Netmore gründet deutsche Tochtergesellschaft und setzt internationalen Erfolgskurs fort

Netmore gründet deutsche Tochtergesellschaft und setzt internationalen Erfolgskurs fort München, 09.07.2020 — Die Netmore Group, Spezialist für IoT und private 5G-Netze, setzt ihren internationalen Erfolgs- und Expansionskurs fort und unterhält mit der Netmore GmbH ab sofort eine eigene Tochtergesellschaft in Deutschland. Aufgabe der Münchner Niederlassung ist die gezielte Unterstützung des deutschen Mittelstands aller Branchen beim Aufbau und Ausbau privat gehosteter 5G-Netze, sogenannter Campusnetze. Als lokale Kommunikationsplattformen sind diese ein wesentlicher Treiber der digitalen Transformation.

Die Netmore Group wurde 2010 gegründet und ist seit 2017 am Nasdaq First North Growth Market gelistet. Der IoT-Netzwerkbetreiber hat Roaming-Abkommen mit über 700 Netzbetreibern in mehr als 190 Ländern und verfügt über ein umfangreiches Partnernetzwerk, dem unter anderem Ericsson, Cisco und Nokia angehören. Netmore entwickelt sichere und nachhaltige Ökosysteme für das Internet der Dinge auf lokaler, nationaler und globaler Ebene. Sämtliche ganzheitlichen 5G-Lösungen für Städte, Industriekomplexe, Grundstücke und Häuser basieren dabei auf Multiservice-Netzwerken, die als einheitliche Plattform zum Informations- und Datenaustausch fungieren.

CEO der Netmore GmbH mit Sitz in München ist Jürgen Pfitzner, eine renommierte Branchengröße mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Netzwerk, Kommunikation und Infrastruktur. Vor seiner Tätigkeit bei Netmore bekleidete er bereits zahlreiche Führungspositionen, unter anderem bei Televersa, NETnet und Rapid Link.

„Private 5G-Netze sind ein extrem wichtiger Treiber für die umfangreiche Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen aller Branchen – von der Autoteststrecke über Freizeitparks bis hin zu Smart Factories“, unterstreicht Pfitzner. „Wir als Netmore GmbH freuen uns auf spannende Projekte mit tollen Kunden und sind uns sicher, dass wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche digitale Transformation in der deutschen Unternehmenslandschaft leisten können.“

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Den Immobilienverkauf richtig vorbereiten

Um eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen, ist eine angemessene Verkaufsvorbereitung von entscheidender Bedeutung. Immobilienmakler Sascha Rückert von Rückert Immobilien in Wiesbaden berät seine Kunden bei der Preisfindung, fertigt ein ansprechendes Exposé mit allen relevanten Objektinformationen an und setzt auf aufmerksamkeitsstarke Vermarktungsinstrumente sowie moderne Besichtigungsformen.

„Jedes Haus ist anders. Darum nehmen wir uns zu Beginn des Verkaufsprozesses die Zeit, die Immobilie genau zu inspizieren und die Vorteile herauszuarbeiten“, erklärt Sascha Rückert, Geschäftsführer des Maklerbüros Rückert Immobilien. „Manchmal raten wir auch zu kleinen Optimierungsmaßnahmen oder einem Home Staging, um das Objekt für die Interessenten noch attraktiver zu machen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt: Der erste Eindruck zählt.“

Im Anschluss nehmen die Immobilienexperten eine professionelle Wertanalyse vor. Diese bildet die Grundlage, um den optimalen Verkaufspreis festzulegen. Denn der Angebotspreis ist wichtig, damit die potentiellen Käufer nicht gleich von der Höhe abgeschreckt werden oder am Ende gar Geld verschenkt wird.

Ein weiterer wesentlicher Schritt bei der Verkaufsvorbereitung ist es, alle relevanten Objektunterlagen zusammenzutragen und aufzubereiten. Dazu zählen der Energieausweis, Grundrisszeichnungen oder Grundbuchauszüge. Diese Informationen kombiniert mit hochwertigen Fotoaufnahmen werden im Exposé verwendet, damit die Interessenten alles auf einen Blick haben. Um den Immobilienverkauf bekannt zu machen, setzt Sascha Rückert auf Maßnahmen wie individuelle Mailings, Verkaufsschilder sowie Print- und Online-Anzeigen.

Mit einer innovativen 360-Grad-Besichtigung im Internet stellt Rückert Immobilien einen besonderen Service zur Verfügung. So können sich die Kaufinteressenten bereits von Zuhause einen Eindruck verschaffen, ob die Immobilie zu den eigenen Vorstellungen passt. „Gerade jetzt in Zeiten von Corona hat sich die Online-Besichtigung sehr bewährt, denn so können wir die die Zahl der Besichtigungen vor Ort deutlich reduzieren und das Abstandsgebot einhalten“, erklärt Sascha Rückert zur aktuellen Lage.

