SAS Viya: Erweiterte Unterstützung für Open-Source-Modelle

SAS Viya: Erweiterte Unterstützung für Open-Source-Modelle Heidelberg, 7. Dezember 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), öffnet die SAS Viya Platform noch weiter für die Open-Source-Community. Durch eine nahtlose Integration mit Open Source ermöglicht es SAS Viya, „API-first“-Strategien erfolgreich umzusetzen, Datenaufbereitungsroutinen effektiv mit Machine-Learning-Algorithmen zusammenzubringen und die Interoperabilität von Anwendungen deutlich zu verbessern.

Data Scientists verwenden bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit darauf, Daten zu erheben und aufzubereiten. Bryan Harris, Executive Vice President und CTO von SAS, sieht daher eine Vereinfachung und Automatisierung für diese Aufgaben sowie für die Modellimplementierung als entscheidend an – unabhängig davon, welche Programmiersprache eingesetzt wird. „Diese Flexibilität zahlt sich für Unternehmen aus – und SAS Viya schafft die Voraussetzungen dafür.“

Ritu Jyoti, Group Vice President, Worldwide AI and Automation Research Practice bei IDC, unterstützt diese Ansicht: „Open Source ist flexibel und kosteneffektiv. Voraussetzung für die Entwicklung wertschöpfender Open-Source-Modelle ist allerdings eine Plattform, die Daten- und Modellmanagement vereinfacht und sicher macht, damit Anwender ihren Entscheidungen vertrauen können. SAS Viya hilft, diese beiden Welten sinnvoll miteinander zu verknüpfen.“

Hackathon-Projekt: Verkehrsoptimierung über Sensoren

Eine beispielhafte Anwendung hat das Team „Hackanadians“ im Rahmen des diesjährigen SAS Hackathon umgesetzt. Das Ziel: Rettungsfahrzeugen automatisiert und situationsbezogen einen sichereren Weg zu ihrem Einsatzort zu ermöglichen. Dazu haben die Kanadier SAS mit Open-Source-Technologie aus dem JupyterHub-Projekt kombiniert und auf dieser Basis eine audiobasierte Applikation entwickelt, die die Priorisierung von Rettungsfahrzeugen an Straßenkreuzungen umsetzt. Die KI-Anwendung greift auf Optimierung, IoT-Sensoren, Machine Learning und Deep Learning zurück, um Sirenen zu erkennen und Verkehrssignale zu steuern.

Zuverlässige Entscheidungen durch automatisierte Modellentwicklung, -implementierung und -regulierung

Ein wertschöpfender Einsatz von Open Source erfordert ein strukturiertes, integriertes Framework zur Orchestrierung. Eine zuverlässige Plattform mit Data-Science- und Machine-Learning-Funktionalitäten wie SAS Viya bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, darunter:

– Cloud-native High-Performance-Architektur,

– schnellere Modellerstellung dank massiver Parallelverarbeitung und dadurch hoher Skalierbarkeit,

– automatisierte Entwicklung von Funktionalitäten mit Machine-Learning-gestützter Datenaufbereitung,

– Erstellung von Prozessen für Model Governance und -Management für SAS und Open Source,

– Anwendung von Python oder R direkt in SAS oder Integration von SAS in Anwendungen über REST-APIs,

– Implementierung von Modellen – in SAS oder Open Source entwickelt – in unterschiedliche Umgebungen, darunter Cloud, Container, Streaming oder Edge-Geräte,

– Schreiben und Betreiben von nativem Python-Code direkt in der SAS Entwicklungsoberfläche.

SAS bietet Ressourcen für die Softwareentwicklung über seine Developer Community (https://developer.sas.com/).

Informationen zum Support von SAS für die Open-Source-Community gibt es hier.

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Kosten und Grenzen der Energiewende

Kosten und Grenzen der Energiewende NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2125 am 5. Dezember 2021

Die Energiewende soll ohne Rücksicht auf Kosten und physikalische Gesetze weitergetrieben werden.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zeigt schon im Namen die mangelnden physikalischen Kenntnisse der Gesetzgeber. Energie ist kein Recycling-Produkt, sie kann nur umgewandelt werden, beispielsweise mechanische Energie (Arbeit) in Wärme oder elektrische Energie.

Umwandlungen sind in beide Richtungen möglich. Bei jeder Umwandlung entstehen Verluste. In den meisten Fällen ist es Wärme, die letztlich in den Weltraum abgestrahlt wird. Die meiste Energie stammt von der Sonne und wird in den Weltraum zurückgestrahlt. Die Menge ist gewaltig. Die Menschen nutzen nur 0,02 Prozent der Sonnenenergie aus, die auf die Erde trifft. Diese Energiemenge müssten durch den menschlichen Lebensbereich geleitet werden, bevor sie wieder in den Weltraum zurückgestrahlt wird.

