis 30 Prozent erhöht. Ein Teil der Pflanzen hat sich auf den geringen Gehalt an CO2 eingestellt. Andere brauchen aber für ein optimales Wachstum deutlich höhere Anteile.

Ab etwa 5 Volumen-Prozent beeinträchtigt CO2 die Atmung und führt bei 10 Prozent schnell zum Tod. Wir brauchen also eine Optimierung für den optimalen Pflanzenwuchs einerseits und Vermeidung von Vergiftungen andererseits.

Strittig ist bei dieser Forderung die Wirkung des CO2 auf die Erderwärmung. Tatsache ist, dass CO2 zur Erwärmung der Atmosphäre durch Absorption von Wärmestrahlung bestimmter Wellenlängen beiträgt. Die geringen CO2-Anteile in der Atmosphäre reichen jedoch bereits aus, fast die gesamte absorbierbare Strahlung in Wärme umzusetzen. Mehr CO2 in der Luft kann also nicht zu einer weiteren nennenswerten Erwärmung der Atmosphäre führen, weil keine zusätzliche Strahlung vorhanden ist.

Feinstaub
Ein weiteres Beispiel ist die Feinstaub-Hysterie. Wir sind in vieler Hinsicht immer natürlichem Feinstaub ausgesetzt. Blütenpollen, Ruß oder winzige Wassertröpfchen gehören dazu. Dieser Staub dringt tief in die Lunge ein. Als Fremdkörper dürfte er Reize auslösen, die zum Abhusten des Schleims in der Lunge führen. Damit wird gleichzeitig auch der Feinstaub wieder ausgeschieden.

Zu geringe Feinstaubbelastungen müssen nach diesem Modell zur Verschleimung der Lunge führen. Kohlenstaub verursacht keine Lungenprobleme. Bergleute, die Jahrzehnte im Kohlestaub gearbeitet haben, zeigen dies. Dagegen wurden Bergleute, die ständig Steinstaub ausgesetzt waren, wegen Atemproblemen vielfach zu Frührentnern. Art und Menge von Feinstaub reagieren offensichtlich ganz unterschiedlich. Auch hier kann eine staubfreie Luft Gesundheitsprobleme verursachen.

Stickstoffdioxid
Stickstoffdioxid (NO2) ist das neueste vermeintliche „Giftgas“. Die Motoren unserer Autos und speziell der Dieselmotor, sollen davon gesundheitsgefährdende Mengen in die Luft pusten.

In den USA wurde von politischen Gremien die Stickstoffdioxid-Konzentration in Auspuffgasen so weit herabgesetzt, dass diese Forderung nur mit Abgasfiltern erfüllt werden kann. Die geforderten Werte liegen weit unterhalb einer Gesundheitsgefährdung.

Medizinische Untersuchungen in der Schweiz haben bei Konzentrationen, die 250-mal höher sind als die europäischen Grenzwerte, keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gezeigt.

In jedem Raum, in dem ein paar Kerzen brennen, steigt die Stickstoffdioxid-Konzentration auf das 20-fache der in den Europäischen Städten erlaubten Werte. Vor einem gemütlichen Abend bei Kerzenschein wird aber nicht gewarnt. Doch gegen die viel geringeren Gehalte auf den Straßen der Städte wird geklagt.

Eine gesundheitsgefährdende Grenze wird in unserem Lebensbereich nicht erreicht. Kraftfahrzeuge erhöhen die Konzentration von Stickstoffoxiden nur unwesentlich. Heizungen, Kamine, Blitze haben einen deutlich höheren Anteil.

Aus der Luft wird dieses Gas dann bei Regen ausgewaschen und gelangt als wichtiger stickstoffhaltiger Dünger in den Boden. Die Pflanzen geben bei ihrer Verwesung oder Verbrennung Stickstoff wieder an die Luft ab. Dieser Kreislauf wird bei der derzeitigen Diskussion gar nicht beachtet.