Wer mehr zu diesem Thema oder zu Immobilie verkaufen Wiesbaden, Immobilienmakler Mainz oder Wohnung verkaufen Wiesbaden erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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Mirador de Estepona Hills bietet Ausblick auf Berge, Meer und die Küstenstadt Estepona

Das moderne und hochwertige Neubauprojekt „Mirador de Estepona Hills“ bietet genau das, was sein Name verspricht: Atemberaubende Aussichten auf die Küstenstadt Estepona sowie die Bergkette der Sierra Bermeja. Diese einzigartige Lage der 155 exklusiven Apartments und Penthäuser von „Mirador de Estepona Hills“ zieht Kaufinteressenten aus aller Welt an. Denn es gibt nicht viele Orte, die sowohl vom Meer als auch von majestätischen Bergen umgeben sind und zugleich ein hohes Maß an Ruhe und Entspannung bieten und nur eine kurze Autofahrt von aufregenden und mondänen Städten wie Marbella, Puerto Banús und Malaga entfernt sind.

„Die Lage der privaten Wohnanlage „Mirador de Estepona Hills“ ist kaum zu übertreffen. Wer zentrumsnah leben möchte und dennoch die Nähe zur Natur sucht, findet hier sein persönliches Paradies. Auf Grundstücksflächen zwischen 115 und 311 Quadratmetern können Kaufinteressierte zwischen Wohnblocks aus einem, zwei oder drei Stockwerken sowie zwischen zwei bis zu vier Schlafzimmern wählen. Die ausgezeichnete Bauqualität, der Einsatz von hochwertigen Materialien sowie das moderne Interieur kreieren ein ganz besonderes Wohn- und Lebensgefühl“, sagt Christiane Tiebel, Sales Agent von newEstepona.

Doch nur weil „Mirador de Estepona Hills“ ruhig gelegen ist, heißt es noch lange nicht, dass den Bewohnern nicht einiges geboten ist. Vor allem die in der Mitte der Wohnanlage gelegene 100 Quadratmeter große Poollandschaft bringt das Strandgefühl direkt vor die eigene Wohnungstür und lädt zum ausgiebigen Schwimmen ein oder schafft eine willkommene Abkühlung bei hohen Temperaturen. Auch das sich auf 2.600 Quadratmetern befindende private Sportzentrum bietet Sportbegeisterten reichlich Abwechslung. Von Tennis- und Paddelplätzen, einem Fitnessbereich sowie einer Saunalandschaft erhalten Bewohner zahlreiche Möglichkeiten in Form und Bewegung zu bleiben, auch wenn sie an manchen Tagen das paradiesische Zuhause gar nicht verlassen möchten.

Weitere Extras und Dienstleistungen, wie beispielsweise ein Concierge-Service, ein 24-Stunden Sicherheitsdienst oder ein Spielebereich für Kinder runden das besondere Wohngefühl ab. Wer gerne spazieren geht, findet sowohl auf der privaten Grundstücksfläche tropische Gartenanlagen mit einer extravaganten Vegetation oder aber zahlreiche Wanderwege durch die Berglandschaft der Sierra Bermeja.

Je nach Größe und Lage können die Apartments und Penthäuser von „Mirador de Estepona Hills“ ab 361.000 Euro käuflich erworben werden. Ganz gleich, für welche Residenz man sich entschieden hat, ob vom privaten Garten, vom Balkon oder der Dachterrasse, die Aussichten sind in allen Objekten beeindruckend.

Weitere Informationen zu Mirador de Estepona Hills in deutscher oder zu Mirador de Estepona Hills in englischer Sprache sowie zu Wohnung Estepona finden Interessenten auch unter https://www.newestepona.com

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Dank professioneller Immobilienbewertung einen angemessenen Preis erzielen

Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, sollten weder einen zu hohen noch einen zu niedrigen Verkaufspreis ansetzen. Darauf weist Saskia Schmitz, Geschäftsführerin der Schmitz ImmobilienPartner GmbH mit Sitz in Siegburg, hin. Ansonsten könne es passieren, dass Eigentümer ihre Immobilie unter Wert verkaufen.

Wie viel ist meine Immobilie wert? Diese Frage sollten sich Eigentümer stellen, bevor sie verkaufen. „Ein zu hoch angesetzter Preis kann dazu führen, dass sich potenzielle Kaufinteressenten für eine vergleichbare Immobilie entscheiden, die zu einem niedrigeren Preis verkauft wird“, sagt Saskia Schmitz, Geschäftsführerin der Schmitz ImmobilienPartner GmbH. Kaufinteressenten informieren sich heutzutage in den Medien vorab über den Wert einer Immobilie und stöbern durch potentielle Vergleichsangebote. So erhalten die angehenden Eigentümer ein Gefühl für den Markt und können zu teuer angebotene Immobilien schnell erkennen. Dadurch kann es vorkommen, dass Immobilien, die preislich zu hoch angesetzt wurden, oft länger am Markt verweilen.