Energiedichte
Energie wird überwiegend aus Brennstoffen genutzt. In einem Kilogramm Kohle, Erdöl oder Erdgas sind rund 10 Kilowattstunden (kWh) Energie gespeichert. Deutlich höher ist der Energiegehalt von Brennstäben für Kernkraftwerke mit etwa einer Million Kilowattstunden pro Kilogramm. Diese Energie stammt ebenfalls aus dem Erdinneren.

Hierbei wird Masse zu Energie nach der berühmten Gleichung von Albert Einstein umgeformt: Energie ist gleich Masse mal dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. E = m · c². In Kernkraftwerken werden nur 10 Prozent der Energie der Brennstäbe genutzt.

Dann wird die Stromerzeugung wegen der abfallenden Leistungen unwirtschaftlich. Die restliche Energie von 90 Prozent in den „abgebrannten“ Brennstäben wird zwischengelagert in der Hoffnung auf eine künftige Technik, die die Energie fast vollständig erschließt.

Mit der Energiewende soll nun die einfallende Sonnenenergie genutzt und die unterirdischen sowie die nuklearen Brennstoffe aufgegeben werden. Die Werkzeuge dafür sind vorhanden. Mit Photovoltaik wird Strahlung in elektrische Energie umgewandelt. Windmühlen verdichten die kinetische Energie des Windes und Wassermühlen die potentielle Energie des Wassers.

Doch das Einsammeln von Energie ist aufwendig, denn Strahlung, Wind und Wasser haben eine geringe Energiedichte. Ein Quadratmeter Photovoltaik-Fläche liefert durchschnittlich 0,3 kWh Strom täglich. Ein Kilogramm Wind, das sind knapp 0,8 Kubikmeter, der mit 20 Meter pro Sekunde weht (Windstärke 7), hat einen Energieinhalt von 0,00005 kWh und ein Kilogramm Wasser mit 360 Metern Fallhöhe 0,001 kWh.

Es werden also riesige Anlagen und Flächen gebraucht, um die Energie von Sonne, Wind und Wasser einzufangen, zu verdichten und in elektrische Energie umzuwandeln. Die Niederschlagsmenge auf dem Gebiet der BRD ist viel zu gering, um den Strombedarf durch Wasserkraftwerke zu decken. Hinzu kommen die geringen Fallhöhen in großen Teilen des Landes. Doch auch bei einer Fallhöhe von 360 Metern für den gesamten Niederschlag könnte nur 40 Prozent des Strombedarfs aus Wasserkraft kommen. Das heißt, Strom aus Wasser kann nur wenige Prozent zur Stromversorgung beitragen, weil es zu wenig regnet und zu wenig Hochflächen vorhanden sind.

Leistungen von Wind- und Solarstrom sind weder plan- noch regelbar
Die Leistung = Energie pro Sekunde mit der Einheit Kilowatt (kW) des so erzeugten Stroms variiert nach der Laune des Wetters. Die Windleistung ändert sich mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Bei halber Windstärke wird die Leistung auf ein Achtel vermindert.

Eine Wolke kann die Leistung von Photovoltaik-Anlagen mehr als halbieren. Mit diesem unsteten und unplanbaren Strom wollen Energiewende-Politiker das Industrieland BRD vollständig versorgen. Das ist unmöglich.

Um dies deutlich zu machen, bezeichnen Fachleute den Wind- und Solarstrom als FAKEPOWER (Fake = Täuschung), denn Regelkraftwerke oder Speicher müssen die Leistung im Stromnetz auf den Bedarf regeln. Pumpspeicherwerke sind wegen der geringen Energiedichte des Wassers unzureichend.

Das gilt auch für Batterien, die im günstigsten Fall 0,3 kWh/kg speichern können. Auch 2021 sind ausreichend große und wirtschaftliche Speicher zur Leistungsregelung des Stromnetzes reine Fiktion.

„Grüner“ Wasserstoff ist keine Lösung
„Grüner“ Wasserstoff, gewonnen durch Elektrolyse aus Solar- und Windstrom, soll die Energiewende retten. Doch Weltretter hatten schon immer einen schweren Stand. Sie ernten allenfalls Spott. Als Energieträger in Salzkavernen gespeichert, soll er bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder verstromt werden.

Die Verluste von Windstrom über das Lagern bis zum Strom vom Gaskraftwerk sind riesig. 75 Prozent bleiben ungenutzt. Allein für den Wasserstoff-Regelstrom müsste die Zahl der Windturbinen vervierfacht werden. Wasserstoff ist das leichteste Element mit dem kleinsten Durchmesser. Er diffundiert durch Metalle vorbei an den großen Metallatomen. Der Antrieb sind die großen Wärmeschwingungen der kleinen und leichten Atome. Ob in einer Kaverne nennenswerte Wasserstoffmengen in das Salz diffundieren, ist bisher unbekannt. Versuche dazu sollen anlaufen.

Stromversorgung mit Fakepower versagt
Die Auswertung der physikalischen Daten, an die auch die Gesetze eines Bundestages gebunden ist, zeigen klar, dass keine sichere und ausreichende Stromversorgung mit Sonne, Wind und Wasser für die BRD möglich ist. Für Wasserkraft ist zu wenig Regen und zu wenig Hochland vorhanden.