Nach meinen Kenntnissen ist unbekannt, ob Stickstoffdioxid auch wichtige Körperfunktionen steuert. Wenn dies der Fall ist, müsste auch eine Mindestkonzentration festgelegt werden, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Übrigens, der europäische Grenzwert verlangt weniger als ein Stickstoffdioxid-Molekül auf 50 Millionen Luftmoleküle!

Unbekannte Stoffe
Auf synthetische Stoffe trifft das Modell von Mangel und Vergiftung nicht zu. Die neuen Stoffe kennt der Körper nicht. Viele werden dennoch im Körper abgebaut und ausgeschieden. Manche können jedoch im Körper bleiben und sich anreichern, bis es Probleme gibt.

Hier würde dann das LNT-Modell zutreffen. Arzneien werden in langen Versuchsreihen auf ihre Körperverträglichkeit getestet. Für Kosmetika, Wasch- und Lösungsmittel trifft das aber nicht zu. Hier kann es zu Unverträglichkeiten, Allergien und anderen Beschwerden kommen. Es ist sicher noch viel Forschungsarbeit zu leisten, um diese ungünstigen Einflüsse zu beherrschen.

https://www.dzig.de/Schadstoffhysterie-foerdert-Mangelerkrankungen

Der Deutschen Umwelthilfe endlich das Handwerk legen! – Dr.-Ing. Dirk Spaniel – MdB AfD
15. Februar 2019 | https://www.youtube.com/watch?v=D9oEaL8HryI

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Die Drohkulisse des Rundfunkbeitrages

Die Drohkulisse des Rundfunkbeitrages https://neu.dzig.de/de/Die-Drohkulisse-des-Rundfunkbeitrages

Drei weitere Pressetexte zum Rundfunkbeitrag:
https://www.prmaximus.de/pressefach/publiceffect.com-pressefach.html

Die Außenwirkung
In ihrer Außenwirkung sind die Rundfunkanstalten des öffentlichen Rechtes in der Bundesrepublik Deutschland gespalten. Für Haushalte, Unternehmen und Kraftfahrzeuge sollen monatlich 17,50 Euro zwangsweise an den Beitragsservice abgeführt werden.

Politische Parteien nehmen über die Rundfunkräte Einfluss auf die Programmgestaltung, statt für die Sendezeit von Parteien und Behörden Geld zu zahlen, wie es für werbende Unternehmen selbstverständlich ist. Es besteht keine weltanschauliche Neutralität, ja nicht einmal eine staatliche Neutralität.

Die politischen Parteien und rund eintausend Lobbyorganisationen geben die Denkrichtung vor, der sich die Justiz unterwirft. Es gibt keine Gewaltenteilung, denn Staatsanwälte, Richter und Polizisten werden alle von einer Landesregierung oder vom Bund besoldet. Dies erklärt ihre Gebundenheit an politische Weisungen.

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
Vielmehr werden kriminelle von Bundesparteien finanzierte Antifaschisten verharmlosend als Aktivisten tituliert und rechtstreue Bürger und die AfD als Nazis und Reichsbürger verunglimpft und beschimpft, obwohl beide Begriffe lediglich der Phantasie der Landesverfassungsschutzämter entspringen, deren V-Leute die bunte Republik Täuschland unterwandern. Ein Potemkinsches Dorf ist vergleichsweise harmlos und tut niemandem weh.

Staatsverträge zwischen Landesrundfunkanstalten und Landesregierungen zu Lasten von Einwohnern sind ungesetzlich. Die können vereinbaren, was sie wollen – es tangiert niemanden!

Der Rundfunkbeitrag der Gemeinwohlmedien wird ausdrücklich als Demokratieabgabe dargestellt und nicht als Steuer. Ist ja auch logisch: Eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes ist keine Behörde, sondern ein Unternehmen im Staatsbesitz eines Bundeslandes oder des Bundes.