„Aber auch ein zu niedrig angesetzter Preis kann sich ungünstig auf den Verkaufsprozess auswirken“, weiß Saskia Schmitz aus Erfahrung, „Kaufinteressenten vereinbaren in diesen Fällen erst gar keinen Besichtigungstermin, da sie versteckte Mängel vermuten“. Damit Eigentümer nicht unter den Folgen eines zu hohen oder zu niedrig angesetzten Verkaufspreises leiden, bietet Schmitz ImmobilienPartner diesen eine professionelle Wertermittlung an.

Bei dieser werden nicht nur Faktoren wie die Mikro- und Makrolage untersucht, die das nähere und weitere Umfeld einer Immobilie beschreiben, sondern beispielsweise auch das Alter und der Zustand der Immobilie. Für die genaue Wertermittlung und die damit einhergehende Verkaufspreisfestlegung kommen in Deutschland – je nach Objekt – drei Verfahren zum Einsatz. Diese drei Verfahren werden von den Maklerinnen der Schmitz ImmobilienPartner GmbH kompetent durchgeführt: das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren.

Das Vergleichswertverfahren basiert auf einem Vergleich ähnlicher Objekte, die idealerweise in einem ähnlichen Zeitraum veräußert werden. Die Immobilien sollten also beispielsweise in Lage und Beschaffenheit sehr vergleichbar sein. Die Schmitz ImmobilienPartner GmbH zieht bei diesem Verfahren häufig Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse sowie eigene Statistiken zum Vergleich heran. Dabei gilt es jedoch, auf feine Unterschiede zu achten und entsprechende Zu- und Abschläge zu berücksichtigen.

Das Ertragswertverfahren dient der Bewertung von vermieteten Liegenschaften, die Ertrag erzielen. Dieser Wert besteht u. a. aus dem Bodenwert des Grundstücks und dem eigentlichen Ertragswert, welcher sich aus der erzielten Mieteinnahme errechnet. Weiter sind die Bodenwertverzinsung, der Reinertrag und der Vervielfältiger beispielhaft zu nennen, welche ebenfalls in die Berechnung mit einfließen und letztlich das Gesamtergebnis des Ertragswerts bilden.

Das bevorzugte Wertermittlungsverfahren bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist das Sachwertverfahren. Es kalkuliert die zu erwartenden Kosten, die bei einem Wiederaufbau der Immobilie anfallen würden. Dieses Verfahren basiert auf der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und auf den Wertermittlungsrichtlinien (WertR), welche die Grundlage der Immobilienbewertungsverfahren bilden. Beim Sachwertverfahren sind sämtliche Objekteigenschaften genau zu bestimmen. Beispielhaft zu nennen sind hier der Bodenwert, die Grundstücksgröße und Bebaubarkeit, die Wohnfläche/Kubatur und das Baujahr. Auch die Außenanlagen und eventueller Instandhaltungsrückstau genauso wie die restliche Nutzungsdauer der Immobilie müssen hier berücksichtigt werden.

In der Praxis ist nicht nur ein Bewertungsverfahren immer das richtige. Oft ist auch eine Kombination aus mehreren Verfahren absolut sinnvoll.

„Eigentümer, die mit uns verkaufen, beraten wir gerne über diese Verfahren und erklären anschließend persönlich den optimalen Verkaufspreis“, so Saskia Schmitz, „denn wir streben für unsere Eigentümer eine zügige Abwicklung in Zusammenhang mit einem angemessenen Verkauferlös an“.

Mehr Informationen zum Thema Wertermittlung oder auch zu Immobilien Siegburg, Immobilienmakler Hennef, Immobilienmakler Lohmar und mehr gibt es auf https://www.schmitz-ip.de/.

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SAS schützt Bienen mit Advanced Analytics und Machine Learning vor dem Aussterben

SAS schützt Bienen mit Advanced Analytics und Machine Learning vor dem Aussterben Heidelberg, 2. Juli 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wirkt in gleich drei innovativen Projekten zur Rettung vom Aussterben bedrohter Bienenpopulationen aktiv mit. Zum Einsatz kommen dafür Technologien rund um das Internet of Things (IoT), Machine Learning und Visual Analytics.