Wind- und Solarstrom verlangen hohe Regelleistungen von Kraftwerken. Die sollen aber abgeschaltet werden. Eon-Chef Leonhard Birnbaum warnte am 23. November 2021 vor Engpässen im Stromnetz, die zum zeitweisen Abschalten von Versorgungsgebieten zwingen, um einen flächendeckenden Stromausfall zu verhindern. Auch nehme die Gefahr vor Cyberattacken zu, weil die Stromversorgung in der BRD von nur vier Schaltstellen über Computer-Programme gesteuert werde.

Kosten der Energiewende
Jede neue Wind- oder Solarstromanlage wird von den grünen Politikern gefeiert. Die Leitmedien berichten, dass diese Anlagen zur Klimarettung notwendig seien. Dazu werden auch Falschmeldungen verbreitet, wie beispielsweise: „Das neue Windstromgebiet hat eine installierte Leistung von 1.000 Megawatt (MW). Das entspricht der Leistung eines großen Kraftwerkes.“

Beide Anlagen haben zwar die gleiche installierte Leistung. Aber nur ein Großkraftwerk kann liefern. Die Leistungen von Windstromanlagen schwanken mit dem Wetter zwischen null und 60 Prozent der installierten Leistung. Im Jahresmittel sind es 20 Prozent statt 95.

Auch Investitionskosten werden häufig angegeben, oft im Milliardenbereich. Die Botschaft soll wohl sein: „Wir tun etwas zur Weltklimarettung.“ Es fehlen aber Angaben über die Strompreissteigerungen durch die Weiterführung der Energiewende. Dabei kann jeder die hohen Kosten von Fakepower selbst ausrechnen.

In das BRD-Netz wird inzwischen ein Drittel Fakepower eingespeist, was die Stromkosten verdoppelt hat. Danach ist Fakepower sechsmal teurer als Kraftwerkstrom. Die Sonne schickt zwar keine Rechnung, doch das Einsammeln und Verdichten der Sonnenenergie ist aufwendig und teuer.

Das zeigen auch die Ausbaupläne für Fakepower. Die installierte Leistung soll von 50.000 auf 200.000 MW sowohl für Wind-, wie auch Solaranlagen vervierfacht werden. Die Investitionskosten für 1 MW liegen bei 1 Million Euro. Solaranlagen sind für die Hälfte zu haben. Die Gesamtkosten für die geplanten Anlagen liegen bei 225 Milliarden Euro.

Hinzu kommt noch der dann notwendige Netzausbau mit Kosten von mehr als 100 Milliarden Euro. Für ein Großkraftwerk, das abgeschaltet werden soll, müssten Fakepower-Anlagen mit der fünffachen installierten Leistung und damit fünfmal höheren Kosten errichtet werden. Die Versorgungslücken bleiben unverändert groß, weil die Leistung von Fakepower zwischen null und 60 Prozent schwankt. Fakepower ist kein Ersatz für Kraftwerksstrom.

Steigende Strompreise werden versteckt
Mit jeder neuen Fakepower-Anlage muss der Strompreis weiter steigen. Das hat inzwischen auch die Bundesregierung erkannt und versucht, die Stromverbraucher zu täuschen. Die EEG-Umlage soll entfallen, die lukrative Vergütung für Fakepower jedoch bleiben. Die 25 Milliarden Euro sollen in Zukunft aus dem Steueraufkommen bezahlt werden. Dazu wurde die Steuer auf Brenn- und Treibstoffe, getarnt als CO2-Abgabe, eingeführt. Sie wird in den nächsten Jahren mehr als verdoppelt werden, um die steigenden Stromkosten abzudecken.

Das Bundeswirtschaftsministerium versagt
Das Bundeswirtschaftsministerium hat für die Energiewende keine klaren Ziele formuliert und keine Erfolgskontrolle für Aufträge und Zuwendungen nach einem Bericht des Bundesrechnungshofes vorgenommen. Es müssten folgende Ziele klar definiert werden:

Welcher Strompreis wird angestrebt?
Welcher CO2-Gehalt in der Atmosphäre wird angestrebt?
Ermittlung der echten Gestehungskosten der Stromerzeuger ohne staatliche Abgaben?
Wieviel Regelkraftwerke werden für ein sicheres Stromnetz gebraucht?
Woher soll der Strom für die neuen Arbeitsplätze der freigesetzten Mitarbeiter aus den Kohlekraftwerken und Braunkohlen-Tagebauen kommen?
Welcher Strom soll durch die Nord-Süd-Trassen bei Windstille im Küstenhinterland fließen?
Woher soll der Strom für die für die Umstellung auf Wasserstoffautos und Wärmepumpen kommen?