Der lustige Haufen unterhält einen nicht rechtsfähigen Beitragsservice und eine nicht rechtsfähige ARD, die ein Betreuungsfall ist:

„ARD.de ist ein Gemeinschaftsangebot der in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen Sender und wird federführend betreut vom SWR.“ Zitatende

„ARD ZDF Deutschland­radio Beitrags­service ist eine öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschafts­einrichtung der in der Arbeits­gemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rund­funk­anstalten der Bundes­republik Deutsch­land (ARD) zusammen­geschlossenen Landesrund­funkanstalten, des ZDF und des Deutschland­radio zum Zwecke des Einzugs der Rundfunk­beiträge nach dem Rund­funk­beitrags­staatsvertrag.“ Zitatende

Der Erfindungsreichtum der im Sinne der Besatzungsmächte USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich handelnden Vasallen ist groß und rund 90 Prozent aller vermeintlich Beitragspflichtigen schlucken die Kröte. Russland hält sich vornehm zurück und hat nach 1990 sogar seine Soldaten abgezogen. Nur rund vier Millionen Menschen zahlen seit 2013 keinen Rundfunkbeitrag mehr, während es bis 2012 kaum Widerstand gegen die Rundfunkgebühr der Gebühreneinzugszentrale gab.

„So ist denn bis heute im Art. 120 GG nachzulesen, „(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten …“. Dieser Satz würde dort nicht stehen, wenn nicht mit Einführung des GG die Besatzung weiterliefe. Das ganze GG spricht nie von einem Staat. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals bestätigt, dass die BRD nicht Rechtsnachfolger des deutschen Reiches ist, dieses fortbesteht, nur mittels fehlender Gesamtstruktur handlungsunfähig ist.

Es können aber nun mal keine zwei Staaten auf demselben Boden existieren. Das GG spricht von einem „…verwalteten Wirtschaftsgebiet“.“ Zitatende

Offensichtlich braucht man Humor, um diese Situation zu ertragen: Zynismus, Satire und Spott stehen zur freien Auswahl.

Situation in 2019
Heiko Schrang und Olaf Kretschmann haben neben vielen weiteren Bürgern einiges an Aufsehen erregt und bewegt. www.Rundfunkfrei.de verdient daher uneingeschränkte Unterstützung, um ein Bundesland zu finden, in dem der Rundfunkbeitrag aus den Angeln gehoben wird. Dann ist nämlich Schluss mit lustig!

Eine Sendung von Russia Today ist beachtenswert:

Rundfunkbeitrag? „Nein, danke!“ Beitragsverweigerer erzählen von Haft, Zwang und Befreiung
11. Mai 2018 | Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein Urgestein der Bundesrepublik und die 17,50 Euro sind heute eine feste Größe in jedem deutschen Haushalt. Mit der Beitragsumstellung von der geräteabhängigen Gebühr hin zum Beitrag für jede Wohnung hat sich auch die Zahl der Vollstreckungsersuchen zwischen 2013 und 2016 verdoppelt. Das bedeutet, immer mehr Menschen zahlen nicht.

Jasmin Kosubek hat sich mit drei Beitragsverweigerern, oder wie sie selbst sagen „aktiven Nichtzahlern“, im MDR-Sendegebiet getroffen. Darunter Sieglinde Baumert, die 2016 sogar 61 Tage in Haft verbracht hat. Die ausstehenden Forderungen betrugen 190 Euro.

Auch Rita Wachs, Rentnerin, verweigerte die Zahlung zunächst aus Unwissenheit, denn sie hielt die Post vom Beitragsservice für Werbung. Als Rentnerin möchte Rita über ihre Finanzen selbst bestimmen; „Ich schaue nicht und ich bezahle nicht, und schon gar nicht mit Zwang.“

André Lindebaum ist Jurist, beschäftigt sich beruflich aber nicht mit dem Thema Rundfunkgebühren. Er ist überzeugter Nichtzahler und hat bereits vor über zehn Jahren seine Geräte abgegeben. Lindebaum räumt zwar ein, dass es einen gewissen Anspruch an journalistischem Inhalt geben muss, aber fügt hinzu „so wie es jetzt geht, geht es definitiv nicht.“ Ende der Videobeschreibung