In allen Projekten geht es darum, die Lebensbedingungen der Bienen zu verbessern. Das ist nicht nur für die Bienen selbst wichtig, sondern wirkt sich auch direkt auf die Bestäubung von Pflanzen und damit auf die Lebensmittelversorgung aus. In einem ersten Projekt haben Wissenschaftler bei SAS eine Methode entwickelt, um den Zustand von Bienenstöcken über akustische Daten und Machine-Learning-Algorithmen in Echtzeit und ohne äußeren Eingriff zu verfolgen. Zudem arbeitet SAS zusammen mit der Appalachian State University am World Bee Count, um Populationsdaten der weltweiten Bienenbestände zu visualisieren. Und die Gewinner eines SAS Hackathons haben einen Weg gefunden, die Kommunikation von Bienen mithilfe von Machine Learning zu entschlüsseln.

„Es war schon immer ein Anliegen von SAS, Technologie für Verbesserungen einzusetzen, die Mensch, Tier und Umwelt direkt betreffen“, sagt Oliver Schabenberger, COO und CTO von SAS. „Mit der Nutzung von Advanced Analytics und KI für eine bessere Gesundheit der Bienen liefern wir einen wichtigen Beitrag für unsere eigene Versorgung.“

Nichtinvasives Monitoring: Gesundheit von Bienenstöcken

Mitarbeiter der SAS IoT-Division haben ein bioakustisches Monitoring-System (https://www.sas.com/content/dam/SAS/support/en/sas-global-forum-proceedings/2020/4509-2020.pdf) entwickelt, um den Zustand von Bienenstöcken in Echtzeit ermitteln zu können. Zum Einsatz kommen dabei digitale Signalverarbeitung und Machine-Learning-Algorithmen, die über SAS Event Stream Processing und SAS Viya bereitgestellt werden.

Eine häufige Ursache für das Aussterben von Bienenvölkern ist der Ausfall einer Königin. Eine Analyse akustischer Signale alarmiert Imker sofort, wenn eine Bienenkönigin verschwindet – und das ist immens wichtig, um Verluste innerhalb des Bienenstocks zu reduzieren. Das Monitoring-System verschafft Imkern ein besseres Verständnis ihrer Bienenstöcke – ganz ohne aufwendige und für die Bienen störende manuelle Inspektionen.

In einem Feldversuch stattete das SAS Team die vier unternehmenseigenen Bienenstöcke am Hauptsitz in Cary, North Carolina, mit Sensoren aus; die darüber generierten Daten flossen direkt in die Cloud. Dabei wurden kontinuierlich Datenpunkte innerhalb des Bienenstocks und in der unmittelbaren Umgebung gemessen, die Auskunft über Gewicht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Flugaktivitäten und Akustik gaben. In-Stream-Modelle für Machine Learning analysierten Geräusche im Bienenstock, die Rückschlüsse auf Gesundheit, Stress-Level, Schwarmaktivitäten und den Status der Königin zuließen.

Um sicherzustellen, dass ausschließlich das Summen des jeweiligen Bienenstocks gemessen wird, setzten die Wissenschaftler robuste Hauptkomponentenanalyse (Robust Principal Component Analysis, RPCA) ein. Dabei handelt es sich um eine Machine-Learning-Methode, die dazu dient, fremde oder irrelevante Geräusche auszublenden. Bei diesem Testszenario entdeckten die Wissenschaftler, dass sich mit RPCA anhand der Frequenz, in der Bienen „pfeifen“, feststellen lässt, ob eine Königin vor Ort ist. Dies gibt Imkern die Gelegenheit, einzugreifen und größere Verluste des Bienenvolkes zu vermeiden.

Visualisierung: Globale Bienenpopulationen

SAS hilft mit einer Datenvisualisierung, die Anzahl der Bienen weltweit im Rahmen der Initiative World Bee Count (https://beescount.org/index.html) abzubilden, die vom Center for Analytics Research and Education (CARE) an der Appalachian State University mitbegründet wurde. Ziel ist es, Bürger in der ganzen Welt dazu zu bewegen, Fotos von Bienen zu machen, die Aufschluss über mögliche Ursachen für das globale Bienensterben geben könnten.

„Der World Bee Count als Crowdsourcing-Initiative erlaubt uns, die gesamte Bienenpopulation zu visualisieren und einen der umfangreichsten und aussagekräftigsten Datensätze zu Bienen zu erstellen“, erklärt Joseph Cazier, Professor und Executive Director des CARE-Instituts. „Datenvisualisierung von SAS bildet die über Crowdsourcing identifizierten Standorte für Bienen und andere Bestäuber ab. In einer späteren Phase des Projektes können Wissenschaftler die wichtigsten Datenpunkte wie Ernteergebnisse, Niederschlag und andere Faktoren, die Auswirkungen auf die Gesundheit von Bienen haben, einbeziehen. Somit erhalten sie einen Gesamtblick auf globale Bestäuberpopulationen.“ Bayer wird Studenten und die Fakultät bei ihren Untersuchungen zum World-Bee-Count-Projekt sowie bei Auswertungen von Bestäuberdaten aus anderen Quellen unterstützen.