Es wird immer deutlicher, dass die Energiewende ein Produkt von Ideologen ist, die Physik und Wirtschaft bereits in der Schule abgewählt haben. Ihre Forderungen führen zwangsläufig zu einem wirtschaftlichen Niedergang vergleichbar mit dem Mittelalter.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-artist-11
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Zielgerechte kritische Medienberichte über den problematischen Stromversorgungsbetrieb und die inakzeptabel hohen Stromkosten in der BRD müssen drei Ursachen benennen:
– Kostenauftrieb durch Fakepower
– Versorgungsproblem Dunkelflaute
– Versorgungsproblem Regelstromversorgung

Leider ist der gemeinnützige Verein Stromverbraucherschutz NAEB als Institution die einzige Stimme, die sich in notwendiger Klarheit erhebt. Selbst Vernunftkraft und EIKE versagen darin, weil sie sich in Nebenschauplätzen verlieren.

Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

März 2021 | News23 #2
Der Physik-Professor Sigismund Kobe äußerte sich in einem Gespräch mit dem Presseportal EIFELON über die Energiepolitik der Bundesregierung. „Wenn weiterhin wie bisher natur- und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ausgeblendet werden, wird das gesamte bisherige Konzept der Energiewende platzen wie eine bunte Seifenblase.“ Dem Physiker zufolge herrsche unter den Verantwortlichen Unwissenheit über die physikalischen Gesetze, die der Energiewende zugrunde liegen.
» Nachrichten & Hintergründe: https://www.n23.tv
» News 23 auf Telegram: https://t.me/n23_tv

++ Regierungsversagen: Energiepreise explodieren! ++

6. November 2021 | AfD TV
Millionen von Menschen in Europa haben Angst vor unbezahlbaren Strompreisen im kommenden Winter. Der EU-Abgeordnete und AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen verdeutlicht in seiner Rede: Diese Energie-Krise ist das Ergebnis des völligen Versagens von EU und nationalen Regierungen!

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Syntax wird „Premier Partner“ im Partnernetzwerk von Amazon Web Services (AWS)

Syntax wird Weinheim, 7. Dezember 2021 —- Syntax, global agierender IT-Dienstleister und einer der führenden Managed Cloud Provider, ist ab sofort „Premier Partner“ im AWS-Partnernetzwerk (APN). Dieser Status unterstreicht Syntax überdurchschnittliche Kompetenz in den Bereichen Design, Architektur, Aufbau, Migration und Verwaltung von Workloads auf AWS und ist das Ergebnis einer besonders erfolgreichen Unterstützung von Kunden bei entsprechenden Projekten.

In den letzten fünf Jahren erzielte Syntax ein überdurchschnittliches Wachstum und sammelte erst kürzlich Investitionen in Höhe von 300 Millionen Dollar für weiteres Wachstum ein. Anfang dieses Jahres übernahm das Unternehmen den spanischen Service Provider Linke und baute damit seine „SAP on AWS“-Kompetenzen in der EMEA-Region weiter aus. Ein nächster Schritt war die Einführung der SAP Migration Factory, mit der Unternehmen geschäftskritische SAP-Anwendungen noch schneller, sicherer und kostengünstiger in die AWS-Cloud migrieren können.

Erst vor Kurzem erhielt der IT-Dienstleister zudem den Status eines SAP-Kompetenzpartners, wurde von AWS offiziell für Microsoft-Workload-Kompetenz zertifiziert und ist dem AWS Managed Service Provider-Programm beigetreten.

Um eine Einstufung als AWS Premier Partner zu erhalten, müssen Unternehmen im Rahmen eines anspruchsvollen Prüfungsprozesses ihre AWS-Fachkenntnisse unter Beweis stellen. Neben Akkreditierungen und Zertifizierungen spielen dabei auch langfristige Investitionen in eine AWS-Partnerschaft sowie umfassendes Know-how bei der Bereitstellung von Kundenlösungen auf AWS eine Rolle. AWS Premier Partner verfügen außerdem über ein starkes Team aus AWS-geschulten und -zertifizierten technischen Beratern und haben fundierte Kenntnisse in den Bereichen Projektmanagement und Professional Services.

„Syntax hat seine AWS-Expertise in den letzten Jahren konsequent ausgebaut, deswegen freuen wir uns, dass diese Entwicklung mit dem Status als AWS Premier Partner einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat“, sagt Christian Primeau, Global CEO von Syntax. „Innovation ist aktuell ein Kernthema für Unternehmen. Wer mit dem Tempo der digitalen Transformation nicht Schritt halten kann oder will, wird vom Wettbewerb überholt. Auf Basis unseres Status als AWS Premier Partner und unserem erfolgreichen finanziellen und globalen Wachstumskurs werden wir Services und Support weiter ausbauen, um unsere Kunden auch in Zukunft bei ihren innovativen Strategien zu unterstützen.“

„Nach einem ereignisreichen Jahr ist diese Auszeichnung als AWS Premier Partner eine große Ehre für das gesamte Syntax-Team“, kommentiert Marcelo Tamassia, Global CTO von Syntax. „Dank der fortwährenden Unterstützung durch AWS und unserer jüngsten Investition macht Syntax bedeutende Fortschritte, von denen auch unsere Kunden in Form umfassender Multi Cloud- und Multi ERP-Lösungen profitieren werden.“