Links zu weiteren Artikeln über den Rundfunkbeitrag
– 90 Prozent Untertanen durch perfide Manipulationstechniken seit 1945
– Beitragsservice und Rundfunkbeitrag
– Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR
– Rundfunkbeitrag: Was tun?
– ARD
– Fast eine Frechheit: Rundfunkbeitrag
– Meine Schreiben an Beitragsservice und Konsorten
– Parteiendiktatur und Rundfunkbeitrag

www.Rundfunkbeitrag.video – kurz zusammengefasst
24. Juli 2017 | pdf-Datei zum Ausdruck für Gerichtsvollzieher, Polizisten und wen auch immer es interessiert: Rundfunkbeitrag.pdf

https://neu.dzig.de/de/Die-Drohkulisse-des-Rundfunkbeitrages

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„Data for Good: SAS Analytics bei den Special Olympics World Games

Heidelberg, 6. März 2019 — SAS, einer der führenden Analytics-Anbieter, stellt im Rahmen der Initiative „Data for Good“ weltweit Datenanalyse für einen guten Zweck bereit. Jüngstes Beispiel: SAS unterstützt die Special Olympics World Games 2019 (14. bis 21. März 2019), das größte Sportevent für Menschen mit geistiger Behinderung.

Daten für bessere Lebensbedingungen

Das Engagement von SAS jenseits der Wirtschaft hat Tradition. Für seine Aktivitäten in den Bereichen Bildung/Nachwuchsförderung, Nachhaltigkeit und „Data for Good“ hat das Magazin People SAS 2018 in die „50 Companies That Care“-Liste aufgenommen; das Magazin Fortune hat SAS bereits 2017 unter den „Change the World“-Unternehmen gelistet. Seit Jahren wird das bewährte Analytics-Portfolio von SAS weltweit erfolgreich für Problemlösungen rund um Armutsbekämpfung, Gesundheitsförderung, Wahrung der Menschenrechte und in der Bildung eingesetzt. Die Beispiele für einen Einsatz von Analytics zur Verbesserung von Lebensbedingungen sind sehr vielseitig: von der Ersthilfe bei Naturkatastrophen über die Erforschung von Brustkrebs bis hin zum Auslesen von Fährten zum besseren Schutz bedrohter Tierarten.

Von optimierter Sportlerversorgung bis gesellschaftliche Integration

Als „Official Analytics Supplier“ stellt SAS dem Local Organizing Committee der Special Olympics World Games SAS Viya und SAS Lösungen für Datenintegration zur Verfügung, mit denen Echtzeitdaten aus unterschiedlichsten Quellen ausgewertet werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für die operative Planung sowie für klinische Studien dienen. Letztere können bei der Verbesserung der gesellschaftlichen Integration von Menschen mit Behinderung helfen.

Über die Plattform stellt SAS Funktionen für künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning und Datenmanagement bereit. Analysiert werden unter anderem Geoinformationen zu Athleten und Zuschauern oder Gesundheitsdaten. Beispielsweise kann das Komitee die Sicherheit der Athleten gewährleisten, indem ihr Standort und ihre Herzfrequenz in Echtzeit gemessen werden und somit bei Bedarf ohne Verzögerung medizinische Hilfe bereitgestellt werden kann. Zudem dienen die Daten zur Logistik- und Versorgungsoptimierung, so dass die Sportler schnellstmöglich von A nach B kommen und auf ihre speziellen Ernährungsbedürfnisse abgestimmte Mahlzeiten bekommen. Zusätzlich stellt SAS ein internationales Freiwilligenteam aus Data Scientists, die während des Events dafür sorgen, dass die Technologie wertvolle Erkenntnisse liefert.

„Die Spiele in Abu Dhabi sind der Auftakt für die nächsten 50 Jahre Special Olympics – umso wichtiger ist es uns, dass das diesjährige Event technologisch auf dem neuesten Stand ist“, sagt Peter Wheeler, CEO der Special Olympics World Games Abu Dhabi 2019. „Die modernen Analyselösungen von SAS helfen uns dabei, Athleten und andere Beteiligte immer im Blick zu haben – und dadurch für einen reibungslosen Ablauf des Events zu sorgen. Aber darüber hinaus schaffen wir damit einen wertvollen Datenpool für eine zukunftsweisende Neuausrichtung der Special-Olympics-Bewegung.“

circa 3.100 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
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Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

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