Über die World Bee Count App sollen Imker und Bürger, sogenannte „Citizen Data Scientists“, der Global Pollinator Map Datenpunkte hinzufügen. Imker können in der Anwendung die Zahl ihrer Bienenstöcke angeben, und jeder User kann Fotos von Bestäubern hochladen. SAS hat mit SAS Visual Analytics eine Karte (https://app.gatheriq.analytics/reports/BeeDayProject.html) erstellt, die die Fotos der User darstellt. Die Visualisierungen lassen über das Projekt hinaus Aussagen zu, welche Bedingungen zu einer besonders gesunden Bienenpopulation führen.

Machine Learning: Maximaler Zugang zu Nahrung

Beim diesjährigen SAS EMEA Hackathon gewann ein Team aus der Region Nordics: Amesto NextBridge. Die Aufgabe bestand darin, mit SAS Viya Nachhaltigkeit zu verbessern. Das Gewinnerteam setzte Machine Learning ein, um den Zugang der Bienen zu Nahrung zu maximieren, was sich letztlich positiv auf die menschliche Lebensmittelversorgung auswirkt. In Zusammenarbeit mit Beefutures hat das Team diese Aufgabe mit Bravour gelöst – und zwar mit der Entwicklung eines Systems, das automatisch Bienentänze identifiziert, entschlüsselt und abgleicht.

Bienen befruchten fast 75 Prozent aller Pflanzenarten, die für die Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Entsprechend stellt das Bienensterben, das unter anderem durch einen mangelnden Zugang zu Futter aufgrund monokultureller Landwirtschaft hervorgerufen wird, ein Grundproblem für die menschliche Nahrungsmittelversorgung dar. Finden Bienen eine gute Futterquelle, teilen sie dem Bienenstock den Standort durch einen bestimmten Tanz mit. Eine Auswertung dieses Tanzes zeigt Imkern, wo ihre Bienen Futter finden. So können sie an diesen Stellen neue Bienenstöcke aufstellen, um das Volk zu stärken.

„Alle diese Tänze zu beobachten, ist für einen Imker unmöglich. Videoaufnahmen aus dem Bienenstock und Machine-Learning-Algorithmen helfen dabei, den Tanz zu entschlüsseln. So erfahren wir, wo Bienen das beste Futter finden“, sagt Kjetil Kalager, Leiter des Gewinnerteams. „Wir haben diese Informationen mit Koordinaten zum Standort, zum Sonnenwinkel, zur Tageszeit und zur landwirtschaftlichen Umgebung des Bienenstocks kombiniert und auf dieser Basis eine interaktive Karte mit SAS Viya erstellt. Diese gibt Imkern einen Überblick, wo sich eventuell bessere Standorte für ihre Bienenstöcke befinden.“

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter https://www.sas.com/sas/events/20/sas-emea-hackathon-2020/partners-nordic/nextbridge-norway.html.

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Wie viel Eigenkapital ist für den Immobilienkauf nötig?

Kaufinteressenten, die eine Immobilie erwerben möchten, sollten vorab genügend Eigenkapital angespart haben – im Idealfall rund zehn bis fünfzehn Prozent des Kaufpreises. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt, warum das so wichtig ist und wie sein Unternehmen Kaufinteressenten bei der Immobilienfinanzierung unterstützt.

Der Kaufinteressent hat sich online die Bilder der attraktiven 3-Zimmer-Wohnung angesehen, ist bei einer 360-Grad-Tour bzw. 3-D-Tour durch alle Räume gelaufen und hat sich im Exposé einen Eindruck über die Ausstattung verschafft. Und dann ist es um ihn geschehen – er hat sich genau in diese eine Nürnberger 3-Zimmer-Wohnung verliebt. Doch bevor er einen Besichtigungstermin vereinbaren will, stellt er sich eine entscheidende Frage: Kann ich mir die Wohnung überhaupt leisten? „Um ein Antwort darauf zu finden, muss der Kaufinteressent bei seinen Berechnungen nicht nur den Kaufpreis berücksichtigen, sondern auch die Käuferprovision sowie die Nebenkosten, die mit dem Immobilienkauf einhergehen“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Beträgt der Kaufpreis für die 3-Zimmer-Wohnung beispielsweise 290.000 Euro, muss der Käufer in Bayern üblicherweise eine Maklercourtage/Käuferprovision von 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer zahlen. Doch die durch die aktuelle Corona-Situation bedingte Absenkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16 Prozent für die nächsten sechs Monate wirkt sich auch auf die Maklercourtage/Käuferprovision aus. So beträgt diese jetzt nur noch 3,48 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. In diesem Beispiel müsste der Käufer für diese zurzeit also nur noch 10.092 (vormals 10.353) Euro aufbringen und hätte somit 216 Euro gespart. Neben der Maklercourtage fallen noch Kosten für die Grunderwerbsteuer sowie die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag an. Die Grunderwerbsteuer beträgt in Bayern 3,5 Prozent – in diesem Beispiel also 10.150 Euro. Für die Notarkosten und Kosten für den Grundbucheintrag fallen noch rund 1,5 Prozent an, das sind in diesem Fall 4.350 Euro. Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten aktuell also auf 314.592 Euro.