„Die AWS-Cloud ist gerade im industriellen Mittelstand ein wesentlicher Treiber der digitalen Transformation“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe von Syntax. „Der Status von Syntax als AWS Premier Partner unterstreicht, dass wir unsere Kunden auf diesem Weg entscheidend voranbringen; nicht zuletzt, weil wir als Premier Partner Zugriff auf besondere AWS-Ressourcen, -Kompetenzen und -Konditionen haben, die unterm Strich unseren Kunden zugutekommen.“

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Immobilienvermarktung mit System

Die Immobilienpreise im Großraum Mainz/Wiesbaden steigen seit Jahren rasant. Kaufinteressenten möchten daher ganz genau wissen, was sie für ihr Geld bekommen. Immobilienmakler Sascha Rückert und sein Team setzen beim Immobilienverkauf auf einen ausgefeilten Marketing-Mix, um Wohnungen und Häuser im besten Licht zu präsentieren.

„Trotz der hohen Nachfrage bei einem geringen Angebot auf dem Immobilienmarkt, ist es nicht einfacher geworden eine Immobilie zu verkaufen“, erklärt der erfahrene Immobilienmakler Sascha Rückert. „Die Kunden sind zu Recht anspruchsvoll, da sie einen hohen Betrag für Ihre Wunschimmobilie auf den Tisch legen müssen.“

Die Immobilienexperten von Rückert Immobilien machen sich im Vorfeld des Verkaufs ein genaues Bild vom Objekt, ermitteln den Wert und bestimmen die Zielgruppe. Auf Grundlage dieses Hintergrundwissens entwickeln sie eine individuelle Vermarktungsstrategie.

Für das Exposé legen sie größten Wert auf ein ansprechendes Design und einen informativen Text, der auf die potentiellen Käufer zugeschnitten ist. Eine besondere Bedeutung kommt außerdem den Objektfotos zu, wobei in manchen Fällen sogar eine professionelle Herrichtung der angebotenen Immobilie mittels Home Staging für optimale Aufnahmen sinnvoll ist. Um die Verkaufsunterlagen weitreichend zu verteilen, nutzen die Spezialisten sowohl Print- als auch Online-Kanäle mit beispielsweise Verkaufsflyern, Zeitungsannoncen, Inseraten auf den gängigen Immobilienportalen oder Postings auf Social Media.

Immobilieneigentümer, die ihre Wohnung oder ihr Haus verkaufen möchten, profitieren von den Marketingkenntnissen des Rückert-Teams. Denn sie verkaufen Immobilien in den meisten Fällen schneller und hochpreisiger als andere.

Mehr zu Themen wie Haus Verkauf Wiesbaden, Immobilie verkaufen Wiesbaden oder Verkauf einer Eigentumswohnung Wiesbaden finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

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Studie: Syntax zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern

Studie: Syntax zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern Weinheim, 6. Dezember 2021 —- Syntax, global agierender IT-Dienstleister und einer der führenden Managed Cloud Provider, gehört zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis der jährlich von der Tageszeitung DIE WELT und der Kölner Rating- und Rankingagentur ServiceValue durchgeführten Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Darin wird Syntax eine „sehr hohe Arbeitgeberattraktivität“ bescheinigt, was dem SAP- und Cloud-Experten einen Platz in der der höchsten Bewertungskategorie sichert. Syntax bietet zahlreiche spannende Projekte, sowohl für talentierte Neueinsteiger als auch für langjährige IT-Profis, die auf der Suche nach neuen Projekten sind. Interessenten finden offene Stellen unter https://www.syntax.com/de-de/karriere/.

„Wir sind stolz auf diese Auszeichnung als hochattraktiver Arbeitgeber“, erklärt Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax. „Bei uns steht der Mensch klar im Mittelpunkt. Als Teil eines motivierten Spitzenteams widmen sich die Kolleginnen und Kollegen jeden Tag spannenden Digitalisierungsprojekten in einem internationalen Umfeld. Wir sorgen dafür, dass sie ihren Job nicht nur gut, sondern vor allem auch gerne machen – und davon profitieren nicht zuletzt auch unsere Kunden.“

Sabine Jentschke, Director Human Resources Europe bei Syntax, kommentiert: „Das Gütesiegel Deutschlands Beste Arbeitgeber ist eine tolle Bestätigung und motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Dazu gehören neben einer attraktiven Vergütung auch zusätzliche Leistungen wie flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, diverse Benefits und zusätzliche Gesundheitsleistungen. So schaffen wir die Rahmenbedingungen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufrieden und auch Vorbilder für unsere jungen Talente sind.“

Die Tageszeitung DIE WELT erhebt in Kooperation mit dem Kölner Analyse-Institut ServiceValue GmbH in groß angelegten regionalen und überregionalen Umfragen die Attraktivität deutscher Unternehmen. Bewertet wurden Firmen, die bundesweit, wenigstens aber an mehr als nur einem regionalen Standort tätig sind und Arbeitsplätze anbieten. Die Rankings rund um „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ bilden die Ergebnisse der Studie ab. In der deutschlandweiten Erhebung wurden 3.953 Unternehmen von mehr als 800.000 Bürgerinnen und Bürgern mit Schulnoten von 1 („ausgezeichnet“) bis 5 („schlecht“) bewertet. Das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist ein unabhängiger Qualitätsnachweis und fördert den positiven Bekanntheitsgrad seines Trägers.

Weitere Informationen zur Studie gibt es unter www.arbeitgeber-image.de.

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Dr. Nose – Dr. Philipp Mayr ist einer der führenden Nasenchirurgen in der DACH-Region

Dr. Nose - Dr. Philipp Mayr ist einer der führenden Nasenchirurgen in der DACH-Region Der österreichische Schönheitschirurg Dr. Philipp Mayr sorgt in seinem Beauty-Kompetenzzentrum in Linz-Leonding (Koppelweg 2) im Bundesland Oberösterreich für natürlich schöne Ergebnisse. Im Speziellen kümmert sich der erfahrene und renommierte Nasenspezialist Dr. Philipp Mayr um die schonende Korrektur von Nasen aller Art. Seine persönliche Leidenschaft und herausragende Fachkompetenz auf dem Gebiet Nasenchirurgie hat Dr. Philipp Mayr weit über die Grenzen von Österreich, Slowenien, Deutschland, die Schweiz, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Bayern und Südtirol hinaus bekannt gemacht und ihm den liebevoll gemeinten Spitznamen Dr. Nose eingebracht. Jede Nasenkorrektur bzw. Nasen-OP wir mit modernster Technik im hauseigenen Hightech-OP durchgeführt.

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Syntax: Trends für die digitale Fertigung 2022

Syntax: Trends für die digitale Fertigung 2022 Weinheim, 1. Dezember 2021 — Der IT-Dienstleister und Cloud-Provider Syntax gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Trends für die digitale Fertigung im kommenden Jahr. Laut Björn Bartheidel, Vice President lntelligent lndustry Services bei Syntax, werden sich Unternehmen vor allem mit diesen Themen beschäftigen: Cloud-betriebene Produktionsleitsysteme (MES) und die SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC), eine stärkere Integration von SAP- und Microsoft-Lösungen, agile Projektansätze, Lösungen für digitales Supply Chain Management und Predictive Analytics.

Trend 1: MES in der Cloud
Die Cloud ist in der Produktion angekommen und wird jeden Tag wichtiger – und zwar nicht nur als „Datensammelbecken“ für Analytics, sondern um die produktionsnahen Prozesse noch stärker in die unternehmensweite Supply Chain zu integrieren. Immer mehr Unternehmen werden ihr Fertigungsmanagement via Manufacturing Execution System (MES) komplett in der Cloud betreiben und vermehrt auf Lösungen wie die SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC) setzen.

Trend 2: Integration von SAP und Microsoft
Eine stärkere Verzahnung von SAP-Prozessen mit Microsoft 365 Apps wie Teams, Power Apps oder Power Automate für Workflows wird die Arbeit für Werker erleichtern. Mitarbeitende, beispielsweise aus der Instandhaltung, die SAP nicht regelmäßig nutzen, können Aufträge in der gewohnten MS-Umgebung planen sowie steuern und damit die nötigen SAP-Prozesse im Backend anstoßen.

Trend 3: Agile Projektansätze
Auch in der Fertigung werden agile und dynamische Projektansätze klassische Top-down-Organisationsstrukturen im kommenden Jahr zunehmend ablösen und starre Prozessstrukturen durch kleine, schlagkräftige Teams in kurzen Iterationszyklen ersetzen. Hunderte Seiten von Spezifikationsdokumenten gehören der Vergangenheit an. Unternehmen müssen die Endnutzer wesentlich früher einbinden und sie beim Erklären komplexer Sachverhalte beispielsweise über visuelle Darstellungen „abholen“.

Trend 4: Digitale Supply Chain
Die Pandemie hat vielen produzierenden Unternehmen vor Augen geführt, wie wichtig eine gut gesteuerte digitale Supply Chain ist. Doch auch unabhängig von Krisen gewinnt das effiziente Management von wertschöpfenden Prozessen mithilfe digitaler Lösungen massiv an Bedeutung. Wer seine Abläufe stets im Blick hat, kann rechtzeitig auf potenzielle Flaschenhälse reagieren und so beispielsweise verhindern, dass die Maschinen stillstehen, weil das Material fehlt.

Trend 5: Predictive Analytics
Reines KPI-Dashboarding war gestern: Dank künstlicher Intelligenz (KI)- und Machine Learning (ML)-gestützter Datenanalyse kombinieren produzierende Unternehmen erfasste Prozessdaten mit Auftrags- und Qualitätsdaten – und profitieren von neuen, wichtigen Erkenntnissen: Neben einer vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich im Sinne von Predictive Quality vor allem auch die Prozessstabilität verbessern und eine höhere Produktqualität mit weniger Ausschuss realisieren.