Dem Immopartner-Geschäftsführer ist es wichtig, dass Kaufinteressenten sich darüber bewusst werden, dass beim Immobilienkauf neben dem Kaufpreis noch Nebenkosten anfallen. Denn nur mit diesem Hintergrundwissen könne das Finanzierungsrisiko so gering wie möglich gehalten werden. Außerdem bringe es noch weitere Vorteile mit sich, vor dem Immobilienkauf Eigenkapital anzusparen. „Kaufinteressenten mit Eigenkapital zahlen bei ihren Banken niedrigere Zinsen“, erklärt Stefan Sagraloff, „außerdem können sie den Kredit so über einen schnelleren Zeitraum abzahlen“.

Damit bei der Immobilienfinanzierung nichts schiefgeht, arbeitet Immopartner mit banken- und versicherungsunabhängigen Finanzierungsberatern zusammen, die auf zahlreiche Angebote verschiedener Institute zurückgreifen können und Kaufinteressenten auch über Förderprogramme zur Eigenheimfinanzierung beraten.

Weitere Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung sowie zu Immobilienpreise Corona, Haus Verkauf Zirndorf und Bester Makler Nürnberg finden Interessierte auf https://www.immopartner.de

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
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Was geschieht nach der Scheidung mit dem gemeinsamen Haus?

Zu Beginn einer Ehe machen sich viele wohl keine Gedanken darüber, was mit dem gemeinsamen Haus im Falle einer Scheidung geschehen soll. Ehemaligen Eheleuten, die keinen Ehevertrag mit entsprechenden Regelungen dazu haben, stehen die Experten der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH mit Sitz in Brühl, Bornheim und Wesseling bei allen Immobilienfragen wie zur Eigentumsübertragung, zur Teilungsversteigerung oder zum Verkauf zur Seite.

„Wenn ein Paar sich trennt, stellt sich häufig die Frage, was mit dem gemeinsamen Haus passieren soll“, sagt René Reuschenbach, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH (WAV). Vor allem, wenn das Paar Kinder habe, sei der Verkauf des Hauses nicht immer die beste Option, da diese sonst aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. „In solchen Fällen schlagen wir oft eine sogenannte Eigentumsübertragung vor“, erklärt René Reuschenbach.

Bei dieser bleibt einer der Partner gemeinsam mit den Kindern im Haus wohnen und zahlt den anderen dafür aus. „Bei dieser Option sollte sich der Ausziehende allerdings bewusst darüber sein, dass die Kosten für ihn steigen werden“, so der WAV-Geschäftsführer. Neben der Fortzahlung eines möglicherweise bestehenden Immobilienkredits müsse er jetzt nämlich auch die Kosten für den bevorstehenden Umzug sowie für die Anschaffung neuer Möbel und Miete für die neue Wohnung zahlen. Aber auch für denjenigen, der in der Immobilie verbleibt, kann es teuer werden. Denn plötzlich müssen Kosten getragen werden, die man sich vorher geteilt hat – zum Beispiel für Versicherungen, für Strom und Heizung sowie für die Wasserver- und -entsorgung.

Können es sich die Expartner nicht leisten, das Haus weiterhin zu unterhalten, kommt auch ein Verkauf in Frage. Bei diesem stehen ihnen die WAV-Experten unter anderem mit einer professionellen Wertermittlung, mit der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés sowie mit der Anfertigung einer professionellen 360-Grad-Besichtigung zur Seite. Auf Wunsch vermarkten sie das Haus diskret, um beispielsweise Gerede in der Nachbarschaft zu verhindern und finden zum Beispiel im Rhein-Sieg-Kreis oder im Rhein-Erft-Kreis einen neue Immobilie für den Expartner.