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WHS kauft Grundstück in Friedrichshafen

Eigentumswohnungen in Metropolen wie Hamburg, München, Berlin oder Stuttgart sind begehrt. Doch auch andere Hotspots, wie beispielsweise die Bodenseeregion, freuen sich über großen Andrang. Um der Nachfrage nachzukommen, setzt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) auf den Neubau: Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen hat ein rund 1.800 Quadratmeter großes Grundstück in der Friedrichstraße in Friedrichshafen erworben. Bis Mitte 2024 sollen hier 31 Eigentumswohnungen, drei Gewerbeeinheiten und eine Tiefgarage entstehen. Der Baubeginn ist für Januar 2022 vorgesehen.

Ob zur Selbstnutzung oder als nachhaltige Kapitalanlage – hier ist für jeden etwas dabei: Das Neubauprojekt bietet zukünftig Raum für 2.767 Quadratmeter Wohnfläche und 299 Quadratmeter Gewerbefläche. Die Größe der Wohneinheiten variiert zwischen 51 und 178 Quadratmetern. Der durchdachte Mix der Wohnungsgrößen sorgt für eine homogene Mischung der Bewohnerstruktur. Käuferinnen und Käufer können sich auf die besondere Vielfalt freuen. Wohnungen für Familien, Senioren, Singles oder Paare am Bodensee – hier werden sie fündig.

Wohnen in Seenähe

Besonders ist auch die Lage des Projekts: Im Herzen der Bodenseemetropole Friedrichshafen, sind es nur wenige Meter zur überregional bekannten Uferpromenade des Sees mit ihren zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und Restaurants. Aufgrund der attraktiven Lage und hohen Wohnqualität in Friedrichshafen erwartet die WHS einen großen Anteil an Interessentinnen und Interessenten, die eine Wohnung zur sofortigen oder längerfristigen Eigennutzung suchen. Doch auch für Anlegerinnen und Anleger ist das Objekt interessant, denn Mietwohnungen in der Bodenseeregion sind rar und der Bedarf ist sehr hoch.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Neubau Immobilien München, Bauvorhaben Frankfurt, Hausverwaltung Stuttgart finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

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Einigung auf Koalitionsvertrag: Was bedeutet dieser für Immobilienthemen?

SPD, Grüne und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In diesem schildern sie auch ihre Vorhaben zu verschiedenen Immobilienthemen. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens IMMOPARTNER, hat sich den Koalitionsvertrag mit dem Titel „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ genauer angesehen und schlüsselt die wesentlichen Punkte für Eigentümer und Mieter auf.

Erstens: Die Parteien wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu sollen die Mittel für den sozialen Wohnungsbau inklusive der Eigenheimförderung erhöht werden. Vorgesehen ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr – von diesen sollen 100.000 öffentlich gefördert sein. Auch Auszubildende und Studenten sollen im Hinblick auf den Wohnungsmarkt profitieren. Dazu planen die Parteien eine Bau- und Investitionsoffensive, die die Voraussetzungen für schnellen und günstigen Wohnraum schafft. Um dies zu erreichen, wollen sie auf serielles und modulares Bauen beziehungsweise Sanieren setzen. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist es, laut Koalitionsvertrag, beispielsweise denkbar, nach dem niederländischen Energiesprong-Prinzip vorzugehen. „Dabei werden Wohngebäude besonders günstig energetisch saniert – unter anderem mittels Digitalisierung und vorgefertigter Elemente“, erklärt Stefan Sagraloff.

Zweitens: Beim Wohnungsneubau werden die linearen Abschreibungen künftig von zwei auf drei Prozent angehoben. „Das bedeutet unter anderem Vorteile für alle, die eine Eigentumswohnung kaufen und vermieten möchten“, so Stefan Sagraloff, „kauft jemand beispielsweise eine Immobilie für 200.000 Euro kann er – etwas vereinfacht gesagt – nun jedes Jahr 6.000 Euro anstelle von 4.000 Euro abschreiben und somit von besseren Steuervorteilen profitieren“.

Drittens: „Eigentümer müssen bald verstärkt auf den Klimaschutz setzen“, fasst Stefan Sagraloff zusammen. So möchte die künftige Regierung, dass ab dem 1. Januar 2025 jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben wird. Darüber hinaus werden unter anderem die Neubarstandards im Gebäudeenergiegesetz zum 1. Januar 2025 an den KfW-Effizienzhaus-40-Standard angeglichen, der bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie stellt.

Viertens: Mieter sollen künftig besser geschützt werden. Daher wird unter anderem die Mietpreisbremse für Neuvermietungen an angespannten Wohnungsmärkten bis 2029 verlängert. Zudem sollen Nebenkostenabrechnungen transparenter werden. „Damit gehen auch besondere Herausforderungen für Vermieter einher“, meint der IMMOPARTNER-Geschäftsführer, „sie müssen sich jetzt noch stärker mit der kaufmännischen Verwaltung ihrer Immobilie befassen“. Möchten sich Vermieter und Mieter künftig über die Miethöhe informieren, wird das für sie aber einfacher: Gemeinden mit über 100.000 Einwohnern müssen einen qualifizierten Mietspiegel erstellen.

Fünftens: Das Immobiliengeschäft soll seriöser werden. Für Makler, Miet- und WEG-Verwalter wird ein Sachkundenachweis eingeführt. „Dieser bietet jedem die Chance, seriöse von unseriösen Dienstleistern zu unterscheiden. Als Immobilienmakler bekommen wir somit die Möglichkeit, unsere Kompetenz noch besser nachzuweisen“, findet Stefan Sagraloff. Denn zurzeit könne sich jeder als Immobilienmakler bezeichnen, da der Begriff in Deutschland nicht geschützt ist. Gut findet der IMMOPARTNER-Geschäftsführer zudem, dass Immobilien nicht mehr mit Bargeld erworben werden dürfen. Dadurch soll Geldwäsche bei Immobiliengeschäften verhindert werden.

Informationen zu verschiedenen Immobilienthemen sowie zu Haus zu vermieten Nürnberg, Wohnung vermieten Nürnberg, Immobilienpreise Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
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Augen auf beim Druckerkauf! – Tipps vom Expertenteam

Augen auf beim Druckerkauf! - Tipps vom Expertenteam Wer kennt es nicht:
etwas Eiliges und sehr Wichtiges muss gedruckt werden und just in diesem Moment versagt das Gerät …
Das kann sowohl zu Hause als auch erst recht im Büro für einen Stillstand sorgen!

Unter Zeitdruck wird dann häufig mancher Fehlkauf getätigt, der kurze Zeit später Reue und Ärger mit sich bringt. Schließlich geht es auch um Budget – und ein Fehlkauf kann schnell teuer werden.
Diese Punkte sollten vor dem Kauf berücksichtigt werden

Wie häufig kommt das Gerät zum Einsatz?
Das Sonderangebot erscheint zunächst sehr verlockend.
Doch wenn bei oftmaligem Gebrauch des Druckers nach kurzer Zeit Verbrauchsmaterial nachgekauft werden muss, folgt gerade bei sog. „Schnäppchen“ die Enttäuschung!

Weitere Kostenfallen sind:
Es gibt sehr viele Angebote im Bereich Verbrauchsmaterial, ein Beispiel sind z. B. die Tonerkartuschen. Es wird hier lediglich zwischen Rebuilt und Originaltonern unterschieden. Rebuiltkartuschen sind keine mit dem Original verträglichen Materialien welche bei langfristigem Einsatz schnell zu einem Defekt an der Motorik Ihres Gerätes führen kann. Die Reparatur eines Gerätes bei solch einem Schaden ist weder wirtschaftlich noch budgetschonend und kann durch die Investionen von ein paar Euro mehr in Originalprodukte vermieden werden.

Vorteile eines Laserdruckers

Keine Austrocknung eines Druckkopfs, da die Materialien mit Pulver gefüllt sind. Dies garantiert Ihnen einen langfristigen und budgetschonenden Nutzen.

Papiermanagement beachten

Reicht meist die Standardausstattung der Papierkassettebnauslastung nicht, kann man diese durch optionale Kassetten wie Zusatzmagazine oder Großraumkassetten umbauen und ausstatten.

Was Sie noch beachten sollten:

Soll das Gerät mobil einsatzfähig sein und somit den Zugriff für mehrere Personen generieren oder hat es seinen festen Standplatz im Büro bzw. im Arbeitszimmer?

Genügt die reine Druckfunktion oder benötigen Sie auch einen Scanner, einen Kopierer, ein integriertes Fax usw.? Werden auch Grafiken und Fotos gedruckt? Und wenn ja, in welchem Umfang sowie im welcher Auflösung?

Falls ja: Schauen Sie sich gleich bei den Multifunktionsgeräten um!

Soll der Drucker in ein Netzwerk eingebunden werden, brauchen Sie Airprint (drucken per Smart Phone) oder möchten Sie das Gerät über Ihr WLAN laufen lassen?

Achten Sie auf die Verwendungsmöglichkeit unterschiedlicher Druckmedien! Sollen beispielsweise verschiedene Papiergrammaturen bedruckt werden? Brauchen Sie häufig andere Papierformate als Din-A 4? Können Fotos auf speziellem Fotopapier oder Etiketten auf Etikettenpapier gedruckt werden?

Nutzen Sie auf jeden Fall seriöse Testergebnisse von unabhängigen Kaufberatern/ -beraterinnen! Darin finden Sie i.d.R. auch einen Überblick über die zu erwartenden Druckkosten.

Weitere Informationen zu den Themen Drucker und Kopierer erhält man auch unter https://www.gebrauchte-profidrucker.de/

Friedmann Vertrieb GmbH
Jonas Friedmann
Am Schäferstock 5

68163 Mannheim
Deutschland

E-Mail: info@gebrauchte-profidrucker.de
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Telefon: (0621) 48494929

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