Können sich diese partout nicht auf eine Eigentumsübertragung oder auf einen Verkauf einigen, ist eine Teilungsversteigerung eine weitere Option. Diese kann nach der Scheidung eingeklagt werden, wenn einer der Partner das Haus verkaufen will, der andere damit aber nicht einverstanden ist. „Allerdings rate ich von dieser Form der Zwangsversteigerung zunächst einmal ab und versuche beide Parteien doch noch dazu zu bringen, sich auf eine einvernehmliche Lösung zu einigen“, erklärt René Reuschenbach, „denn durch einen normalen Verkauf lassen sich in der Regel höhere Erlöse erzielen“.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Hausverkauf in Wesseling, Brühl Immobilienmakler, Privatverkauf Immobilien Wesseling oder mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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René Reuschenbach
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Der Weg zur Traumimmobilie an der spanischen Costa Blanca

Wunderschöne Strände, ein angenehmes Klima und tolle Freizeitangebote: Es gibt viele Gründe dafür, eine Immobilie an der nördlichen Costa Blanca zu erwerben. Kaufinteressenten, die auf der Suche sind, erhalten dabei Unterstützung von den Immobilienmaklerinnen der JáveaOnline S. L. – CostaBlancaExclusive. „Doch bevor man eine Kaufentscheidung trifft, sollte man sich über mehrere Punkte Gedanken machen“, meint Diana Schmitz, Gesellschafterin der JáveaOnline S. L. – CostaBlancaExclusive. Sie nennt die wichtigsten im Überblick.

Zweck: „Zunächst einmal sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man dauerhaft in Spanien seine Zeit verbringen möchte oder ob man ein Ferienhaus auf Zeit erwerben will“, sagt Diana Schmitz. Denn nur, wer eine Antwort auf diese Frage habe, könne sich ein Bild zu der nötigen Ausstattung der Immobilie machen. „Gerade älteren Kaufinteressenten rate ich dazu, bei ihrer Kaufentscheidung auf den Punkt Barrierefreiheit zu achten“, so die Gesellschafterin.

Größe: Auch die Größe der Wohnung oder des Hauses spielt bei der Immobilienauswahl eine wichtige Rolle. „Es macht beispielsweise einen Unterschied, ob man viel Besuch erwartet, der sich auch mal zurückziehen möchte, oder ob man überwiegend für sich alleine lebt“, erklärt Diana Schmitz, „daher lohnt es sich, vorab mit der Familie oder mit Freunden über diesen Punkt zu sprechen“.

Finanzierung: „Wer eine Immobilie kaufen möchte, macht sich im Idealfall vorab darüber Gedanken, ob er sich diese auch leisten kann“, so Diana Schmitz, „hierbei kann man sich im Vorfeld unter anderem darüber informieren, ob und wann durch Mieteinnahmen genügend Geld erzielt wird, um die Kosten für den Kauf zu decken oder gar Gewinne zu erwirtschaften“, erklärt die JáveaOnline S. L. – CostaBlancaExclusive-Gesellschafterin.

Lage: Wer die Costa Blanca nicht dauerhaft zu seinem neuen Zuhause machen möchte, sollte sich im Vorfeld überlegen, wie oft er Zeit in seinem Ferienhaus verbringen möchte. „Vor allem für Kaufinteressenten, die viel pendeln werden, ist eine Immobilie in abschätzbarer Flughafennähe vorteilhaft“, meint Diana Schmitz. Hierzu empfiehlt es sich, bei der Fahrtzeit mit dem Auto vom Flughafen bis zur Ferienimmobilie 1 – 1,5 Stunden nicht zu überschreiten. Aus Diana Schmitz‘ Erfahrung ist dies eine überschaubare und leicht überwindbare Strecke. Bei der Lage spiele es aber auch eine Rolle, ob der Kaufinteressent eher in der Stadt oder auf dem Land wohnen möchte, ob er lieber Ruhe oder ein belebteres Umfeld bevorzugt und ob ihm der Meerblick wichtig ist. Einige dieser Dinge spiegeln sich entsprechend in der Preisstabilität der Immobilie wider, falls über einen möglichen Wiederverkauf nachgedacht wird.

Die JáveaOnline S.L. mit Saskia Schmitz als Geschäftsführung und Diana Schmitz als Gesellschafterin und Vertrieblerin vor Ort hilft Kaufinteressenten, die eine Immobilie in Jávea, Moraira-Teulada, Altea, Benissa, Denia oder Benitachell erwerben möchten, gerne dabei, Antworten auf diese und andere Fragen zu finden. So ermitteln sie die passende Immobilie und unterstützen die Käufer während des gesamten Kaufprozesses, bei dem es in Spanien einige Besonderheiten zu beachten gilt. Kaufinteressenten können sich sowohl im Büro im nordrheinwestfälischen Siegburg als auch im spanischen Jávea beraten lassen und dazu zunächst über die Rufnummern 02241 / 146 7000 Kontakt aufnehmen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Immobilien Spanien Dénia, Immobilienmakler Jávea, Immobilien Moraira und mehr finden Sie auf https://www.costablanca-exclusive.de.

Javea Online S.L. – CostaBlanca Exclusive
Saskia Schmitz
Calle Lago Ontario 48

03730 Jávea
Spanien

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Telefon: 02241 / 90 53 567

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Analysten-Update: SAS als führender Anbieter für Risikomanagement, Retail Planning und Marketing eingestuft

Analysten-Update: SAS als führender Anbieter für Risikomanagement, Retail Planning und Marketing eingestuft Heidelberg, 1. Juli 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wird von führenden Analystenhäusern in verschiedenen Kategorien als „Leader“ eingestuft.

Chartis: Credit Risk Solutions

Chartis bewertet SAS im RiskTech Quadrant als „Category Leader“ in seinem Report und attestiert dem Unternehmen eine umfassende Unterstützung von Banken bei jedem Schritt der Erstellung von Risikomodellen für die Kreditvergabe. Mit SAS entwickeln und nutzen sie statistische Modelle, SAS Model Risk Management dient als Model-Governance-Plattform der Verwaltung, Analyse und Optimierung von Modellen und unterstützt Organisationen so beim Erfüllen von offiziellen Richtlinien wie CECL und IFRS19.

Forrester: Retail Planning

Forrester sieht SAS als „Leader“ im Bereich Retail Planning. Die SAS Intelligent Planning Suite ermöglicht Unternehmen eine bessere Planung in sämtlichen Geschäftsbereichen – von Nachfrageprognosen über Sortimentsoptimierung bis hin zur Finanzplanung.

Gartner: Multichannel Marketing Hubs

Als „Leader“ bewertet Gartner SAS zudem in seinem Magic Quadrant for Multichannel Marketing Hubs. SAS Customer Intelligence 360 unterstützt Unternehmen dabei, ihre Kunden kanalübergreifend, konsistent und mit personalisierten Botschaften anzusprechen – was letztlich für eine höhere Zufriedenheit sorgt.

Mehr dazu auf der SAS Website unter: https://www.sas.com/de_de/news/analyst-viewpoints.html

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Alarm zum 25. Jubiläum

Im Jahr 1995 beginnt die Unternehmerlaufbahn von Dirk Backens aus Hilden. Heute feiert er 25-jähriges Jubiläum. Was als Montagepartner im Bereich Sicherheitssysteme und Kommunikationstechnologie begann, hat sich zur Backens Systems GmbH, einem angesehenen mittelständischen Unternehmen für Sicherheits-, Kommunikations- und Netzwerktechnik, entwickelt.

Am 1. Juli 1995 macht sich Dirk Backens selbstständig und erhält die ersten Aufträge als Montagepartner der Firmen Bosch Sicherheitssysteme und dem Kommunikationsunternehmen Tenovis – heute Avaya. Die Dienstleistungsnachfrage steigt rapide und nach kurzer Zeit sind bereits 10 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.

Ab dem Jahr 2000 baut sich der gelernte Fernmeldetechniker einen eigenen Kundenstamm im Bereich Telefonie mit den Herstellern Avaya und Aastra – heute Mitel – auf. Ab 2005 folgt zusätzlich der Ausbau im Bereich Sicherheitstechnik und Backens bleibt weiterhin Montage- und Servicepartner von Bosch Sicherheitssysteme. Das inhabergeführte Unternehmen hat zu diesem Zeitpunkt bereits 15 Mitarbeiter, um die wachsendenAufgaben im Telefoniebereich als Dienstleistungspartner im Auftrag großer Unternehmen und Dienstleister zu bewerkstelligen.

Im Jahre 2008 erreicht Backens einen weiteren Meilenstein und wird zertifiziert und zugelassen als Facherrichter für Brandmeldeanlagen, Sprachalarmierung und andere Sicherheitsbereiche. Dies fordert auch den intensiven Ausbau der Mitarbeiterstruktur sowie der Unternehmensorganisation und hat eine Ausweitung der eigenen Kundenstämme zur Folge.

In den folgenden zwölf Jahren ist neben der Tätigkeit als Vertriebspartner der Bosch Sicherheitssysteme eine breite Aufstellung im gesamten Bereich der Sicherheitstechnik mit den Firmen Esser, Honeywell, Dorma und Behnke erfolgt. Auch im Bereich Telekommunikation profitieren die Kunden der Backens Systems GmbH von einem breiten Portfolio mit Mitel, NEC und Avaya. Die Ausweitung der strategischen Partnerschaften zu weiteren Unternehmen sind für die Zukunft geplant.

Seit der erste Mitarbeiter bei Dirk Backens beschäftigt ist, liegt ihm die intensive Aus- und Weiterbildung des Personals besonders am Herzen. Denn Professionalität, Qualität und Kundenzufriedenheit haben bei Backens Systems höchste Priorität.

Weitere Informationen zu Brandmeldeanlage Aufbau Wuppertal, IP Telefonanlage Köln oder Telefonanlage Ratingen gibt es auf https://www.backens-systems.de.

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